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am 29. Juli 2014
Ich bin den Küstenweg in 2014 von Irun bis Oviedo (Villaviciosa) gelaufen. Der Rother Wanderfürher war mir dabei ein guter Begleiter.

Der Führer teilt den Weg bis Santiago in 29 Etappen ein (plus weitere Etappen bis Finisterre und Muxía). Zu jeder Etappe gibt es eine ausreichend detaillierte Wegbeschreibung (der Weg ist gut markiert), eine detaillierte Karte sowie Angaben zu Unterkunftsmöglichkeiten und Infrastruktur langs des Weges.

Gut gefallen haben mir die Karten, die nicht nur den Weg selbst,sondern auch die umliegenden Orte etc. wiedergeben.

Mit der vorgeschlagenen Etappeneinteilung habe ich mich ein wenig schwer getan. Ich bin ein durchschnittlicher Läufer, Tagesetappen von mehr als 40 km sind mir zuviel, insbesondere wenn an den folgenden Tagen auch ein Pensum von mehr als 30 km vorgesehen ist.

Desweiteren fand ich es nachteilig, dass die angegebenen Unterkunftsmöglichkeiten sich häufig auf die Pilgerherbergen beschränken. Alternative Angaben zu Pensionen oder preiswerten Hotels (die teilweise nur unwesentlich teurer sind) werden nur in Ausnahmefällen angegeben.

Trotzdem: es ist ein insgesamt guter Wanderführer, den ich empfehlen kann.
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am 30. Oktober 2014
Leider hat sich inzwischen viel geändert: es haben neue Herbergen geöffnet, die noch nicht verzeichnet sind und auch die Wegführung ist etwas anders. Am besten hält man sich nicht strikt nach dem Buch und folgt ab und zu dem Küstenweg E9, der meistens viel schöner als der Jakobsweg war.
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Ich besorge mir vor meinen Caminos immer mehrere Pilgerführer um abwägen zu können, welcher mitdarf. Beim Camino del Norte habe ich dann wieder den von Cordula Rabe mitgenommen. Mir gefallen vor allem die Etappendiagramme mit den Entfernungen zwischen den Quartiervorschlägen. Das dort auch eingezeichnet ist, wie lange ich auf den nächsten café con leche warten muss, empfinde ich als besonderen Luxus. Ich halte mich nicht strikt an die Etappenvorschläge auch wenn mir Etappen von etwas über 40 Kilometern nicht wirklich etwas ausmachen.
Auf diesem Camino war ich ein paar Tage mit zwei Südtirolern unterwegs. Die waren jedes Wochenende in den Bergen und entsprechend fit. Gerade am Beginn im Baskenland sind ja einige Höhenmeter zu absolvieren. Von dem Hostal in Askizu sind wir bis Markina-Xemein gelaufen. Heiner hatte die Technik dabei. Das waren genau 40 km mit 1.400 Höhenmeter auf und ab. Gemütliche 25 Kilometer sind auch mir lieber. Auch zieht es mich manchmal in eine ruhige Kemenate in einem Hostal / Hotel.
Wichtig im Führer sind auch die Telefonnummern. Im Kloster Sobrado dos Monxes hatte ich mich mit sieben anderen Pilgern beim Abendessen vertrödelt. Die Tür des Klosters war zu und eine Klingel nicht zu finden. Zum Glück hat Cordula Rabe die Telefonnummer des Klosters im Führer und ich diesen dabei. Ein spanischer Pilger konnte besser telefonieren als ich. Doch ohne Telefonnummer wäre auch er aufgeschmissen gewesen.
Also mein Fazit: immer wieder mit einem Pilgerführer von Cordula Rabe, wenn ein solcher für den geplanten Camino verfügbar ist.
Wer Spaß an Pilgertagebücher hat, mag vielleicht hier hineinschauen:
Camino Francés: Von einem, der auszog, das Pilgern zu lernen - Band 1: In 44 Tagen bis ans Ende der Welt
Caminho Português: Von einem, der auszog, das Pilgern zu lernen - Band 2: Nach Hause geht's über Santiago
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am 3. Oktober 2010
Ich bin in den letzten zwei Wochen den Camino del Norte von Irun bis Santander gegangen und hatte diesen Wanderführer ständig griffbereit in der Beintasche meiner Trekkinghose.

Die ausgezeichnete Übersichtlichkeit des Führers wurde ja schon beschrieben. Wir sind immer sehr schnell an Informationen gekommen und besonders die sehr guten Karten waren sehr hilfreich.

Die beschriebene Wegführung entspricht größtenteils dem markierten Weg und verzichtet meiner Meinung nach zurecht darauf leichtere "Abkürzungen" über Nationalstraßen zu empfehlen. Gerade auf der Etappe Castro-Urdiales nach Laredo empfand ich es als sehr gut, dass der schöne, aber ein wenig anstrengendere Weg durch das Hinterland empfohlen wurde anstatt die an diesem Tag leider nicht vermeidbare Strecke über die Nationalstraße noch weiter auszudehnen. (Anstrengende Teilstücke auf dem Camino del Norte entsprechen in etwa moderaten Wanderungen durch deutsche Mittelgebirge)

Wir hatten auch einen anderen Wanderführer für den Camino del Norte dabei, den wir aufgrund der vielen Vorzüge des Wanderführers von Cordula Rabe jedoch kaum benutzt haben.
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am 4. November 2011
Das Buch von Fr. Rabe ist der ideale Begleiter für Alle die den Camino del Norte gehen wollen. Ich hatte das Buch bei meinem Jakobsweg dabei und war genrell sehr zufrieden.
Die Karten und Höhenprofile ergänen die mündlichen Wegbeschreibungen sehr gut, ebenfalls waren mir Informationen zu Herbergen inkl. der Telefonnummern eine sehr große Hilfe. Die historischen Infos zu den einzelnen Städten sind eine nette Lektüre für zwischendurch.
Verbesserungswürdig sind aus meiner Sicht vereinzelte Wegbeschreibungen, die nicht immer eindeutig waren. Die Tipps, dass man einige Straßenwege aus Ihrer Sicht nicht einschlagen sollte haben sich aus meiner Sicht auch nicht immer als sinnvoll erwiesen (zB Route 9: Castro-Urdiales - Laredo kann man durch den Straßenweg wunderbar abkürzen) Glücklicherweise wurde die Wegbeschilderung seit Erstellug des Buches offensichtlich verbessert, wordurch die Wegfindung meist keine große Herausforderung war.
Alles in Allem, eine klare Kaufempfehlung von mir!
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am 19. Juli 2014
Super Wanderführer mit einer guten detaillierten Wegbeschreibung, einwandfrei und sehr praktikabel unterwegs. Das Buch bietet auf wenig Platz optimal und gut verwertbare Infos. Habe es unterwegs mit anderen Pilgern verglichen, alle bestätigten mir die gute Beschreibung im Buch.
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am 23. Dezember 2012
die wegebeschreibung in diesem Wanderführer war in den meisten Fällen in Ordnung. Hin und wieder mußte man jedoch trotz alledem bei Einheimischen nachfragen
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am 10. Januar 2013
Meiner Meinung nach ein sehr gutes Buch. Ich hatte nur dieses Buch als Wegweiser. Man muss dazu sagen, dass der weg (der Nordweg an der Küste entlang) an sich sehr gut, neu gekennzeichnet wurde, selbst durch die Städte hat man Muscheln im Boden eingelassen die einen durch die Stadt führen. Das Buch ist sehr hilfreich und unterstützt bei der Tagesplanung der Etappen oder um zu wissen wo es Unterkünft gibt. Von mir eine klare Kaufempfehlung
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am 6. Juli 2014
An sich eine guter Führer, leider aber waren die Karten etwas ungenau.
Auch die Preisangaben der Unterkünfte stimmen nicht mehr so ganz.
Kann aber auch daran liegen das der Jakobsweg in Spanien mittlerweile eine Tourifalle ist.
Wer eine Tour plant, sollte im April laufen. In der HauptSaison ist der Weg überlaufen und man kämpft um die Unterkünfte.
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am 15. November 2015
Ich bin im Okt. 2015 den Camino del Norte mit diesem Reiseführer gegangen und war damit äußerst zufrieden.
Er beinhaltet meines Erachtens wirklich alles, was man braucht. Ob das nun die Bilder des Wegverlaufes und deren genaue Beschreibung waren, oder aber auch die Zeit - und Höhenangaben waren sehr praktikabel. In Kombination mit den Herbergen, wo diese sind, und vor allem deren Beschreibung/Bewertung/Öffnungszeiten, hat das pilgern sehr einfach gestaltet. Ich finde der Reiseführer war zu diesem Zeitpunkt auch topaktuell. Andere Pilger haben auch immer wieder mal bei mir bezügl. der einen oder anderen Information reinschauen wollen.
Aus meiner Sicht absolute Empfehlung für diesen Reiseführer.
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