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44 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leg Dich nicht mit Jack Reacher an
Ein Mann, der gerade mal seinen Ausweis, eine Kreditkarte und eine zusammenklappbare Zahnbürste bei sich trägt, keine Tasche, keine Wäsche zum Wechseln, keine Fotos, nichts von Bedeutung.

Man muss noch nicht mal weiter erzählen, dass dieser Mann ein Hüne ist und unglaublich stark, ein Waffenexperte und kaum zu besiegen im Kampf Mann...
Veröffentlicht am 14. November 2010 von Littera

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hat mich nicht angesprochen
Ich bin eigentlich ein leidenschaftlicher Fan von Action-Thrillern. Und so hoffte ich bei Jack Reacher auch von der ersten Seite an gefesselt zu werden von einer Story mit viel Dynamik und überraschenden Wendungen.

Was ich hier erlebte waren langweilige Dialoge, zäher Fortschritt in der Story und dazu noch ein Schreibstil, der mir persönlich...
Vor 3 Monaten von Thomas Hörmann veröffentlicht


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44 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leg Dich nicht mit Jack Reacher an, 14. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Trouble: Ein Jack-Reacher-Roman (Gebundene Ausgabe)
Ein Mann, der gerade mal seinen Ausweis, eine Kreditkarte und eine zusammenklappbare Zahnbürste bei sich trägt, keine Tasche, keine Wäsche zum Wechseln, keine Fotos, nichts von Bedeutung.

Man muss noch nicht mal weiter erzählen, dass dieser Mann ein Hüne ist und unglaublich stark, ein Waffenexperte und kaum zu besiegen im Kampf Mann gegen Mann. Auch nicht, dass er ganz klare Regeln und Prinzipien hat. Eingefleischte Fans wissen, von wem die Rede ist.

Der Ex-Militärpolizist Jack Reacher und Hauptheld in der Romanreihe von Lee Child, die mit großer Regelmässigkeit die Spitzenplätze auf den Bestseller-Listen erobert und weltweit eine ergebene Schar treuer und begeisterter Leser aufweist.

Wer die Bücher noch nicht kennt, kann eigentlich jedes Buch lesen, ohne das Vorwissen der vorangegangenen Bände zu benötigen, doch wer einmal angefangen hat mit einem der Reacher-Thriller, wird sich ganz schnell die anderen zulegen und dadurch das Vergnügen noch erhöhen, denn in jedem Buch wird ein wenig mehr über den komplexen und hochinteressanten Charakter von Jack Reacher enthüllt.

Natürlich strotzen die Bücher auch noch vor Spannung und Action-Szenen. Dazu gibt es herrlich lakonische Dialoge und Sätze, wie sie nur Jack Reacher von sich geben kann und für die seine Fans ihn lieben.

Das vorliegende Buch ist der 11. Band der Jack Reacher Reihe und trägt in der deutschen Übersetzung den Titel "Trouble" (im Original "Bad Luck and Trouble").

Warum man sich für einen Einwort-Titel entschieden und dafür ein englisches Wort gewählt hat, können vermutlich nur die Verantwortlichen im Verlag beantworten, aber die letzten Bände der Reihe ("Sniper" und "Way Out") wiesen ja ebenfalls dieses Schema auf - ob das jetzt so sinnvoll ist, eine deutsche Übersetzung mit einem englischen Titel zu versehen, sich dazu eine Meinung zu bilden, mag jedem selbst überlassen sein, doch generell tun sich ja deutsche Verlage schwer damit, gute Titel zu finden, wenn es um Übersetzungen geht.

Doch das sollte keinen davon abhalten, dieses Buch zu lesen, denn mit "Trouble" hat der Brite Lee Child einen Thriller verfasst, der den Leser packt und fesselt und auf allerhöchstem Spannungsniveau zu unterhalten weiß.

Jack Reacher trifft auf drei seiner früheren Kameraden aus Armee-Zeiten. Frances Neagley, Karla Dixon und David O'Donnell finden aus einem tragischen Grund wieder zusammen. Calvin Franz, mit dem sie vor vielen Jahren gemeinsam Dienst bei einer Spezialeinheit der Militärpolizei taten, wurde über der kalifornischen Wüste aus einem Hubschrauber geworfen, nachdem er zuvor unbeschreiblichen Qualen ausgesetzt worden war. Das Opfer lässt eine Frau und einen kleinen Sohn zurück. Drei weitere frühere Militärpolizisten aus der Einheit sind ebenfalls verschwunden.

Es ist an Reacher und seinen Kollegen, mehr über ihr Schicksal herauszufinden.

Gleichzeitig geht es aber auch um Rache für das, was man ihrem Freund angetan hat.
"Die das gemacht haben, sind bereits tot. Sie wissen es nur noch nicht. Niemand wirft meine Freunde aus einem Hubschrauber und lebt weiter, um die Geschichte zu erzählen."

Reacher bringt es klar auf den Punkt - man legt sich nicht mit ihm und den anderen Ermittlern seiner ehemaligen Einheit an.

Damit beginnt eine atemlose Hetzjagd, voller Dramatik, und Spannung.

Das Buch überzeugt auf ganzer Linie und es macht Spaß Reacher im Team mit seinen alten Kollegen ermitteln zu sehen.

Auch wenn die Widersacher etwas blass wirken im Vergleich zu der Urgewalt Reacher, ist dieser Thriller dennoch keine simple Story nach dem ewig gleichen Schema. Lee Child kann dafür viel zu gut erzählen. Das Seelenleben von Jack Reacher wird auf ungewöhnliche Weise näher beleuchtet und macht dieses Buch dadurch noch einen Tick besser. Denn der Autor vermag es, eine wirklich ungewöhnliche Geschichte so packend zu schreiben, dass man Seite um Seite in immer schnellerem Tempo umblättert und einfach nicht mehr aufhören kann, gemeinsam mit Jack Reacher der Lösung dieses Falls immer näher zu kommen.

Viel zu schnell sind die 448 Seiten durchgelesen und eingefleischten Anhängern von Jack Reacher bleibt nur das Warten auf das nächste Buch. Leser, die zum ersten Mal das Vergnügen hatten dem Ex-Militärpolizisten in einem Buch zu begegnen, können sich aufmachen, die bislang veröffentlichten Bände sich zu besorgen und so viele weitere Stunden spektakulären Lesegenusses erleben.

Aus der Jack Reacher Reihe sind bislang auf Deutsch erschienen:

01. Größenwahn (1997) (Originaltitel: Killing Floor)
02. Ausgeliefert (1998) (Originaltitel: Die Trying)
03. Sein wahres Gesicht (1999) (Originaltitel: Tripwire)
04. Zeit der Rache (2000) (Originaltitel: The Visitor)
05. In letzter Sekunde (2001) (Originaltitel: Echo Burning)
06. Tödliche Absicht (2002) (Originaltitel: Without Fail)
07. Der Janusmann (2003) (Originaltitel: The Persuader)
08. Die Abschussliste (2004)(Originaltitel: The Enemy)
09. Sniper (2005) (Originaltitel: One Shot)
10. Way Out (2006) (Originaltitel: The Hard Way)
11. Trouble (2007) (Originaltitel: Bad Luck & Trouble)

Weitere Bände der Reihe sind bereits auf Englisch erschienen:

12. Nothing to Lose (2008) (noch nicht ins Deutsche übersetzt)
13. Gone Tomorrow (2009) (noch nicht ins Deutsche übersetzt)
14. 61 Hours (2010) (noch nicht ins Deutsche übersetzt)
15. Worth Dying For (2010) (noch nicht ins Deutsche übersetzt)

Fünf Sterne für einen weiteren Meilenstein in der Serie um Jack Reacher. Für alle Fans ist zu hoffen, dass die nächsten Bände schnell ins Deutsche übersetzt werden, ansonsten bleibt nur der Verweis auf die englischen Bücher.

Wer Thriller liebt kommt an Jack Reacher einfach nicht vorbei. Unbedingt empfehlenswert und ein großartiges Lesevergnügen.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SPANNUNGSGELADENER THRILLER!!!, 21. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Trouble: Ein Jack-Reacher-Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mir diesen Thriller damals vorbestellt, weil sich der Klappentext super spannend angehört hat und als ich jetzt endlich bekam - war ich allein schon von der Optik begeistert!!!

Ich möchte nichts groß zum Inhalt sagen - da in der Kurzbeschriebung schon einiges steht - nur so viel, dieser Thriller hat es in sich - er ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend - er hält viele Überraschungen und Wendungen bereit - als Leser versucht man ja immer etwas mitzurätseln, aber man kommt nicht drauf, wer dahintersteckt und warum - dass finde ich so faszinierend - das die Spannung bis zum Ende anhält. Ich finde die Protagonisten sehr gut gelungen und die Schreibweise ist echt klasse, man findet doch schnell rein und wenn man vielleicht mal etwas nicht verstanden hat, kommt man trotzdem mit und das ist das wichtigste - man verliert nicht den Überblick - ich hatte teilweise doch schon eine Gänsehaut beim lesen und das soll schon was heißen!!!

Wer also einen spannungsgeladenen temporeichen Thriller sucht, sollte hier zugreifen!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als "Way Out", 17. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Trouble: Ein Jack-Reacher-Roman (Gebundene Ausgabe)
Zur Reacher-Fangemeinde darf ich mich noch nicht zählen, "Trouble" war erst das zweite Buch, das ich gelesen habe.

Aber dieses hat mir schon besser gefallen als zuvor "Way Out". Zum einen ist die Story - und vor allem das Ende - besser gelungen, zum anderen arbeitet Reacher diesmal ungewohnterweise im Team, was neue Aspekte in seinem Charakter zum Vorschein bringt. Trotzdem bleibt noch Luft nach oben: Lee Child baut kontinuierlich Spannung auf, aber der Schluß kann dann nicht mehr mit großartigen Überraschungen aufwarten. Und daß sich Reacher & Co. trotz brillianter Analysen teilweise völlig verrennen, wirkt irgendwie unglaubwürdig. Aufrecht erhalten muß ich auch meine schon am Vorgänger geäußerte Kritik an den Charakteren: Entweder gut oder böse, und das scheinbar ohne Grund und ohne Abstufungen. Mit dieser Art von Schwarz-Weiß-Malerei beurteilt auch Reacher seine Umgebung - die Bösen sind böse, und sie bekommen auch keine zweite Chance, sondern werden gnadenlos im Schnellverfahren verurteilt und gleich hingerichtet (ich sage nur Hubschrauberpilot).

Der Vergleich vom Klappentext mit "poliertem Stahl" ist daher meiner Meinung nach sehr passend: glatt, hart, kalt, gefühllos, aber elegant, schön anzuschauen. Wer also einen schnellen Action-Thriller ohne Schnörkel und Tiefgang sucht, wird hier bestens unterhalten, man sollte nur nicht zuviel Wert auf die Charaktere legen...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jack Reacher ist auf einem knallharten Rachefeldzug!, 16. Februar 2013
Von 
Calvin Franz, ein ehemaliges Mitglied der Sonderermittler, einer früheren Spezialeinheit der Militärpolizei unter Reachers Führung, ist tot. Nach unbeschreiblichen Qualen und mit gebrochenen Beinen über der kalifornischen Wüste aus einer Höhe von eintausend Metern noch lebend aus einem Hubschrauber geworfen...
Die Sonderermittler kommen, nachdem ihre Armee-Zeit nun doch schon einige Jahre zurück liegt, wieder zusammen. Oder zumindest die, die von den einstigen neun Kameraden noch am Leben sind. Und das sind nicht mehr viele. Ein Team-Mitglied kam schon vor Jahren bei einem Unfall ums Leben. Drei weitere Mitglieder sind verschwunden und vermutlich ebenfalls bereits tot. Es ist daher wieder an Reacher die Führung zu übernehmen, die Ermittlungen voran zu treiben und auf Rache zu schwören.
Doch leicht wird es auch diesmal nicht. Auch nicht als Team. Selbst wenn dieses nach Jahren der Entwöhnung schnell wieder zusammen findet. Denn die ehemaligen Kameraden gingen nach der Armee getrennte Wege. Da muss erst mal die Vergangenheit aufgearbeitet werden. Und auch die Bösen verstehen es nur allzu gut die Fäden im Hintergrund geschickt zu spinnen.
Der Grundstein für einen spannenden Plot mit einer atemlosen Hetzjagd voller wandelbarer Dramatik ist somit gelegt.
Selbst diejenigen Leser, die bisher noch keinen Jack Reacher Roman genossen haben, finden sich leicht in die Geschichte, die wie immer in sich selbst abgeschlossen ist, ein.
Und auch Jack Reacher wird diesmal aus anderen Blickwinkeln beleuchtet. Zum einen ist Reacher diesmal, wenn auch etwas gezwungenermaßen, kein Einzelgänger mehr, sondern als Team-Player gefordert. Zum anderen scheint Reacher nach seinem Ausscheiden aus der Armee, er hatte ja doch den Rang eines Majors inne, der einzige des ehemaligen Teams zu sein, der es zu nichts gebracht hat. Aber Reacher wäre nicht Reacher, wenn er tatsächlich auf der Verliererseite stehen würde. Doch lassen Sie sich hierzu, wie auch zu der gesamten Geschichte, einfach überraschen...
Lee Child in Bestform! Eine klare Kauf- und Lese-Empfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hat mich nicht angesprochen, 31. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin eigentlich ein leidenschaftlicher Fan von Action-Thrillern. Und so hoffte ich bei Jack Reacher auch von der ersten Seite an gefesselt zu werden von einer Story mit viel Dynamik und überraschenden Wendungen.

Was ich hier erlebte waren langweilige Dialoge, zäher Fortschritt in der Story und dazu noch ein Schreibstil, der mir persönlich nicht zusagt.

Das ist auch eines der ersten Bücher überhaupt, die ich nicht zu Ende gelesen habe.

Aber: Geschmack ist ja immer subjektiv und deshalb muss mir Jack Reacher nicht unbedingt gefallen.
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4.0 von 5 Sternen Nichts als Ärger mit Jack Reacher, 21. August 2012
Mit der Figur des eisenharten Jack Reacher, hat Lee Child einen Charakter geboren, der an Härt und Gewalt seines Gleichen sucht. Jeder Psychologe, würde bei dem geistigen Status, des ehemaligen Elitepolizisten zweifelsfrei die Diagnose Soziopath diagnostizieren, dazu noch erweitert, um ein hohes Maß an ausgeprägter Gewaltbereitschaft. Um es auf den Punkte zu bringen: Jack Reacher ist ein hochgefährlicher Mann, der aufgrund seiner Persönlichkeit und seiner militärischen Ausbildung zu einer tödlichen Waffe werden kann.

Man ist also besser dran, wenn man diesen Einzelgänger nicht zum Feind hat, ansonsten steigt die Wahrscheinlichkeit eines gewaltsamen Todes zu sterben in exorbitante Höhen.

Lee Child involviert seinen (Anti)Helden Jack Reacher in seinen neuesten Roman „Trouble“ diesmal viel persönlicher, als in seinen letzten Auftritten.

Inhalt

Jack Reacher ist ruhe- und rastlos. Persönliches Eigentum oder Statussymbole sind ihm fremd und bedeuten ihm wenig. Weder hat er einen festen Wohnsitz, noch eine Familie an der sich bindet. Auf sich alleine gestellt, dabei aber auch nicht unglücklich lässt er sich durch die Städte treiben, ohne wirklich ein Ziel vor Augen zu haben.

Er lebt von seinen „Ersparnissen“ die aber langsam zu neige gehen, und er weiß, dass er bald irgendeinen Job annehmen muss, jedenfalls ist dies allzu ersichtlich wenn er sich seinen aktuellen Kontostand betrachtet. Doch als er eines Tages in Portland – Oregon, auf seinen Kontoauszug blickt, staunt er nicht schlecht, denn sein Kontostand ist durch die Gutschrift einer Bareinzahlung um 1030 $ höher. Nach kurzer Überlegung, ist ihm schnell klar, dass es sich hier nicht um einen Irrtum oder einen Fehler der Bank handeln kann. Die Zahl – 1030 ist eine persönliche und dadurch direkte Botschaft, die ihn nun erreicht hat. Der ehemalige Offizier einer militärischen Sondereinheit wird mit diesem Notrufecode konfrontiert und diesen hat er seit Jahren nicht mehr vernommen.

Als Reacher seine Exkollegin Frances Neagley kontaktiert und aufsucht, offenbart sich ihm eine verstörende und beängstigende Erklärung. Einer seiner Kollegen und ebenfalls Mitglied der Sondereinheit die Reacher geleitet ist tot. Calvin Franz wurde gefoltert, seine Beine mit brutalen Schlägen gebrochen und wenig später wurde er über der Wüste Nevadas, aus einem Helikopter in den sicheren Tod gestürzt.

Eiskalte Wut überkommt Jack Reacher. Niemand wirft einen seiner besten Freunde und Kollegen aus ca. Fuß Höhe kaltblütig aus einem Helikopter. Für Reacher sind die Mörder wandelnde Tote, sie wissen es nur noch nicht. Zusammen mit Frances Neagley ruft er die überlebenden Mitglieder seiner alten Einheit zusammen, doch auch hier, erfahren sie wenig später, sind nicht mehr alle am Leben. Es gibt vermisste die sich trotz aller Anstrengungen nicht mehr auffinden lassen.

Für Jack Reacher und die überlebenden Mitglieder seiner alten Einheit wird es nun persönlich, und getrieben von Wut rüsten sie sich zu einem vernichtenden Rachefeldzug. Egal wer es auch sein mag – Reacher wird zum Todesengel...

Kritik

Wer schon einige Romane der Jack Reacher Reihe aus der Feder des Autors Lee Child gelesen hat, weiß dass der Sonderermittler nicht zimperlich ist mit seinem Mitteln und Methoden um ggf. Gerechtigkeit walten zu lassen.

Doch in „Trouble“ ist der Titel alleine eine Merkmal und ein ernstgemeintes Thema und ein fingerpoint für die Handlung des Romans. Für Jack Reacher wird es nun persönlich und da versteht der recht zynische und humorlose Mann keinen Spaß.

Aber Jack Reacher so kalt, grausam und brutal er auch immer sein mag, hier werden ihm durch die Einberufung des ehemaligen Teams, auch sein eigener Charakter und seine sehr individuelle Entwicklung wie ein Spiegel vor Augen geführt. Seine ehemaligen Kollegen haben Fuß fassen können, draußen in der „normalen“ Zivilisation, sie haben sich durch Hochbezahlte Jobs in der Gesellschaft akklimatisiert. Viele sind verheiratet, haben Kinder und dadurch auch einen festen Wohnsitz. Solche Bindungen kann Reacher nur schwerlich nachvollziehen, doch zeigt es sich, dass hinter einer rauen Schale, auch ein weicher Kern existieren kann. In einigen Dialogen wird es ein wenig offensichtlich das Jack Reacher neidisch auf seine Kollegen ist, die ihre Nische offensichtlich gefunden haben, natürlich mit allen angenehmen und auch unangenehmen Annehmlichkeiten des täglichen Lebens.

Jack Reacher ist außerordentlich wütend, und nur noch getrieben von Rachegedanken ist ihm jedes Mittel recht um die Mörder seiner Freunde zu liquidieren. „Trouble“ ist um einiges härter, als man es ohnehin schon aus den anderen Titeln her kennt. Das Rache süß sein kann, interessiert Reacher nicht, für ihn ist Rache ein Gericht das entweder scharf gewürzt oder aber auch eiskalt serviert wird, ohne sich den Luxus einer Vor- und Nachspeise zu gönnen. Seine Konzentration und Willenskraft scheint übermenschlich zu sein, und wie ein treues Uhrwerk gleich, tickt Reacher und sein Team wie eine Zeitbombe.

Auch in „Trouble“ hält sich Reacher nicht lang mit Worten auf. In Sekundenbruchteilen spielt er sich als Ankläger, Richter und Henker auf, so das der eine oder andere Leser durchaus mit Schrecken feststellt, dass Reacher hier zwar der „good Guy“ ist, aber manchmal durch seinen Ausflug in seinem „Bad Boy“ Auftreten nicht gerade durch Sympathie punktet. Auf seinem Rachefeldzug hinterlässt er schon mal „verbranntes Land“, aber so richtig tangiert es ihm nicht, es ist ihm total egal.

Seine anderen Kollegen dagegen zeigen schon mal Verletzlichkeit und Sensibilität, auch wenn sie wie ihr alter und neuer Chef nur auf Rache aus sind. In „Trouble“ wird offensichtlich welche Führungsfigur Jack Reacher in seinem alten Beruf war, und mit welcher Person ihn mehr als berufliche Interessen verband. Aber das sind auch schon die wesentlichen charakteristischen Merkmale Reachers. Sicherlich mehr wie in den anderen Romanen, aber auch ganz sicherlich ist „Trouble“ einer der härtesten Thriller aus der Reihe.

Seine drei anderen Kollegen überzeugen durch ganz unterschiedliche aber auch ausgeprägte Eigenschaften, doch sind sie nichts anderes als willkommene Werkzeuge und lassen sich gerne von Jack Reacher an die Hand nehmen.
Die Handlung ist erstklassig spannend, manchmal allerdings gibt es kleinere Klippen die der Autor aber geschickt umschifft, wenn er den Leser die Dialoge zwischen den Charakteren vor Augen hält und so mit einiges aus der Vergangenheit präsentiert.

Explosiv und auch in hier im Verhältnis zu den anderen Romanen wie „Sniper“ und „Way out“ anders, konzentriert sich Lee Child nicht nur auf ein abschließendes Showdown. Als Schwachpunkt anzusehen sind diesmal die Gegner Reachers, die bei ihm Nachhilfestunden und Brutalität und Kaltblütigkeit buchen könnten. Etwas blass und hilflos wirken diese manchmal und mit der Situation sichtlich überfordert. Ein „Bösewicht“ der in der gleichen Liga wie Reacher selbst spielt, ist bestimmt schwierig zu konzipieren, doch es wäre auch interessant zu sehen, wie sich Reacher gegen einen gleichwertigen Gegner verhält!?

Fazit

„Trouble“ lebt von und mit seiner Figur des Jack Reachers. Mit dieser Figur schafft der Autor Lee Child einen Charakter der wohl in der literarischen Thrillerwelt seinesgleichen suchen muss.

Spannend und abwechslungsreich überzeugt „Trouble“, ohne ins klischeehafte abzudriften. Lee Child Stil eine Handlung plakativ als Leser zu erleben und mitzufiebern, wirkt überzeugend. Doch wohin soll die Reise von Jack Reacher wohl noch gehen? Wann und vor allem wer könnte der Gegner sein, der den Militärpolizisten wirklich herausfordert? In „Trouble“ konnte der Leser schon erleben, wie psychopathisch Reacher sein kann, und hier zeigen sich erschreckende Züge im Charakter. Aber vielleicht ist das genau der Kernaussage des Autors!?

„Trouble“ bietet Spannung und Action auf höchstem Niveau. Brutal – Eiskalt – Unmenschlich – aber ein Garant für Gänsehaut. Hart, Härter – Reacher...eine Steigerung die Programm zu sein scheint.

Prädikat: Lesen Sie „Trouble“ und lernen sie weitere dunkle Eigenschaft von Jack Reacher kennen. Kristallklar zu empfehlen.

Michael Sterzik
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5.0 von 5 Sternen Nicht der Beste, aber ein sehr guter Reacher..., 4. August 2012
Von 
Michael Reinsch (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Als ein 1030 (Officer in Not) Jack Reacher erreicht, reagiert er sofort um seinen alten Kameraden(innen) von der Sondereinheit zur Hilfe zu kommen. Von den ursprünglich 9 Leuten ist einer auf unschöne Weise ums Leben gekommen und mit Hilfe von Frances L.Neagly (einer Exkollegin) macht er sich auf die Suche nach den Tätern. Bei Ihrer Untersuchung müssen Sie feststellen, dass anscheinend jemand Jagd auf das alte Sondereinheitskommando macht, denn trotz vieler Versuche sind die anderen ehemaligen Mitglieder nicht zu erreichen - bis die ­Beiden die nächste Exkollegen-Leiche vorgesetzt bekommen. Nun ist nicht nur Reacher sauer ...

Das ist nun der zweite Ausflug in die Vergangenheit von Jack Reacher. Man erfährt eine ganze Menge aus seiner Zeit bei der 110.MP Sonderermittlungsgruppe. Hier sind nicht nur die Männer hart, nein auch die Frauen sind gut im Austeilen. Dass sich Lee Child einiges an Gedanken gemacht hat, beweist schon der Anfang, denn Reacher kann nur über einen einzigen Weg kontaktiert werden - sein Konto! Um es ihm nicht zu leicht zu machen, muss er den Nachrichtengeber erst einmal selbst ausfindig machen. Schön ist an diesem Roman, dass Reacher nicht alles im Alleingang macht, sondern schlagkräftige Unterstützung bekommt! Die Charaktere sind gut skizziert und bedürfen nicht der großen Tiefe, den hier geht es um Action ...
In dem recht langen Verwirrspiel hat man es schwer sämtliche Protagonisten der "Gegenseite" schnell zu identifizieren, aber das gibt der Sache ­einen gewissen Kick und man wird bis zu den letzten Seiten im Spannungsbogen gehalten.
Auffällig ist, dass Jack Reacher, etwas härter durchgreift und zu neuen Methoden der Geldbeschaffung greift, sein Gerechtigkeitssinn scheint etwas gelitten zu haben.
Fazit: Vielleicht habe ich lange keinen Lee Child mehr gelesen, aber die Geschichte hat mich sehr schnell in den Bann gezogen und der "Lesetrieb" war enorm - klare Leseempfehlung!
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4.0 von 5 Sternen Gewohnt spannend und rasant, 16. Februar 2012
Lee Child
Trouble: Ein Jack Reacher-Roman
(Blanvalet)

Wenn man meint, die Stilmittel des klassischen Actionfilms lassen sich nicht in die Literatur übertragen, dann kennt man die Romane um den Einzelkämpfer Jack Reacher aus der Feder von Lee Child nicht.

Jack Reacher ist quasi das literarische Gegenstück zum 24 ' Serienhelden Jack Bauer, und setzt sich in seinen Geschichten mit eisernem Willen, seiner Intelligenz und seiner ganzen Kraft für die Rechte der Schwächeren ein. Seit seinem Ausstieg aus einer Spezialeinheit der Militärpolizei de U.S. Army, wo er als Major für die Aufklärung interner Verbrechen zuständig war, ist er als Einzelgänger alleine unterwegs, ohne jeglichen familiären Kontakt oder eine längere Beziehung, geschweige denn einem festen Wohnsitz. Seine einzigen mitgeführten Gegenstände sind seine Kreditkarte, sein Ausweis und eine Zahnbürste.
Im vorliegenden Band Trouble (Bad Luck and Trouble, so der englische Originaltitel) jedoch muss er von seiner gängigen Arbeitsweise abweichen, und sich mit seinen ehemaligen Kameraden aus Armee-Zeiten zusammentun, denn ein Unbekannter macht Jagd auf die Mitglieder der alten Einheit. Erstes Opfer ist Calvin Franz, den man nach unglaublichen körperlichen Misshandlungen aus einem Hubschrauber schmiss, und der nun eine Frau und einen kleinen Sohn zurücklässt. Noch drei weitere ehemalige Mitglieder der Einheit sind verschwunden, so dass man sich als Gruppe zusammenfindet, um die Hintergründe zu klären, und Rache zu üben.

Es ist für Fans der Reihe ungewöhnlich, Jack Reacher in einer Gruppe anzutreffen. Zumal es seitens der Geschichte auch schwierig wird, wenn der eigentlich immer als Bester der Besten plötzlich mit Kollegen agiert, die alle ähnlich gut ausgebildet wurden. Da man an dieser Stelle als Autor natürlich nicht erneut zeigen kann, wie perfekt dieser Mann ausgebildet wurde, und wie es ihm im Alleingang gelingen kann, die Situationen zu meistern, nutzt Lee Child die Gelegenheit, und geht detaillierter auf das Innenleben des Mannes ein. Dies genau macht auch den Reiz des vorliegenden Romans aus, denn es werden ungewöhnliche Seiten des Helden gezeigt, die man so als Leser bisher nicht an ihm entdecken konnte, die der Geschichte aber eine angenehme tiefe verleiht.

Lee Child ist das Pseudonym für den 1954 in England geborenen Jim Grant. Da er sich trotz abgeschlossenem Jurastudium immer der Kunst hingezogen fühlte, arbeitete er erst an einem Theater, später als Produzent bei Granada Televison in Manchester, und war dort für TV-Highlights wie zum Beispiel Prime Suspect oder Crackers/Für alle Fälle Fitz verantwortlich. Als er hier auf Grund von Umstrukturierungsmaßnahmen seinen Job nach knapp 20 Jahren verlor, begann er Mitte der 90er Jahre Romane zu schreiben. Seitdem schreibt er Romane um seine Figur Jack Reacher, und kann mit Trouble mittlerweile das elfte Abenteuer des ehemaligen Militärpolizisten mit dem ausgeprägten Gerechtigkeitsgefühl vorweisen. Auch hier ist er seinem Stilmittel, dem präzisen und äußerst knappen Satzbau treu geblieben, auch wenn sich sein Schreibstil in den letzten Jahren etwas gemildert hat, und dadurch ein wenig flüssiger lesbar ist, als dies noch in den ersten Romanen der Fall war. Man merkt aber immer noch deutlich die Erfahrung des Autoren mit knapp formulierten Trailertexten und der Konzentration auf das eindeutige und wesentliche der Werbe- und Medianbranche. Hier ist kein Wort zu viel und kein Satz einfaches Füllmaterial.

Da Lee Child schon weiterer Romane um seinen Actionhelden geschrieben hat, um unter Anderem auch Einblicke in seine Vergangenheit zu gewähren, kann man nur hoffen, dass es noch viele weitere Abenteuer von Jack Reacher geben wird, und ich kann nur jedem raten, die Romane, auch wenn es inhaltlich abgeschlossene und unabhängige Geschichten sind, in der chronologischen Reihenfolge zu lesen, da man so einen detaillieren Blick für die Hintergrundgeschichte der Hauptfigur bekommt, was den Lesegenuss immens steigert. Also, wer sich unglaublich spannend und rasant unterhalten lassen möchte, der kommt an der Jack Reacher 'Reihe nicht vorbei!

CFS
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5.0 von 5 Sternen Mit Reacher legt man sich nicht an!, 15. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Trouble: Ein Jack-Reacher-Roman (Gebundene Ausgabe)
Eintausendunddreißig Dollar sind nicht wenig. Welcher Otto Normalverbraucher denkt an einen Hilferuf, wenn er überraschend diese Summe auf sein Konto überwiesen bekommt. Keiner, es sei denn, er heißt Jack Reacher. Der ehemalige Militärpolizist tourt durch die USA und der einzige bürgerliche Luxus, den er sich leistet, ist ein Bankkonto. Keine Adresse, kein Auto, kein Handy, keine Kreditkarte. Das weiß die ehemalige Kollegin Frances Neagley und sie weiß auch, wie Reacher denkt. Deshalb 1030, im Klartext: Militärpolizist braucht dringend Unterstützung von Kollegen. Jack meldet sich bei Frances und erfährt, dass ein Kamerad der ehemaligen Einheit unter mysteriösen Umständen den Tod gefunden hat. Mitten in der Wüste und offensichtlich aus einem Hubschrauber bei vollem Bewusstsein abgeworfen.

'Mit Sonderermittlern legt man sich nicht an', lautet der alte Wahlspruch der Sondereinheit und wer Reacher kennt, der darf sicher sein, dass dieses Motto auch nach der Dienstzeit gilt. Jack trommelt die auffindbaren Reste seiner alten Einheit zusammen und begibt sich auf die Spur des Heli-Killers. Im Zusammenspiel mit den alten Kameraden und Kameradinnen läuft der frühere MP Captain zur Hochform auf und sein versteckter Gegenspieler merkt ziemlich schnell, wie gefährlich es ist, sich mit Reacher anzulegen.

Autor Lee Child gelingt das Kunststück, eine etablierte Titelfigur wieder an ihre Wurzeln zurückzuführen. Damit gewinnt der vagabundierende Aussteiger Reacher an Kontur und die Handlung ein stimmiges Szenario. Zum Schluss wünscht man sich fast, Jack ließe sich reaktivieren.
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4.0 von 5 Sternen Reacher im Team, 3. Januar 2012
Von 
ccheesy "ccheesy" (Erftstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Als Reacher 1030 Dollar Gutschrift auf seinem Konto findet, weiß er schnell, daß es sich um einen Notruf handelt (Code 10-30). Genauso schnell findet er heraus, daß dieser von seiner ehemaligen Kameradin Neagley stammt, die neun Jahre zuvor zu seinem Team bei der MP gehörte. Beim ersten Treffen erzählt sie vom Mord an einem weiteren Teammitglied. Und wie sich im weiteren herausstellt, sind weitere Teammitglieder ermordet worden. Die übrig gebliebenen tun sich zusammen, um die Hintergründe herauszufinden - und Rache zu nehmen.

Eine gute Idee, Reacher, den einsamen Wolf, mal in ein Team zu stecken. Es funktioniert! Lee Child hat sich mal wieder eine spannende Story ausgedacht und in gewohnter Weise umgesetzt. Genauso wie gewohnheitsmäßig nicht alles logisch zusammenpaßt.
Gestört hat mich, besonders zu Beginn, wie problemlos Reacher und Neagley einige Rätsel entschlüsseln (insbesondere, wie schnell Reacher Neagley findet). Selbst bei Reacher, dem Übermenschen, wirkte es auf mich stellenweise an den Haaren herbeigezogen.

Zum Übersetzer, Wulf Bergner, läßt sich wieder mal nur sagen: Meine Güte, der Mann hat wirklich ein Problem mit militärischen Dienstgraden. Nicht zum ersten Mal macht er aus einem weiblichen Sergeant eine Sergeantin. Was für ein Blödsinn! Es gibt ja schließlich auch keine Feldwebelin (als vergleichbarer Dienstgrad).
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Trouble: Ein Jack-Reacher-Roman
Trouble: Ein Jack-Reacher-Roman von Lee Child (Gebundene Ausgabe - 25. Oktober 2010)
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