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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Ursprung von allem
Adrian ist Astrophysiker und sucht nach dem ersten Stern. Um seine weiteren Forschungen zu finanzieren, bewirbt er sich bei einer Stiftung um einen Geldpreis. Dort trifft er eine alte Jugendliebe wieder, die ihm den Preis vor der Nase wegschnappt. Keira ist Archäologin und auf der Suche nach dem ersten Menschen. Ein kleiner Junge an ihrer Ausgrabungsstätte in...
Veröffentlicht am 23. August 2010 von Kerstins Bücherreich

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Am ersten Tag
Keira ist Archäologin und leitet in Äthiopien seit 3 Jahren eine Ausgrabungsstätte. Sie ist auf der Suche nach dem ersten Menschen. Während ihrer Zeit in Äthiopien ist sie dem kleinen Waisen Harry eine Ziehmutter geworden. Doch ein Sandsturm zerstört die Ausgrabungsstätte und somit alle Träume Keiras, endlich auf die Spur des ersten...
Veröffentlicht am 20. März 2012 von Kerry


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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Ursprung von allem, 23. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Am ersten Tag: Roman (Gebundene Ausgabe)
Adrian ist Astrophysiker und sucht nach dem ersten Stern. Um seine weiteren Forschungen zu finanzieren, bewirbt er sich bei einer Stiftung um einen Geldpreis. Dort trifft er eine alte Jugendliebe wieder, die ihm den Preis vor der Nase wegschnappt. Keira ist Archäologin und auf der Suche nach dem ersten Menschen. Ein kleiner Junge an ihrer Ausgrabungsstätte in Afrika schenkte ihr einen rätselhaften Stein, der alsbald zum Angelpunkt einer abenteuerlichen Jagd wird. Eine geheime Organisation will verhindern, dass Adrian und Keira mehr über den Ursprung des Steins herausfinden, denn das könnte alles in Frage stellen, was wir über die Entstehung der Menschheit zu wissen glauben.

In seinem neuen Roman gelingt es Marc Levy den Leser auf eine abenteuerliche Jagd rund um den Globus mitzunehmen, die ihn kaum zu Atem kommen lässt. Gefühlvoll beschreibt er die langsam wieder aufkeimende Liebe zwischen den Protagonisten. Ein wenig naiv erscheint ihre Handlungsweise an einigen Stellen. So hochdekorierten Wissenschaftlern wäre etwas mehr Intellekt zuzutrauen gewesen.

Größtes Manko des Buches ist allerdings, dass es sich nur um die 1. Hälfte einer Geschichte handelt, die mit dem für November 2010 angekündigten 'Die erste Nacht' fortgesetzt wird. Daher auch ein Punkt Abzug für die allgemeine Verlagspolitik. Ich habe absolut nichts gegen Fortsetzungen, aber die Teile sollten doch abgeschlossen sein. Letzten Ende ist man nach Zuklappen des Buches genauso schlau wie vorher, da das wirkliche Geheimnis der Steinfragmente nicht aufgeklärt wird. Vieles bleibt rätselhaft und ungeklärt.

Es wird daher schwer fallen, nun die Geduld aufzubringen und auf die Fortsetzung zu warten. Abschließend kann ich allen, die Abenteuerromane im Stil von Indiana Jones lieben, das Buch empfehlen, würde aber mit dem Lesen warten, bis beide Teile erhältlich sind.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein spannendes Abenteuer!, 12. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Am ersten Tag: Roman (Gebundene Ausgabe)
Über das Buch:
Ein rätselhafter Stein, der im Krater eines afrikanischen Vulkans gefunden wird, führt den Astrophysiker Adrian und die Archäologin Keira zusammen und schickt sie auf eine geheimnisvolle sowie gefahrvolle Reise. Denn eine geheime Organisation setzt alles daran zu verhindern, dass die beiden das Geheimnis lüften, das alles in Frage stellen würde, was wir über den Ursprung der Welt zu wissen glauben.

Das Cover:
Das Titelbild zeigt eine in goldenes Licht getauchte afrikanische Landschaft und verleiht dem Buch so einen ersten mystischen und verwunschenen Hauch.

Meine Meinung:
Dank der guten Einführung von Keira und Adrian, ihrer Forschung und ihren Träumen, findet man als Leser sehr schnell in die Handlung hinein. Doch schon bald wird ihr Leben gehörig durcheinandergewirbelt. Ihre abenteuerliche Reise zu verfolgen ist durchaus spannend und sehr unterhaltsam. Durch die vielen Szenenwechsel und kurzen Kapitel kommt es zu keinen unnötigen Längen, wird die Story stattdessen in Schwung gehalten. Generell hat man das Gefühl mitten in einem Indiana-Jones-Abenteuer zu sein, das mit einer kleinen Prise Liebesroman gewürzt ist. Denn die Liebe von Adrian und Keira tritt zu keinem Zeitpunkt in den Vordergrund, bleibt eher Nebenhandlung, kommt aber trotzdem nie zu kurz.
Schade nur, dass man noch bis November auf den zweiten Teil 'Die erste Nacht' warten muss, in der die abenteuerliche Reise Keiras und Adrians ihre Fortsetzung nimmt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wen "Das Sakrileg" in seinen Bann gezogen hat, wird dieses Buch lieben, 30. Mai 2012
Von 
Anja Bücherraupe "Anja Brp." (Ralingen an der Sauer, Rheinland Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Am ersten Tag: Roman (Taschenbuch)
Gerade habe ich den Roman "Am ersten Tag" beendet. Bevor ich zu der Fortsetzung - "Die erste Nacht" übergehe, wollte ich noch meine Gedanken zusammenfassen und dieses Buch bewerten. Denn ich wollte unbedingt, den Rating des Buches etwas erhöhen, weil es einfach zu schade ist für die momentanen 4 Sterne. Es ist wirklich ein großartiges Buch und verdient absolut die volle Punktzahl!

Das war mein drittes Buch von Marc Levy - nach "Solange du da bist" (ein schönes Liebesroman mit leichten Fantasy-Elementen) und "Wer Schatten küsst" (eine wundervolle Geschichte vom Erwachsensein und Sein-Weg-Finden, voller beinah Coehlo'schen Weisheiten und Überlegungen) war für mich "Am ersten Tag" eher eine Überraschung. Ich habe mich auf eine Liebesgeschichte zwischen einem Atrophysiker und einer Archäologin eingestellt, doch die Liebesstory ist nur ein Nebenstrang des Romans. Das eigentliche Thema ist die Suche nach dem Ursprung der Menschheit, nach den großen Geheimnissen des Universums, eine wirklich spannende Suche mit unerwarteten Wendungen.

Die Idee des Buches - die Suche nach einem (oder mehreren) bestimmten Artifakt(en), der/die unwahrscheinlich große Bedeutung für die Menschheitsgeschichte und unsere Erkenntnis über die Ursprünge haben soll - hat mich im gewissen Sinne an das "Sakrileg" erinnert, eine noch größere Ähnlichkeit weist "Am ersten Tag" mit einem Roman eines anderen französischen Autors, Bernard Werber, nämlich mit seinem "Vater unserer Väter". Dieser Roman dürfte in Deutschland nicht so bekannt sein, denn er wurde leider leider nie ins Deutsche übersetzt (ich habe überall gesucht, aber keine einzige Ausgabe gefunden), ich habe es in Originalsprache gelesen. Alle, die wie ich auch, vom "Am ersten Tag" fasziniert sind, sollen unbedingt den "Vater unserer Väter" lesen, ihr werdet es nicht bedauern.
Teilweise erinnert das Buch auch an die Trilogie eines deutschen Autors "Artur und die vergessenen Bücher", wobei die Artur-Trilogie eindeutig für das jüngere Publikum konzipiert ist. Aber auch dort ist die Suche nach den Artefakten (in dem Falle uralte Büchern, die eine unwahrscheiliche Bedeutung für die Menschheit haben und die Evolution verändern können) das Hauptthema.

Aber zurück zum Buch. Mich faszinierten die Beschreibungen des Autors von den bedeutsamen Denkmälen/Stätten/Orten... Wie viel ich während des Lesens gelernt habe! ich hatte an meinem PC permanent die Wikipedia auf, und immer wieder habe ich nach dem einen oder anderen Begriff oder Bezeichnung erweitert erkundigt. Ob England, Frankreich, Greichenland, China, Chile, Äthiopien, Birma oder Sachsen-Anhalt - man erfährt viel Neues. Ich habe zum Beispiel wirklich viel über die Stadt Nebra sowie die Himmelsscheibe von Nebra gelernt. Dass es Pyramiden nicht nur in Ägypten gibt. Über die "verbotene Stadt" und Heilige Berge in China... Vielleicht für einen leidenschaftlichen Geographie-Liebhaber oder Erdkunde-Lehrer sind Levy's Erläuterungen zu knapp, minimal, sogar banal - kann sein. Aber nicht jeder kennt sich so gut mit der Geschichte und Geographie aus, und für den nur mit Schulkenntnissen bewaffneten Laien öffnet das Buch wirklich viele interessante Momente der Menschheitsgeschichte. Aber auch die wissenschaftlichen Fächer Archäologie und Astronomie bzw. Astrophysik werden einem näher gebracht und alles andere als langweilig beschrieben.

Ich fand die Protagonisten sehr sympatisch und glaubhaft, der Adrian (der Ich-Erzähler) erscheint wirklich sehr authentisch und liebenswürdig. Der Autor wechselt die Erzählweise von der Ich-Perspektive (alle Episoden, die mit Adrian zu tun haben und teilweise auch einige, die nur Keira agiert (in diesen Fällen bedienst sich der Ich-Protagonist der Erklärung "wie ich viel später erfahren habe" und erzählt und auch über einige Ereignisse, deren Zeuge er nicht gewesen war). Es kommt aber auch der "Allwissende Erzähler", der unsichtbare Off-Erzähler, zu Wort, besonders in den Episoden wo es um die Mitglieder der geheimen Orden-Organisation geht.

Ich könnte noch Vieles über das Buch erzählen, aber ich habe keine Zeit mehr - ich verspüre unüberwindbare Lust, sofort mit dem zweiten Band anzufangen (was für ein Glück, dass ich nicht auf die Erscheinung des Buches warten muss und beide auf einmal gekauft habe!!)

Ich will Euch nur näher brinden - lest das Buch, genießt es, bei mir wird es bestimmt nicht lange im Regal stehen, denn das ist so ein Buch, zu welchem man immer wieder greifen möchte, einzelne Passagen, Phrasen, Gedanken noch mal in Erinnerung erfirschen etc. Meines Erachten ein mehr als nur gelungenes Buch und ich freue mich, es gelesen zu haben, denn hier kombiniert man das Nützliche und das Angenehme - man lernt viel Neues und man hat total viel Spaß dabei.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Am ersten Tag, 20. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Am ersten Tag: Roman (Gebundene Ausgabe)
Keira ist Archäologin und leitet in Äthiopien seit 3 Jahren eine Ausgrabungsstätte. Sie ist auf der Suche nach dem ersten Menschen. Während ihrer Zeit in Äthiopien ist sie dem kleinen Waisen Harry eine Ziehmutter geworden. Doch ein Sandsturm zerstört die Ausgrabungsstätte und somit alle Träume Keiras, endlich auf die Spur des ersten Menschen zu stoßen. Resigniert und arbeitslos kehrt sie nach Paris zu ihrer Schwester Jeanne zurück. Harry muss sie in Äthiopien lassen, verspricht ihm aber, wieder zu kommen. Jeanne arbeitet im französischen Nationalmuseum für nichteuropäische Kunst und als Keira sie besucht, lernt sie dort Prof. Ivory kennen. Dieser ist fasziniert von einem Anhänger, den Keira von Harry geschenkt bekommen hat und bekommt ihn zu Untersuchungszwecken von Keira ausgehändigt. Allerdings gibt der Anhänger nur Rätsel auf - weder sein Alter noch seine Herkunft sind zu bestimmen.

Der Astrophysiker Adrian verfolgt hingegen seinen eigenen Traum. Er will schon seit seiner Kindheit wissen, wo der Morgen erwacht und die Nacht endet. Er scheint seinem Ziel sehr nahe, doch im Plateau der Atacama-Wüste in Chile kommt es zu einem Unfall. Es ist ihm unmöglich, dort weiter zu arbeiten und er kehrt in seine Heimat nach London zurück. Hier überredet ihn ein Kollege, sein Projekt einem Forschungsausschuss vorzustellen, um eventuell das Preisgeld von 2 Mio. EUR zu gewinnen und damit seine Forschung zu finanzieren.

Doch auch Jeanne hat Keira für diesen Wettbewerb angemeldet, damit ihre Schwester ihre Arbeit in Äthiopien weiterführen kann. Wie durch ein Wunder gewinnt Keira den Wettbewerb, muss sich den ersten Platz allerdings teilen. Dennoch, mit 1 Mio. EUR ist eine Finanzierung ihrer weiteren Arbeit gesichert. Durch Zufall begegnen sich Keira und Adrian und verbringen einen wundervollen Abend miteinander und schwelgen in Erinnerungen, denn beide waren vor Jahren einen Sommer lang zusammen. Bevor sich Keira auf den Rückweg nach Paris macht, lässt sie ihren Anhänger bei Adrian.

Dieser macht durch Zufall eine erstaunliche Entdeckung und läuft damit Gefahr, die Welt zu verändern. Er weiß, das Rätsel um den Anhänger kann er nur mit Keira zusammen lösen - doch beide ahnen nicht, in was für eine Gefahr sie sich begeben, denn nicht jeder will, dass dieses gut gehütete Geheimnis aufgedeckt wird ...

Eine Geschichte über die Entstehung der Menschheit, Mystik und die Vergangenheit. Gekonnt führt der Autor den Leser in die verschiedensten Regionen der Welt, immer auf der Jagd nach einem Geheimnis und gejagt von einem geheimen Gegner. Das Buch wird aus Sicht verschiedener Personen beschrieben, z. B. aus Sicht von Keira, Adrian oder auch Prof. Ivory. Der Schreibstil konnte durchaus mit spannenden Elementen aufwarten, jedoch empfand ich die Dialoge in diesem Buch als sehr hölzern bzw. gestellt. Auf Grund dieser für mich längeren Passagen, empfand ich zwischendurch nicht unbedingt den Drang, das Buch schnellstmöglich zu beenden. Mit Band 2 "Die erste Nacht" werde ich mir wohl noch etwas Zeit lassen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Suche rund um die Erde, 5. März 2012
Von 
Kleeblatt "Monika" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Am ersten Tag: Roman (Gebundene Ausgabe)
Adrian ist Astrophysiker und Keira Archäologin. Sie kennen sich seit Jahren, sind sich aber nach einer kurzen Liebesaffäre seit 15 Jahren nicht mehr begegnet. Beide sind vom Wesen her ehrgeizig, so dass sie keine Gemeinsamkeiten für eine gemeinsame Zukunft gesehen haben.
Keira ist Französin und arbeitet bei Ausgrabungen in Äthiopien, als sie aufgrund eines Sandsturmes, der ihre ganze Arbeit zunichte gemacht hat, das Land verlassen musste.
Adrian, geborener Grieche, wohnhaft in London, arbeitet in Chile in der Atacama-Wüste, die auch er abbrechen muss, weil er höhenkrank wurde.
Adrian und Keira treffen sich nach Jahren wieder, als sie beide sich mit einem Projekt bei der Walsh-Stiftung beworben haben.
Keira, die von Harry, ihrem Ziehkind aus Äthiopien, eine Kette mit einem sonderbaren Stein erhalten hat, trifft sich vor der Preisverleihung mit Prof. Ivory, um ihm den Stein zu zeigen. Sie ahnt nicht, welche Welle sie damit in Gang setzt.
Nachdem sie eine Nacht mit Adrian verbracht hat, hinterlässt sie ihm auf dem Nachtisch die Kette.
Durch Zufall entdecken Adrian und sein Kollege Walter eine Eigenart des Steins, die sie animieren, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.
Adrian fährt nach Äthiopien zu Keira, die aufgrund des Stiftungsgewinnes in der Lage war, ihre Forschungen dort fortzusetzen und gemeinsam machen sie sich auf, um das Geheimnis zu lüften.
Anfänglich ist ihnen nicht klar, in welcher Gefahr sie schweben, denn es gibt eine Gruppe, die verhindern will, dass das Geheimnis um den Stein öffentlich gemacht wird.
Diese schrecken auch vor Mord nicht zurück...

Marc Levy hat ein Werk geschaffen, das man nicht aus der Hand legen kann. Es ist mitreißend, spannungsgeladen und keine Minute langweilig.
Die beiden Protagonisten Adrian und Keira begeben sich auf die Suche nach dem Geheimnis des Steines und werden dabei rund um den Globus geschickt.
Geschickt verknüpft der Autor geschichtliches mit der Handlung. So erfährt der Leser u.a. von der Ausgrabung von Lucy, der Himmelsscheibe von Nebra und dem Mythos um die weißen Pyramiden von China.
Gekonnt verbindet er die beiden Wissenschaften Astrophysik und Archäologie miteinander.
Die Handlung ist strukturiert aufgebaut und lässt sich gut nachvollziehen.
Durch die Beschreibungen der Örtlichkeiten hat der Leser das Gefühl, mit den beiden zusammen unterwegs zu sein.
Wunderbar bildlich hat er die Hängebrücken und Treppen auf der "Weißen Pyramide" beschrieben, so dass ich wusste, da gehe ich nicht rüber.
Ein wirklich abenteuerliches Buch auf der Suche nach einem Geheimnis.

Wer Marc Levy liebt, sollte sich dieses Buch auf keinen Fall entlgehen lassen. Aber auch jedem anderen kann ich dieses Buch wärmstens ans Herz legen.

Ich bin nun auf den 2. Teil "Die erste Nacht" gespannt, wie es mit Keira und Adrian weitergeht, ob sie das Geheimnis lüften werden.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wieder ein gelungenes Werk von Marc Levy, 4. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Am ersten Tag: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich habe alle Bücher von Marc Levy gelesen und auch dieses konnte ich mir nicht entgehen lassen. Sein Schreibstil ist wie immer der selbe und wer seine Bücher mag, der wird von diesem auch nicht enttäuscht sein. Der Roman ist sehr spannend und lässt einen in die Welt der Sterne und des Ursprungs eintauchen. An einigen Stellen ist es oft etwas verwirrend, doch da es ja zwei Teile gibt, denke und hoffe ich das diese in der Fortsetzung aufgeklärt werden. Es ist nicht eins seiner besten Bücher, doch auf jedenfall ein sehr gutes Buch und zu empfehlen!
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4.0 von 5 Sternen Auf der Suche nach dem Ursprung, 4. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Am ersten Tag: Roman (Kindle Edition)
Inhalt
Ein Anhänger, der alles verändern kann, was die Menschen wissen. Eine Archäologin, die nach dem ersten Menschen sucht und ein Astrophysiker, der fragt, wo die Morgendämmerung anfängt.
Lose Fäden einer Geschichte, die schließlich bei einem Forschungswettstreit zusammengeführt werden, denn der Anhänger ist etwas besonderes und Keira und Adrian wollen hinter sein Geheimnis kommen. Damit sind sie nicht die Einzigen, aber Vorsicht ist bei denen geboten, die auf keinen Fall wollen, dass das Geheimnis um die Wiege der Menschheit ans Licht kommt.

Schreibstil
Mein erstes Buch von Marc Levy, der sich meiner Meinung nach sehr leicht lesen lässt. Ich hätte mir manchmal eine etwas verträumtere, zitatwürdigere Sprache gewünscht, gerade bei diesem Thema. Was mich auch ein bisschen gestört hat, waren die teilweise holprigen Dialoge. Das hätte durchaus etwas runder sein können, aber ich meckere auf hohem Niveau.

Meine Meinung
Am ersten Tag ist ein dickes Buch mit viel Input und einem hübschen Cover. Die Idee ist nicht unbedingt neu. Ich habe schon einige Filme und Bücher gesehen, in denen jemand auf die Suche nach der Wiege der Menschheit geht, aber Marc Levy bereitet Freude auf diesem Weg.
Er hat mit Keira und Adrian absolut glaubwürdige Charaktere geschaffen. Keira, die bissige Archäologin, die auf gar keinen Fall ihre Ausgrabungsstelle verlassen möchte, komme, was da wolle, überzeugt mit jede Menge Wissen und dem Durst nach noch mehr Wissen. Ihre Neugierde, was hinter dem merkwürdigen Anhänger steckt, wird durch den alten Professoren Ivory geweckt, so dass sie eigentlich gar keine andere Möglichkeit mehr hat, nach der Bedeutung zu forschen.
Auch Adrian ist schlau und begabt auf seinem Gebiet: der Astrophysik. Manchmal haut er so sehr mit Wissen um sich (auf verständliche Art), dass jemandem schwindelig davon werden könnte, wenn man zu lange darüber nachdenkt. Wo beginnt die Morgendämmerung? Wie viele Sterne hat das Universum? Was ist Unendlichkeit? Und gibt es außer den Menschen noch mehr Lebewesen im Universum?
Gerade diese schwindelerregenden Fragen und die Antworten, die Marc Levy dem Astrophysiker in den Mund gelegt hat, haben mich an diesem Buch so sehr begeistert. Es hat mich zum Nachdenken gebracht, hat mir wieder einmal bewusst gemacht, wie winzig der Mensch eigentlich ist und was noch viel wichtiger ist: ich habe wirklich viel gelernt, da Marc Levy eine außerordentlich gute Recherchearbeit vorzuweisen hat.
Aber trotzdem war das Buch nicht langweilig, ganz im Gegenteil, die Spannung hat mich förmlich mitgerissen, das Ende hat mich nur teilweise überrascht. Es war typisch für einen Roman dieser Art, was mich nur bedingt zufrieden zurücklässt. Umso mehr freue ich mich auf die Fortsetzung, die ich gleich nach dem Lesen bestellen musste.

Fazit
Am ersten Tag konnte mich trotz einiger, kleinerer Schwächen mit seinem Wissensdurst überzeugen und ist für jeden zu empfehlen, der auf der Suche nach Antworten ist. Natürlich kann auch Marc Levy sie nicht geben, aber mit seinem Buch regt er auf traumhafter Weise das Nachdenken an.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein leicht amerikanischer Levy - leider etwas oberflächlich, 15. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Am ersten Tag: Roman (Kindle Edition)
Wenn wir im unendlichen Großen einen unendlich kleinen Punkt suchen, eine Lichtquelle, so weit sie auch entfernt sein mag, wenn wir auf ein Geräusch aus der Weite des Universums lauschen, dann gibt es nur eine einzige Gewissheit:
Unseren Willen zu entdecken (S. 353)

*********

Lange bin ich um diesen Roman von Marc Levy herumgeschlichen und bin letztendlich positiv überrascht worden. Dieses Buch lebt von seiner Leichtigkeit, trotz des eher trockenen Themas der Astrophysik und Archäologie. Levy ist "amerikanischer" geworden (liegt wohl auch am Wohnort). Hatte ich hier Angst vor dem doch leider oftmals langatmigem und eher trockenen französischen Stil des Autors, wurde ich angenehm überrascht, fast schon seichte amerikanische Action.
Es liest sich leicht, flüssig und in einem Rutsch weg. Die Hauptcharactere sind toll, sympatisch; aber mit viel mehr Liebe zum. Detail sind die Nebenfiguren ausgearbeitet und haben sehr viel Charme.

********

Was mir leider gefehlt hat ist die Tiefe; das ins Detail gehen.... Thematiken wie Lucy, die Verschiebung der Kontinentalplatten, Pelikannebel, die Sternscheibe von Nebra etc. Das alles wird zwar hübsch erklärt, aber immer nur kurz angerissen, ohne zu sehr ins Detail zu gehen. Das fand ich sehr schade (und wäre der 5. Stern gewesen). Natürlich wäre das Buch dann um einiges umfangreicher geworden, aber da es eh eine Fortsetzung gibt, durchaus machbar. Es werden sehr viele dieser Thematiken angerissen und es geht über England, Griechenland, Äthiopien, China...etc... Mir etwas zu oberflächlich, aber trotzdem sehr, sehr interessant.

*******

Fazit: Wer mit einer schönen leichten Herbstlektüre mit Adrian und Kira auf die Suche nach dem Geheimnis der Steinfragmente und den Ursprung des Lebens gehen möchte, der sollte unbedingt zu "Am ersten Tag" greifen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Stern des ersten Tages, 15. November 2013
Von 
Belle's Leseinsel (Mainz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Am ersten Tag: Roman (Gebundene Ausgabe)
Sie ist auf der Suche nach dem Ursprung der Menschheit, er auf der Suche nach fernen Galaxien, um so die Entstehung des Universums zu enträtseln. Ihre Suche führt sie zusammen und auf eine abenteuerliche Reise über Kontinente hinweg.

Die Archäologin Keira muss ihr Forschungsprojekt in Afrika aufgeben, nicht anders ergeht es dem Astrophysiker Adrian mit seinem Forschungsprojekt in Chile. Durch Zufall trifft Keira in Paris auf den Wissenschaftler Jerome, der fasziniert von ihrem Anhänger ist, welcher ihr ein Freund in Afrika geschenkt hatte. Jerome lässt den Gegenstand analysieren und tritt damit eine Lawine in Gang, die kaum noch aufzuhalten ist. Plötzlich ist eine geheime wie weltweit agierende Organisation über ihren Anhänger informiert und observiert fortan Keira. Die Mitglieder wollen um jeden Preis weiterhin das Geheimnis, welcher der Gegenstand verbirgt, geheim halten.

Da weder Keira noch Adrian ein neues Forschungsprojekt in Aussicht haben, lassen Beide sich überreden, an einem hochdotierten Ausschreibungswettbewerb teilzunehmen und dort begegnen sich die Wissenschaftler. Von da ab kreuzen sich ihre Wege und bald schon finden sich Beide in einem Abenteuer wieder, dessen Ausmaße sie lange Zeit nicht einmal erahnen können. Ihre Suche nach dem verborgenen, uralten Geheimnis dieses Gegenstands führt die Archäologin und den Astrophysiker von Afrika, über Europa nach China.

Tatkräftig unterstützt werden sie hierbei von dem geheimnisvollen Jerome wie auch von Adrians Kollegen Walter. Jerome weiß definitiv mehr über den Anhänger als er zugeben mag, äußerst sich zumeist nur in rätselhaften Andeutungen und führt damit aber Keira wie auch Adrian immer wieder auf eine neue Spur. Klar ist von Anfang an, dass der betagte Wissenschaftler eng mit der geheimnisvollen Organisation in Verbindung steht und deren Interesse nur zu gut kennt. Walter dagegen entwickelt sich von einem zerstreuten Wissenschaftler zu einem Abenteurer, der Adrian immer wieder anspornt, sobald diesen der Mut verlässt.

Marc Levy erzählt seine faszinierende Geschichte über den Ursprung der Menschheit emotional, lebendig, äußerst unterhaltsam und manchmal auch ein wenig tiefsinnig. Manche Szenen stecken so voller Situationskomik, dass man amüsiert auflachen muss, dann wieder sollten Taschentücher nicht zu weit entfernt liegen. Aber auch die Spannung kommt bei weitem nicht zu kurz und schon nach kurzer Zeit entwickelt sich der Roman äußerst fesselnd und mysteriös. Zwar ist die Beziehung zwischen Keira und Adrian ein wesentlicher Bestandteil der Geschichte, dennoch drängt sie sich niemals in den Vordergrund.

Und dank dem bildhaften, prallen Schreibstil von Marc Levy hat man die unterschiedlichen Orte und Landschaften, welche Adrian und Keira im Verlauf ihrer Suche bereisen, problemlos vor Augen, spürt die trockene, staubige Luft Afrikas und kann das beklemmende Gefühl nachvollziehen, welches Adrian aufgrund des Sauerstoffmangels in den Chilenischen Anden empfindet. Aber auch Geschichtliches kommt hierbei nicht zu kurz und so erfährt man einiges über die Himmelsscheibe von Nebra, der geheimnisvollen weißen Pyramide in China wie auch über Lucy, dem bislang ältesten datierten Skelettfund von 1974 in Äthiopien.

Fazit: Alles was ein hervorragender Roman benötigt: Spannende, komplexe Story, ein faszinierender Schreibstil und Charaktere, die nicht nach Schema F gezeichnet sind.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wo beginnt die Morgendämmerung?, 22. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Am ersten Tag: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch übt eine ganz besondere Faszination auf mich aus. Marc Levy erzählt eine Geschichte, die sich kaum einordnen lässt. Aus den verschiedensten Genres hat er das Beste ausgewählt und einen einzigartigen Roman erschaffen.

Hauptfiguren sind die Archäologin Keira und der Astrophysiker Adrian. Keira ist im Omo-Tal in Äthiopien auf der Suche nach dem ersten Menschen, der lange vor der berühmten Lucy gelebt haben soll. Adrian wiederum sucht am Atacama-Plateau in Chile den ersten Stern, den Ausgangspunkt des Universums. Obwohl sie sowohl geographisch als auch inhaltlich nicht weiter voneinander getrennt sein könnten, kreuzen sich schließlich ihre Wege in London. Und dies nicht zum ersten Mal.
Ein mysteriöser schwarzer Anhänger, den Keira in Äthiopien von einem kleinen Jungen bekommen hat, führt Adrian und Keira auf eine Suche um die Welt. Äthiopien, Deutschland, London und China werden Stationen auf einer atemlosen Reise, die stetig geheimnisvoller und gefährlicher wird. Bald wird den beiden klar, dass sie einem Geheimnis auf der Spur sind, das sowohl Keiras Fragen als auch Adrians Suche lösen könnte. Eine geheimnisvolle, weltumspannende Organisation überwacht jeden ihrer Schritte und schreckt auch vor drastischen Maßnahmen nicht zurück. Einige Mitglieder dieser Organisation liefern allerdings im Verborgenen wertvolle Hinweise und helfen Keira und Adrian weiter, da sie der Meinung sind, dass die mögliche Lösung dieses Rätsels der ganzen Menschheit gehört.
Walter, Adrians Freund, und der mysteriöse Ivory wirken und lenken im Hintergrund. Adrian und Keira müssen sowohl physische als auch psychische Grenzen überwinden und ihren Blickwinkel auf die Geschichte der Menschheit vollkommen ändern.

Drei Punkte machen für mich die Besonderheit dieses Romans aus: zum einen die spannende Geschichte, die einfach unglaublich gut und kühn ist. Zum zweiten das Talent Marc Levys, Landschaften vor dem Auge des Lesers entstehen zu lassen. Egal ob das Omo-Tal in Äthiopien, London, Rom, Chile oder das einsame Hinterland Chinas, man sieht, fühlt und schmeckt die jeweilige Landschaft. Praktisch während des gesamten Buches sieht man die Landschaft vor sich und darin Keira und Adrian. Der dritte Punkt betrifft das rasante Tempo des Buches, bewirkt durch den ständigen Wechsel der Schauplätze. Alle paar Seiten wechselt der Ort des Geschehens, da es für die Handlung wichtig ist, allen Beteiligten zu folgen. Der permanente Wechsel des Ortes ist spannend und macht für mich einen großen Teil der Faszination dieses Buches aus.
Ein rundum gelungenes Buch!
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Am ersten Tag: Roman
Am ersten Tag: Roman von Marc Levy (Gebundene Ausgabe - 23. August 2010)
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