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146 Rezensionen
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel besser als erwartet
Ein neues Buch von Elizabeth George ist eigentlich immer ein Grund zum Feiern. Bei "Nie sollst Du vergessen" gab es aber doch gleich ziemlich schlechte Kritiken, um nicht zu sagen vernichtende Kritiken. Das Buch wollte ich natürlich trotzdem lesen,
Umso größer war meine Überraschung, als die Geschichte nach etwa 50 Seiten so richtig ins rollen...
Veröffentlicht am 22. April 2002 von Sabrina

versus
61 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Taubes Gestein
Die Meinungen zu dem Buch gehen sehr auseinander, von "Meisterwerk" bis "Bockmist". George-Einsteigern ist es wirklich nicht zu empfehlen, und die George-Fans können sich auch nicht einigen. Lang waren die George-Romane meist sowieso, aber diesmal hat die Autorin jedes Gefühl für das Maß verloren. Die von vielen Lesern kritisierten Gideon-Passagen...
Am 11. Oktober 2003 veröffentlicht


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61 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Taubes Gestein, 11. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Die Meinungen zu dem Buch gehen sehr auseinander, von "Meisterwerk" bis "Bockmist". George-Einsteigern ist es wirklich nicht zu empfehlen, und die George-Fans können sich auch nicht einigen. Lang waren die George-Romane meist sowieso, aber diesmal hat die Autorin jedes Gefühl für das Maß verloren. Die von vielen Lesern kritisierten Gideon-Passagen sind in der Tat zum größten Teil taubes Gestein, das die Handlung nur aufhält, endloses, sich im Kreis drehendes Blabla. Und auch die eigentliche Story ist am Ende merkwürdig unplausibel: Der Täter ist eine der schwächsten Gestalten, die George je entworfen hat, und wer es nun ist, kann kaum als Überraschung durchgehen. Wer noch auf einen besonderen Kick und den raffinierten Dreh am Ende wartet, wird enttäuscht. Vor allem im Mittelteil werden ständig altbekannte Geschichten wiedergekäut, und Handlungsstränge versanden im Nichts (etwa der um Mr. P.), wenn Frau George die Personen nicht mehr braucht. Die Zeitstruktur ist wirr und schwer zu durchschauen. Wann passiert eigentlich was? Der Anschlag auf Katie Waddington ist ein Prolog, aber nach Hunderten von Seiten läuft sie plötzlich ganz normal herum - aha, dann war das also eine Vorschau, soso! Leider ist das Buch insgesamt nicht spannend, ziemlich durcheinander und auch psychologisch trotz der vielen, vielen Worte recht flach. Mich hat es geärgert, daß ich mich durch die 900 Seiten durchgeackert habe, denn eine überzeugende Auflösung bleibt Frau George schuldig, aber viele Handlungsstränge werden allzu offensichtlich für das nächste Buch warmgehalten. Ich kann die Enttäuschung vieler Leser gut verstehen, denn ich teile sie.
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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend., 19. November 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Nie sollst du vergessen. Roman (Gebundene Ausgabe)
Wie habe ich mich auf den neuen Roman von George gefreut! So wie bei ihrem letzten Buch glaubte ich wieder in das Leben meiner alten Freunde - Inspector Lynley und Barbara Havers - eintauchen zu können.
Stattdessen fand ich mich in der verworrenen, für mich nicht nachvollziehbaren Geschichte eines impotenten Künstlers wieder, für den ich trotz all seiner bedauerlichen Schicksalsschläge beim besten Willen keine Sympathie empfinden konnte.
Kein Wort davon wie es Barbaras Mutter geht oder wie sich ihre Beziehung zu ihrem pakistanischen Nachbarn entwickelt hat. Auch Lynleys und Helens Privatleben kamen für mich zu kurz.
Schade!
Der erste Roman von Elizabeth George, der mir überhaupt nicht gefiel.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das bisher schlechteste Werk von E. G., 12. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: Nie sollst du vergessen. Roman (Gebundene Ausgabe)
Als begeisterte E.G. Fan habe ich mich sehr auf diesen Roman gefreut und muss leider nun sagen, dass ich doch recht enttäuscht war. Das Buch ist - nicht zuletzt auch wegen der sehr langeweiligen Tagebucheinträge von Gideon - sehr langatmig und es dauert wahnsinnig lange, ehe die Geschichte voran geht! Alles in allem habe ich auch länger als gewöhnlich für dieses Werk gebraucht und muss sagen, dass es meiner Ansicht nach ihr bisher schlechtestes Buch ist!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bald wirst du vergessen..., 5. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: Nie sollst du vergessen. Roman (Gebundene Ausgabe)
Als absoluter E.G.-Hardcore-Fan habe ich diesmal erstaunlich lange für ihr letztes Werk gebraucht, was mir zu denken gab... zu langatmig und ausführlich waren die Tagebuch-Berichte von Gideon, leblos durch das Fehlen der lebendigen Dialoge.
Eine absolute "Spannungs-Bremse" ist auch ein Fall, der 20 Jahre zurückliegt und in Wahrheit niemanden mehr wirklich interessiert.
Auch fehlten die "Privatgeschichten" von Lynley und Havers, die die sonst ziemlich komplizierten Fälle stets angenehm auflockerten.
Alles in allem ein wie immer meisterlich recherchiertes Buch, wenn man Fan der klassischen Musik ist. Ich bin es nicht.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weniger ist mehr, 21. August 2006
In dem elften Fall für Lynley und Havers geht es um überzogenen Ehrgeiz, verdrängte Gefühle und ein Familiendrama, das schon zwanzig Jahre zurückliegt. Ein Thema, das ganz interessant sein könnte, wenn nicht zu viele Nebenhandlungen beschrieben würden, die die ganze Geschichte unnötig aufblähen und verwirren. 900 Seiten sind einfach zuviel. Die Hälfte hätte es auch getan, dann wäre die ganze Geschichte klarer und damit interessanter. Der zweigleisige Aufbau erinnert mich an Asche zu Asche. Andere Krimis von Elizabeth George haben mir besser gefallen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein bißchen zuviel Wirrwarr, 11. September 2001
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nie sollst du vergessen. Roman (Gebundene Ausgabe)
Dieses Mal hat Elisabeth George ein echtes Mammutwerk von fast 900 Seiten geliefert, auf das man sich zunächst auch gerne einläßt: großartig versteht es George den Plot aufzubauen, den Leser in die zahlreichen Handlungsstränge und Perspektiven des Romans einzuführen. Auch daß wieder einmal ein Kind zu den Opfern (der Vorgeschichte)gehört, dieses Mal ein 2-jähriges behindertes Mädchen, sorgt für starke emotionale Beteiligung beim Lesen. Die Charaktere sind bis auf wenige Ausnahmen (z. B. die Figur der Katja) toll herausgearbeitet und psychologisch glaubwürdig. Man muß auch kein Nationalist sein, um die tabulose Thematisierung der noch immer schwelenden Deutschenfeindlichkeit vieler Briten als irgendwie wohltuend ehrlich und mutig zu empfinden. Aber daß wieder einmal wie schon im vorausgegangenen George-Roman das Thema "Loyalitätskonflikt" strapaziert wird, nervt doch ein wenig. Es hätte der Geschichte keinen Abbruch getan, wenn Webberly, der Vorgesetzte von Lynley und Havers, nicht persönlich in den Fall involviert wäre. Etwa ab der Mitte des Romans wird der Roman doch sehr unübersichtlich: man weiß oft nicht mehr auf welcher der beiden parallel konstruierten Zeitachsen man sich denn jetzt befindet. Den Schluß finde ich enttäuschend: nach diesem Lesemarathon hätte ich mir zur Belohnung fürs Durchhalten doch ein bißchen mehr Klarheit gewünscht. Zu viele Fragen bleiben unbeantwortet.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel besser als erwartet, 22. April 2002
Rezension bezieht sich auf: Nie sollst du vergessen. Roman (Gebundene Ausgabe)
Ein neues Buch von Elizabeth George ist eigentlich immer ein Grund zum Feiern. Bei "Nie sollst Du vergessen" gab es aber doch gleich ziemlich schlechte Kritiken, um nicht zu sagen vernichtende Kritiken. Das Buch wollte ich natürlich trotzdem lesen,
Umso größer war meine Überraschung, als die Geschichte nach etwa 50 Seiten so richtig ins rollen kam, und ich das Buch gar nicht mehr weglegen wollte. Ähnlich wie bei "Asche zu Asche" bilden Tagebuchaufzeichnungen einen großen Teil des Buches. Gideon, ein junger Violinvirtuose, kann von einem Tag zum anderen nicht mehr spielen und seine Psychologin rät ihm, alles aufzuschreiben, was ihm einfällt, in der Hoffnung, den Grund für die Blockade zu finden. So erfährt der Leser von Gideons Kindheit, die schon früh von seinem Talent geprägt war. Was es für eine Familie bedeutet, ein Wunderkind zu haben, wird hier recht anschaulich und meines Erachtens glaubwürdig dargestellt.
Parallel zu Gideons Erinnerungen ermitteln Havers und Lynley in einem Fall von Fahrerflucht, der sich als Mord entpuppt. Dem folgt bald auch ein zweiter und die Anzeichen häufen sich, daß der Grund dafür in der Vergangenheit von Gideons Familie zu suchen ist.
Havers und Lynley agieren in diesem Buch hauptsächlich als Polizisten und weniger als Privatpersonen. Dafür erfährt man eine Menge über Superintendent Webberly, den Vorgesetzten der beiden, und auch Winston Nkata ist wieder aktiv an den Ermittlungen beteiligt.
Fazit: Wer die Krimis von Elizabeth George hauptsächlich wegen der beiden Hauptpersonen liest, wird von diesem Buch vermutlich etwas enttäuscht sein. Als Krimi mit psychologischen Untertönen aber, ist "Nie sollst Du vergessen" sehr gut gelungen, wenn auch vielleicht auch ein paar Seiten zu lang.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend. Was hat sich E. George dabei gedacht ?, 31. Oktober 2001
Von 
Barbara Pissot (Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Nie sollst du vergessen. Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich bin ein absoluter E.George-Fan und habe schon sehnsüchtig auf den neuen Roman gewartet. Leider wurde ich sehr enttäuscht. Ich empfand die Handlung, den Aufbau und vor allem das Finale als absoluten Krampf. Normalerweise versteht es die Autorin mich bis zum Schluss ungeheuer zu fesseln. Sowohl in den Nebenschauplätzen ( Privatleben von der köstlichen Havers und ihrem Inspector Lynley ), als auch in der stets wohldurchdachten und temporeichen Rahmenhandlung. Üblicherweise gibt es für mich als Leser am Ende keine offenen Punkte oder Fragen. Alle Knoten, die sich während des Lesens aufbauen, werden am Schluss stets zu meiner Zufriedenheit gelöst. Rundum befriedigend.
Aber diesen Roman empfinde ich als Disaster. Warum, wieso, wann, wie......????? Vieles offen.
In meinen Augen hat E.George vergessen die letzten 20 Seiten zu schreiben und den Roman abschliessend nochmals auf Plausibilität zu prüfen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk!!!, 22. Mai 2002
Rezension bezieht sich auf: Nie sollst du vergessen. Roman (Gebundene Ausgabe)
Wer - so wie ich - durch den packenden und gut erzählten "Asche zu Asche"-Fall zu einem Fan vom smarten Inspector Lynley und der rauhbeinigen Assistentin Barbara Havers geworden ist, wird an diesem Fall seine Freude haben. Ähnlich wie bei "Asche zu Asche" wird auch hier die Erzählung an sich durch Tagebucheinträge eines Hauptcharakters (oder etwa Hauptverdächtigen?) unterbrochen und auch wenn man dadurch des öfteren mal ein paar Seiten zurückblättern muß, um die Haupthandlung wiederzufinden, die Lesefreude wird dadurch in keinster Weise gebremst. Doch zunächst einmal zur eigentlich Rahmenstory: ein umjubeltes Geigen-Wunderkind steht irgendwo in London auf der Bühne und ist plötzlich nicht mehr in der Lage, auch nur einen Ton zu spielen. Kurz darauf wird die leibliche Mutter des Musik-Genies bei einem Autounfall tödlich verletzt. Das Opfer hat in der Manteltasche einen Zettel mit dem Namen des Mannes, der ihre Leiche findet. Zufall oder Absicht? Es wäre ein Ding der Unmöglichkeit, die gesamte Storyline des Buches hier wiederzugeben, zumal die richtig schönen Sachen eh nebenher passieren. So erfahren wir, dass Lord Asherton alias Inspector Lynley - endlich! - Vaterfreuden entgegensieht und natürlich auch mit dieser Situation mächtig überfordert ist. Dazu kommen kleinere emotionale Konflikte mit Lynleys Ex-Verlobten Deborah, ein Mordversuch an Lynleys Chef Webberly (der auch ein dunkles Geheimnis zu haben scheint) und diverse andere unvorhersehbare Wendungen. Und wie in keinem Buch zuvor zeigt Elizabeth George, dass es fast überall irgendwelche mehr oder weniger großen psychischen Unregelmäßigkeiten gibt, sei es Eifersucht eines hochbegabten Kleinkindes auf das behinderte Geschwisterchen oder panische Angst vor dem Verlassen der eigenen vier Wände. Eher ungewohnt ist dagegen das offene Ende, das sehr viele Fragen offen läßt: Wird Webberly den Mordanschlag trotz mehrfacher Herzinfakte überleben und wieder ganz der Alte werden? Was führt Gideon wirklich im Schilde?
Sollte es wirklich - wie von der Autorin "angedroht" - wieder zwei lange Jahre lang dauern, bis der nächste Elizabeth-George-Bestseller in den Verkaufsregalen steht, bleibt uns Vollblutfans wohl nichts anderes übrig, als die bisher erschienenen Fälle noch ein zweites, drittes oder - wie bei mir bereits geschehen - viertes Mal zu lesen. Es lohnt sich nämlich wirklich...! P.S.: Eine Frage bleibt auch im nunmehr elften Fall unbeantwortet: Wird Barbara Havers je den Mann ihres Herzens treffen ;-)?
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 16. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Nie sollst du vergessen. Roman (Gebundene Ausgabe)
Nachdem ich bisher alle Bücher der Lynley-Havers-Reihe förmlich verschlungen habe, bin ich von diesem Werk sehr enttäuscht. Der Aufbau ist zu verworren, die Story selbst zu langatmig und die Auflösung hinterläßt einen schalen Nachgeschmack.
Bleibt zu hoffen, daß die Autorin im nächsten Buch zu ihrem alten Niveau findet.
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Nie sollst du vergessen. Roman
Nie sollst du vergessen. Roman von Elizabeth George (Gebundene Ausgabe - 2001)
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