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Kundenrezensionen

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am 19. August 2009
Ich hatte mich aufgrund der sehr guten Kritiken für diesen Wanderführer entschieden. Und stand dann bei meinem Wanderurlaub mit anderen Wanderern dennoch ein paar Mal ratlos an Weggabelungen herum und wir alle hatten das rote Buch in Händen. Der Wanderführer ist nicht wirklich schlecht, man erhält einen Überblick über besondere Sehenswürdigkeiten und Landschaften und kann sich bereits zu Hause vor dem Urlaub ein Bild machen. Aber das leisten andere Wanderführer oder einfache Internetrecherche auch. Sobald es aber um Details geht, versagt das Buch meiner Meinung nach. Es sind recht viele Touren (46 Wander- und 5 Fahrradrouten), die entsprechend kurz abgerissen werden. Jeder Tour ist eine Übersicht vorangestellt, bei der Länge und Schwierigkeitsgrad angegeben ist. Allerdings ist die Angabe des Schwierigkeitsgrads aussagelos, da dort fast immer sinngemäß "einfacher Wanderweg" steht, egal ob asphaltierter breiter Weg, schmaler zugewachsener (da kaum genutzter) Waldpfad oder Gebirgsweg mit größeren Naturstufen, wo man alle Viere einsetzen muss. Des Weiteren ist bedauerlich, dass die Besonderheiten am Wegrand zwar genannt, aber nicht weiter beschrieben werden - Beispiel: bei einer Route passiert man den "Backofen". Punkt, weiter im Text. Keine Erläuterung, dass es sich hierbei um einen Felsen handelt. Und so zieht es sich durch alle Beschreibungen.
Der Wanderführer ist leider weder sonderlich detailgenau, noch liefert er viele allgemeine Informationen über das Elbsandsteingebirge; dadurch kann ich ihm keine wirklich gute Bewertung geben. Das Elbsandsteingebirge zeichnet sich ausserdem durch eine sehr gute Beschilderung aus, so dass man auch mit Wanderkarte allein gut auskommen kann, zumal dieses Buch ja kaum tiefergehende Informationen zu den einzelnen Wegpunkten liefert. Das Buch ist okay, aber meiner Meinung nach nicht besser als andere Bücher und sicher kein "Muss".
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am 11. Februar 2003
Abgesehen davon, dass die Wanderwege im Elbsandsteingebirge wirklich klasse ausgeschildert sind, sind die im Wanderführer beschriebenen Routen gut beschrieben, die Länge der Wanderungen und die Anforderungen realistisch. Unverzichtbar ist allerdings - und das ist nichts Neues - eine gute Wanderkarte zu jedem Wanderführer. Nur bei einer Tour gab es Probleme, die war aber im Wanderführer schon als nicht so gut ausgeschildert bzw. als Tour mit nicht markierten Wegen beschrieben. Insgesamt ein sehr empfehlenswerter Wanderführer.
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am 22. Juli 2009
Ich bin schon etwas verwöhnt von den normalerweise hervorragenden Rother-Wanderführern, die mich schon in Irland, Schottland, etc begleitet haben. Diese Ausgaben sind einfach toll.
Die Ausgabe "Elbsandsteingebirge" ist nun nicht gerade "der Brüller". Es gibt keine Schaubilder des Höhenprofils und keine vernünftige Einteilung der Schwierigkeitsgrade (auch wenn alle Wanderungen darin eher leichter Natur sind, hätte man ja dann durchaus innerhalb dieses leichten Niveaus noch eine feinere Einteilung vornehmen können).
Die Wanderrouten sind teilweise schon rekordverdächtig knapp beschrieben und auch am Bildmaterial hätte man noch ein bisschen feilen können (es gibt sogar ein paar Routen die gänzlich ohne Bild auskommen müssen).

Dafür ist das "Vorgeplänkel" (das Kapitel nennt sich "Wissenswertes") relativ lang gehalten. Hier werden die nahe gelegenen Dörfer und Städte beschrieben. Sowas brauche ich eigentlich gar nicht. Wenn mich das interessieren würde, würde ich mir einen normalen Reiseführer zulegen.

Trotzdem sind die Touren schön ausgesucht und hinreichend gut beschrieben.
Das ist ein Jammern auf hohen Niveau, weil ich einfach von den anderen Ausgabe der Rother-Reihe verwöhnt bin.

Fazit: Ganz ok, kommt aber meiner Meinung nach nicht an andere Rother-Wanderführer (z.B. Irland oder Schottland oder auch Schwäbische Alb West) ran.
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am 10. November 2011
Wir haben im Juli 2011 im Kirnitzschtal 11 verschiedene Wanderungen (am Rother orientiert) gemacht. Die Ausschilderung ist, in diesem Teil des Elbsandsteingebirges, tatsächlich hervorragend.
Den Rother habe ich, wie immer, mit zwei guten (vor Ort gekauften) Karten (1 : 15.000) ergänzt.
Genutzt wurde er von mir als "Ideengeber". Orientiert habe ich mich an der Beschilderung und den beiden Karten. Die fünf Sterne gelten also der Tourenauswahl.
Wer dazu neigt an jeder zweiten Wegverzweigung ins Grübeln zu geraten, sollte halt zu einem Navi greifen oder sich einer geführten Wandergruppe anschließen :))
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am 1. Mai 2009
Dieser Wanderführer gibt auch dem Regionsfremden einen idealen Einstieg zu den Wandertouren durchs Elbsandsteingebirge. In kleinen Kartenausschnitten sind die Touren dargestellt. Die Beschreibungen der Touren, einschließlich Anfahrtsmöglichkeiten, Schwierigkeitsgrad und Dauer sind realistisch. Schön auch, dass neben den Wandertouren auch umfassende Fahrradtouren dargestellt werden, so dass auch Alternativen zu den Wanderstiefeln geboten werden. Die Bilddarstellungen vermitteln einen ersten Eindruck der Highlights der jeweiligen Tour. Sehr empfehlenswert für Einsteiger und Fortgeschrittene.
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am 22. Oktober 2012
Ich habe bisher, wo auch immer ich war, den Rother Wanderführer blind gekauft, weil er eben immer ausgezeichnet war. Dieses Image hat der Rother Wanderführer bei mir verloren. Es sind 51 Touren drin. Sicher nicht schlecht ausgewählt. Aber sie sind so allgemein beschrieben, dass ich dafür keinen Wanderführer brauche, sondern eine Vorabinfo im Internet reicht.

Was hat Rother bisher ausgezeichnet. Kurzbeschreibung was mich unterwegs erwartet und Höhepunkte => Fehlanzeige, Höhenprofil mit Zeitangabe => Fehlanzeige (es ist lediglich die Gesamtgehzeit angegeben, aber keine Teilstrecken, man kann nicht vergleichen, wie man in der Zeit liegt) Zeitangaben für Abstecher => Fehlanzeige (z.B. war der Hinweis auf den Sachsenstein gegeben, wer den besucht sollte 30 min mehr einplanen, das hätte ich bei einer Wanderung von 1,25 Stunden gern gewusst) Angabe von Schwierigkeitsstufen => Fehlanzeige (siehe andere Beiträge)usw.

Kurzum ich hätte mir lieber nur 40 Touren gewünscht und alles, was die vorigen Rother Wanderführer ausgezeichnet hat, mit angegeben.
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am 28. Oktober 2012
Es sind zwar viele Touren enthalten, aber alle so kurz und schlecht beschrieben, dass man sich nicht besonders viel darunter vorstellen kann. Da hat man von einer Wanderkarte schon mehr. Bisher fanden wir Rother-Wanderführer eigentlich immer ganz hilfreich, aber dieser ist wirklich enttäuschend.
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. September 2013
Das Elbsandsteingebirge gehört zu meinen ganz großen Lieben deutscher Regionen. Fasziniert von der Landschaft wird jeder sein. Einmal dort gewesen, wird man schnell zum "Wiederholungstäter". Dieser Wanderführer ist allerdings keine wirkliche Hilfe bei der Auswahl der Wanderungen.

Teilweise empfinde ich jedoch die Angabe der Anforderungen als fragwürdig. Wenn man den Casper-David-Friedrich-Weg als einfache Wanderung bezeichnet, mag das für Personen ohne jede Einschränkung richtig sein. Tatsache ist aber, dass man zunächst über natursteinerne Stufen, die kaum die Tiefe eines Kinderfußes haben, steigen muss. Zum Glück gibt es ein Geländer, hinunter wäre ich die Stufen nicht gegangen. Dann kommt man auf einen ca. 20 cm breiten Trampelpfad, direkt entlang des steilen Gefälles zu den Bahngleisen - ohne Sicherung durch Geländer. Der nach ca. 45 Minuten erreichte Wanderweg ist dagegen die reine Erholung. Von dem aus gelangt man bald auf einen asphaltierten Weg, der durch den Ort Schöna führt. Dann folgt man dem Malerweg über einen Trampelpfad am Rande eine Rapsfeldes und kommt nach Wolfsberg. Von dort aus geht man auf bequemem Weg nach Reinhardtsdorf, wo die "Wander Rast" zum Pausieren einlädt. Die Hütte wurde vermutlich nach 2011 erbaut, daher kann sie in dem Wanderführer keine Erwähnung finden. Die Einkehr ist sehr empfehlenswert. Von dort aus weiter Richtung Krippen, zunächst über einen normalen Wanderweg, dann über eine Wiese zur "kleinen Bastei". Dann wieder weiter am Rande einer Wiese und dann folgt die größte Herausforderung des Weges. Sehr naturbelassen. Man erkennt Reste alter Absicherungen. Ist man nicht sehr trittsicher, gleicht die Nutzung dieses Weges schon einer Mutprobe. Wäre ich allein unterwegs gewesen, wäre ich in Panik geraten.

Auch andere Wanderungen lassen bei der Beschreibung vieles vermissen. So wird der Uttewalder Grund als einfache Wanderung beschrieben - was sie auch ist. Die Erwähnung der Teufelsschlüchte und Teufelskammer wurde leider vergessen. Diese beiden äußerst sehenswürdigen Beispiele wilder Natur sind ein Highlight, auf das man nicht verzichten sollte - sofern man einigermaßen trittsicher ist und kurze Höhenunterschiede schaffen kann(meistens Stufen).
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am 13. Oktober 2013
Ich habe viele Rother Wanderführer und bin oft mit der Qualität sehr zufrieden. Leider wird der Rother Führer über das Elbsandsteingebirge dem nicht gerecht. Die Beschreibung ist oft nur eine sehr kurz gefasste Wegbeschreibung und oft sehr lieblos beschrieben. Es fehlen die Höhenprofile und auch sind die Routen nicht nach blau,rot,schwarz eingeteilt. Lediglich auf der Rückseite sieht man, dass es sich wahrscheinlich um ausschließlich blaue Touren handelt. Warum ??? Hier ein weiterer Kritikpunkt: Der Autor führt sehr viele Touren auf. Man hätte hier auch Touren verbinden können und hätte sehr schnell eine "rote" Tour. Das Gebiet gibt auch "schwarze" Touren her, wenn man Steige hinzufügt. Ferner ist die Zusammenfassung der Tour oft nur ein Satz. Dies ist in anderen Rother Wanderführern besser gemacht.

Wann man den Wanderführer liest, stellt sich die Frage, ob der Autor nur mit dem Finger auf der Karte den Wanderführer erstellt hat oder ob er auch wirklich dort gewandert ist. Ein so schönes Wandergebiet verdient einen besseren Rother Wanderführer.
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am 27. Januar 2014
Dieser Wanderführer ist nicht das, was ich von Rother erwartet habe.

Noch bevor ich auch nur eine Wanderung gegangen bin, gefällt mir dieser Führer schon nicht.
In anderen Rother-Büchern informierte mich eine Farbtafel über die Schwierigkeit.
Dann gab es früher auch ein Höhenprofil und Angaben über die Länge (nicht die Gehzeit).
Gerade das Höhenprofil habe ich immer gerne zur Auswahl von Wanderungen genutzt.
Warum gerade das für diese bergige Gegend fehlt kann ich nicht nachvollziehen.

Ich weiß nocht nicht, ob ich den Wanderführer behalte - wandern werde ich damit eher nicht :-(
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