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Kundenrezensionen

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am 5. September 2011
... ist die Unter-Überschrift des Buches und beschreibt schlicht den Inhalt. Im Buch gibt es nicht nur didaktischen Input, es gibt auch detaillierte Anleitung für erlebbaren Unterricht (Teil1).
Teil2: Der Schüler wird zum handelnden, in kleinen Rollenspielen (einzeln, partner-, gruppen- oder klassenweise), kann ungewöhnliche Experimente erleben (wie fühlen sich 25V an, wie verkohlt man ein Würstchen...), "entwirft" eine eigene Klassenarbeit (Test)usw. usw. In dem Buch findet man viele gut erklärte Experimente und tolle Erklärungen, um Physik den Schülern nahe zu bringen.
==> Für die Experimente wird oft Low-Cost-Material (Alltagsgegenstände) oder Material aus der gut sortierten Physiksammlung verwendet.
Zitat von der Buchklappe:
"Die größte Stärke des Buches ist, dass die Inhalte der Physik ganz neu im Unterricht präsentiert werden, also nicht nur Ergänzungen oder Zusätze zu Lehrbuchversuchen dargestellt werden - und das größtenteils mit weniger Aufwand, als herkömmliche Verfahren erfordern. Einfach, praxisnah, konkret."
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am 13. Januar 2014
Zunächst liefert das Buch einen sehr guten Einblick in unterschiedliche Arbeitsformen des Physikunterrichts. Hauptsächlich handelt es sich hierbei um Gruppenarbeit und elemente der Theaterpädagogik. Auf diese Arbeitsformen wird sowohl in Band 1 als auch Band 2 zurückgegriffen.
Weiter vermittelt das Buch einen sehr ungewöhnlichen Zugang zu den meisten Theman. Vor allem sind viele Elemente der Theaterpädagogik für den Physikunterricht enthalten, aber auch viele Versuche, die nur mit Hilfe von einfachsten Alltagssachen durchgeführt werden können.
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am 20. November 2012
Das von Martin Kramer verfasste zweibändige Werk zu "Physik als Abenteuer" ist absolut lesenswert. Methoden werden gut nachvollziehbar vorgestellt, den Schwerpunkt bildet hier ganz klar die Theaterpädagogik im Physikunterricht. Etwas Vergleichbares über Physikunterricht habe ich nirgends bisher gelesen, insofern sind die beiden Bände einzigartig. Nicht alle Ansätze werden sich in großen Klassen wirklich realisieren lassen, insbesondere dann nicht, wenn die Lehrkraft nicht in Theaterpädagogik vorgebildet ist und an anderem Ort bereits Erfahrungen gesammelt hat.
Einziges - für mich leider durchaus schwerwiegendes - Problem: Die geschilderten Unterrichtsimpulse basieren auf eher veralteten fachdidaktischen Vorgehensweisen im Unterricht. Der aktuelle Bildungsplan Baden-Württemberg (von wo auch der Autor stammt) von 2004 wird dabei nur bedingt abgebildet, die Passung trifft eher auf den 1994er-Bildungsplan zu. Ähnliches gilt auch für den Bildungsplan 2016/17.
Insgesamt hat mir der 1. Band (Akustik etc.) besser gefallen, weil dort nicht ganz so viele fachdidaktische Fallstricke "eingerissen" wurden wie in Band 2 (Wärmelehre, Energetik etc.).
Alles in allem aufgrund des innovativen anderen methodischen Ansatzes absolut empfehlenswert.
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am 17. Dezember 2015
bin als neulehrer über eines der Büch gestolpert, habe mir sofort das zweite gekauft. Einige Vorschläge sind bei Klassen mit 33 Schülern nicht durchführbar, aber gerade die Ideen aus der Theaterpädagogik sind gewaltig und haben mich enorm bestärkt. Absolut empfehlenswert, für Neue und alte Hasen!
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am 31. August 2013
Sehr viel Theaterpädagogik, so wird die Schulklasse wahlweise zum Planetarium, zur Spule oder zum Atom. Tolle Tipps, auch was das Class-Room-Management angeht z.B. bei Schülerexperimenten.
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am 5. März 2015
Inhaltlich warte ich auf die Unterrichtsergebnisse meiner Frau :)
Ich werde mir von Zeit zu Zeit einen Blick ins Buch "erlauben"
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