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Kundenrezensionen

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am 17. August 2005
Tolle Photos! Gute, übersichtliche Routenbeschreibungen und eine kenntnisreiche Auswahl der Touren! Ich wandere schon seit Anfang der 90er in Schottland, sommers wie winters, und muß sagen, Gantzhorns Buch merkt man an, daß der Mann wohl jeden Zentimeter selbst abgelatscht ist. Echt das beste, was zur Zeit im Deutschen zum Thema Wandern in Schottland zu haben ist. Und ganz nebenbei, auch wenn man nicht wandert, ist das Buch interessant und als erste Orientierung über Land und Leute bestens geeignet. Lohnt sich!
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am 16. Juni 2013
Wir (46 + 49 Jahre, erfahrene Wanderer und nicht unsportlich) sind gerade von unserem Schottland-Urlaub zurückgekommen. Einige unserer Wanderungen haben wir aus dem aktuellen Rother Wanderführer "Schottland" entnommen. Die dazugehörigen GPS-Daten dazu gab es im Internet zum herunterladen. Vor allem in Schottland eigentlich eine gute Sache, da einem das Wetter doch schnell mal einen Strich durch die Rechnung machen kann. Auch wir hatten zum Teil mit sehr schlechter Sicht (z. B. auf Tour 18 "Coire Adair und Creag Meagaidh" Schnee und unter 5 m Sicht wegen Nebel) zu kämpfen. Bei der Auswahl unserer Touren waren wir aufgrund des sehr kalten Wetters und noch zuviel Schnee auf den Höhen (im Mai/Juni !!) relativ stark eingeschränkt.

Deshalb hier nur zu ein paar Wanderungen aus dem Führer einige allgemeine Anmerkungen:

- Entgegen anderen Leserzuschriften hatten wir keine Probleme mit den Gehzeiten. Die Angegebenen lagen im Buch deutlich über unserer Nettozeiten, das heißt es war genügend Zeit für Pausen. Für mich eher ein positiver Aspekt, da so niemand überfordert wird.

- Die Wegbeschreibungen sind zum Teil etwas ungenau beziehungsweise entsprechen nicht mehr den aktuellen Gegebenheiten. Insbesondere beim Abstieg von einigen Bergen fehlte uns die notwendige Sorgfalt bei der Wegbeschreibung. Zugegebenermaßen ist die Beschreibung aber auch nicht immer einfach, da die Wege manchmal nur sehr schwer zu erkennen waren bzw. viele Pfade nach unten führten.

- Hier nun der für uns wichtigste Punkt, bei dem unbedingt eine Überarbeitung stattfinden muss: Die GPS-Daten sind zum Teil sehr ungenau. Die Wanderungen beginnen häufig mit einer guten Aufzeichnung (bei Tour 18 unsere Rettung), aber insbesondere beim Abstieg von höheren Bergen enden die Aufzeichnungen in der direkten Falllinie (!!). Unerfahrene Wanderer geraten hier schnell an ihre Leistungsgrenze. Da die Tracks zum Großteil nur aus 120 Trackpunkten bestehen, scheint hier eine automatische Glättung der Wegstrecke vorgenommen worden zu sein. Selbst ein einfaches etrex-Legend kann 500 Trackpunkte verarbeiten. Warum also so eine starke Glättung? Falls die Daten dem Autor nicht mehr vorliegen, empfehle ich dringend diese auch nicht mehr anzubieten.

zu Tour 2: Mal abgesehen davon, das es nicht viel Sinn macht auf drei unmittelbar nebeneinanderliegende Berge zu klettern deren Aussichtsmöglichkeiten sehr ähnlich sind (Es sei denn man sieht's sportlich), ist diese Tour so nicht mehr zu gehen. Die gelben Pfeile des Eildon Hill Walks führen nun nämlich über eine andere Wegstrecke, welche im späteren Verlauf sich allerdings wieder mit dem im Buch beschriebenen Weg vereinigt. Die GPS-Daten führen einen immer noch ans Ziel, allerdings wird der Pfad maximal noch von Kühen begangen und wuchert langsam zu.

Tour 18: Dank guter (!) GPS-Daten für den Aufstieg auf den Munro haben wir den Gipfel trotz nahezu null Sicht erreicht und dabei auch noch einen Schotten der trotz Kompass, Karte und viel Erfahrung nicht mehr weiterwusste gerettet indem wir ihn mitgenommen haben. Leider war der Abstieg nahezu eine Katastrophe: Der Weg war nicht mehr zu finden und deshalb verließen wir uns auf die GPS-Daten. Mit der Konsequenz, dass es in der Falllinie durch ein gesperrtes Naturschutzgebiet nach unten ging. Steile Felsabrüche, tiefe Wasserlöcher und Bäche machten den Abstieg zu Qual und war zudem noch gefährlich. Obwohl wir immer wieder versucht haben in der Nähe der GPS-Route (bis 50m rechts und links davon)einen Weg zu finden, war dort keiner. Diese Daten müssen unbedingt aus dem Download-Portal entfernt werden (!!!)

Tour 28: Eine bis etwa zur Hälfte wunderschöne Tour. Die Aufzeichnungen sind auch in Ordnung und der Weg gut zu finden. Der "Bad Step" ist für erfahrene Wanderer relativ gut zu überwinden, insbesondere wenn man wie in einem anderen Führer noch gute Tipps mitbekommt (!). Wir haben einige Wanderer gesehen, die sich hier etwas schwerer taten. Unsere Empfehlung ist es nur bis zum Loch Coruisk zu gehen und dann zurückzuwandern oder ein Boot zu nehmen (Vorbuchung!). Vielleicht sind wir nicht eingefleischte Hardcore-Schotterpisten-Freaks genug, aber wir empfanden die Überquerung des Sattels und das stumpfe dahinwandern in einer Mondlandschaft (hat für manche vielleicht auch seine Reize) mit dem Ziel Sligachan schon Stunden vorher vor Augen als nicht so erquickend. GPS-Daten waren ok. Wir haben Netto 7 Stunden gebraucht.

Tour 46: Bis zum Abstieg vom Glas Bheinn waren sowohl GPS-Daten, als auch die Wegbeschreibung im Buch in Ordnung. Am Ende des Gipfelplateaus ist es jedoch sehr schwer die Abstiegsroute zu entdecken. Wir haben jedenfalls weder das Steinmännchen entdeckt noch die Grasrinne von oben sehen können (Diese kann man nur NACH dem Abstieg von unten erkennen. Vielleicht hätten wir auch woanders nach dem Abstieg gesucht, wenn da nicht die total irreführenden GPS-Daten gewesen wären. Diese wiesen zu einem nicht existenten Abstieg an anderer Stelle und "natürlich" in der Falllinie (!). Auch hier bitte unbedingt die Daten korrigieren.

Wir sind noch ein paar andere, einfache Touren (1, 32 etwas abgewandelt, 45) aus dem Führer gegangen. Hier gab es keine Probleme.

Die oben genannten Probleme haben wir bereits zum Teil an Rother übermittelt. Es wurde sehr schnell reagiert und die Anmerkungen an den Autor weitergegeben. Dieser hat sich jedoch bis jetzt noch nicht gemeldet. Unsere Anregung wäre, Wanderrouten grundsätzlich einmal jährlich an die örtliche Tourist Information durchzugeben und validieren zu lassen. Das sollte nicht so teuer werden und würde deutlich zu einer besseren Kundenbindung beitragen.

FAZIT: Routenbeschreibung im Buch mit Abstrichen in Ordnung, aber GPS-Daten zwischen "nicht zu gebrauchen und gefährlich" bis "einwandfrei"
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TOP 1000 REZENSENTam 18. Juni 2013
Gerade zurück vom Wandern in Schottland möchte ich unsere Erfahrungen mit dem Rother Wanderführer Schottland in der 2012er Auflage
zum Besten geben.

Zunächst generell zum "Routefinding": Dies ist in Schottland nicht so trivial, da es nahezu keine ausgeschilderten und bezeichneten
Wanderwege gibt, mann läuft also grundsätzlich immer Nach Karte/GPS/eigenem Orientierungsvermögen. Die GPS Tracks sind ein nettes Add-on,
der Download läuft völlig problemlos, entgegen der Erfahrung aus anderen Rother Wanderführen sind sie auch vollständig. Jedoch sind die Tracks nicht unbedingt besonders reich an Wegpunkten, so dass der Track gerne mal 50-100m neben dem eigentlichen Weg verläuft.

Das Wanderbuch bietet 50 Touren in ganz Schottland (Süden, Highlands und auch auf mehreren Inseln), grösstenteils Eintageswanderungen aber auch 2-3 Mehrtagestouren in allen Schwierigkeitsgraden

Die Übersichtskarten im Buch geben einen Eindruck von der Orientierung, vollständig ausreichend sind sie zumindest nicht bei jeder Wanderung. Meist
lässt sich die Route in Kombination mit den Hinweisen im Text bestimmen, bei einzelnen Touren irrten wir aber auch trotz GPS inklusive downgeloadeder
Tracks und aktueller digitaler Schottlandkarte auf Graten herum und suchten den Auf- bzw. Abstieg. Zumindest grobes, Stunden kostendes Verlaufen, blieb
uns jedoch durchwegs erspart.

Die Tourenauswahl im Buch ist ebenso vielfältig wie grossartig und jede der Touren, die wir gegangen sind (10 der 50 vorgeschlagenen) war jeden Meter wert
mit toller Landschaft und abwechlungsreichem Gelände. Mehr geht eigentlich nicht. Der Schwierigkeitsgrad der Touren ist SEHR unterschiedlich. Die
blauen Touren sind wirklich Spaziergänge, die von jedemann zu machen sind. Problematisch wird es bei den roten Touren, da sie sich über ein recht
weites Schwierigkeitsspektrum erstrecken. Es sind recht einfach 3h Touren mit leichter Orientierung und gutem Geländer aber auch anstrengende 6 Stunden
Touren mit Aufstiegen über Geröllfelder und schwieriger Orientierung. Hier sollte man sich wirklich vorher den Text zur Tour gut durchlesen und danach
abschätzen, ob man dazu in der Lage ist. Ohne Warnung schickt der Autor die Wanderer nie in schwieriges Gelände.
Die schwarzen Touren wiederum sind wie der Autor es auch selbst am Anfang des Buches ausdrückt "am Rande dessen, was noch als Wandern durchgeht". Die
wunderschöne Ben Nevis Tour über die Rückseite des Berges abseits des Touri-Trails ist mit ihren 9-10h und gut 1600hm "nur" anstrengend und technisch unschwierig.
Alle anderen schwarzen Touren erfordern absolute Schwindelfreiheit und teilweise Kletterausrüstung und entsprechende Kenntnisse.
Der "familienfreundlichere" Wanderführer ist wohl das Konkurrenzprodukt Wanderführer Schottland: Die 40 schönsten Wanderwege mit Wanderkarte, Höhenprofil und kostenlosen GPS Download, das wir ebenfalls dabei hatten. Die abwechlungsreicheren und schöneren Touren bietet mMn aber der Rother.

Alles in Allem kann ich den Wanderführer von der Tourenauswahl absolut uneingeschränkt weiterempfehlen. In Verbindung mit einem GPS ist die Orientierung kein
Problem, ohne GPS sollte man zumindest bei den härteren Touren zusätzlich Kartenmaterial dabei haben (Empfehlungen im Buch), um sich nicht zu verlaufen.
Man sollte jedoch die Touren und schottische Berge als Wandergebiet keinesfalls unterschätzen und als besseres Mittelgebirge abtun. Es ist aber für jeden
etwas dabei! Wegen der manchmal etwas suboptimalen Beschreibung der Route, die viel auf die eigene Orientierung setzt ziehe ich einen Stern ab.
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am 4. April 2014
Wir haben Rother bereits in einigen anderen Ländern benutzt und waren dort recht zufrieden. Dieser hier enttäuschte jedoch auf ganzer Linie. Wir haben von den 50 Touren etwa 10 unternommen. Der Führer teilt Rothertypisch Wanderungen in leicht, mittel und schwer ein. Wir blieben bei leicht und mittel. Der Autor gab an, dass man weder bei leicht, noch bei den mittleren Wanderungen Klettererfahrungen benötigt. Wir wurden eines besseren belehrt. Selbst bei den leichten Wanderungen waren bereits leichte Kletterabschnitte vorhanden. Bei den Mittleren ist man ohne diese bereits am Anfang der Touren besser beraten wieder umzukehren. Die Beschreibung der Wege ist absolut unzureichend und nicht hilfreich. Wegen nicht ausreichender bzw. völlig unrealistischer Beschreibung der Touren mussten wir mehrere wieder abbrechen, da es trotz sehr gutem Wetter zu gefährlich wurde. Der Beschreiber macht eher den Eindruck hier nach besonderen Herausforderungen zu suchen, die eher für sehr erfahrene Wanderer geeignet sind, jedoch nicht für den erfahrenen Alltagswanderer. Eine große Portion Verstand und gutes Abwägen beim erlaufen dieser vorgeschlagenen Wanderungen ist unbedingt angeraten. Die Highlands werden ein Überschätzen der Fähigkeiten nicht zweimal tolerieren.
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am 19. Juni 2008
Schwierigkeitsgrade und Tourenanforderungen sind zum Teil völlig unzureichend und - was noch schlimmer ist - irreführend beschrieben. Die gewählte Tour mit mittlerem Schwierigkeitsggrad war nicht für Hobbybergsteiger geeignet, sondern erforderte ausgesprochene hochalpine Erfahrung. Wir sind sicher keine Touristen, die mit Turnschuhen und ohne passende Ausrüstung zu einer Bergtour aufbrechen, und haben schon einige Berge bestiegen, aber das was uns diese Route abverlangte, hatte nichts mit der Beschreibung im vorliegenden Buch zu tun. Das einzige, was zu der Beschreibung im Buch passte, war der schöne Ausblick am Gipfel. Definitv hatte es nichts mit einer Höhenwanderung wie der Titel suggeriert zu tun.

Solche falschen Informationen können zu gefährlichen Situationen führen, deshalb auch nur ein Stern für ein ansonsten gut gemachtes Buch.
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Wir wandern häufig mit den Rother-Führern, da sie super in die Hosentasche passen und die wichtigsten Informationen sehr übersichlich darstellen. Die Karten stimmen meistens und die Zeitangaben entsprechen den Wanderzeiten eines mittleren bis geübten Wanderers. Der Schottlandführer macht da keine Ausnahme. Wichtig ist jedoch: wenn im Wanderführer steht, dass man eine extra-Karte kaufen sollte und den Kompass nicht im Auto liegen lassen soll, dann sollte man díeses auch tun. Die im Führer abgedruckten Karten sind zwar gut, jedoch eher als grobe ûbersichtskarte zu verstehen. Kein Problem, wenn der Weg gut gemarkert ist...falls jedoch nicht, so kann man sich schnell verlaufen.
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am 8. September 2014
Bin sonst mit der Reihe Super zufrieden! Sehr gute und brauchbare Tourbeschreibungen aber für meinen Geschmack gerade hier im Schottland Band zu viele zu lange Touren. Auch bei einigen Fotos bin ich sehr enttäuscht, so finden sich bei ganz phantastischen Touren wie etwa den "Grey Mares Tail" erschreckens aussagelose Fotos. Hier die richtigen Bilder und sofort würde man zu dieser grandiosen Wanderung aufbrechen.
Insgesamt für Wanderungen eigentlich unverzichtbar - aber wie gesagt - Diesen Wanderführer hätte man bedeutend besser machen können!
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am 6. November 2009
Rother Wanderführer sind eine nette Lektüre für die Reise. Zum Wandern sind sie nicht geeignet. Die Wegbeschreibungen sind dürftig, die Katen sind falsch. Beschriebene Rundwanderwege sind oft nicht markiert, und die angeblichen Wegmarkierungen führen in die Irre. Die Wanderungen mit Rother können bei schlechten Wetter lebensgefährlich werden. Viele der Wanderungen führen über Privateigentum. Die generten Besitzer haben die Wege oft versperrt. Sie vertreiben (beschimpften) die Wanderer. Und das nicht nur in Schottland. Wir haben uns auch in anderen Ländern auf Rother verlassen und kamen uns oft verlassen vor.
Für die Planung von Wanderungen sind die Bücher gerade noch ok. Vor Ort sollte man sich aber Karten besorgen und bei den Tourismusbüros fragen ob die Wanderwege überhaupt vorhanden sind. Oft bekommt man negative Antworten. Alternativrouten zu den im Rother beschriebenen Zielen sind meist besser und sierer.
Deshalb alle Rother Wanderführer nur mit vorsicht gebrauchen.
Schade, dass man bei der Bewertung mindestens einen Punkt geben muss.
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am 3. Juni 2016
Das Buch ist okay für Leute die mit dem Auto unterwegs sind. Was mich stört ist, das man mit dem Auto zu einem Waldparkplatz fahren muss und ab dort dann los wandert und meistens auf dem selben weg zurück wandert. Sprich man kann mit Hilfe des Buches keine touren von A nach B planen.
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am 27. September 2015
Es ist klein, informativ und gut verständlich geschrieben. Die verschiedenen Strecken sind in unterschiedliche Schwierigkeitsstufen eingeteilt. Ich kann es nur empfehlen.
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