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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 27. Oktober 2012
Vorab: Ich las vor einiger Zeit das amerikanische Original "Broken".

Will und Sara ermitteln in Grant County und kommen sich dabei näher.
Leider beging die Autorin die gleichen Fehler wie in den vorherigen Bänden der Serie:
Der Kriminalfall selbst tritt auch hier wieder hinter epischen Seelenbetrachtungen der Hauptakteure zurück. Saras unsterbliche Liebe zu dem idolisierten Jeffrey wird pausenlos thematisiert, es wird auch noch vier Jahre nach seinem Tod geweint und gejammert und gehadert in Saras gesamter Familie; von Verarbeitung und Loslassen keine Spur.
Die Polizei wurde ohne Jeffreys Führung innerhalb kürzester Zeit korrupt und nachlässig, auch Saras mittlerweile vermietete Kinderklinik wirkt vernachlässigt und verfällt - so ging es mit Grant County ohne das Dreamteam Sara und Jeffrey bergab.

Dazu hat quasi jeder in Grant County etwas zu verbergen bzw. irgendeine Schuld zu verarbeiten: Kriminelle Verwandte, zweifelhafte Geschäfte, Erpressung, Unterschlagung, Korruption, Vorteilsnahme, schwere Kindheit, Vergewaltigung - die Liste ist unendlich. Wenn Karen Slaughter so weitermacht, ist Grant County demnächst entvölkert - eine Hälfte der Bevölkerung zu Tode gekommen, die andere aus diesem Grund im Gefängnis.
Beim Lesen schaute ich irgendwann mal aufs Cover und dachte: Nein, dieses Buch ist nicht "Needful Things" von Stephen King oder "Salems Lot" - sondern das Grauen lebt Grant County mit all den bösen, korrupten, kaputten Menschen.

Der Kriminalfall spielt nur eine Nebenrolle, die Geschichte tümpelt vor sich hin und die Auflösung erfolgt abrupt und ohne jegliche Vertiefung - es wäre ein interessantes, ausbaufähiges Thema (die Auflösung möchte ich hier nicht vorwegnehmen)!

Fazit: Mittelmaß, aber für alle Fans "ein Muss", um zu erfahren, wie es mit Will, Sara und Lena weitergeht. Meine Meinung: Leider ist aus dieser Serie die Luft raus und es wäre Zeit, einen Schlusspunkt zu ziehen... Doch es geht weiter - und da ich schon die nächsten Folgen im amerikanischen Original las, muss ich leider sagen, dass es nicht besser wird.
Schade, Mrs. Slaughter ist eine gute Schriftstellerin mit oft sehr guten Ideen, die aber leider irgendwie nicht spannend und originell umgesetzt werden. Zu viel Angst bei konträren Themen, was die Leserschaft angeht ?
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am 14. Januar 2013
Ich mag Karin Slaugther eigentlich wirklich gern, aber dieses Buch hat mich enttäuscht.

Der Zufall bringt Sarah Linton ausgerechnet an dem Tag zurück in ihre Heimatstadt, als eine Studentin ermordet im See gefunden wird. Eigentlich will sie nur ein paar Tage bei ihrer Familie verbringen, doch nun wittert sie ihre Chance, sich endlich an Lena Adams zu rächen. Diese hält sie nämlich für schuldig an Sarahs persönlicher Lebenstragödie, dem Tod ihres Mannes (da dies schon einige Bücher vorher passierte, sehe ich es nicht mehr als Spoiler!). Und da sind wir auch schon beim Kern der Story, es geht um Rache, Hass, Vergeltung und nochmal Rache. Die eigentlichen Morde, zur Studentin kommt nämlich noch ein suizidaler geistig Behinderter und ein toter Student, spielen eher eine Nebenrolle und scheinen die einstige Verfechterin der Gerechtigkeit kaum zu interessieren. Wer brutale, grausige Szenen liebt, wer sich gern gruselt oder mit klopfenden Herzen in die Handlung fallen lässt, ist mit diesem Buch völlig falsch bedient. Die Handlung zieht sich wie Kaugummi, die Rachegedanken von Sarah machen aus der einst starken, taffen Frau ein unsympathisches, schwaches Wrack. Nur in ganz wenigen Szenen blitzt ihr alter Charakter auf, aber ganz ehrlich und bei allem Verständnis für ihren Verlust - so will ich Sarah nicht sehen. Dann soll sie lieber ganz wegbleiben.

Will Trend finde ich eigentlich ganz ansprechend, zwar halte ich seine starke Legasthenie für etwas übertrieben (im wahren Leben könnte er so niemals in seinem Job bestehen), aber er ist ein intelligenter, sympathischer Mann, der durchaus seinen Platz verdient hat. Jedoch finde ich nicht, dass Sarah und Will sehr gut harmonieren. Sie gehen ziemlich streif miteinander um.

Tja und Lena... zu dieser Person habe ich schon immer ein gespaltenes Verhältnis. Einerseits ist sie natürlich ein intrigantes Miststück, andererseits fasziniert mich ihr unbändiger Drang nach Selbstzerstörung. Dass sie sich im Laufe der Geschichte so wandelt, hat mich überrascht und umso blöder finde ich das offene Ende, was Lena betrifft.

Generell gefällt mir das Ende des Buches rein gar nicht. Die Morde werden halbherzig aufgeklärt und baff, vorbei. Ich muss ganz ehrlich sagen, nach so einer langweiligen Handlung weiß ich nicht, ob ich wieder zu Karin Slaughter greifen werde und das, obwohl ich mittlerweile alle ihre Werke besitze. Doch so enttäuscht wie diesmal war ich noch nie. Die 2 Sterne gebe ich dem Werk aufgrund des Slaugther-Bonus. Ich habe die ganze Reihe um Jeffrey und Sarah wirklich gern gelesen und kann mich deshalb nicht überwinden, nur einen Stern zu geben, obwohl das Buch eigentlich nicht mehr verdient hätte.
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Sara Gerät in ihrer Heimatstadt in einen undurchsichtigen und fragwürdigen Mordfall und zieht, um ihren Rachefeldzug gegen Lena weiter zu verfolgen, den GBI-Agent Will in die Angelegenheit mit hinein. Zur Story werde ich nichts schreiben. Die Figuren sind zum Teil sehr oberflächlich und berechenbar. Sara ist nach 4 Jahren in ihrer Trauer und scheinbar fantastischen Vorstellung an ihren verstorbenen Mann gefangen. Trotzdem fühlt sie sich zu Will hingezogen, dem es umgekehrt genauso geht. Er hat allerdings mit Frauen. Mit seiner Chefin kommt er nicht klar. Zu seiner Partnerin hat er ein eher oberflächliches Verhältnis und von seiner Ehefrau, zu der er keine wirkliche Beziehung mehr hat, schafft er es nicht sich zu trennen. Auch zu Sara ist es schwierig. Am besten kommt er noch mit der fragwürdigen Lena und Saras Mutter zurecht. Die Story tritt durch die Beziehungs- und Emotionsschikderungen sehr weit in den Hintergrund, wodurch der Spannungsbogen unsanft unterbrochen wird. Die Story beginnt gut, nimmt an Fährt auf, stockt heftig und braucht eine ganze Weile um endlich zum akzeptablen Ende zu kommen. Andere Bücher, die dem Genre angehören, kommen spannender und mitreißende daher. Auch klappt die Verbindung von sozialem Miteinander und Story besser. Dennoch gebe ich noch 3 Sterne.
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am 16. Mai 2016
Zwei Frauen, durch ihre Vergangenheit miteinander verbunden. Karin Slaughter verknüpft in diesem Thriller ihre Hauptfiguren die Ärztin Sara Linton und die Polizistin Lena Adams und garniert es mit dem Ermittler Will Trent. Gemeinsam und gegeneinander ermitteln sie in einem Todesfall einer Studentin und dem damit verknüpften Selbstmord eines Minderbegabten, der zunächst als Mörder in den Fokus gerät.
Grundsätzlich finde ich dieses Buch spannend, vor allem wenn man die Romanfiguren schon vorab kennengelernt hat. Sie kamen schon in ihren vorgängigen Romanen vor. Teils getrennt, teils zusammen.
Ich finde es toll, dass die Autorin neue Themen reingewebt hat, wie die Auseinandersetzung mit einer Legasthenie. Dieses Thema taucht in Bücher nicht oft auf.
Den Schluss habe ich mir aber etwas anders vorgestellt. Ich hatte andere Täter im Blick, die, wie ich denke, einen runderen Schluss ergeben hätten. Manchmal ist das Unvermutete nicht die beste Variante. Trotzdem finde ich dieses Buch gelungen und lesenswert.
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am 8. August 2014
Wer gern Krimis liest, sollte Klischees nicht scheuen. Man wartet auf einen düsteren Vorspann und dann durchaus auf den Auftritt etwas schablonierter Charaktere. Kopfkino. Man möchte die düstere Atmosphäre spüren, den Kontrast zur eigenen Wohligkeit auf der Lesecouch.

Karin Slaughter – ach, was für ein beredter Name – bietet das Erwartete. Zunächst die Wasserleiche einer Studentin, der gleich noch eine Elritze aus der klaffenden Messerwunde flutscht. – Was sich dann entspinnt, ist zunächst das Ringen zweier auf verschiedene Weise charismatischer Frauen. Während Sara Linton, Ärztin, nur über die Feiertage nach Grant County zurückkehrt, kämpft sich dort die Polizistin Lena Adams so fit und wacker wie desillusioniert durch die Ermittlungen, behindert allerdings durch den korrupten Apparat, der vor allem durch ihren versoffenen und völlig abgefahrenen Chef Frank Wallace personifiziert wird, dem der Preis für den besten Nebendarsteller zukommen dürfte.

Die beiden Damen stehen in kontrastreicher Konkurrenz. Saras Lebenserinnerungen hängen an ihrem einstigen Mann Jeffrey, einem von ihr idealisierten und überattraktiven Überpolizisten, an dessen Tod sie Lena Adams die Schuld gibt. Jetzt beschuldigt sie die Polizistin, ebenso für den Tod eines ersten Verdächtigen im Mordfall verantwortlich zu sein, und ermittelt auf eigene Faust, assistiert von einem filmisch sicher gut mit George Clooney zu besetzenden Profiler, Will Trent: ehemaliges Heimkind, Legastheniker, dabei scharf von Verstand und in der Intuition sicher.

Klar, die verschiedenen Aufklärer kommen einander ins Gehege, die Handlungsstränge verbinden sich, und der geduldige Leser wird mit einem furiosen Showdown belohnt, nach dem dann auch wirklich alles gut ist und Grant County in hellerem Licht liegt.

Gerade im ersten Teil erschien mir die Zeichnung der Figuren durchaus subtil, dann folgten ein paar Längen und Redundanzen, vor allem in Bezug auf die Verklärung des guten Jeffrey; aber das alles ermüdet nicht, und die Spannung bleibt erhalten. Empfehlenswert, gutes Kino.
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Im Grant County wird eine Studentin ermordet. Der Mord soll wie ein Selbstmord aussehen und doch ist ein Detail einfach nicht stimmig. Detective Lena Adams und ihr Vorgesetzter Frank Wallace haben schnell einen Täter ausgemacht und nehmen ihn fest. Doch können sie sich sicher sein?

Nach dem Abschluß der Grant-County-Reihe habe ich eine ganze Weile nichts mehr von Karin Slaughter gelesen. Erst mit "Tote Augen" stieg ich wieder ein. Das Buch hatte mich damals aber nicht so begeistern können wie seine Vorgänger. Und sein Nachfolger "Letzte Worte" macht es auch nicht besser.

Ich habe die Figur Sara Linton in mein Herz geschlossen. Ich habe sie für ihre Kraft und ihre Auffassungsgabe bewundert. Davon ist nichts mehr übrig. Karin Slaughter lässt die Geschichte komplett von Saras Rachegelüsten gegenüber Lena Adams beherrschen. Der Mord an der Studentin und die damit verbundenen Ermittlungen geraten in den Hintergrund, werden unwichtig und nur dann ans Licht gezogen, wenn der Racheplan von Sara ins Stocken gerät. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, dass die Autorin zwar den roten Faden "Sara Linton vs. Lena Adams" gewissenhaft verfolgt, die Ermittlungen aber völlig aus den Augen verliert. Schade und traurig, denn das trübte mein gesamtes Lesevergnügen.

Da hilft es auch nicht, dass Will Trent, der als Ermittler aus Atlanta von Sara gerufen wurde, in diesem Band nicht mehr so tumb und schwerfällig rüberkommt wie beim Vorgänger. Auch der Stil von Karin Slaughter hat sich stark verändert. Konnte sie mich früher in den Bann ziehen und mich Nächte lang wach halten, so verstrickt sie sich jetzt in Kleinigkeiten und verliert das große Ganze aus den Augen. Die Geschichte weist kaum Geschwindigkeit auf, sie plätschert vor sich hin und ich hatte beim Lesen so manches Mal den Gedanken "Jetzt komm doch mal in die Puschen" im Kopf.

Der Schluß setzt dem Ganzen die Krone auf. Unglaubwürdig, an den Haaren herbeigezogen und für mich nicht nachvollziehbar. Hier hat sich meine Befürchtung, dass Karin Slaughter kein Konzept für den Täter hatte, bestätigt.

Fazit: "Letzte Worte" wird für mich erstmal der letzte Karin Slaughter gewesen sein. Die Autorin reicht nicht mehr an ihre alten Erfolge ran. Sehr schade.
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am 8. August 2015
zum zweiten Mal habe ich ein Buch von Karin Slaughter als Geschenk erhalten und dieses ist auch nicht besser als das vorherige. Die Autorin füllt viele, viele Seiten mit Halb- oder Pseudowissen über Polizeiarbeit, Forensik und Pathologie und verdeckt damit eine verkümmerte Handlung ohne jede Spannung und Inhalt. Die geschilderten Morde sind immer blutig und münden in genussvolle Schilderungen von Obduktionen, für die sie offensichtlich ein Faible hat. Ich will sie ja nicht belehren, aber Leichen, die fast unmittelbar bei kalter Außen- oder Raumtemperatur aufgefunden werden, sind nicht durch Fäulnisgase aufgetrieben oder ähnlich. So ein Stuss.
Dem Aufkleber "Spiegel-Bestseller" sollte man wohl eher kritisch begegnen.
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am 20. Dezember 2015
Ich fände es ziemlich zäh und würde es nicht weiter empfehlen. Musste mich zwischenzeitlich zwingen es zu Ende zu lesen.
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am 10. August 2014
Das Hörbuch hatte sich meine beste Freundin zum Geburtstag gewünscht. Demzufolge kann ich hier nur ihr Feedback wiedergeben.

Schon nach den ersten zehn Minuten hatte sie die Spannung gepackt. Von daher fiel es ihr nicht schwer weiter zuzuhören. Sie berichtete mir zwar, dass sie zwischenzeitlich die ein oder andere Folge aus dieser Reihe ausgelassen hätte, sie aber dennoch schnell wieder Anschluss gefunden hätte. Alles in allem kann sie - als Karin Slaughter Fan ohnehin - das Hörbuch sehr empfehlen.

Als sehr angenehm hat sie auch die Vorlesestimme - alias Nina Petri - gefallen.
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"Letzte Worte" - das ist massenkompatible Krimi-Durchschnittskost: leicht verdaulich, wenig anspruchsvoll, kaum originell. Und die Charaktere, die Orte, sogar die Wetterkapriolen kommen einem in ihrer Gesichtslosigkeit irgendwie diffus bekannt vor. Alles schon mal gelesen, alles irgendwie schon mal da gewesen. Zudem läuft der Leser keinesfalls Gefahr, vor lauter Spannung nicht mehr in den Schlaf zu kommen, ganz im Gegenteil. Auch wenn ich mit meiner Meinung auf verlorenem Posten stehen sollte: einen Thriller stelle ich mir deutlich atemberaubender, facetten-, ideen- und wendungsreicher vor.
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