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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hart, härter, Jack Reacher - Ein atemberaubend spannender Selbstjustiz-Action-Thriller
Über Jahre hinweg streunt der ehemalige, sehr intelligente und kampferprobte Ex-Militärpolizist Jack Reacher ohne Ziel vor Augen durch die USA und gerät auch aufgrund seines ausgeprägten Sinns für gefährliche Situationen und aufgrund seines ebenso ausgeprägten Gerechtigkeitssinns und wohl auch aufgrund seiner provokanten Art in...
Vor 12 Monaten von Christian Mayr veröffentlicht

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hätte Besseres erwartet
Es ist ein seltsamer Ort, an dem Jack Reacher dieses Mal landet. Ein Doktor, der sich sinnlos besäuft, anstatt seine Pflicht zu tun. Eine Frau, die geschlagen wird, doch diesmal war es nicht ihr Mann. Und die Duncans, eine Familie, die über das County herrscht wie ein König. Nicht mehr lange, entscheidet Reacher, während er die Lage peilt. Denn diese...
Vor 11 Monaten von funne veröffentlicht


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hart, härter, Jack Reacher - Ein atemberaubend spannender Selbstjustiz-Action-Thriller, 5. Mai 2014
Von 
Christian Mayr "einmeier" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wespennest: Ein Jack-Reacher-Roman (Die Jack-Reacher-Romane, Band 15) (Gebundene Ausgabe)
Über Jahre hinweg streunt der ehemalige, sehr intelligente und kampferprobte Ex-Militärpolizist Jack Reacher ohne Ziel vor Augen durch die USA und gerät auch aufgrund seines ausgeprägten Sinns für gefährliche Situationen und aufgrund seines ebenso ausgeprägten Gerechtigkeitssinns und wohl auch aufgrund seiner provokanten Art in komplizierte Krisen, die den Einsatz auch harter Gewalt zu rechtfertigen scheinen. Nachdem er eine lebensgefährliche Situation in South Dakota nur knapp überlebte ("61 Stunden"), hat er jetzt ein tatsächlich ein Ziel vor Augen: Virginia. Und so landet er auf seinem Weg dorthin als Anhalter in einem kaum besuchten Motel in Nebraska, irgendwo an einer Kreuzung zwischen Nirgendwo und einem anderen Nirgendwo, das Land spärlich besiedelt von Farmern, die nächste Kleinstadt 60 Meilen weit entfernt. Er trifft dort auf häusliche Gewalt und ergreift die Initiative, zu helfen - doch löst damit natürlich aber durch eine Konfrontation mit der über das Land durch Erpressung und Einschüchterung 'herrschenden' Familie 'Duncan' eine brutale Kettenreaktion aus, die bis in die Unterwelt von Las Vegas reicht, denn Reacher sticht versehentlich in ein tödliches Hornissen-, Verzeihung!, Wespennest.

Offen gestanden: Ich mag' Jack Reacher, weswegen es mir sicherlich schwerfallen würde, vollkommen neutral zu werten. Bereits den Schmöker in der Buchhandlung zu kaufen, ohne vorher den Klappentext gelesen zu haben und mich zugleich schon auf die Lektüre zu freuen, sagt aus, dass ich gar nicht ganz wertungsfrei sein kann: Die bisherigen Romane um 'Jack Reacher' gefielen mir einfach ausnahmslos sehr gut. Und auch das 'Wespennest' war ein - glücklicher - Blindkauf, der mir den Schlaf raubte. Für grandioses Kopfkino sorgen die plastischen, wunderbaren Beschreibungen von Land und - kauzigen - Leuten, der hohe Detailreichtum ebendieser Skizzierungen und eine stets komplexer werdende Story, die den Leser immer nur wenig ahnen lässt, da Lee Child clevere Cliffhanger großzügig und oft an unerwarteter Stelle verteilt. Die Geschichte klingt stets plausibel, wenn, ja, wenn Child es hier nicht vielleicht mit dem Grad der Reacher'schen Selbstjustiz nicht so arg übertrieben hätte, die ständig in zunehmend heftig brutaleren Gewaltorgien ausarten, die somit selbst mir als gewohntem 'hardboiled'-Leser mit Voranschreiten der Handlung etwas zuviel wurden.

Nichtsdestotrotz ein gelungener, hoch-spannender, verzwickter, manchmal auch situationskomischer Action-Thriller mit einer schlüssigen Auflösung und dem klassisch offenen Ende, der für Neugierde sorgt, in welches Wespennest Reacher demnächst stechen wird. Klare Kaufempfehlung für Freunde usamerikanischer Action-Thriller, die hin und wieder auch mal 'harten Tobak' vertragen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Pageturner – mit äußerst brutalen Szenen, 2. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Wespennest: Ein Jack-Reacher-Roman (Die Jack-Reacher-Romane, Band 15) (Gebundene Ausgabe)
In „Wespennest“ schildert Lee Child ein neues Abenteuer seines Helden Jack Reacher, auf seiner Odyssee durch Amerika.
Von South Dakota kommend landet Reacher in einem Motel in Nebraska.
In der Bar des Hotels trifft er einen betrunkenen Arzt, der sich weigert eine zusammengeschlagene Patientin zu behandeln.
Im Folgenden gerät Reacher, ein ehemaliger Militärermittler und Scharfschütze, in das Netzwerk der Duncans, die eine ganze Gegend von Farmern erpressen und ausbeuten.
Aufgrund seines ausgeprägten Gerechtigkeitssinns schaltet sich Reacher in den Streit ein.
Nun geht es richtig los. Ich fand das Buch super spannend geschrieben und habe es binnen zwei Tagen ausgelesen.
Childs Stil ist schnörkellos und kühl, aber mit pagetuner Qualitäten. Der Autor überrascht mich als Leser mit immer wieder neuen, überraschenden Wendungen und Figuren. Am Ende des Buches kommt es zum Showdown und auch hier wird noch einmal eine Schippe Spannung/Überraschung draufgelegt.
Besonders gut gelungen ist Child die Schilderung der „location“. Man fühlt sich geradezu in dieses weite Land, meilenweit ohne Erhebung oder besser in diese Ödnis, hineingebeamt.
Was mir nicht gefallen hat, waren die häufigen expliziten Gewaltdarstellungen (hier wäre meiner Meinung weniger deutlich mehr gewesen) und das kaltblütig Töten des Protagonisten.
Amerikaner gefällt diese Selbstjustizmentalität wohl sehr gut: Jack Reacher Filme werden z.B. mit den Slogan "The law has limits - he does not" beworben.
Am Anfang des Buches wird, um das Verhältnis der Bevölkerung zu den Duncans zu illustrieren, zweimal die Geschichte vom Frosch im Wassertopf erzählt. Dabei geht es um einen Frosch, der, wenn man ihn in einem Topf mit heißem Wasser steckt, sofort herausspringt, aber wenn man ihn in einem Topf mit kalten Wasser setzt und dieses langsam erhitzt, er das nicht bemerkt und elendiglich zu Grunde geht. Diese Geschichte ist, obwohl häufig erzählt, völliger Blödsinn. Der Frosch springt – natürlich – auch bei langsam erzeugtem Temperaturanstieg aus dem Topf.

Mir hat „Wespennest“ gut gefallen und ich freue mich auf den nächsten Teil der Jack-Reacher-Saga.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein weiterer überzeugender Jack-Reacher-Roman, 29. April 2014
Von 
Merlins Bücherkiste (Sundern (Sauerland), Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Wespennest: Ein Jack-Reacher-Roman (Die Jack-Reacher-Romane, Band 15) (Gebundene Ausgabe)
Wie gewohnt, bekommt es Jack Reacher auch in diesem Thriller mit ein paar sehr bösen Menschen zu tun und sticht bei seinen tatkräftigen Nachforschungen tatsächlich in ein wahres Wespennest.

Vielleicht ist es Zufall, vielleicht aber auch Schicksal. Jedenfalls macht Reacher auf seinem Weg nach Virginia in einem kleinen Nest halt, das von der Familie Duncan beherrscht wird. Diese Familie bestimmt über die Farmer, denn sie kontrollieren das einzige Fuhrunternehmen, das es hier gibt. Keine Abtransporte, keine Einnahmen. Deshalb schaut eine ganze Gemeinschaft weg, wenn die Duncans ihren dunklen Geschäften nachgehen. Doch Reacher wäre nicht Reacher, wenn er seine Nase nicht in andere Leute Angelegenheiten stecken würde. Und schnell wird dieser fündig und entdeckt dabei ein paar sehr alte Leichen im Keller der dominanten und ominösen Familie Duncan.

„Wespennest“ ist inzwischen der 15. Band der Roman-Reihe um den ehemaligen Militärpolizisten Jack Reacher, der gerne selbst das Recht in die Hand nimmt und sich dabei für die schwachen und verletzten Menschen einsetzt.

Auch in diesem Buch ist Reacher eine großartige Persönlichkeit, der durch verbale, aber auch tatkräftige Aktionen für beste Unterhaltung sorgt. Sein Charakter ist nicht leicht zu fassen, viele Geheimnisse umschwirren seine Vergangenheit und er selbst gibt nur das von sich preis, was genannt werden muss. Alles andere bleibt hinter seiner Fassade versteckt. Doch darüber hinaus ist er ein sehr sympathischer Mann, zu dem es leicht fällt, einen guten Bezug aufzubauen. Seine Ideen und Umsetzungen sind nicht immer besonders konventionell, doch das will auch kein Fan der Reihe lesen. Vielmehr ist Jack Reacher ein Held, der trotz allem menschliche und glaubwürdige Züge an den Tag legt.

Dieses Buch enthält eine wunderbare Geschichte, die kurz nach Abschluss des vorherigen Romans „61 Stunden“ ansetzt. Reacher wird ein weiteres Mal spontan zwischen die Fronten geraten und eine selbstsichere Figur abgeben. Durch relativ kurze Kapitel fällt es leicht, das Buch schnell zu lesen. Dabei muss sich der Leser ab und zu ein wenig bremsen, um nicht über die Seiten zu fliegen. Denn durch eine aufregende Erzählung, fesselt das Buch bis zum Schluss.

Auch für Neueinsteiger der Reihe ist dieses Buch ein wahres Lesehighlight, denn jeder Teil beinhaltet eine in sich abgeschlossene Handlung. Natürlich lernt der Leser im Verlauf der Bände den Charakter Jack Reacher immer besser kennen, doch auch ohne dieses Wissen, ist dieser Roman ein ideales Lesevergnügen, das für perfekte Unterhaltung sorgt.

Fazit: Das Buch „Wespennest“ ist ein aufregender und überzeugender Thriller, der von der ersten bis zur letzten Seite für wunderbare Spannung sorgt. Durch einen idealen Hauptprotagonisten und eine tolle Story wird dieses Buch zu einem wahren Page-Turner, der sich schnell liest und jeden Leser in eine atemlose Atmosphäre versetzt. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen.
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5.0 von 5 Sternen Ein temporeicher Pageturner, der Emotionen beim Leser weckt, 8. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Wespennest: Ein Jack-Reacher-Roman (Die Jack-Reacher-Romane, Band 15) (Gebundene Ausgabe)
In dieser Fortsetzung zu "61 Stunden" mischt sich Jack Reacher in die Angelegenheiten eines kleinen Dorfes ein. Die Dorfbewohner werden seit Jahren von den Duncans, die aus drei Brüdern und dem Sohn eines der Brüder besteht, tyrannisiert. Jack Reacher gefällt das überhaupt nicht und er mischt sich in die Sache ein. Das gefällt natürlich den Duncans nicht.

Auch in diesem 15. Jack-Reacher-Roman tritt der einsame Kämpfer Jack Reacher mit ausgeprägtem Gerechtigkeitssinn unter anderem als Eheberater auf. Seine Art der Eheberatung ist etwas schmerzhaft für denjenigen, der die Beratung nötig hat.

Dieser Thriller bietet Action pur und ist einfach richtig toll erzählt. Reacher ist ein Einzelkämpfer, der sich aus den unmöglichsten Situationen heraushaut, ein sehr genauer Beobachter und Stratege. Die Story ist komplex, gut durchdacht und wahnsinnig spannend.

Der Autor schafft es, Emotionen beim Leser zu erwecken. Man möchte Gerechtigkeit, man fiebert mit und ist von der ersten Seite an gefesselt. Lee Child brilliert hier wieder mit erstklassigen Dialogen. Auch einen gewissen Sarkasmus liest man zwischen den Zeilen, was mir sehr gut gefällt.

Wer auf intelligente Actionthriller steht, ist mit diesem temporeichen Pageturner sehr gut beraten. 5/5 Sterne und meine absolute Leseempfehlung. Dieser Reacher-Roman ist ein absolutes Lesehighlight.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einsamer Rächer sticht ins Wespennest, 28. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wespennest: Ein Jack-Reacher-Roman (Die Jack-Reacher-Romane, Band 15) (Gebundene Ausgabe)
Das Warten hat sich wieder einmal gelohnt - der neue Jack Reacher Thriller "Wespennest" von Lee Child verspricht nicht nur Spannungskost vom Feinsten - er hält dieses Versprechen auch.

Ein Killer bekommt von einem Familienclan irgendwo im Nirgendwo von Nebraska den Auftrag, den Zugang zu einer geheimnisvollen Scheune im Auge zu behalten und einen bestimmten Mann zu ermorden, sollte dieser sich dieser Scheune nähern.

Mit diesem Prolog startet Lee Child seinen neusten Thriller "Wespennest" und natürlich ist klar, dass es sich bei dem zu ermordenden Mann nur um Jack Reacher handeln kann. Was passieren wird, erfährt der Leser aber erst ganz am Ende des Romans.
Zuvor führt uns Lee Child ein paar Tage zurück. Ein körperlich angeschlagener Jack bekommt in einem einsamen Motel mit, wie ein Arzt, der sich dort am betrinken ist, bei einem telefonischen Hilferuf einer Frau unbeteiligt sitzen bleiben will. Natürlich wird Jacks Gerechtigkeitssinn und sein Bedürfnis zu helfen angesprochen und so zwingt er den Arzt, mit ihm zu dieser Frau zu fahren.
Was sich nun zunächst als ganz simple Geschichte anlässt, bringt Jack Reacher ganz schnell schwer in Bedrängnis, denn er hat mit dieser erzwungenen Hilfeleistung offensichtlich in ein Wespennest gestochen. Denn die Frau wurde offensichtlich von ihrem Mann Seth mißhandelt, der zu dem oben erwähnten Familienclan gehört. Als er Seth einen typischen Reacher-Denkzettel (=gebrochene Nase) verpasst löst er eine Lawine von Ereignissen aus, die gleich 3 weitere Verbrecherclans ins Spiel bringen.
Denn der Familienclan terrorisiert und unterdrückt nicht nur die gesamte Bevölkerung des Städtchens, er hat auch gerade ein wichtiges und offensichtlich illegales Geschäft am Laufen. Doch Reacher wäre nicht Reacher, wenn er nun die Finger von allem lassen würde und so wird einmal ordentlich aufgemischt.

Lee Child könnte aus dieser Story eine klassische "Lonesome Cowboy" - Geschichte machen, doch auch dieses Mal weiß er sehr geschickt das doch eher gleiche Strickmuster seiner Reacher-Romane zu variieren. Denn die Art und Weise, wie die unterschiedlichen Clans und Organisationen ins Spiel kommen, agieren und - damit wird nicht zu viel verraten - von Reacher wieder aus dem Spiel gekickt werden, hat teilweise etwas slapstickartiges, komödienhaftes. Obwohl die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite anhält und man allein schon deshalb das Buch nicht aus der Hand legen mag, so muß man über die absurden Verwicklungen, Verwechslungen und Skurilitäten immer wieder lachen oder zumindest schmunzeln.

"Wespennest" ist für mich ein durch und durch gelungener Thriller mit einem charismatischen und überaus sympatischen Helden. Natürlich weiß man von Anfang an, dass Reacher gewinnen wird, denn es ist nicht sein erster Thriller und auch nicht sein letzter (auf Englisch sind da schon weitere Romane publiziert), aber um diese Art der Spannung geht es auch nicht, sondern vor allem um die Art und Weise, wie Reacher das Gute gewinnen lässt, obwohl er eigentlich keine Chance hat. Ich habe mich bestens unterhalten und das Buch in eineinhalb Tagen verschlungen. Für mich ist Lee Childs "Wespennest" Thrillerkost vom Feinsten und daher auch 5 Sterne wert.

P.S.: Und ja, ich bin ein Fan von Child und Reacher... aber auch für Nicht-Fans empfehle ich einen 5-Sterne-Thriller, bei dem man auch nicht die Vorgängerromane gelesen haben muss. "Wespennest" funktioniert auch für sich alleine gelesen.
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5.0 von 5 Sternen Superspaß mit Superheld, 16. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer Lee Child bestellt, bekommt Jack Reacher geliefert. Um es vorwegzunehmen: alle Kritiker von Child und seinem Helden Reacher haben recht. Der Superheld Reacher ist nahezu grotesk unbesiegbar und darüber hinaus eine Institution in allen moralischen und gesellschaftspolitischen Fragen. Die Geschichten haben punktuell logische Fehler und der Autor wird berechtigterweise vermutlich nie einen Literaturnobelpreis bekommen. Zudem kann man nicht abstreiten, dass sich die Inhalte und der Verlauf der einzelnen Romane sehr ähneln.

Soweit so gut. Trotzdem kaufe ich jede Neuerscheinung und warte dann bereits auf die nächste. Denn bei aller sicherlich berechtigter Kritik, es gelingt nur wenig Krimiautoren immer wieder aufs Neue solch eine Atmosphäre zu schaffen, die mich immer wieder in Bann zieht. Zudem ist der Held Reacher zwar auf den ersten Blick ziemlich eindimensional, aber er gewinnt mit jedem neuen Buch an Facetten und ansatzweise sogar an Tiefe. Zudem mag man ihn und freut sich darauf ihn bald wieder treffen zu können.

Wespennest gehört für mich in das obere Mittelfeld der Reihe um Reacher. Für einen Platz ganz oben ist aber für mein Geschmack zu viel Selbstjustiz im Buch und insgesamt zu viel Gewalt. Diese Gewalt wird mittelbar auch verherrlicht, da sie nicht unwesentlich von Reacher ausgeht und damit vom "Guten".

Insgesamt ist Wespennest genau richtig für entspannte Abende oder Urlaubstage. Es macht Spaß zu lesen und nicht immer ist das Beste auch das Unterhaltenste.
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4.0 von 5 Sternen Das Buch unterhält in der üblichen Jack-Reacher-Manier und sorgt für Kurzweil., 13. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wespennest: Ein Jack-Reacher-Roman (Die Jack-Reacher-Romane, Band 15) (Gebundene Ausgabe)
Die ersten Jack-Reacher-Romane könnte man noch als sog. Hard-Boiler bezeichnen. Mir gefällt bzw. gefiel immer seine pragmatische Vorgehensweise. Jack ist mir mittlerweile ans Herz gewachsen. Diese Vorgehensweise flackert in den letzten Romanen, wie auch in diesem, nur noch selten auf. Der Anlauf zu diesen,vielleicht für einige zu brutal, skizzierten Auseinandersetzungen mit seinen Gegnern, dauern manchmal schon recht lange. Als Leser wartet man immer auf die nächste "schöne" Schlägerei bzw. Schießerei. Da muß man sich schon durch so manche Seite wühlen. Leider. Trotz der Längen fiebere ich nach jedem Roman, den ich gelesen habe, auf die nächste Neuerscheinung hin. Ich bin wohl doch ein FAN! Wer ein Buch mit einem sozial-kritischen Hintergrund sucht, ist hier falsch. Das Buch unterhält in der üblichen Jack-Reacher-Manier und sorgt für Kurzweil.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Reacher, wie er sein soll!, 17. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Wespennest: Ein Jack-Reacher-Roman (Die Jack-Reacher-Romane, Band 15) (Gebundene Ausgabe)
Einer der besten Reacher-Romane (und ich habe bislang alle gelesen): Härt, trocken, actiongeladen, zynisch, witzig, spannend. Absolute Empfehlung für alle Reacher-Fans!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz der alte Jack Rescher ??, 7. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wespennest: Ein Jack-Reacher-Roman (Die Jack-Reacher-Romane, Band 15) (Gebundene Ausgabe)
Nachdem mir der letzte Roman um Jack Reacher nicht ganz so zugesagt hat, läuft Lee Child mit seinem neuen Buch wieder zu Höchstform auf. Spannend vom Anfang bis zum Ende. Man kommt nicht los, muss weiterlesen bis zum doch ziemlich heftigen Ende.
Lee Child hat es mit diesem Buch erneut geschafft einen in sich sehr geschlossenen Roman abzuliefern. Die gesamte Handlung ist einfach Klasse mit einander verwoben. In der ganzen Erzählstruktur gibt es einfach keine Schwächen. Und doch gibt es etwas was mir nicht ganz Zoo gut gefallen hat. Ich hatte den Eindruck dass unser Kämpfer für die Gerechtigkeit ein wenig an Selbstgefälligkeit leidet. Während man in den vorherigen Romanen immer noch den Eindruck gewinnen konnte, dass Jack Reacher es durchaus mit ebenbürtigen Gegnern zu tun hat, fehlte mir dieses Moment etwas. Es kommt nie aber auch nie der leiseste Zweifel auf, dass Jack Reacher dem Gegner total überlegen ist. Und wie es in zwei Rezensionen schon stand. Die durch Jack Reacher ausgeübte Gewalt wirkt ab und an ziemlich heftig und auch übertrieben. Es liest sich als ob die Gewalt zum Selbstzweck ausgeübt wird, als ob Jack Reacher Spaß an der von ihm ausgeübten Gewalt findet, so lakonisch wird es dargestellt. Diese zwei Punkte ändern nichts am Lesevergnügen welches ich erneut hatte. Von mir volle 5 Sterne für ein sehr gut geschriebenes und megaspannendes Buch.
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5.0 von 5 Sternen wieder mal ein typischer Jack-Reacher-Roman, 9. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wespennest: Ein Jack-Reacher-Roman (Die Jack-Reacher-Romane, Band 15) (Gebundene Ausgabe)
Herrlich geschrieben, Spannung pur, welche bis zum Schluss auf hohem Niveau bleibt. Ein MUSS für alle Jack-Reacher-Lieberhaber. Sofort wieder und unbedingt empfehlenswert.
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Wespennest: Ein Jack-Reacher-Roman (Die Jack-Reacher-Romane, Band 15)
Wespennest: Ein Jack-Reacher-Roman (Die Jack-Reacher-Romane, Band 15) von Lee Child (Gebundene Ausgabe - 29. April 2014)
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