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Kundenrezensionen

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am 7. Juni 2012
Ich fand zwar etliche andere Bücher noch deutlich schlechter als "Allwissend", aber unterm Strich war das für mich wirklich deutlich zu wenig. Die Geschichte wirkte sehr konstruiert, streckenweise schon so sehr, dass es nicht mal mehr ansatzweise logisch wirkte, und eigentlich sämtliche Charaktere wurden extrem klischeehaft und stereotyp dargestellt.

Wirklich erwähnenswert schlecht waren zudem noch die Passagen über Online-Gaming, Blogs usw. Selbst für jemanden wie mich der auch nicht mehr der jüngste ist, war es offensichtlich, dass der Autor so überhaupt keine Ahnung von dieser Materie hatte. Das war teilweise einfach zum Fremdschämen (z.B. die Stelle an der Dance online "getötet" wurde).

Neben vielen anderen überzogenen Wendungen hat mich eigentlich am meisten gestört, dass hier der Haupttäter die ganze Zeit der Hauptfigur komplett auf der Nase herumgetanzt ist. Dagegen ist zwar eigentlich selbstverständlich nichts einzuwenden, aber es ist meiner Meinung nach einfach unglücklich, wenn diese Hauptfigur eben als Expertin für Körpersprache, Mimik usw. beschrieben und vorgestellt wird. Da erwartet man doch, dass dieser Umstand eben eine grössere Rolle spielt, stattdessen aber gab es nur 2-3 kleinere, eher unwichtige Stellen, in denen das überhaupt Thema war.
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am 14. Oktober 2010
Da ich den Autor bislang noch nicht kannte, bin ich völlig unvoreingenommen an die Sache rangegangen; ich kann also nicht einschätzen, ob das ein unbegabter Ghostwriter für Deaver verzapft hat. Womöglich ein "Fachmann" aus der Blogger-Szene?

Nun wundere ich mich, wieso sich hier noch keiner über Art aufgeregt hat, wie die Internetkommunikation beschrieben wurde: nämlich wie vom Bildschirm abgeschrieben. Mit all dem langweiligen und prahlerischen Gelabere, was dort vornehmlich Jugendliche von sich geben (also nur im Roman versteht sich :-). Das ist oberlangweilig! Endlos werden auf "Jugendlich" Ansichten gegenseitig vorgetragen von Leuten, die jemand kennen, der von jemandem was gehört hat ...

In der Hörbuch-Version bringt der Sprecher den Tonfall so gut rüber, dass meine Frau von dem Gekeife genervt war. Das Vortragstempo war ihr auch zu schnell. Na ja, so reden sie halt. Man muss eben aufpassen - oder auch nicht; es ist ja jede Menge Belanglosigkeit bei. Ich selbst würde Sprecher und Tempo als akzeptabel bezeichnen. Wer schon Schlimmeres gehört hat, wird großzügiger. Also EINEN PUNKT von mir für den Sprecher.

Die Krimiidee an sich ist originell und weckt Interesse. Die zu früh errichteten Holzkreuze haben etwas von Schwarzem Omen, Schicksalserfüllung und Zeitreisetouch und was weiß ich. Leider hat sich daraus nicht das entwickelt, was der mysteriöse Baum auf dem Cover mir versprochen hat. Dafür EINEN HALBEN PUNKT.

Es geht nicht ins Mystische, sondern in den Cyberspace! Die elektronischen Medien mit dem Printmedium zu verquicken ist nicht mehr ganz avantgardistisch, aber immer noch experimentell und mutig. Leider ist die Idee in die Hose gegangen. Die angegebenen Links funktionieren zwar immerhin, aber das Gelabere aus dem Internet ist eben Wegwerf-Talk und KEINE Literatur. Die pseudocoolen und technischen Begriffe mögen für viele, die mit der Szene nichts am Hut haben, eher abstoßend wirken. Na ja, EINEN HALBEN PUNKT für den gewagten Versuch.

Das NOGO des Stückes ist aber, dass jedes vierte Wort aus den Internet-Blogs oder -Foren "--gelöscht--" heißt! Administratoren haben zwar manchmal unflätige Ausdrücke oder personenbezogene Details zu löschen. Aber muss man das SO vorlesen? Welchen Wert hat das für mich? Ich kaufe doch kein Buch, um weiße Seiten zu betrachten, oder eine halbleere CD mit verbalem Restmüll! Und doch wäre das noch besser als das nervige [- gelöscht -]. Es ist, als hätte jemand die Aussagen durch den Schredder gefiltert.

Man hat echt zu tun, den Faden zu behalten, kann nicht weg- aber auch nicht hinhören.

In der Hörbuchversion müsste eigenlich (wie beim Fernsehen) mit PIEPTON gelöscht werden. Aber das wollten die [PIEP!] von [PIEP!] wohl nicht, weil der [PIEP!] Zuhörer sonst zum [PIEP!] Ohrenarzt oder Neurologen gehen müsste, um seinen [PIEP!] Tinitus behandeln zu lassen.

Die haben doch einen [PIEP!] [PIEP!] [PIEP!]
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am 21. Februar 2011
Was war denn hier mit Herrn Deaver los?

All das, was seine Thriller sonst so packend macht, fehlte hier. Keinerlei Spannung, keine plötzlichen Wendungen - Fehlanzeige. Dazu ein ebenso langweiliger wie nichtssagender Nebenstrang mit der Mutter der Hauptdarstellerin, und dann auch noch eine vorhersehbare Lovestory ...

Statt eines spannenden Kimis hatte Deaver wohl das Bedürfnis, das Web 2.0 zu erklären - wobei er nur banal an der Oberfläche kratzt und oberlehrerhaft daherkommt.

Also das war nix, Herr Deaver. Bitte beim nächsten Mal wieder an die Bestform anknüpfen!
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am 10. März 2012
Das Buch hat mich vom Titel sehr angesprochen, doch leider wurde ich sehr enttäuscht.
Dieses Buch war recht langweilig zu lesen und da ich es nicht mag, ein nicht fertig gelesenes Buch im Schrank stehen zu haben, also habe ich es dann doch fertig gelesen.
Es zog sich endlos in die Länge und war sehr eintönig.
Der Autor schreibt manche Dinge sehr lange und dies ist völlig unnötig.
Sehr schade, aber es gibt spannendere Bücher...
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am 10. April 2010
Ich muß mich leider den Rezensenten, die das Buch als eher langweilig empfunden haben, anschließen. Die Jefferey Deaver Romane, die ich bislang gelesen habe, zeichneten sich durch eine Kombination der Schilderung kriminalistischer Methoden, Aufbau von Spannung und überraschenden Wendungen aus. Das ist in "Allwissend" leider nicht gelungen. Zwar zeichnet Deaver zwei Handlungsstränge (Hauptstrang: Ankündigung von Straftaten durch das Aufstellen von Kreuzen und Überfall auf bzw. Mord an Bloggern; Nebenstrang: Kathryn DanceŽMutter wird unter dem Verdacht der Euthanasie verhaftet), jedoch gewinnt keine Handlung richtig an Fahrt. Kriminalistische Methoden à la CSI treten in diesem Buch in den Hintergrund. Technisches Thema ist die Welt des Internet und der Blogs mit ihren Gefahren. Die Wendungen in der Handlung sind in der Tag überraschend, aber nur unvollkommen für den Leser nachvollziehbar bzw. an den Haaren herbeigezogen. Von einem Thriller erwartet man wesentlich mehr an Spannung und "Aha" Erlebnissen. Lediglich wegen der interessanten Schilderung der auftretenden Massenhysteriie aus dem Bloggen heraus bewerte ich mit zwei Sternen.
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am 22. November 2012
Nachdem mich Der Täuscher noch fesselte, ist die Handlung genauso aufgebaut, sodass der Plot schnell voraus zu sehen ist. Liest man mehrere Bücher von Jeffery Deaver, so stellt man fest, dass die Charaktere sich gleichen, die Story ähnliche Wendungen nimmt, sodass das Ende nicht überrascht.
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am 14. Mai 2014
geht nicht als thriller durch, ist langweilig und die beschreibungen ziehen sich unendlich hin.
ist gar nichts für thriller fans
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am 15. März 2010
mit Frau Dance kann ich micht nicht anfreunden. Fade und langweilig. Langatmig. Deaver schafft es nicht dieser Reihe Leben einzuhauchen. Schon das erste Buch mit K. Dance war nicht der Knaller, dieses ist langweilig.
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am 1. August 2010
Also an sich hört sich die Story ja super spannend an, aber ich bin mit diesem Buch nicht warm geworden. Es gibt Bücher, die legt man am liebsten nicht aus der Hand und liest sie ganz flott durch. Aber dieses hier zog's sich angefühlte Ewigkeiten hin. Hab es zwar bis zum Schluss gelesen, weil ich schon irgendwie wissen wollte wie's ausgeht, aber wenn ich's beiseite gelegt hätte, wäre es auch nicht schade drum gewesen. Viel zu viele Charaktere, viel zu viele verschiedene Handlungsstränge....nee, also einfach nicht ein Buch für mich und es hat mich auch nicht auf die Couch gefesselt...Muss man nicht gelesen haben. Eigentlich schade, weil die Story/Idee super hätte werden können.
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am 26. April 2010
Als alter "Deaver-Fan" hatte ich mir von diesem Buch weitaus mehr erwartet!
Alleine der Titel "Allwissend" ist für dieses Werk zu weit hergeholt und läßt einem Leser
nur rätselnd zurück, worin diese titulierte Allwissenheit eigentlich bestand. Man könnte durchaus die Meinung vertreten, dass es sich hierbei um einen "Schnellsieder-Roman" mit sehr offensichtlich konstruierten Szenen handelt. Schade - ich hoffe, dass nächste Werk wird besser und eines Deaver's mehr gerecht.
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