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36 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Brianna reist zurück in der Zeit zu ihrer Mutter
"Der Ruf der Trommel" von Diana Gabaldon ist der vierte Band der Reihe. Claire Fraser siedelt sich mit ihrem Mann Jamie an der amerikanischen Ostküste an, um sich ein neues Leben fern von den schottischen Highlands aufzubauen. Sie wollen eine Siedlung in der Wildnis aufbauen, mit alten Freunden von Jamie aus Schottland, die nach Amerika deportiert worden...
Am 6. Dezember 1999 veröffentlicht

versus
37 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Saga geht die Puste aus
Ganz ehrlich: Dieses Buch war eine große Enttäuschung für mich. "Feuer und Stein" und "Die geliehene Zeit" habe ich begeistert verschlungen, "Ferne Ufer" war schon schwächer, und mit "Der Ruf der Trommel" ist das Pulver der Serie meiner Meinung nach endgültig verschossen. Quasi alles, was den Reiz der...
Am 24. Juli 2000 veröffentlicht


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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe!!!, 20. August 2003
Als erstes möchte ich sagen, daß ich ein begeisterter Fan der Highland-Sage bin, oder es bis vor kurzem noch war.
Die Geschichte von Jamie Fraser und Claire hatte es mir in den ersten drei Teilen so angetan, daß ich gar nicht mehr aufhören wollte zu lesen, dennoch habe ich diesen Teil nur mit Mühe und Not zu Ende gelesen, weil sich die Handlungen in diesem Buch zu sehr in die Länge ziehen. Bis Seite 800 passiert eigentlich nichts, was wirklich von Bedeutung ist. Nichts Spannendes, was einen zum Weiterlesen zwingt.
Hatte gehofft, daß der Zauber der Geschichte bis zum Ende bleibt, aber das ist ihr leider nicht gelungen.
Werde aber trotzdem den fünften Teil lesen und hoffe, daß dieser mich wieder in den Bann ziehen wird, wie die Teile davor auch!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naaa jaaa..., 4. Februar 2006
Von 
E. Ladner "lallylein" (Leinfelden-Echterdingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Nach einem super++ 1. Band, einem etwas schwächeren 2. und einem halbwegs akzeptablen 3. hab ich mir tatsächlich nun auch den 4. Band angetan. Leider haben die 1.200 Seiten nicht das erfüllt, was ich mir an Lesevergnügen erhofft hatte. Jamie und Claire leben Ihr Leben im 18. Jahrhundert und Ihre gemeinsame Tochter Briana findet den Weg zu ihnen. Auch Roger, der um die Liebe zu Briana kämpft, folgt Ihr in die Vergangenheit. Leider sind die Figuren Briana und Roger nicht wirklich gelungen. Sie sind eine nette Nebengeschichte, die das Buch in Wirklichkeit nicht gebraucht hätte. Wer wieder auftaucht ist Lord John Grey -
leider gehen auch viele Figuren verloren - so z.B.Mr.Willoughby und Marsalis mit Familie. Sie verschwinden einfach oder werden ganz am Rande kurz erwähnt!
Was wieder einmal anzumerken ist ist Jamies Potenz! Ein Hoch darauf! Selbst nach einem langen Ritt durch die Prärie, einem Kampft mit einem Bären mit derben Verletzungen und einem anschließenden Besäufnis mit Indiandern kann er Claire immernoch den Hengst und zärtlichen Liebhaber machen! Da mußte ich doch herzhaft lachen! Also bitte! Alle Männer legen spätestens nach dieser Szene das Buch zur Seite!
Ich vergebe 3 Sterne, weil es halt immernoch Jamie und Claire sind, die mich in ihren Bann ziehen. Und ein Pluspunkt für die schönen Landschaftsbeschreibungen, die das Buch echt zum Leben erwecken.Abzug für die lahme Story von Briana und Roger.
Ich habe mir Band 5 schon gekauft und hoffe nun, dass das Buch wieder an Spannung zunimmt und auch wirklich die Geschichte von Jamie und Claire fortgesetzt wird. Auch wünsche ich mir, dass nicht wieder sinnlos Charaktäre erschaffen werden, die von D.Gabaldon einfach in Luft aufgelöst werden!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen immer noch packend, 18. November 2004
Von 
Camenisch Silvia "wcamenisch" (Maienfeld, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Claire und Jamie Fraser beschliessen, fern ihrer schottischen Heimat, sich an der Ostküste von Amerika in der Wildnis ein neues Zuhause aufzubauen. Mit dabei sind auch einige alte Freunde Jamies, die seinerzeit aus Schottland in die Neue Welt deportiert wurden oder sie auf ihrer Ueberfahrt begleitet haben. Gleichzeitig, 200 Jahre später, beschliesst deren Tochter Brianna ebenfalls in die Vergangenheit zu reisen, um ihre Mutter sowie ihren unbekannten Vater zu suchen und sie vor einem Unglück zu warnen. Ihr Freund Roger erfährt per Zufall von Briannas Recherchen und folgt ihr. Nach einigen Wirrungen findet er sie auch im 18. Jahrhunder in Amerika. Nach einer "heissen" Nacht trennen sich Brianna und Roger wieder. Roger sucht einen Schmuggler namens Bonnet auf, von dem er Edelsteine kaufen möchte, die sie unbedingt für ihre Zeitreise zurück ins 20. Jahrhundert benötigen. Brianna erfährt, wo sich ihre Eltern befinden und reist zu ihnen. Zugleich muss sie feststellen , dass sie schwanger ist, doch wie es dazu kam, ist ebenfalls sehr abenteuerlich. Viele Missverständnisse und Unklarheiten begleiten die Hauptfiguren in diesem Band.
Zum Teil liest sich Band 4 teilweise ziemlich kompliziert und zähflüssig. Doch insgesamt gesehen ist die Geschichte weiterhin unterhaltsam. Es ist nicht einfach, auf 1200 Seiten die Spannung hochzuhalten, doch Diana Gabaldon ist es ganz gut gelungen. Nun geht es weiter zu Band 5.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die wilden Jahre sind vorbei, 29. November 2006
Von 
Nach ihren karibischen Abenteuern landen Jamie und Claire endlich in Amerika, und Jamie sieht sich mit der Aufgabe konfrontiert, für seine Familie und sich ein neues Zuhause zu schaffen. Eindringliche und gut ausgestaltete Naturbeschreibungen lassen die Landschaft mit Leichtigkeit vor dem inneren Auge entstehen, fast ist es so, als wünschte man sich die unberührte Natur zurück.

Brianna geht nun nach reiflichen Überlegungen (diese Kapital dauern mir einfach viel zu lang) auch durch die Steine, um ihre Familie zu finden und diese vor dem Feuer zu warnen, bei dem ihre Eltern angeblich den Tod finden sollen. Im Gegensatz zu ihrem vielleicht naiven, ganz sicher aber völlig unsensiblen Verhalten, das sie nach ihrer Reise in die Vergangenheit an den Tag legt, meistert Roger die neuen Situationen mit Köpfchen und Einfühlungsvermögen. Eine ordentliche Charakterstudie.

Es ist und bleibt eine anrührende Geschichte um Jamie und Claire und ihre Liebe zueinander, eingebettet in das Ringen ums Überleben, den Aufbau einer neuen Existenz und die Pflege schottischer Traditionen. Leider wird die Problematik rund ums Thema "Indianer" - wenn überhaupt - nur gestreift, alles in allem präsentieren sich die Ureinwohner Amerikas mehr als friedlich, hätte sich hier doch eine Menge historischer Stoff zum Verarbeiten gefunden.

Nun ist es definitiv keine Highland-Saga mehr (schade, schade), es treten ruhigere Zeiten ein, die jedoch nicht langweilig werden, allerdings aber auch die Atemlosigkeit aus Band 1 vermissen lassen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Reise geht weiter, 4. Januar 2004
Die Reise von Claire und Jamie Fraser geht im vierten Band der Highland-Saga weiter, gerade in den Kolonien der neuen Welt angekommen, warten neue Abenteuer auf die beiden.

Dieses Buch konzentriert sich nicht mehr nur auf die Geschichten und die Beziehung von Claire und Jamie, sondern legt nun auch Wert auf Brianna, Claires Tochter die in der heutigen Zeit aufwuchs und von der wir nun mehr erfahren.

Denn die Zeitreisen sind noch zu keinem Ende gekommen und der Wert der Familie wird auf eine harte Probe gestellt. Die Geschichte zeigt dem Leser die Beziehungen in einer Familie auf, zwischen Mutter und Tochter, gewissen adoptierten Söhnen und dem „wahren" Vater.

Die lieb gewonnen Charakteren aus den ersten drei Büchern begegnen uns wieder, sogar die herzliche Verwandtschaft aus Schottland darf wieder auftauchen. Jeder taucht auf wie ein Freund des Lesers. Man freut sich alle wieder zusehen und leidet an den richtigen Stellen mit ihnen. Neue Charaktere, positive wie negative werden eingeführt und in die Geschichte integriert.

Das sich am Schluss alles in ein gewisses Wohlgefallen auflöst, scheint der vierte Band beinahe ein Schluss der Geschichte darzustellen. Es bleiben noch gewisse Dinge offen, doch trotzdem legt man das Buch mit einem guten und zufriedenen Gefühl zur Seite.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lieber wieder Schottland!, 30. Juli 2002
Ich gebe zu, daß ich als ich Feuer und Stein gelesen habe sehnsüchtig auf den Nachfolger gewartet habe! Habe aber feststellen müssen, daß alle Nachfolger ein klein wenig verloren haben. nicht das sie wirklich schlecht wären, keinesfalls, aber dennoch fehlt Ruf der Trommel, die spannende mitreißende Handlung des ersten Teils, zuviel ist für mich vorhersehbar, und ganz ehrlich, ich mochte die Story in den HIghlands lieber, als in den Weiten von Amerika, wo mich das ganze ein bißchen an Fackeln im STurm erinnert und wer will das schon...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Endlich aufhören!, 10. August 2000
Von Ein Kunde
Diana Gabaldon sollte endlich mit ihrer Highland- Saga aufhören. Die ersten beiden Bände waren wirklich klasse und empfehlenswert, aber ab Band drei artet das Ganze in ideenlose Abenteueraneinanderkettung aus, bei denen vor allem die Unglaubwürdigkeit im Vordergrund steht und kein fesselnder Sog entsteht. Geldmacherei, sonst nicht mehr viel!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen süchtigmachend, 29. Dezember 2001
Teil 4 ist manchmal zu langatmig, aber nicht unbedingt zu brutal. Da fand ich einige Stellen im 1.Teil(wenn ich mich richtig erinnere) viel brutaler, z.B. Jamies Vergewaltigung und seine Folter. Ich habe oft gelacht, mit den Helden gelitten und auch geweint. Diese 4 Bücher lassen einen einfach nicht mehr los. Sie sind mit sehr viel Hintergrundwissen geschrieben ,beeindruckend! großes Kompliment an die Autorin.Auf alle Fälle lese ich Teil 5 und 6,ich hoffe nur, sie erscheinen so bald ,wie möglich.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Langamtig und nicht nur dass ...., 13. April 2005
Der 4. Band der Highland-Sage ist immer noch lesenswert.
Auch wenn ich in der Bibliothek eine "ältere" Ausgabe ausgeliehen habe, ist das noch keine Entschuldigung: Die Übersetzung ist eine Katastrophe, mal wurden Wörter weggelassen, mal wurden Buchstaben weggelassen, mal versteht man dadurch den Satz nicht. So ein Buch ist garantiert nicht ein zweites Mal, vor dem Erscheinen, gelesen worden. Eine Katastrophe!
Der Inhalt, ist oft etwas langatmig und eigentlich wiederholen sich die Abenteuer von Jamie und Claire von den letzten Bänden.
Zwei Sterne Abzug wegen der miserablen Übersetzung und ein Stern Abzug, wegen der vielen langatmig erzählten Seiten.
Bitte das nächste Mal etwas kürzer und dafür spannender!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entziehungskur nach dem vierten Band, 10. August 2000
Von Ein Kunde
Während man in den anderen drei Bänden dieser Highland-Saga noch glaubte, ohne Clair und Jamie, den "Helden" des Buches, nicht mehr leben zu können, tritt diese Befürchtung nach dem letzten? vierten Band erstmal ein. Denn "Ruf der Trommeln" hat diesen magischen Sog auf den Leser, den auch Clair erneut verspührt und durch die Steine zurück zu James Fraser ins 18. Jahrhundert reist. Anfangs muss der Leser viele Abenteuer mit Clair bestehen und ist mindestens genauso gespannt wie sie Jamie endlich wieder zu treffen. Nichts kann den Leser davon abhalten, haben sich Jamie und Clair ersteinaml wieder, das Buch aus der Hand zu legen, man hungert und friert mit den beiden. Parallel zu dem Glück der Beiden, bekommt man Einblicke ins Leben der Tochter Brianna, die hin und her gerissen zwischen ihrem Freund Roger und dem Drang ihre Mutter wieder zusehen, endlich ihren Vater kennenlernen will, sich doch für das grosse Abenteuer entscheidet.Das Abneteuer ist fast so gross wie es ihre Mutter im ersten Band erlebte und auch Brianna soll das Gefühl der grossen Liebe nicht unbekannt bleiben.....
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Der Ruf der Trommel: Roman
Der Ruf der Trommel: Roman von Diana Gabaldon (Gebundene Ausgabe - 19. August 2004)
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