Kundenrezensionen


36 Rezensionen
5 Sterne:
 (21)
4 Sterne:
 (7)
3 Sterne:
 (4)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender historischer Krimi mit leicht holprigem Verlauf!
Wieder ist es Andrea Schacht gelungen, einen spannenden historischen Krimi zu schreiben. Nach "Der dunkle Spiegel" war ich natürlich auf weitere Bücher dieser Serie gespannt. Almut und Pater Ivo überzeugen mit ihren witzigen Dialogen wieder voll und ganz. Sofort lassen sich die beiden Charaktere wieder erkennen und zauberten wieder viel Lächeln und...
Veröffentlicht am 30. Juli 2006 von Doris K.

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Klosterfrauen und ihr Melissengeist
Köln im Herbst des Jahres 1376. Der fürsorgliche Pater Ivo, von tönenden Feuerglocken quer durch die Stadt in die Kirche von Sankt Kunibert getrieben, wird Zeuge, wie der Domherr Sigbert von Antorpf in diesem Moment von einer herabstürzenden Glocke erschlagen wird. Neben dem Toten liegt ein blutbeschmierter, edler Dolch. Des Domherrns letzte Worte...
Veröffentlicht am 5. Juni 2012 von Mimir


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender historischer Krimi mit leicht holprigem Verlauf!, 30. Juli 2006
Von 
Doris K. (Hamm NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Das Werk der Teufelin: Roman (Taschenbuch)
Wieder ist es Andrea Schacht gelungen, einen spannenden historischen Krimi zu schreiben. Nach "Der dunkle Spiegel" war ich natürlich auf weitere Bücher dieser Serie gespannt. Almut und Pater Ivo überzeugen mit ihren witzigen Dialogen wieder voll und ganz. Sofort lassen sich die beiden Charaktere wieder erkennen und zauberten wieder viel Lächeln und Schmunzeln in mein Gesicht. Die beiden sind super aufeinander abgestimmt und passen gut zueinander. Es macht wirklich sehr viel Spaß zu verfolgen, wie Almut und Pater Ivo ihren zweiten Mordfall lösen.

Aber auch die anderen Personen sind überwiegend sympatihsch und überzeugend. Die Autorin hat außerdem realistisch das damalige Köln beschrieben, was ihr sehr gut gelungen ist. Sie hat es sehr bildlich beschrieben, so dass ich mir ein genaues Bild dieser Geschichte machen konnte. Sowieso hat sie einen guten Schreibstil, der sich leicht lesen lässt.

Was mir nicht so gut gefallen hat, ist, wie es dazu kam, dass der "Beginen Konvent" unter Verdacht geraten ist. Das ermordete Opfer sagt kurz bevor es stirbt: "Sucht die Teufelin bei den Beginen". Da hätte er genauso gut den Namen der Täterin aussprechen können. Das war sehr schlecht durchdacht und ich finde, das hätte Andrea Schacht besser machen können. Die Zitate von Sirach waren auch ein bisschen viel des Guten. Die kamen mir etwas zu oft vor und wirkten daher übertrieben. Aber das hat das Buch jetzt nicht besonders negativ beeinflusst, kostet bei meiner Bewertung aber einen Stern. Es ist aber auf jeden Fall zu empfehlen. Ich möchte noch bemerken, dass jede Geschichte dieser Serie für sich abgeschlossen ist und nicht im Zusammenhang mit den anderen gelesen werden muss. Wäre aber schöner, da es doch einige Anspielungen auf den vorherigen Band gibt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Begine Almut, Band 2, 19. Juli 2007
Von 
Lilian Grobis "Lilian" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Werk der Teufelin: Roman (Taschenbuch)
Köln im Jahre 1376: Ein Domherr wird von einer herabstürzenden Glocke begraben. Unfall oder Mord? Pater Ivo findet den Sterbenden und ist schockiert über die letzten Worte des einflussreichen Mannes: "Sucht die Teufelin bei den Beginen!" Gerade erst wurden die Beginen von einem schlimmen Verdacht befreit - nun folgt diese schwere Anschuldigung. Ist dies ein Fall für die Inquisition? Pater Ivo sucht Rat bei der Begine Almut Bossart. Vielleicht können sie gemeinsam Licht in die düstere Angelegenheit bringen...

Die sympathische Begine Almut wird erneut in einen Strudel aus Gewalt hineingezogen. Obwohl ihr lockeres Mundwerk und ihre Neugier sie schon oft in Schwierigkeiten gebracht haben, kann sie auch dieses Mal nicht davon lassen, sich selbst in gefährliche Ermittlungen zu stürzen. Zum Glück findet sie Unterstützung bei Pater Ivo und der Maurin Aziza. Der zweite Band ist nicht ganz so stimmig wie der erste, außerdem übertreibt es Andrea Schacht dieses Mal mit der Ansammlung von Zitaten. Trotzdem ein sehr lesenswertes Buch.

1. Der dunkle Spiegel
2. Das Werk der Teufelin
3. Die Sünde aber gebiert den Tod
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tatort Köln..., 19. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Das Werk der Teufelin: Roman (Gebundene Ausgabe)
"Ei wei", auch in dem Folgeroman von "Der dunkle Spiegel" weiß Andrea Schacht mit Charme, Witz, Spannung und Wortgewandheit zu überzeugen. Wieder werden die Begine Almut und ihre Beginen-Kolleginnen vom Eigelstein-Konvent in einen mysteriösen Mordfall hineingezogen. Diesmal lenkt ein unter rätselhaften Umständen gestorbenen (und zuvor entmannter!) Domherr mit seinen letzten Worten die Aufmerksamkeit der Obrigkeit auf den kleinen Konvent Almuts, und diese setzt gemeinsam mit ihren bereits im ersten Teil liebgewonnenen Freunden (dem Pater Ivo, ihrer Schwester Aziza, dem taubstummen Mädchen Trine und dem Apotheker Krudener) alles daran, den Mordverdacht von ihrem Konvent abzulenken und den wahren Täter zu überführen. Dabei liefert sie sich wieder einmal humorvolle und unterhaltsame Bibel-Wortgefechte mit Pater Ivo ("...hat Sirach gesagt") und weiß auch sonst durch ihre Spitzzüngigkeit zu begeistern. Die Beziehung zwischen ihr und Pater Ivo entwickelt sich zudem zusehen und man darf schon jetzt gespannt sein, wie es mit den beiden weitergehen wird.
Wer einen spannenden UND humorvollen historischen Krimi lesen will, sollte an diesem Buch wirklich nicht vorbeigehen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein reines Lesevergnügen!, 19. September 2004
Von 
Wombatsbooks - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Das Werk der Teufelin: Roman (Gebundene Ausgabe)
Der zweite Band um die Begine Almut Bossart steht dem ersten um nichts nach!
„Das Werk der Teufelin" sprüht wieder von Wortwitz, Charme und Humor. Almuts Zunge ist immer noch genauso scharf wie im ersten Band . Die biblischen Wortgefechte von Almut und Pater Ivo vom Spiegel sind einfach klasse. Frau Schacht hat dieses Male viele Zitate von Jesus von Sirach bemüht. Vielleicht werden Sie genauso erstaunt sein wie ich, wie viele der Zitate Ihnen geläufig sind. Ich wußte allerdings nicht, dass es sich dabei um Zitate aus der Bibel handelt. Frau/man lernt nie aus ;-)
Die Protagonisten sind liebevoll und detailgetreu angelegt (Pater Ivo wird immer geheimnisvoller!) Die Nebenfiguren sind nicht nur Namen, die einmal auftauchen und Verwirrung stiften, um dann wieder in der Versenkung zu verschwinden, sondern werden alle mit einer (Lebens-)Geschichte versehen, um sie für den Leser attraktiv zu machen. Apropos Personen: Wie auch schon im ersten Band ist zu Anfang des Buches wieder eine Liste der Dramatis Personae dabei. Sehr hilfreich, wenn man -wie ich- zwischen einem Band und dem nächsten wieder einmal die Namen der Beteiligten vergessen hat oder aber auch hilfreich für jemanden, der erst mit diesem Buch in die Geschichte um Almut einsteigt. Und einsteigen kann man auch erst mit diesem Buch, denn die beiden Fälle sind völlig unabhängig voneinander. Außerdem gibt es einige Referenzen zum ersten Band, so daß man nachvollziehen kann, worum es dort ging.
In erster Linie hatte ich mir „Das Werk der Teufelin" wegen der Person der Almut Bossart und Schilderungen des Lebens im Konvent am Eigelstein zugelegt, erst in zweiter Linie wegen des Kriminalfalles. Aber da der Kriminalfall nicht ganz so leicht zu durchschauen ist wie im ersten Band, ist das noch ein weiterer Bonus! Freue mich jetzt schon auf Band drei, der hoffentlich recht bald erscheint!
Fazit: Ein reines Lesevergnügen, die Investition für ein gebundenes Buch lohnt sich auf jeden Fall!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zum einen Teil spannend und zum andern lustig, 28. März 2005
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Werk der Teufelin: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ein einflussreicher Domherr stirbt unter einer herabstürzenden Glocke und seine letzten Worte lauten: " Sucht die Teufelin bei den Beginen" Begine Almut muss nicht nur ihre Meisterin schützen, nein auch die ganze Gemeinschaft der Beginen gerät mit diesem Mord in Verruf. Die Teufelin muss schnellstens gefunden werden. Zur Seite steht ihr wieder einmal Pater Ivo, den sie mit ihrer scharfen Zunge nur all zu oft neckt.
Die Autorin hat einen lustigen historischen Roman geschrieben, der einen in das mittelalterliche Köln entführt, was ihr auch sehr gut gelingt. Almut ist eine gut ausgereift Figur, die in diesem Band oft von Sirach zitiert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es ist eine Lust Andrea Schacht zu lesen, 7. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Das Werk der Teufelin: Roman (Taschenbuch)
Wieder einmal war es eine reine Freude, den neuen Fall von Almut und Pater Ivo zu verfolgen. Diesmal wird ein nicht ganz so heiliger Domgraf tot aufgefunden. Mit seinen letzten Worten beschuldigt er eine "Teufelin", die angeblich bei den Beginen zu finden sei, Schuld an seinem Tod zu sein. Zur gleichen Zeit bekommt die Frauengemeinschaft in Köln tatsächlich Besuch: Johanna, eine ehemalige Badehure, und Angelika, ein seltsames schafsähnliches Geschöpf, deren Herkunft völlig im Dunkeln bleibt. War es eine dieser zwei Gäste, die den Domgrafen entmannten und schließlich töteten. Und wenn ja, welche und wieso? Und schon tritt Almut mit spitzer Zunge, scharfem Verstand und natürlich mit der Unterstützung ihres Freundes Pater Ivo auf den Plan. Ein Buch für veregnete Sommerabende, heiße Nachmittage am See und eigentlich für jede Gelegenheit. P.S.: Ein besonderes Schmankerl ist natürlich auch noch die unterschwellige Liebesgeschichte zwischen Almut und Ivo. Werden die zwei sich irgendwann kriegen????
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Krimi im mittelalterlichen Köln - Begine Almut Teil 2, 20. August 2007
Von 
G. Bogner (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Werk der Teufelin: Roman (Gebundene Ausgabe)
Bei der Frauengemeinschaft der Beginen vom Eigelstein in Köln, gibt es gleich zwei Neuzugänge. Die ehemalige Bademagd Johanna, die dem Konvent beitreten möchte und Angelika die aus einem Nonnenkloster entflohen zu sein scheint. Da ereilt den unangenehmen Domherren Sigbert von Antorpf ein Unfall, der sich als Mord herausstellt und die Spuren verweisen auf eine der Beginen vom Eigelstein. Pater Ivo, der bereits in "Der dunkle Spiegel" zusammen mit Almut einen Fall aufklären konnte, hilft auch dieses mal kräftig bei der Lösung des Mordes mit.

Flüssig geschriebener Krimi im mittelalterlichen Köln, der für nette, leichte Unterhaltung sorgt. Die Begine Almut ist sehr sympathisch und erinnerte mich ein bisschen an Don Camillo. Dennoch war die Story recht durchsichtig und das Offensichtliche nur in ganz kleinen Schritten aufgedeckt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbare Fortsetzung, 22. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Werk der Teufelin: Roman (Taschenbuch)
Die Begine Almut ist wieder da. Und erneut wird sie in einen Mordfall verwickelt, der die heilige Fassade des damaligen Klerus zerbrechen lässt. Das Buch ist wieder sehr spannend und den Figuren wird eine Weiterentwicklung zugestanden. Es macht Spaß, in das Köln des Mittelalters einzutauchen und dort Menschen zu finden, die unseren heutigen Werten und Wünschen gar nicht so fremd sind.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Klosterfrauen und ihr Melissengeist, 5. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Werk der Teufelin: Roman (Gebundene Ausgabe)
Köln im Herbst des Jahres 1376. Der fürsorgliche Pater Ivo, von tönenden Feuerglocken quer durch die Stadt in die Kirche von Sankt Kunibert getrieben, wird Zeuge, wie der Domherr Sigbert von Antorpf in diesem Moment von einer herabstürzenden Glocke erschlagen wird. Neben dem Toten liegt ein blutbeschmierter, edler Dolch. Des Domherrns letzte Worte fordern »Sucht die Teufelin bei den Beginen! Am Eigelstein«. Pater Ivo nimmt Kontakt mit der 27-jährigen Begine Almut Bossert auf. Wie jede Begine verzichtet Almut auf persönlichen Besitz, lebt mit rund einem Dutzend anderer Frauen und Mädchen in einer ordensähnlichen Hausgemeinschaft, dem Konvent am Eigelstein. Wohl einer der ersten weltlichen, souveränen und selbstständigen Laienvereine frommer Frauen im Christentum.

Die Geschichte beginnt scheinbar spannend und verzwickt. Es tauchen unzählige Figuren auf, deren Bedeutung sich erst im Laufe der Geschichte erschließt. Historische Bezüge zur Situation in Köln im 14. Jahrhunderts fließen immer wieder in den Lesetext ein. Doch schon hier zeigt sich eine erste Schwäche. Vom harten und entbehrungsreichen Leben der meisten Kölner erfahren wir wenig. Das Dasein der Bewohnerinnen des Konvents scheint sich um das Stricken, Nähen, Gärtnern und Lesen zu drehen. Frau Schacht thematisiert den florierenden Ablasshandel, doch die Hintergründe für die herrschenden Machtstrukturen, der Konflikt zwischen dem Rat der Stadt als weltliche Macht und der kirchlichen Obrigkeit werden nur angerissen.

Dafür hat die sympathische Protagonistin Almut immer wieder neue Abenteuer zu bestehen. Doch auch dabei entwickelt sich kein echter Nervenkitzel. Denn die Ereignisse werden von unzähligen Zufällen und wiederkehrenden ungewöhnlichen Verhaltensweisen bestimmt. Die Charaktere sind dabei holzschnittartig gestaltet, selbst die 13-jährige hochbegabte Trine oder die Mystikerin Rigmundis erscheinen zunehmend stereotyp. Dass Rigmundis die Entwicklung des Kölner Doms bis ins 20. Jahrhundert hinein voraussieht wirkt fast lächerlich. Und die Auflösung des Rätsels um den Tod des Domherrn ist buchstäblich unglaublich.

Insgesamt ist das Buch, verfasst in einfacher Sprache, leicht zu lesen; für einen regnerischen Herbsttag gut geeignet.
Und zumindest weiß ich jetzt, wie die Klosterfrauen zu ihrem Melissengeist gekommen sind.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Teufelin ist unter den Beginen...., 4. Juni 2008
Von 
Isabelle Klein "vintage books" (Würzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Werk der Teufelin: Roman (Taschenbuch)
Hiermit liegt der 4. Fall von Almut & Pater Ivo vor.

Ein Domherr wird auf grausame Art & Weise verstümmelt & schließlich ermordet- kurz vorher gibt er noch einen Hinweis der zur Täterin führt: sucht sie bei den Beginen.Nun steht Almut vor der Aufgabe die Schuldige zu ermitteln, gab es doch kürzlich erst 2 Neuzugänge & auch eine ältere Begine verhält sich merkwürdig. Almut hat also alle Hände voll zu tun, v.a. weil auch noch die Leitung des Konvents übernehmen muss... Tatkräftig wird sie wie immer unterstützt von Pater Ivo. Trine, Meister Krudener....

FAZIT: ein guter historischer Krimi, der zwar sicherlich nicht durch Authentizität besticht dafür aber durch die ans Herz gewachsene Figuren & die sich entwickelnde Beziehung zw. Almut & Ivo. Ideal für einen entspannten Nachmittag an dem man kurzweilig ins mittelalterliche Köln abtauchen kann. Nach Die Sünde gebiert den Tod meine persönliche Nr. 2 der 4 Almut Romane.... & man darf gespannt sein auf den 5. Teil, der in wenigen Tagen erscheinen wird!!

UNEINGESCHRÄNKT empfehlenswert!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Das Werk der Teufelin: Roman
Das Werk der Teufelin: Roman von Andrea Schacht (Gebundene Ausgabe - 16. September 2004)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,65
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen