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Kundenrezensionen

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am 8. Januar 2003
Der Rother Wanderführer Madeira von Rolf Goetz kann uneingeschränkt empfohlen werden. Die Touren sind durchwegs interessant und homogen ausgewählt - in jedem Schwierigkeitsgrad finden sich ausreichende Betätigungsfelder. Herausragend sind die überaus exakten, geradezu penibel präzisen Tourenbeschreibungen. Wer sich mit diesem Führer in der Hand verläuft, hat es einfach nicht besser verdient. Die abgedruckten Kärtchen erleichtern die Orientierung zusätzlich.
Die Zeitangaben, die sich auf die reine Gehzeit beziehen, sind von geübten Wanderern leicht einzuhalten oder auch zu unterbieten. Die Schwierigkeitseinstufungen (blau, rot und schwarz) sind sinnvoll gewählt und beziehen sich hauptsächlich auf die Kriterien Schwindelfreiheit und Trittsicherheit. Meines Erachtens kann die Einstufung der Touren als eher "vorsichtig" bewertet werden. Wanderer mit alpiner Erfahrung werden z.B. "rote" Touren, für die z.T. Schwindelfreiheit und Trittsicherheit verlangt werden, als unerwartet leicht empfinden. Die Einstufung sollte zweifelnde Wanderer also eher ermutigen als verunsichern. Auch die sonstigen Anforderungen (z.B. Höhenunterschiede) sind exakt recherchiert und werden präzise dargelegt.
Ebenfalls gefallen haben mir die Hinweise auf Einkehrmöglichkeiten, Restaurants und Badestrände. Besonders wichtig sind die Tipps zu An- und Rückfahrtmöglichkeiten (Busverbindungen, Taxibenutzung, PKW etc.), die ebenfalls sorgfältig recherchiert sind. Der an deutsche Verhältnisse gewohnte Wanderer sollte sich jedoch über die teilweise langen Zeiten für Busfahrten ins Inselinnere im Klaren sein. Die im Wanderführer empfohlene Auto- und Wanderkarte von Freytag & Berndt (Maßstab 1:50.000) ist sicherlich eine der besten erhältlichen deutschsprachigen Karten; sie eignet sich jedoch vorwiegend als Autokarte. Wer die Qualität der deutschen Landesvermessungsämter und deren topographische Karten gewohnt ist, wird die Karte nicht zum Wandern verwenden wollen. Eine zusätzliche Wanderkarte ist, solange man sich auf den beschriebenen Touren bewegt, aufrund der exakten Wegbeschreibungen sowieso überflüssig.
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am 1. August 2004
Nach Gebrauch des Wanderführers sommer 2004 kann man feststellen: dieser ist gut. Die Gehzeiten sind realistisch. Die Anforderungen sind gut eingestuft.
Einzeltipps: Wanderung 7 - die Levada wurde erneuert, komfortables Geländer - eigentlich nicht mehr als schwarz anzusehen
Tour 16 läßt sich wunderbar mit Tour 19 kombinieren (zurück mit Taxi)
Tour 25 unbedingt mit Tour 26 verbinden (spektakuläre Klamm)
Tour 32 kann man nicht mehr guten Gewissens empfehlen, alles verwittert -man reißt sich alle Kleidung auf -macht keine Freude
Tour 44/45/46 sind zusammen zu schaffen (Normalwanderer)
Es lohnt sich, wenn man Strecken wandert, auch auf die Taxis (sind darauf eingestellt) oder Busse (preiwert und verkehren oft) zurückzugreifen - um an das eigene Auto zurückzukommen. Auf der Insel wird so massiv Straßenbau betrieben, daß möglichst aktuelles Kartenmaterial mitgenommen werden sollte.
Den Rother Wanderführer für Madeira kann man Wanderfreunden nur empfehlen (außer Tour 32).
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am 1. November 2001
Als Wander- und Reiseführer war dieses Buch unentbehrlich. Alle Zeit- und Schwierigkeits-Angaben stimmten genau. Auf diese Weise wurde der Urlaub für uns Wanderunerfahrene zu einem ganz tollen Natur-Erlebnis. Kann ich nur jedem empfehlen, der zum ersten Mal nach Madeira reist!!! Stiefel geschnürt und los gehts. Ich dachte vorher auch "Wandern ist langweilig" aber weit gefehlt!
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am 22. September 2005
Bei dem Rother-Wanderführer handelt es sich meiner Meinung nach um den mit Abstand besten Madeira-Wanderführer. Ausreichend detailliert beschrieben und auf den Karten hervorragend eingezeichnet lassen sich Einstiegspunkte in die Wanderung und markante Wegpunkte leicht finden. Allerdings ist es absolut wichtig, immer die aktuellste Ausgabe im Gepäck zu haben, da sich insbesondere im Straßenbau auf Madeira innerhalb eines Jahres so viel ändert, dass man mit einem älteren Exemplar schon mal vergeblich nach einem Einstiegspunkt sucht. Leider ist umgekehrt auch der Verfall streckenweise beachtlich, so dass wir auf einer Wanderung, auf der man nach einer Hausruine an eine Weggabelung kommen soll, erst nach der dritten Ruine an die richtige Gabelung kamen und zwischenzeitlich schon dachten, wir hätten uns verlaufen.
Zu den Zeiten kann ich sagen, dass ich als "Langsamwanderin" und Fotographin im Schnitt die dreifachen Zeiten benötige, dies sich aber konsistent durch die meisten Wanderungen zieht, wodurch auch hier wieder eine gewisse Verlässlichkeit vorhanden ist.
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am 13. Juli 2013
wir sind mit der 8. Auflage von 2012 im Juli 2013 gewandert, vorher hatten wir die von 2006
Wie immer gute und detaillierte Beschreibungen, Ausgangspunkte waren (meistens) ohne Schwierigkeiten zu finden.
Nun einigen Hinweise:

zu Tour 1 - Abstieg von Monte.....: im Tal wird gebaut, es gibt deshalb keine Wasserfälle und keinen rauschenden Wildbach, die Levada ist trocken. Wer Treppensteigen (egal ob hoch oder runter)mag, sollte sich diese Tour nicht entgehen lassen :-))

zu Tour 22 - Faja de Nogueira 2: die Tour kann nicht mehr gegangen werden, am ersten Tunnel ist ein Gitter und ein großen Vorhängeschloss mit einem entsprechendem Verbotsschild, am Berg kann man auch einen Bergrutsch sehen.

zu Tour 42 - von Christo Rei zum Cascalho: die Tour ist ab der Hälfte nicht mehr zu begehen, ein Schild am Straßenrand warnt vor Steinschlag, auf der Straße sieht man auch mehrere große Brocken liegen. Wir sind sie trotzdem gegangen, im Kessel wird gebaut, so dass es sich nicht wirklich lohnt

zu Tour 6 - das Tal von Tabua: mit der Straße gegenüber der Kirche in Ribeira Brava ist die letzte! rechtsabbiegende Straße direkt vor'm Meer gemeint, da hatten wir einige Schwierigkeiten

Ansonsten kann man sagen: wer wandern mag, wird Madeira lieben. Wir sind manchmal stundenlang gelaufen, ohne einer Menschenseele zu begegnen, manche Wege sind wirklich spektakulär in die Felsenwand gehauen, das haben wir so noch nirgendwo gefunden.
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am 25. Januar 2011
Der Wanderführer enthält sehr gut recherchierte und beschriebene Touren mit unterschiedlichen Anforderungen. Wir sind im Januar 2011 damit gewandert und hatten keinerlei Probleme, die Einstiege zu den Wanderungen zu finden oder den Weg selbst.
Alle Wege sind mit Höhenprofil, Wanderzeit und Anforderungsprofil versehen. Teilweise sind Alternativrouten, Variationen für Autofahrer oder Kombinationsmöglichkeiten angegeben. Von den angegebenen Einkehrmöglichkeiten haben wir keine genutzt, daher können wir diese nicht bewerten.
Man muss sich generell klar sein, dass eine als relativ leicht beschriebene Wanderung nach Regenfällen, die es auf Madeira grad im Winter heftig und häufig gibt, auch mal an Stellen verschüttet sein kann, von umgestürzten Bäumen blockiert und stellenweise weggebrochen. So schnell wie das passiert, kann kein Wanderführer aktualisiert werden. Im Gegenzug dazu werden die Levadas allerdings auch immer weiter gesichert, verbessert und ausgebaut.

So weit es möglich ist, stimmen die Angeben im Wanderführer allerdings und sind ein guter Anhaltspunkt. Das Fremdenverkehrsamt bringt auf seiner Homepage aktuelle Warnungen, Wartungsarbeiten etc.- es ist zu empfehlen, hier einen Blick drauf zu werfen.
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am 9. Januar 2016
Der Wanderführer war ein sehr hilfreicher und unentbehrlicher Begleiter während unserers Madeiraurlaubs. Die Touren und die Anfahrt sind gut beschrieben, Gehzeiten und Schwierigkeitsgrade realistisch eingestuft.
Hier noch ein paar Einzelhinweise (Dezember 2015)
Tour 19: Zwischen Stationen 2 und 3 war an einer Stelle, an der Wasser von oben herabstürzte, der Weg nicht mehr passierbar. Man konnte hier an dem erdigen Hang durch die Sträucher die Stelle umgehen, was mit grösserem Gepäck hätte schwierig werden können.
Bis zu der Hochebene (bevor man sich in Richtung der Hofgebäude rechts hält) konnte man sich zusätzlich an "Trail Run" Schildern orientieren, die aber möglicherweise nur temporär aufgestellt sind.
Tour 34: Der Tunnelweg durch den Pico das Torres ist wieder freigegeben. Dafür war der Weg über die Ostroute um den Pico das Torres gesperrt. Auf der danach kommenden Umgehung um den Felsturz gab es etwas abenteuerliche Stellen an den Metalltreppen (zB kein Geländer mehr). Die Tour war machbar, erfoderte aber auf jeden Fall gute Nerven, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit.
Tour 54: zwischen Station 4 und 5 sind wir zu früh von der Levada abgebogen (es gab eine andere Stelle mit Picknicktischen). Man sollte wirklich genau auf die Beschreibung hören und sich darauf verlassen.
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am 4. Oktober 2008
Dieser Wanderführer hat uns zu einem traumhaften Aktivurlaub auf Madeira verholfen! Es sind Touren in den unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden, Zeitbedarf und Landschaften darin, also für jede Laune und Tagesform was dabei.

Wir haben innerhalb von 14 Tagen folgende 17 Touren "abgearbeitet": 7 (spektakulär und nur ab und zu ein paar Meter, wo es direkt neben dem Weg abfällt; daher mehr rot als schwarz), 12 (tolle Aussichten, aber alles recht öde; stark frequentiert - und dann kein Klo und kein Busch auf der ganzen Halbinsel...), 18 (lohnt sich nur bei guter Sicht, meist ist im Nebel gar nichts zu sehen!), 20 (noch ganz verwunschene, urtümliche Wege: wunderschön), 26 (ab Quinta da Furao 2.00 Std. gelaufen; ganz nett, aber die Felsspitze war voller ekligem Abfall), 27 (traumhaft und spektakulär durch den Loorbeerwald), 28 (nur 20 min gegangen: die Wegsicherungen sind marode, aber die Aussichten gigantisch!), 29 (moderat anstrengende Gipfeltour mit herrlichen Ausblicken), 30 (wegen aufkommendem Nebel nur zur Hälfte vom Ziel Pico Ruivo aus gegangen; unglaubliche Felsen und Ausblicke in Hülle und Fülle; es wird vor Gehen bei Nebel gewarnt, aber der Weg ist so gut gesichert, dass das Gehen nicht gefährlich wird, nur etwas langweiliger ohne Sicht), 36 (super Aussichten! ca. 20 min je Richtung geht's durch sehr stachliges Gebüsch, darum unbedingt lange Hosen anziehen!), 39 (wunderschöne Flora, eisiger Wind auf der Passhöhe!), 44 (nett und gemütlich), 45 (beeindruckender Erikawald und hübsche Wege), 46 (wunderschöner abwechslungsreicher, ungewöhnlicher Wald), 47 (nur zum Teil gegangen, ist aber mindestens so schön und abwechslungsreich wie 45+46 und dabei ganz einsam), 49 (gigantische Steilküste; oben wunderschön bepflanzte Levada, die sich aber so viel länger hinzieht als die Straße... Wegen Tunnelbau ist die Levada unterbrochen, aber es gibt eine perfekt ausgeschilderte Umleitung für Wanderer), 50 (bequeme, landschaftlich wunderschöne Tour).

Allgemein waren wir von den präzisen, kompakten Informationen des Buches begeistert. Man hat alle wichtigen Angaben wie Zeit, Schwierigkeit, Höhenmeter, Höhenprofil, Kartenausschnitt sofort im Blick. Die Anfahrtsbeschreibungen waren perfekt, auch durch die verwirrendsten Orte hindurch. Die Zeitangaben waren für uns (geübt und sportlich) etwas reichlich, aber immer stimmig. Wir hatten auch den Sunflower-Führer dabei, aber der hat uns überhaupt nicht gefallen: Er ist unübersichtlich und enthält fast nur Touren mit unterschiedlichem Start und Ziel, also nichts für Selbstfahrer.

Fazit: Ein rundum gelungenes, hilfreiches Büchlein!

Eine nicht ganz unwichtige Ergänzung vielleicht noch: Die im Buch als TOP 10 benannten Wanderungen sind zwar sicherlich mit die reizvollsten, aber sie sind auch furchtbar überfüllt, u.a. von vielen geführten Gruppen. Da man sich auf den schmalen Wegen selten begegnen kann, muss dann immer eine Richtung stehen bleiben und die anderen vorbei lassen bzw. Überholen der sehr langsamen Gruppen ist schwierig. Auf allen anderen Touren ging es viel ruhiger zu. Trotzdem haben wir auch die Top-Touren sehr genossen.

Die schmalen Wege haben noch einen anderen Nachteil: Es gibt kein Klo weit und breit und auf den einfacheren Wegen kann man zwar mal 1 m vom Weg zwischen 2 Büsche gehen, auf den spektakuläreren Touren geht selbst das nicht oft. Und dann die Menschenmassen auf den bekannten Touren... Dies sollte man einfach in seine Zeitplanung einbeziehen.
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am 12. Juni 2010
Wir sind eine Woche lang mit dem Buch gewandert und waren von den vorgestellten Touren nie enttäuscht. Alles war gut beschrieben und leicht zu finden, und die angegebenen Wanderzeiten stimmten genau.
Tour 1 hat durch die Erdrutsche im Frühjahr etwas gelitten und ist jetzt stellenweise schwer passierbar, hätte also eher eine schwarze Markierung verdient.
Unser Favorit war eine Kombination aus Tour 27 (leider ziemlich überlaufen), 28 (schon weniger los) und 21 (völlig einsam), bei der man einen 2,4 km langen Levadatunnel durchwandert - 40 Minuten in absoluter Dunkelheit mit gelegtentlicher Dusche von der Decke. Im Tunnel verlaufen alte Schienen, und man erwartet jeden Moment, dass ein Wagen mit den Kobolden von der Gringotts-Bank auf einen zurast...
Also: tolle Touren in diesem Buch! Dass die Highlights recht überlaufen sind, kann man dem Autor nicht anlasten. Am besten nochmal nach Madeira fliegen und die restlichen Wanderungen ausprobieren.
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am 5. August 2005
Keine Frage, das Buch bringt eine tolle Auswahl der schönsten Wanderrouten auf Madeira. Es lohnt sich zweifelsohne, sie zu beschreiten. Doch auch in der aktuellen (2004) Auflage wird es dem Wandervogel nicht immer leicht gemacht, den Einstieg der Wanderung zu finden. Dies ist keine neg. Kritik am Autor, sondern vielmehr Feststellung der Tatsache, dass sich auf Madeira infrastrukturmässig einfach sehr viel tut. Soll heißen: ständig werden neue Straßen asphaltiert, Häuser gebaut o. renoviert etc. Leider hält eine sachdienliche Beschilderung der neuen Wege etc. nicht immer Schritt mit dem Bautrieb der Einheimischen. Genauso kann es vorkommen, dass auf Tankstellen verwiesen wird, die mittlerweile einen Besitzerwechsel (Shell scheint sich von dem Eiland zurückgezogen zu haben) erfahren haben.
Fazit: Es ist wichtig, immer einen möglichst aktuellen Führer dabei zu haben, dann steht einem traumhaften Naturerlebnis nichts im Wege.
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