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am 19. Dezember 2007
Auf den ersten Blick besticht dieses Buch mit einer qualitativ hochstehenden Druckqualität und gestochen scharfen Bildern. Gedruckt auf feinstem Papier, leuchten die vielseitigen Aufnahmen aus Patagonien in einem ganz besonderen Glanz. Selbst Ganzseitige Fotos werden doch immer noch in voller Schärfe präsentiert. Dabei ist die Palette der Motive sehr breit gestreut. Sowohl reine Naturaufnahmen mit Weitwinkel- und mit Makrotechnologie, als auch eindrückliche Impressionen vom Bergsteigen verzaubern den Betrachter auf eine ganz besondere Art und Weise. Nebst den vielen Fotos erfährt der Leser zahlreiche wichtige Grundinformationen über Land, Leute und Kultur. Die Texte lesen sich süffig, sodass man fast nicht mehr loskommt, wenn man einmal mit Lesen begonnen hat.
Doch dieses Buch ist nicht bloss ein reiner Bildband. Im zweiten Teil werden mittels Karten, Beschreibungen und natürlich wiederum prächtigen Aufnahmen Trekkingrouten, Bergtouren und Klettereien präsentiert. Viele nützliche Tipps lassen Reisefieber aufkommen. Selbst über misslungene Aktivitäten der Autoren wird ausführlich berichtet. Dem Leser wird also vor Augen geführt, dass die "Schönwetterbilder" aus Patagonien eher seltene Momente vorstellen.
Über's Ganze gesehen einer der absolut stärksten Bildbände der letzten Jahre. Hätte eigentlich sechs Sterne verdient!
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am 16. Dezember 2007
Ein besonderer und einmaliger Bildband, der viel mehr als ein Bildband ist!!!
Ralf Gantzhorn`s im Bruckmann-Verlag erschienener Trekking-Guide "Patagonien" ist sicher fast jedem bekannt, der einmal nach Patagonien gereist ist und sich vorher auf die Suche nach einem geeignetem Führer gemacht hat - es ist einfach der ungeschlagene beste Führer weit und breit für Trekkingreisende. Ich bin vor vier Wochen von einer Patagonienreise zurückgekehrt und kann dies rückblickend wirklich unterstreichen, es spiegelte sich aber auch darin wieder, dass zwölf von vierzehn Mireisenden dieses Buch dabei hatten...! Unmittelbar nach meiner Rückkehr erschien nun dieser Bildband, den ich ein paar Tage später bereits in den Händen hielt. Ich kann ihn nur wärmstens empfehlen und glaube, auch hier ist dem Autor und Fotografen eine Glanzleistung (im wahrsten Sinne des Wortes...) gelungen: traumhafte Bilder, kombiniert mit sehr persönlichen informativen Texten, die eigene Erinenrungen lebendig werden lassen, Informationen und Kartenmaterial bis hin zu Kletterrouten und "alpinistischem" - selbst für jemanden, der in Patagonien gewesen ist, gibt es noch viel spannendes neues zu lesen und zu entdecken. Dieser Bildband lässt Patagonien unglaublich lebendig werden für jeden, der das Buch aufschlägt. Ich habe bisher keinen schöneren Bildband und keine passenderen Beschreibungen und Informationen über diese wunderschöne Region gesehen! Übrigens ist der Bildband auch für all diejenigen geeignet, für die eine Patagonienreise noch ein Traumziel ist und ein bisher unerwünschter Traum - "Nachteil": Suchtgefahr...!Und natürlich für all diejenigen, die einfach einmal neugierig sind auf diesen weit entfernten Winkel der Erde!
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TOP 1000 REZENSENTam 31. August 2008
Patagonien ist sicher eines der wenigen Länder, welches in seiner geradezu extremen Schönheit so unbekannt und unerreicht ist, dass es Sehnsüchte weckt, Fantasien erzeugt, Abenteuer und Glückseligkeit verspricht und diese Versprechen dann aber auch tatsächlich hält.

Der Autor ist nicht nur ein profunder Bergsteiger, Geologe und langjähriger Kenner des geradezu menschenleeren Patagoniens, sondern auch ein Lichtbildner, dem es gelingt, die unendlich scheinende Landschaft in ausdrucksstarken Stimmungen darzustellen, die auf die Betrachtenden überspringen. Zum Besuch ermunternd, aber stets ehrlich beschreibt er die Faszination des eindrucksvollen, atemberaubenden und doch oft so unwirtlichen Landes. Neben der Begeisterung über die sprachlos machenden Lichtschauspiele und Naturansichten berichtet er aber auch ganz deutlich von den oftmals unerträglich zermürbenden Witterungsunbillen und deshalb oft so schmerzlich geplatzten Träumen einer Gipfelbesteigung.

Seine Bilder zeigen unglaublich schöne, abwechslungsreiche und großartige Ansichten Patagoniens, wie es nur verschwindend selten überhaupt zu sehen ist. Das wird allen beim Lesen der in lockerem Stil gehaltenen Reiseerfahrungen des unnachgiebigen Reisenden klar. Die im Buch gezeigte Großartigkeit gibt es nicht bei einem einmaligen Kurztrip. Immer wieder weist der Autor darauf hin, dass nur unablässige Ausdauer und der stete Glauben an den einen Augenblick "Sehen macht".

Das Buch ist ein Bildband erster Güte, aber es ist auch ein Nachschlagewerk für Touren in und um Patagoniens Bergwelt. In kurzen Übersichten und Einordnungen stellt Ralf Gantzhorn Trekking- und - für erfahrene Bergsteiger - Gipfel sowie empfohlene Routen inklusive Kartenausschnitte vor, alles mit unglaublichen Bildern der Gipfelansichten oder Naturschauspielen illustriert. Hintergrundinformationen und Reisetipps, Routenvorschläge inklusive Detailkarten, Anmeldeverfahren für Gipfelbesteigungsgenehmigungen und vieles mehr fließen an passenden Stellen in die Routentipps mit ein. So qualifiziert sich das Buch auch als erster Reiseführer für Patagonia-Infizierte. Es ist ein traumhaftes Buch über das traumhafte Sein in einer traumhaften Landschaft. © 8/2008, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay
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am 28. Januar 2016
Die Überschrift sagt es schon: Ich habe viele Bildbände über Patagonien, doch dieses ist das Beste von allen. Die Farbfotos sind einfach spektakulär und auf sehr gutem Papier gedruckt. Der Text ist zwar nicht immer aktuell (die chil. Südbahn fährt schon lange nicht mehr bis Puerto Montt), aber dafür wartet das Buch mit einem leicht lesbaren, animierenden Text auf und hat am Ende wunderbare Wandertipps mit Karten sowie für Bergsteiger auch schwierige Aufstiegsrouten mit Skizzen zu bieten. Einziger Wermutstropfen ist die schwer lesbare Schrifttype. Eine Serifenschrift hätte das Lesevergnügen und das Lesetempo wesentlich gesteigert!
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am 12. Juni 2013
Die Ware ist Top und entspricht genau der Beschreibung. Ich habe sie nirgendwo überhaupt oder günstiger bekommen können.
Vielen Dank.
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am 16. Dezember 2007
Ralf Gantzhorns erstes Fotobuch ist eine der schönsten (und vielleicht auch "ehrlichsten") Landschafts-Beschreibungen, die ich bisher auf dem deutschen Markt entdeckt habe.

Großartige(!!!) Fotos in sehr guter Druckqualität werden von charmanten Texten begleitet, die darüber hinaus auch noch überaus informativ sind. Man merkt, dass der Autor dieses extreme Land am anderen Ende der Welt kennt und liebt. Aber er verschweigt auch nicht die "Schattenseiten" dieser auf den ersten Blick faszinierenden Landschaft: Regen, Sturm und wochenlang wolkenverhangenen Himmel.

Wer sich vor der langen Reise an den südlichen Zipfel Amerikas scheut, der kann sich mit Hilfe von Gantzhorns Buch problemlos dorthin träumen...
Für mich ist "Patagonien und Feuerland" ein ideales Weihnachtsgeschenk 2008.
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am 25. Februar 2009
Vor fast 500 Jahren, im Jahre 1520, segelte der portugiesische Seefahrer Ferdinand Magellan als erster Europäer an die Südspitze Südamerikas. Auf der Suche nach einer Passage zu den Gewürzinseln Hinterindiens entdeckte er ein Land, dessen Klang noch heute die Sehnsucht von Reisenden entfacht: Patagonien.
Patagonien, wie wir es heute kennen, ist eine geographische Bezeichnung für den Süden Lateinamerikas. Vier Fünftel des Gebietes gehören zu Argentinien, dessen Anteil im Westen von den Vulkanen und Zinnen der Andenkordillere und im Osten vom Atlantik begrenzt wird. Dazwischen liegt das patagonische Tafelland, dürre staubige Ebenen, in denen das Auge keinen Halt zu finden scheint. Trotzdem ist es gerade die Leere dieser Landschaft, die die Gefühle der Menschen bestimmt. Im scharfen Kontrast zum patagonischen Tafelland stehen die chilenischen Anden. Wie eine Fata Morgana ragen sie über der endlosen Steppe auf. Zu Granit gewordene Kletterträume, deren Anblick bei jedem gegenüber Naturschönheiten empfänglichen Menschen eine tiefe Ergriffenheit hinterlässt. Die Westseite der Anden gehört zu den niederschlagreichsten Gebieten der Erde. Selten zeigt sich hier die Sonne, ein undurchdringlicher Regenwald bedeckt trotz Durchschnittstemperaturen von gerade mal 5°C die Hänge. Diesen Wald anzuschauen, ist ein Traum, ihn durchqueren zu müssen, hingegen ein Alptraum. Das beherrschende Element Patagoniens, egal wo, ist jedoch der Wind. Stets aus Westen stürmend, sorgt er für einen Himmel, dessen Reinheit und Farbintensität den besonderen Reiz dieser Gegend am Ende der Welt ausmacht.
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am 19. Mai 2016
Das Buch ist sehr ausführlich gehalten, traumhaft schöne Bilder
in Hochglanz, man erhält eine richtigen Eindruck von diesen
Schönen Land
Würde dieses Buch auch verschenken
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