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am 14. November 2009
Dieses Buch besitzt zweifellos eine spitzen Übersetzung von einem der größten Altphilologen überhaupt, allerdings sind zu viele Fehler im lateinischen Text. Bei einer "Studienausgabe" müsste etwas mehr Wert darauf gelegt werden.
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. August 2005
Cicero (106 - 43 v. Chr.) gehört sicherlich zu den bekanntesten Persönlichkeiten der Antike, die insgesamt vier Catilinarischen Reden, die in diesem Buch aufgeführt werden, bilden sein vermutlich berühmtestes Werk.
Der hauptsächliche Gegenstand dieser Reden ist Lucius Catilina, ein aus vornehmen Verhältnissen stammender römischer Politiker, der mit allen Mitteln versucht, das Konsulat in der römischen Republik zu erreichen, allerdings immer knapp scheitert.
Nachdem alle seine Versuche fehlgeschlagen sind, dieses Amt ohne Einsatz von Gewalt zu bekleiden, fasst er schließlich den Entschluss, sich diese Position gewaltsam anzueignen.
Dieser Plan scheitert jedoch ebenfalls, Catilinas Mitverschwörer werden auf Befehl Ciceros hingerichtet, Catilina selbst versucht über die Alpen nach Gallien zu entkommen und fällt, nachdem er im letzten Augenblick noch zu den römischen Werten (Tugend, Tapferkeit und Pflichtgefühl) zurückgefunden hat, in der Schlacht.
Cicero schildert in seinen Reden, warum er Catilina und dessen Anhänger als große Bedrohung für die römische Republik betrachtet und nennt auch die Gründe dafür, warum gegen diese Personen Maßnahmen zu ergreifen sind. Der Text ist selbst für Leute, die mehrere Jahre Lateinunterricht hatten, schwierig, da die Sätze durchgängig lang und schwer verständlich sind. Dennoch handelt es sich bei den "Catilinarischen Reden" neben Sallusts "Die Verschwörung Catilinas" definitiv um das wichtigste Werk zu diesem interessanten Ereignis.
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am 20. Januar 2002
Dieses Buch ist sehr gut für Schüler geieignet, da man sich damit sehr gut auf Lateinschulaufgaben vorbereiten kann!! Es ist ungemein hilfreich, den ungefähren Inhalt eines zu übersetztenden Textes zu kennen um ihn gut übersetzen zu können!! Denn selbst wenn man dann einige Wörter oder einzelne Satzpassagen nicht genau übersetzen kann, hat man immer noch die Möglichkeit, den Inhalt aufgrund seiner Vorkenntnisse über den Inhalt zu erschliessen.
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