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Kundenrezensionen

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am 5. Juli 2005
Der dritte Teil der grandiosen Saga um Alienor und Erik kann sich locker mit seinen Vorgängern messen. Dagmar Trodler bleibt ihrem Stil treu und der Leser fühlt sich, als würde er alte Freunde wiedertreffen und wie die Hauptcharaktere neue dazu gewinnen.
Trotzdem ist der dritte Teil auch anders, denn von Anfang an liegt über der Geschichte eine bedrückende Last, eine Art schwere graue Decke, die einen niederdrückt und kaum Luft zum Atmen lässt. Erik und Alienor glauben endlich ein Zuhause gefunden und am Ende ihrer langen und beschwerlichen Reise angekommen zu sein, doch nichts ist ruhig und friedlich in ihrer Zeit und so sind sie immer wieder höchsten Gefahren und Bedrohungen ausgesetzt, die schwer an ihren Kräften zehren und mehr als einmal ihr Leben und das ihrer Lieben und Freunde bedrohen, doch nicht ein einziges Mal kommt Zweifel an ihrer Liebe füreinander auf. Es ist wirklich unglaublich, wie stark das Band zwischen der Prinzessin aus der Eiffel und dem nordischen Königssohn ist und wie unerschütterlich. Nichts kann sie trennen, wenn sie auch oft nicht zusammen sind, denn wie bei den vorherigen Bänden, muss Erik auch diesmal gehen und er und Alienor sehen sich lange Zeit nicht wieder.
So hält einen diese unerschütterliche Liebe und das Vertrauen der beiden füreinander am Leben, wenn die graue Decke die bedrückende Atmosphäre beim Lesen allzu übermächtig werden lässt. Man muss weinen, lachen und verzweifeln, denn nicht nur ein lieber Freund verlässt den Schauplatz des Geschehens für immer. Und doch hält dieser dritte Band auch einige Überraschungen bereit, die man nicht erahnt, aber ob das Ende wirklich passend und gerechtfertigt ist, bleibt jedem selbst zu entscheiden; ich empfinde es als nicht ausreichend, um den Abschluss dieser sonst so grandiosen Saga zu bilden.
Aber was für eine Frage, ob man es lesen sollte oder nicht. Selbstverständlich sollte man!
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am 11. März 2005
nachdem ich im letzten frühjahr "die waldgräfin" und im anschluß "freya`s töchter" regelrecht verschlungen habe und von diesen büchern restlos begeistert war, konnte ich es kaum noch abwarten den nachfolgeroman zu diesen büchern zu lesen.
als "die tage des raben" dann bei amazon vorbestellt werden konnte, habe ich das natürlich sofort getan!
tja und dann hielt ich teil 3 der geschichte von erik und alienor endlich in den händen und was soll ich sagen..... ich bin enttäuscht....
in den ersten kapiteln hat die autorin rückblicke zu den ersten beiden teilen eingebaut, um zu erzählen was bisher geschah. für jemanden der diese bücher gelesen hat, waren die rückblicke zu ausführlich. hätte ich die vorgeschichte jedoch nicht gekannt wäre ich, glaube ich, nach den ersten 2 kapiteln von "die tage des raben" völlig verwirrt gewesen.
irgendwann war das dann aber überstanden und das buch gewann an spannung. doch leider hielt dies nicht lange vor.
das darf man jetzt nicht falsch verstehen. das leben von erik und alienor wird auf keinen fall langweilig! es passiert immer etwas!! es passiert sogar ständig etwas!!! das schicksal hat es mit den beiden ja noch nie richtig gut gemeint, man ist das ja schon aus den vorgängern gewöhnt. diesesmal war mir das irgendwann jedoch einfach too much. erik und alienor versuchen verzweifelt sich ein neues leben aufzubauen doch fast in jedem kapitel werden alle ihre bemühungen zunichte gemacht:
sie finden ein haus in dem sie wohnen können und machen es bewohnbar. natürlich dauert es nicht lange und es wird ihnen wieder zerstört, sie renovieren; es wird angesteckt; sie renovieren wieder: und dann dauert es nicht lange und es wird wieder zerstört.... haben sie sich gerade lebensmittelvorräte für den winter angelegt, werden diese geklaut oder von den umherziehenden normannen einfach vernichtet ... andauernd werden sie von normannen und wegelageren überfallen, oder sind selber auf der flucht.... da fragt man sich als leser schonmal: wie hält ein mensch das alles aus? warum verschwinden sie nicht einfach wieder aus diesem land, in dem sie überhaupt nicht willkommen sind ???? besonders schwer haben es im dritten teil die beiden kinder. was die in ihren jungen jahren alles mitbekommen ist teilweise schon etwas erschreckend.
der geschichtliche hintergrund, die vernichtung und verwüstung von land und leuten mitsamt der vorherrschenden stimmung des volkes waren in gewohnt guter qualität von der autorin beschrieben. wirklich gefreut habe ich mich über die schön geschriebene entwicklung von alienor. war sie in der "waldgräfin" noch ein aufmüpfiges, gottesfürchtiges, naives mädchen, so hat sie sich nun zu einer gestandenen frau gemausert die so schnell nichts mehr umhauen kann.
teilweise kann sich ihr mann noch eine scheibe von ihr abschneiden. erik ist seine verdammte ehre so wichtig, dass ihm sogar das wohl der familie egal erscheint. mit der aussage"ein yingling ist nunmal kein bauer" versucht er zu rechtfertigen, warum er trotz allen geschehnissen zum könig will. letztendlich ist er dann doch mal wieder auf der flucht und alienor ist allein...
ich hatte ein wenig das gefühl, dass hier "auf-teufel-komm-raus" ein nachfolger zu den ersten zwei büchern auf den markt gebracht werden sollte, der aber leider qualitativ mit diesen nicht mithalten kann. die ereignisse haben sich teilweise überschlagen, ich kam mir beim lesen regelrecht gehetzt vor.
als fan von erik und alienor muß man das buch trotzdem gelesen haben, es gehört einfach dazu. aus diesem grund gibt es auch drei sterne.
ich hoffe jetzt auf einen vierten teil, denn so DARF die geschichte einfach nicht enden !!!!
deshalb hier ein aufruf an die autorin: liebe dagmar; vielleicht hast du es ja vergessen, aber ich meine mich daran erinnern zu können, dass alienor in der "waldgräfin" das vermögen von naphtali geerbt hat. lass erik und alienor doch wieder nach deutschland kommen und sich dieses erbe abholen. auch die zwei müssen doch wenigstens einmal im leben glück haben...... ich finde, sie haben es wirklich wirklich verdient !!! :-)
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. August 2007
Auch wenn der dritte Teil dieser Trilogie nicht schlecht ist, hat dieser doch nichts neues mehr zu bieten. Immerzu sind die beiden Hauptfiguren auf der Flucht, was hier ein wenig zu nerven anfing. In zwei Teilen war das ja noch nachvollziehbar, aber mit den selben Protagonisten immer die gleichen Ereignisse geschehen lassen grenzt nun wirklich an Einfallslosigkeit. Das einzig neue ist das Land, in das sie nun geflüchtet sind: England. Alienor kommt in diesem Buch auch sehr unglaubwürdig rüber, da sie anfängt, die nordischen Götter anzubeten, gleichzeitig aber auch ihren Gott, von dem sie glaubt, er habe sie vergessen. Also entweder bete ich den einen Gott an, oder den anderen. Zwei verschiedenen Glauben anbeten macht es irgentwie lächerlich. Durch Zufall lernt Alienor auch noch ihren leiblichen Vater kennen, von dem sie zuvor aber nich nichts wusste. Wieder unglaubwürdig. Genauso wie sie und Erik eigentlich wissen, dass sie in England keine Zukunft haben, aber dennoch da bleiben und anscheinend lieber getrennt sind, weil Erik sich versteckt halten muss, zeigt wieder nichts glaubwürdiges.

Das hört sich jetzt schlechter an, als ich das Buch finde, da es ja auch gute Seiten hat. Die beiden Töchter zum Beispiel, Snædís und Ljómi, waren total süß und faszinierend. Die beiden waren meine Lieblingsfiguren in diesem Buch, zusammen mit dem interessanten Charakter des Hereweard und seiner Frau Torfrida. Auch England wurde beschaulich beschrieben, besonderes das Versteck im Sumpf, die "Isle of Axholme" konnte mich begeistern. Auch die Handlung ist nicht sooo schlecht, wie es sich vielleicht oben anhört, sondern lässt einen mitfiebern, was mit den beiden geschieht.

Alles in allem war dies ein mittelmäßiges Buch. Wer wissen will, wie es mit Alienor und Erik weitergeht, sollte auch diese Geschichte lesen. Ansonsten belasst es bei "Die Waldgräfin" und "Freyas Töchter", damit seid ihr auf jeden Fall gut bedient.
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am 11. April 2005
Man taucht ein und natürlich auch irgendwann wieder auf. Aus den Tiefen dieses Buches. Oder noch besser, aus den Tiefen der Zeitreise, auf die einen die Autorin mitnimmt. Dann blinzelt man, sieht den Radiowecker neben seinem Bett, spürt den Luxus eines warmen weichen Federbettes, obwohl einem gerade noch die nasse Kälte des morastigen Bodens im Rebellenlager durch die Glieder fuhr. Quasi neben Alienor lag, die im Verlauf der Geschichte zur Freundin wird. Und dann ist es vorbei, die letzte Seite verschlungen. Dabei hätte man Alienor doch gerne noch das eine oder andere gefragt, den kleinen Mädels sanft über den Kopf gestreichelt oder einen Blick von der schottischen Steilküste geworfen. Den Wind konnte man ja spüren und den salzigen Geruch des Meeres förmlich schmecken.
Man lässt die Begegnungen mit den hervorragend gezeichneten Nebenfiguren des Buches noch einmal Revue passieren. Gibt es nicht einen Ivo und einen Cedric genauso im Jahre 2005 oder einen liebenswürdigen Frère Lionel, eine besondere Frau wie Torfrida? Bestimmt. Im dritten Band machen besonders diese Nebenfiguren den Lesereiz aus, so dass der Focus sich nicht ständig nur auf die beiden Hauptpersonen richtet.
Und der Hauch von Mystik, den nicht nur Rabe Náttfari mit seinen schwarzen Schwingen mit einbringt, gebe diesem historischen Roman eine ganz besondere Note. Wahrscheinlich könnte Dagmar Trodler auch über Bundestagssitzungen, Bedienerfreundlichkeit von Haushaltsgeräten oder Kleintierzüchterversammlungen schreiben - man würde es mit Vergnügen lesen.
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am 28. Dezember 2005
Ich habe die beiden anderen Teile über Alienor und Erik natürlich auch gelesen und finde, daß der Geschichte langsam die Story ausgeht. Es passiert nicht wirklich etwas Neues und dieses dauernde "vor dem Nichts stehen", ging mir allmählich auf den Geist. Außerdem fehlt mir das Zwischenmenschliche doch ein wenig. Im ersten Teil hat es mich nicht gestört mal einen Roman zu lesen, in den es um Liebe geht, diese Liebe aber nicht bis ins Detail beschrieben wird. Nun würde ich gerne doch ein bischen mehr über ihre Gefühle und ihre Beweggründe, speziell über Eriks, lesen. Was mich auch noch stört, sind die körperlichen Verletzungen von Alienor und Erik, die zum Teil doch recht schwer sind und trotzdem ohne zu jammern und zu klagen hingenommen werden. Alles verheilt in kürzester Zeit ohne Komplikationen. Für mich fehlt dieser Geschichte etwas "Hand und Fuß", ich wurde das Gefühl nicht los, das Frau Trodler über die eingebauten historischen Fakten die Hauptdarsteller etwas vergessen hat.
Obwohl ich mich durch das Buch durchquälen musste, gebe ich 3 Sterne für den brillanten Erzählstil von Frau Trodler
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am 18. April 2006
Ich habe mittlerweile alle drei Teile der Geschichte von Alienor und Erik gelesen und der erste Teil hat mir noch mit Abstand am besten gefallen und mindestens schon fünf Mal gelesen.

Grundsätzlich finde ich toll, daß Frau Trodler für ihre Bücher wirklich angestrengt recherchiert. Die Beziehungen der verschiedenen Stände, die Gefahren des täglichen Lebens und nun im dritten Teil, der tägliche Überlebenskampf in einem vom Krieg gebeutelten Land kommen wirklich gut rüber.

Ich hatte allerdings den Eindruck, daß die Story von "Die Tage des Raben" nicht so "flutschte". Es war teilweise langatmig und ich musste mich stellenweise durchquälen. Ich hatte den Eindruck, daß teilweise krampfhaft versucht wurde, das Recherchematerial in eine Story umzuwandeln.

Daß Alienor ihren leiblichen Vater in England trifft, fand ich sehr weit hergeholt und vom Plott wenig überzeugend. Genauso wie die Hauptpersonen eigentlich die ganzen Entbehrungen und Verletzungen überleben können.

Sehr schön fand ich hingegen wie man die persönliche Entwicklung von Alienor und Erik mitverfolgen kann. Wie beide aneinander wachsen und ihre Charaktere eine Wandlung erfahren, ist wirklich super gelöst. Die beiden sind Menschen und keine Superheroen, wie man das in anderen historischen Romanen oft hat.

Durch die zahlreichen Verweise auf frühere Abschnitte der Geschichte, kann man das Buch eigenständig lesen. Kennt man "Die Waldgräfin" und "Freyas Töchter" bereits, nervt das mit der Zeit gewaltig. Weniger Verweise hätten es m.E. auch getan.

Den Schluß fand ich sehr verwirrend. Nun warte ich schon seit Monaten auf eine weitere Fortsetzung. Ich hoffe, es wird eine geben.
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am 7. Dezember 2005
Man leidet wirklich mit Alienor, die glaubt niemals mit ihren Kindern und ihrem Mann ein wirkliches Zuhause zu finden. Schon wieder müssen sie fliehen und reisen nach England. Dort glaubt Erik etwas blauäugig sich endlich einem großen Mann anschließen zu können und wird bitter enttäuscht. Er muss sich verstecken und lässt seine Frau und seine Kinder zurück um diese zu Schützen. Doch sind sie sicher in diesem mit blutgetränkten Land in dieser schlimmen Zeit?
Doch auch diesmal gelingt es ihr alleine zu überleben, nicht wissend ab ihr Mann noch auf Erden weilt. Sie baut sich mit Hilfe von "Freunden" ein Haus neu auf und auch nachdem man es muttwillig zerstörte baute sie es wieder auf. Man weint mit ihr als sie Erik nach langer Suche endlich findet und man ihn dann später gefangen nimmt. DIeses Szenario treibt einem wirklich die Tränen in die Augen und man ließt die Stelle immer wieder udn wieder.
Trotz der vielen Traurigkeit in der letzten Ausgabe der Triologie kann man es nicht beiseite legen und es steht den ersten beiden Bänder in nichts nach. Man erkennt mit jedem Band wie erwachsener sie doch wird. Man hofft wirklich jede Sekunde mit ihr, wie sie fast ihre Tochter verliert und dann Erik befreit. Aber später erkennen muss das irgendetwas sich an ihm und in ihm verändert hat und sich nicht weis ob sie ihn retten kann...
Der SChluss ist etwas seltsam, denn irgendwie ist es kein Schluss und man fragt sich wie es weiter geht. Gibt es doch eventuell eine Fortsetzung???? Ich würde es mir wünschen, denn diese Liebe, wie sie entstand und wie sie dafür durch die Hölle gingen, darf hier nicht zu Ende sein!!!!!!
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am 30. Oktober 2006
Was bitte soll das für eine Geschichte sein????
Die laufen über 500 Seiten nur durch die gegend!!! Die bauen Häuser und kaum stehen die, werden sie schon wieder abgefackelt. Die Vorräte kaum da weggefressen oder vernichtet.

Alienor mutiert mehr und mehr zur, keine Ahnung irgendwie Hexe. Die hat jedesmal wenn sie in einen !!!Bierbraubottisch!!! schaut eine Vision von Blut und Tod.
Ein Rabe, als Bote Odins, verfolgt sie die ganze Zeit und immer wenn man den sieht, passiert gleich etwas schlimmes
Oh und ja sie kann den Tod sehen in persona und spricht mit Heiligen die ihr antworten. Tut mir leid, aber das ist ein bischen zu viel Fantasy für einen historischen Roman.

Aber das ist ja noch nicht alles. Erik will auf Teufel komm raus irgednwem seinen Schwertarm anbieten. Da ist es egal ob dem Usupator Wilhelm oder später dem Rebellenführer hauptsache mal kämpfen.

Alienor trifft mitten in der Einöde noch auf ihren leiblichen Vater und akzeptiert das alles ohne es genau zu hinterfragen oder wirklich auszudiskutieren.

Alles Elend der Welt bricht über den beiden zusammen, was sie natürlich wie immer ertragen und überleben. Da werden Freunde und Bekannte geschändet, Menschen ermordet und ein Kind vom Blitz getroffen aber alles ist ja überwindbar.

Ne sorry Leute aber das war echt nix, das ganze Buch besteht nur aus hinundher Latscherei der Hauptpersonen, Alieneors ewiges, ich kann ohne ihn nicht leben gelaber nervt gewaltig und so richtig ein Problem gibt es auch nicht.
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am 18. März 2005
Der dritte Teil von Dagmar Trodlers Romanreihe steht den ersten beiden Teilen in nichts nach. Spannend von Anfang bis Ende. Die meiste Zeit voller Tragik und Schicksaalsschläge. Man kann nicht anders, man fühlt mit den Charakteren mit. Und ich rate jedem, der dieses Buch lesen will, sich eine Packung Taschentücher bereitzulegen. Ohne wird man kaum auskommen. Trotzdem ist das Buch wieder ein wundervolles Werk. Ob nun das mittelalterliche Deutschland, Schweden oder England zur Zeit von William dem Eroberer, Frau Trodler überzeugt mit ihrer gut recherschierten Erzählweise. Man glaubt, man wäre da. Und es ist überaus spannend zu beobachten, wie die Charaktere sich im laufe der Romane entwickelt haben!
Ich habe dieses Buch wie die beiden vorherigen verschlungen. Nur der Schluss hätte in meinen Augen ein wenig länger sein können. Vieles bleibt auf der Strecke. Doch das nennt man wohl künstlerische Freiheit. Es bleibt unserer Phantasie überlassen, wie es letztendlich ausgeht. Aber für jeden Leser der ersten beiden Teile ist dieser Teil pflicht. Und für jeden Freund von historischen Romanen ein Leckerbissen. Ich liebe die Bücher von Frau Trodler und bin schon gespannt, mit was für einer Geschichte sie uns als nächstes fesseln wird.
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am 26. Februar 2005
sind sie wieder da: Erik und Alienor!
Naja, zum Trost kann ich nur sagen: Es hat sich ehrlich gelohnt. Das Warten meine ich.
Im dritten Band der Trilogie von Dagmar Trodler "Die Tage des Raben" gibt es wieder einiges zum Mitfiebern. Nachdem das Paar, jetzt auch noch mit Kindern, sowohl in ihrer Heimat, der Eiffel, als auch in seiner Heimat, der hohe Norden, nicht mehr leben können, ziehen sie an den Normannenhof, an dem Erik früher schon einmal war. Doch auch hier ist es nicht leicht für sie: Sie werden getrennt und ---
Doch mehr möchte ich hier lieber nicht verraten.
Ich habe das Buch an einem Stück gelesen, und es ist super!!! Noch besser als der 2. Teil "Freyas Töchter" - wenn es auch immer noch nicht an den ersten Band "Die Waldgräfin" rankommt. Doch das dürfte ja auch so gut wie unmöglich sein.
Kurz und gut: Jeder der einen guten historischen Roman mit wunderbar beschriebenen Hauptpersonen lesen will, für den ist "Die Tage des Raben" genau das richtige. Allerdings empfehle ich doch, die drei Bänder in der richtigen Reihenfolge zu lesen, da einem sonst einfach der Zusammenhang fehlt.
Es gibt da nur einen Nachteil: MAn kann sich danach einfach nicht mehr dazu aufraffen, ein neues Buch, eine neue Geschichte anzufangen. Zu sehr ist man noch nach wie vor gefesselt. Mir zumindest geht es so.
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