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Kundenrezensionen

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am 12. März 2015
Wer ist Arnica Esterl das sie glaubt Jules Verne bearbeiten zu können? Ein kleines Licht das sich groß machen will.
Und wann begreift die Welt das Jules Verne sicher gut als Jugendlicher zu lesen ist, aber es es keine Kinderbücher, Bücher für die die Jugend sind.
Sondern Weltliteratur von der jeder Erwachsene gekostet haben sollte.
Ich bevorzuge die Übersetzung von Diogenes, zumal dort die Illustrationen der Erstausgaben drin sind. Und die Fischerausgabe dazu ist nicht mein Fall.
Mit Freundlichen Grüßen - Thomas
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am 20. März 2014
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am 3. Mai 2013
Oft gelesen immer wieder gut. . . . . . . . . . . . . . . X
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am 15. Dezember 1999
Der Roman Reise um die Erde in 80 Tagen von Jules Verne ist ein tolles Lesevergnügen. Die Abenteuer des Phileas Fogg und seines treuen Dieners Passepartout sind spannend, witzig und lehrreich. Aufgrund einer Wette will der korrekte und pünktliche, also typisch britische, Gentleman Phileas Fogg es schaffen, in 80 Tagen um die Welt zu reisen. Und das zu einer Zeit, als es noch keine Flugzeuge oder ähnliches gab! Er nimmt seinen neuen Diener Passepartout mit, dessen französisch-legere Einstellung so gar nicht zu dem peniblen Phileas Fogg passt. Und obwohl es sich um so ein unterschiedliches Gespann handelt, wagen sie das Abenteuer und reisen um die Welt, ohne dabei die exotischsten Plätze auszulassen. Das Buch ist so faszinierend, da der Erzählstil so lebendig und witzig ist, dass man das Buch gar nicht aus der Hand legen will! Die fein entwickelten Charaktere wachsen einem so ans Herz, dass sie einem wie andere grosse Gestalten der Weltliteratur sehr real vorkommen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 4. November 2009
Wer Jules Verne einmal gelesen hat wird verstehen wieso er zu den Besten Schriftstellern von Abenteuerromanen gezählt wird.
Seine Bücher sind Klassiker die jeder einmal gelesen haben muß.
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am 8. September 2013
Ein Buch aus der Serie "Muss man haben". Sehr schön für Kinder "übersetzt" mit fantasievollen Illustrationen im Steampunk-Stil, was sehr passend zu Jules Verne ist.
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am 5. April 2007
Der Inhalt der Geschichte ist vermutlich den meisten bekannt: Phileas Fogg, ein englischer Gentleman, geht die Wette ein, dass er in 80 Tagen rund um den Erdball reisen könne. Die weiteren handlungstragenden Personen sind an einer Hand abzuzählen: Da wäre natürlich Passepartout, sein treuer Diener, der jeden Spleen seines Arbeitgebers mitmacht. Fix ist ein hartnäckiger britischer Polizist, der in dem weltreisenden Fogg einen Bankräuber vermutet und sich aus diesem Grund an seine Fersen heftet. Nicht zuletzt ist da die schöne Aouda, eine indische Witwe, die von Passepartout vor dem Tod gerettet wird. Dieses Quartett zieht also um den Globus, trotzt Indianerangriffen und Zugunglücken, überwindet Stürme auf hoher See und hetzt von einem Abfahrtstermin zum nächsten - immer die Zeit im Nacken, gegen die sie antreten.

Heutzutage muten manche Beschreibungen sehr altbacken an und nicht nur einmal musste ich beim Lesen schmunzeln, wenn von den damaligen Reisebedingungen geschrieben wird: "Man hatte das Gefühl, das der Zug mit der rasenden Geschwindigkeit von 25 Meilen in der Viertelstunde die Schienen kaum berührte." In Zeiten von Flugzeugverkehr und ICE haben solche Beschreibungen etwas herrlich altmodisches und man wird dadurch in eine Zeit zurückversetzt, in der das Reisen weitaus gemächlicher vonstatten ging. Auch die Sprache zeugt von einer vergangenen Zeit und wirkt anfangs ungewohnt, etwas hölzern (wobei ich nicht weiß, inwiefern das an der Übersetzung liegt). Jedoch liest man sich schnell in den Schreibstil ein.

Leider bleiben die Personen des Buches in ihrer Darstellung etwas farblos und werden, außer der Hauptfigur Fogg, nicht näher charakterisiert bzw. sind sehr einfach und einseitig angelegt. Lediglich Foggs Charakter wird genauer beschrieben und ich sehe diesen spleenigen, noblen, etwas steifen und respektablen Mann direkt vor mir. Jules Verne hat sein Augenmerk vielmehr auf die genaue Beschreibung der Reise gelegt und führt den Leser zusammen mit Fogg quer über die Kontinente. Wer Spaß an kurzweiliger Unterhaltung hat und gern literarische Zeitreisen unternimmt, wird an diesem Buch Freude haben.
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am 16. Februar 2003
Endlich mal ein Hörspiel, welches sich mit Harry Potter vergleichen läßt (abgesehen davon, daß Rufus Beck vorliest).
Die Geschichte ist ja altbekannt. Der Erzähler schafft es aber unbeschreiblich gut, den Zuhörer an die verschienen Orte zu bringen. Es ist keine Sekunde langweilig.
Für Fans von Hörspielen ein unbedingtes Muß im Schank. Laßt Euch nicht vom Preis abschrecken, es lohnt sich wirklich und für Qualität muß man nun mal leider auch etwas hinblättern.

Dafür müßte man 10 Sterne vergeben können.
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am 6. Juli 2005
Im Gegensatz zu in einer anderen hier vertretenen Rezension geschrieben ist die Übersetzung nicht von einem Herrn Hans Wolf, sondern von dem Fachmann Volker Dehs, wie auch die Anhänge. Damit ist die Garantie gegeben, daß diese Übersetzung dem französischen Originaltext am nächsten kommt und trotzdem bzw. gerade deshalb flüssig - humorvoll zu lesen sein wird. Es handelt sich hierbei um die originalgetreueste Übersetzung ins Deutsche dieses Romanes, die je erschienen ist. Ein muß für jeden Verne - Fan, ein muß für Liebhaber der Texttreue, ein Genuß für den Leser und Entdeckungswilligen von Jules Verne.
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am 28. Oktober 2005
Jules Verne gelingt es in dieser Geschichte mit dem Engländer Phileas Fogg einen Charakter zu schaffen, der mit seiner Kaltblütigkeit jedes Hindernis zu nehmen vermag, welches das Schicksal ihm auf seiner Reise in den Weg legt. Dieses Buch ist ein einzigartiges Werk, dass mit seinen bildhaften Beschreibungen verschiedener Landschaften gekonnt den Leser in seinen Bann zu ziehen versteht.
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