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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen80
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. Februar 2007
In der Lincoln-Rhyme Serie gab es bisher gute und weniger spannende Teile. Mein Favorit war bisher "The Bone Collector"/"Der Knochenjäger", aber der siebte Teil "Der gehetzte Uhrmacher", den ich mir gleich nach Erscheinen im Original gegönnt hatte ("The Cold Moon"), ist genauso gut wie der erste Thriller um Lincoln Rhyme:

Amelia Sachs ist mit ihrem ersten Fall als leitende Ermittlungsbeamtin betraut worden. Sie möchte ihren ersten "eigenen" Fall natürlich nicht gern abgeben, um Lincoln und seinem Team voll und ganz für die neueste Suche nach einem Serientäter zur Verfügung zu stehen:Ein Killer, der sich selbst der "Uhrmacher" nennt, macht NYC unsicher. Er scheint seine Opfer zufällig auszuwählen und hinterlässt für die Polizei spöttische Anhaltspunkte. Der Uhrmacher ist tödlich brilliant und genauso minutiös wie Rhyme. Rhymes Fall, der sich schon eingangs als schwierig erwies, wird wegen einiger Fakten, die sich während Amelias Ermittlungen herausstellen, *noch* komplizierter.....

Obwohl Rhyme nur an Fakten glaubt, wird eine Kinesik-Expertin hinzugezogen, die sich zufällig in NYC aufhält. Wissen Sie, was Kinesik ist? Ich wusste es nicht, bis ich "The Cold Moon"/" Der gehetzte Uhrmacher" gelesen habe. Grob umschrieben handelt es sich dabei um die Interpretation von Körpersprache – ein interessanter Neuzugang für Rhymes Team.

Charaktere aus früheren Rhyme-Thrillern kommen wieder vor, neue Charaktere werden vorgestellt, die für weitere Bücher dieser Serie von Interesse sein könnten. Sachs Privatleben spielt hier auch eine grosse Rolle, was das Ganze für mich *noch* interessanter gemacht hat.

Obwohl einige unerwartete Wendungen weniger der Spannung keinen Abbruch getan hätten und die Kinesik-Expertin fast zu gut war, habe ich mich einfach "treiben lassen" und konnte "The Cold Moon"/" Der gehetzte Uhrmacher" nicht aus der Hand legen! Und das obwohl die unerwarteten Wendungen und deren Auflösungen auf den ca. letzten 80 Seiten für meinen Geschmack einfach ein bisschen zu passig waren.

Fazit: Trotz meiner Kritik ist "The Cold Moon"/" Der gehetzte Uhrmacher" ein absoluter Pageturner! Falls Sie ein Fan der Rhyme-/Sachs Reihe sind, warten Sie bloss nicht bis zur Taschenbuchausgabe! Gönnen Sie sich, die HC-Ausgabe, sie ist es auf jeden Fall wert!
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am 14. August 2007
Ein Serienkiller mordet grausam: Er waehlt besonders langsame Todesursachen aus und hinterlaesst jeweils eine Uhr, um das Opfer besonders zu quaelen. Durch die Hilfe der hochintelligenten Verhoerspezialistin Kathryn Dance wird der Taeter schnell gefasst. Doch nichts ist, wie es scheint; und die Faehrten des Ermittlerduos Rhyme/Sachs stellen sich immer wieder als Irrwege heraus. Mehr soll hier nicht gesagt werden, um die Spannung nicht zu nehmen, denn das Buch lebt hauptsaechlich von den immer wieder neuen ueberraschenden Wendungen.
Mit diesem Buch ist Deaver wieder einmal ein Meisterwerk gelungen - spannend bis zum Schluss und mit der neuen Figur der sympathischen Kathryn Dance als neuer "Gegenspielerin" zu Lincoln Rhyme, der Zeugenaussagen ablehnt und nur auf harte Beweise setzt. Parallel dazu schlaegt sich Amelia Sachs mit ihrem ersten eigenen Fall herum, der ihr sehr zum Aerger von Rhyme wenig Zeit fuer den "Uhrmacher" laesst. Dazu kommt noch eine grosse private Enttaeuschung - das Buch ist diesmal wirklich knallvoll und muss nicht wie sonst oft auf technischen Schnickschnack oder die detaillierte Beschreibung von Rhyme's Apparaten ausweichen. Deaver in Hochform!
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am 10. September 2007
Dieses Buch ist wirklich klasse, ich habe es regelrecht verschlungen.
Gut finde ich das beide Seiten beschrieben werden, so auch aus der Sicht des Täters (Wenn auch nicht so häufig).
Überraschend finde ich, die Entwicklungen, Richtungswechsel und das schließliche Ende. Ich will nicht zu viel verraten, aber nichts ist immer so wie es am Anfang scheint :-)
Ich könnte mir gut vorstellen, dass es ein Folgebuch hierzu gibt, vielleicht spielt dieser Teil dann in Kalifornien? :-)
Ich habe schon einige Bücher gelesen, und dieses gehört zweifellos zu eines der Besten.
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. August 2008
Ich bekam dieses Buch in die Hand gedrückt, und während ich meinem Gegenüber in das unzufriedene Gesicht schaute, sagte dieser: "Das Buch können Sie behalten, ich habe nach der Hälfte aufgehört zu lesen." Dieser Ausspruch und die Tatsache das ich niemals, bis auf eine einzige Ausnahme, ein Buch nur halb gelesen zur Seite lege, regte mein Interesse. Ich wusste vorher weder das es eine Serie um den querschnittgelähmten Ermittler Lincoln Rhyme gibt noch habe ich ein Buch von Jeffery Deaver gelesen.

Zum Buch selbst kann ich sagen, das es sich um einen ausgezeichneten Kriminalroman handelt der sowohl überraschende Wendungen als auch eine unkonventionelle und gerissene Verhörmethode im Gepäck hat und über eine gute und dichte Atmosphäre verfügt. Unkompliziert führt der Autor einen in die schon bestehende Geschichte um den Hauptprotagonisten und seine Assistentin Amelia Sachs ein, so das man den Abläufen gut folgen kann und nicht das Gefühl bekommt etwas verpasst zu haben.
Zugegeben, der Roman könnte als ein wenig zu reisserisch, ein wenig konstruiert und öberflächlich durchgehen. Das hat mich aber nur wenig bis garnicht gestört, zumal ich die letzten 150 Seiten zwanghaft und in Höchstgeschwindigkeit verschlungen habe ob der ungeheuren Spannung. Konstruiert oder nicht, spannend ist es allemal.
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am 20. März 2007
Auch im siebten Fall der Ermittler Lincoln Rhyme und Amelia Sachs gelingt dem Autor ein Thriller mit vielen überraschenden Wendungen und falschen Fährten. Immer wieder schlägt er einen Haken und befördert Nebenschauplätze unerwartet in den Mittelpunkt. Jeffrey Deaver, der uns schon mit dem Roman „Die Assistentin“ erfreute (verfilmt als „Der Knochenjäger“ mit Denzel Washington und Angelina Jolie), versteht sein Handwerk wirklich und beschert uns hier einen ebenso fesselnden wie kurzweiligen Spitzenthriller.
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Eins vorweg, Fans dieser Serie werden dieses Buch sicher lieben, denn es bietet mal wieder ein Highlight nach "Dem Gesicht des Drachens" und "Der faule Henker", die mich nicht mehr voll überzeugen konnten.

Doch Vorsicht, nichts ist in diesem Buch wie es scheint und das sollte der Leser wissen, denn Leser, die diese Art von Kriminalliteratur nicht mögen in der Augenschein grundsätzlich trügt und der Roman daraus seine Spannung bezieht, sollten wohl Vorsicht beim Kauf dieses Buches walten lassen.

Deaver verbindet in seinem Roman geschickt zwei Geschichten: eine über Korruption in der Polizei und eine weitere über (sagen wir) zwei Intensivtäter, die Mord und Verbrechen zu ihrer Lieblingsbeschäftigung gemacht haben. So weit so gut. Deaver scheint die Filme "Saw" und "Die üblichen Verdächtigen" als Vorlage benutzt zu haben, denn vielen kommt einem bekannt vor. Die Täter hinterlassen jeweils eine Uhr am Tatort u. bringen die Ermittler schließlich auf die Spur. Spannend werden diese beiden Fälle miteinander verbunden u. beleuchten endlich wieder die Persönlichkeiten von Rhyme und Sachs. Bei Rhyme kündigen sich da einige Veränderungen an. Neugierige sollte mal die Seite 193 ansehen ! Mehr möchte ich hier nicht verraten. Nur das der Satz gilt: Nichts ist so, wie es scheint! Leider gibt das Buch eine wenig befriedigende Ausflösung der Geschichte, die vor allem durch eine seltsame u. leider wenig geschickte Wendung der Geschichte 100 Seiten vor Schluss entsteht. Hier ist die Toleranz des Lesers gefragt. Für mich war es in Ordnung.

Leider hat der Roman wieder die üblichen Schwächen: 1) Deaver braucht leider wie üblich fast 150 Seiten, um seinen Plot in Gang zu bringen, dass könnte den einen oder anderen Leser nerven, 2) das Beharren auf genauer Beschreibung von Ermittlungsarbeit (hier kommt die Kinesik-Spezialistin etwas zu stark zu Wort), 3)Die Tatortlisten, die Anfänger in Sachen Rhyme/Sachs nerven könnten.

FAZIT: Für Fans sicher ein Highlight: 4 Sterne. Für Skeptiker wie mich besser als so macher Deaver davor, daher nur 3 Sterne für Leser mit hohen Ansprüchen. Aber als Sommer/Ferien-Lektüre ist das Buch definitiv eine Empfehlung, da ein neuer Nesser oder ein neuer Dahl noch auf sich warten lassen.
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am 6. April 2008
Auch dieser Deaver ist wieder spannend ohne Ende: immer, wenn man denkt, jetzt weiß ich, wo der Hase läuft, dann ändert der Autor die Richtung - ich liebe das!
Auch, daß Amalia diesmal einen eigenen Fall hat, also zunächst praktisch ZWEI Plots in einem erzählt werden, macht die Geschichte zusätzlich spannend.
Und die neue Ermittlerin, Katherine Dance hat eine so wunderbare Verhörtechnik, daß ich mich auch auf die Szenen mit ihr sehr gefreut habe.
Also: wieder rundum gelungen!
Leider ist das Hörbuch (notwenigerweise, das versteh ich schon!) zu sehr gekürzt, vieles fehlt...
Aber: es wird wunderbar vorgelesen, und wer das Buch nicht selbst gelesen hat, wird auch nichts vermissen.
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am 8. März 2007
Bis heute ist keines der Lincoln Rhyme/Amelia Sachs-Reihe-Bücher an das erste herangekommen. Dieses hier schafft es in Ansätzen. Immer wieder neue Wendungen in der Handlung lassen einen das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Diverse Male fragt man sich, was auf den vielen noch folgenden Seiten noch folgen soll - es scheint doch alles geklärt - und schon wieder nimmt die Story eine unerwartete Wendung. Das Buch ist für Krimi-Leser und Liebhaber der o.g. Protagonisten ein Muss. Auch lässt es sich wieder gut lesen und fesselt so, dass man alles um sich herum vergisst. Lesen lohnt!
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Hier ist Deaver wird ein sehr guter Band der Lincoln Rhyme Serie gelungen! Ich habe bisher alle Bände gelesen und erwartungsgemäß ist mal ein Buch stärker als das andere. Außerdem ist zu befürchten, daß sich bei solchen Serien irgendwann die Langeweile einstellt und das Interesse an den Hauptpersonen nachlässt. Grundsätzlich ist dies auch bei der Rhyme Serie gegeben, der Aufbau ist bei jedem Roman ziemlich ähnlich. Allerdings versteht es Deaver die Geschichte immer wieder interessant zu halten und die Beziehung der Charaktere entwickelt sich von Band zu Band weiter. Der gehetzte Uhrmacher ist an Spannung nicht zu überbieten, ich habe das Buch in zwei Tagen ausgelesen und die Überraschungen und Wendungen der Geschichte sind perfekt angesetzt und nicht zu unglaubwürdig. Ein richtiger Höhepunkt der Serie.
Gut gefallen hat mir auch die neue Ermittlerin, die Rhyme und Sachs bei der Aufklärung des Falles hilft. Mit ihr wird es demnächst eine eigene Serie geben. Fazit: eine extrem spannender Thriller mit viel Überraschung und toller Story!
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am 16. April 2008
Eines der genialsten Ermittlerpaare, die Detectivin Amalia Sachs und Lincoln Rhyme ermitteln wieder.
Deaver schafft es mal wieder von der ersten bis zur ca. 376 Seite ( von 512) den mitfiebernden Leser auf der Suche nach dem Uhrmacher und in Begleitung des "Mörders" auf eine falsche?? Fährte zu führen.
Aber ist die Fährte wirklich falsch?? Ist eine Täuschung eine Täuschung, eine Täuschung??
Wie fast immer bei Deaver gibt es zur Hauptermittlung einen parallelen Fall. Doch manchmal ist und war mir nicht immer klar, was in welchem Fall wichtig ist, und wo es überhaupt hin geht.
Ich möchte nichts über die Geschichte selbst erzählen, da man diese unbedingt ( wenn möglich ) in einem Stück durchlesen sollte, Die Story nimmt einen in den Bann.
Absolut emfehlenswert.
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