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am 12. März 2012
Aktuell gibt es so viele Kinderbücher, die mit dem Zeitgeist kommen - und mit ihm auch wieder gehen. Die sind wie Fast Food von McDonalds, ihre genießbare Zeit ist schnell vorbei. Schnell gemacht, schnell gelesen, schnell vergessen. Aber es gibt auch andere Kinderbücher. Solche, die bleiben, weil sie die Träume, Wünsche, Sehnsüchte und Fantasien von Kindern anrühren und anregen. Weil sie Kinder ernst nehmen, wenn sie sie unterhalten. Und außerdem einen Ton treffen, den Kinder verstehen, in einer einfachen, klaren Sprache, die in erster Linie eines möchte und perfekt kann: gut erzählen. Schwärme ich?
Ich schwärme: von Mira und der weiße Drache. Meine zehnjährige Tochter hat es geschenkt bekommen und sofort einen ganzen Sonntag damit auf ihrem Bett verbracht. Es hat sie nicht mehr losgelassen. Das hat mich neugierig gemacht, ich will immer gerne wissen, was meine Kinder beschäftigt. So schnell habe ich das Buch aber nicht in die Finger bekommen, weil es sich dann gleich meine andere Tochter, zwölf Jahre alt, geschnappt hat. Auch sie hat es in einem Rutsch durchgelesen und war begeistert. Die beiden, die sich sonst dauernd kabbeln und streiten, haben gar nicht mehr aufgehört, sich über Mira und Miranda, die Schwarze Hexe und das geheimnisvolle Buch zu unterhalten. Als ich den Band dann endlich selber lesen konnte, war mir klar, warum: Die Autorin hat mit Mira und der weiße Drache ein Buch geschrieben, das sich jedes Kind am liebsten selbst schreiben würde. Und auch ich wäre sehr froh gewesen, wenn ich es schon als Kind hätte lesen können. Einziger Wermutstropfen: Das Buch endet so spannend, dass man sofort den 2. Band lesen möchte. Doch der ist noch nicht erschienen. Aber ich bin mir sicher: Das Warten lohnt sich.
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am 23. Januar 2012
Mira muss die Ferien bei ihrer Tante Lisbeth verbringen - ausgerechnet Tante Lisbeth, die mit Kindern doch gar nichts anfangen kann und ausserdem einen Putzfimmel hat! Betrübt macht sich Mira ganz alleine auf den Weg - und kaum ist sie im Zug, beginnt das große Abenteuer, das diese Ferien zum unvergesslichsten aller Sommer macht. Denn das Städtchen, in dem Tante Lisbeth lebt, ist Schauplatz eines großen Zwistes unter den weißen und den schwarzen Zauberern. Und normalerweise würde ein ganz normales Menschenmädchen wie Mira nichts davon mitbekommen - wäre sie im Zug nicht dem Zaubermädchen Miranda begegnet, der sie durch einen Zufall aus der Patsche geholfen hat. Und plötzlich ist Mira mitten drin im Kampf der Zauberer um das Geheimnis des weißen Drachen...

"Mira und der weiße Drache" ist ein unheimlich spannendes Buch, das auf jeder Seite mit einer Überraschung wartet. Margit Ruile hat hier eine intelligente Geschichte geschaffen, die nur so strotzt von unglaublichen Einfällen, phantastischen Wesen und unerwarteten Wendungen. Ihre Charaktere sind unvergesslich - dazu die wundervollen Zeichnungen von Laurence Sartin - und sie entführen den Leser mit viel Humor und Liebe fürs Detail in eine wundersame Welt, die so normal und friedlich scheint (ganz wie Tante Lisbeth es mag), in der aber ziemlich sonderbare und auch gefährliche Dinge geschehen. Eine große Herausforderung erwartet die junge Mira - eine tolle Lektüre erwartet die jungen Leser!
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am 11. März 2012
An diesem Buch gefällt mir alles:
Wie man überhaupt in die Geschichte eingeführt wird, so ganz normal. Und dann, ganz plötzlich, lernt Mira eine kleine Hexe kennen, die ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt. Das Buch ist so realistisch geschrieben, dass man meinen könnte, diese Geschichte würde sich hier zu unserer Zeit abspielen.
Die Überraschung, die Mira erlebt, als Miranda ins Zugabteil gestolpert kommt. Und später lernt sie die Tante mit dem Putzfimmel kennen, bei der alles total sauber und gesittet sein muss.
Das Buch sprüht nur so von Magie und merkwürdigen Erlebnissen, z.B. das Gespräch mit dem Kater und die Begegnung mit dem weißen Drachen in dem Zauberbuch.
So spannend, fantasievoll, dass wenn man einmal dransitzt, nicht mehr aufhören kann. Ich kann es kaum erwarten, bis der zweite Band erscheint. Ich bin übrigens 11 Janre alt und finde es für Kinder in meinem Alter sehr spannend.
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am 9. Juni 2012
Mira freut sich überhaupt nicht, dass ihre Mutter sie in den Herbstferien zu ihrer Großtante schickt. Sie hat noch versucht ihre Mutter zu überreden, dass sie doch auch schon wirklich alleine daheim bleiben kann, sie hätte sich gefreut den ganzen Tag im Bett zu bleiben und zu lesen. Doch ihre Mutter ließ sich nicht überzeugen und so sitzt sie nun im Zug auf dem Weg zu Tante Lisbeth. Doch die Zugfahrt ist alles andere als langweilig, denn sie lernt Miranda kennen, eine kleine Hexe die nicht lesen kann, aber unbedingt wissen möchte, was auf der Spruchrolle steht, die sie bekommen hat. Mit Hilfe von Mira erfährt sie es nun und verschwindet wieder. Doch die beiden kennen ja nun beide den Spruch und nach ein paar furchtbar langweiligen Tagen bei ihrer putzsüchtigen Tante Lisbeth fällt ihr dieser auch wieder ein. Doch was hat es mit dem Spruch auf sich? Durch Zufall entdeckt Miranda den Ort in der Zeitung und begegnet dort auch Miranda wieder. Und so nimmt das Abenteuer seinen Lauf, denn es dreht sich um ein bestimmtes magisches Buch, welches auf keinen Fall in die Hände der schwarzen Zauberer gelangen darf. Gelingt es den beiden Mädchen das Buch zu behüten?
Das Cover des Buches hat mich als erstes angesprochen, zu sehen sind Mira und der weiße Drachen in einem Wald. Was mir später erst auffiel waren die beiden Vögel (eine Amsel und ein Sperber) auf den Ästen im Baum. Der weiße Drache hat auf dem Cover zudem bunt schillernde Schuppen, so wie er auch im Buch beschrieben ist. Aber auch die Federn der beiden Vögel schillern.
Ich habe das Buch an einem Abend durchgelesen, weil ich es gar nicht mehr aus der Hand legen wollte, denn es ist eine wirklich tolle Geschichte. Die Geschichte spielt in der realen Welt, zu der parallel die Hexen und Zauberer leben, die weißen Hexen, die total verarmt sind und die schwarzen Zauberer, die vor Reichtum und Macht strotzen. Es ist so realistisch geschrieben, dass sich sicher jedes Mädchen sofort in Mira hineinversetzen kann. Auch hat sich Margit Ruile fantastische Wesen und Personen ausgedacht, der Gartenzwerg zum Beispiel, der reden kann und total genervt ist vom murmelnden Brunnen. Oder das kleine Silbermännchen, welches ein Geistwesen ist und total sauer wird, als Mira und Miranda ihm zum dritten Mal ein Gedicht aufsagen lassen. Es finden sich in dem Buch auch einige Illustrationen von Laurence Sartin, die die Geschichte wundervoll untermalen. Eine der spannendsten Szenen hat sogar eine Doppelseiten-Illustration bekommen.
'Mira und der weiße Drache' ist ein wirklich spannendes und magisches Fantasy-Buch für Mädchen mit einer Menge fantasievoller Figuren. Und auch ich hatte viel Spaß bei der Geschichte und freue mich schon sehr auf den zweiten Band, der laut Autorin im August erscheint!
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am 15. Juni 2016
Mein sechsjähriger Sohn konnte nicht genug kriegen! Wenn er morgens aufgewacht ist, war sein erster Satz: "Mama, liest Du mir weiter aus Mira vor?" Nie ist es mir so leicht gefallen, aus dem Bett zu kommen, weil auch ich von dem Buch gefangen war. Das sind doch die besten Kinderbücher: die, die einem helfen, ohne Probleme morgens um sieben am Küchentisch zu sitzen. Was mir besonders angenehm aufgefallen ist: Der Schreibstil! Er vermeidet den Griff in die Klischee- oder Kitschkiste, ist einfach, aber präzise und lässt Kino im Kopf entstehen. Davon können sich Autoren, die Bücher für Erwachsene schreiben, ruhig mal eine Scheibe abschneiden! Danke, Margit Ruile.
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am 30. Juli 2013
Inhalt:

Mira besucht in den Herbstferien ihre Tante Lisbeth, die sie eigentlich nicht so richtig kennt und die auch eigentlich nichts mit Kindern am Hut hat. Mit dem Zug macht sie sich auf den Weg zu ihr. Wider erwartend
verläuft die Zugfahrt gar nicht so öde, wie es sich Mira ausgemalt hatte.
Als der Zug plötzlich stoppt, Mira nach dem rechten auf dem Gang schaut, und sich wieder in ihr Abteil begibt, sitzt da plötzlich ein kleines Mädchen.
Mit diesem Mädchen beginnen die tollsten Ferien, die Mira je erlebt hat.

Meinung:

Ich habe zusammen mit meinem Sohn ( 8 Jahre ) das Buch in Rekordzeit verschlungen.
Für mich ist die Covergestaltung ansprechend, vor allem die kleinen Glitzerablikationen finde ich
besonders schön, jedoch meinte Sohnemann: Das ist was für Mädchen!
Der Einstieg in die gesamte Handlung fiel sehr leicht und war vor allem für David sehr spannend, jedoch nicht immer klar zu erfassen. Oft war er etwas verwirrt, durch die doch sehr ähnlich klingenden Namen, Miranda und Mira.
Von der Fähigkeit sich mit Tieren unterhalten zu können und sich dann auch noch in ein Wunschtier verwandeln zu können war er sehr faziniert. Nur fand er, dass der Drache zuwenig in der Handlung erscheint und mit seinem verschwinden war er auch nicht ganz einverstanden. Vor allem die Art ( der Drache verbrennt sich selber), machte ihm schwer zu schaffen und er verstand es nicht. Angetan war er, so wie auch ich, von den ausdrucksstarken, jedoch düster Illustrierten Bildern, die das Buch begleiten.
Mir hat vor allem der Mittelteil gut gefallen. Die Autorin hat vor meinem geistigen Augen diesen wunderschönen Zaubergarten und andere Fantasiereiche Figuren entstehen lassen. Ein murmelnder Brunnen, Meerjungfrauen aus Stein, ein Gartenzwerg der sich belästigt fühlte und dann noch das super süße Visitenkartenmännlein, dessen Reime ich besonders schön fand.
Für mich war es ein gelungener Auftakt dieser Mira-Reihe.
Empfehlen würde ich das Buch jedoch erst ab einem Alter von 10/11 Jahren, da ich gesehen habe, das sich ein 2. Klässler mit dem erfassen des Inhalts noch recht schwer getan hat.

Fazit:

Eine wunderschöne, spannende, mitreisende und geheimnisvolle Geschichte, um ein ganz normales Mädchen, das die besten Ferien in ihres Lebens verbringt.
Ich vergebe daher 4,5*
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TOP 1000 REZENSENTam 11. September 2012
Mira ist gar nicht begeistert! Da ihre Mutter nach Berlin reisen muss und ihre Tochter nicht mitnehmen kann, soll diese nun zu ihrer Großtante aufs Land fahren. Auf dem Weg dorthin lernt sie das Mädchen Miranda kennen, das ihr aus einer unangenehmen Situation hilft. Angekommen bei ihrer Großtante fühlt sich Mira zunächst sehr verloren. Tante Lisbeth ist eine ordnungsliebende ältere Dame, die unmissverständlich deutlich macht, wie sehr ihr Miras Aufenthalt Unannehmlichkeiten bereitet.
Als sie aus Langeweile eine nahegelegende Burg besichtigt, trifft sie zufällig erneut auf Miranda, die sich oberhalb der Bibliothek versteckt hält. Steigt da wirklich gerade ein kleiner Drache aus dem Buch, das Miranda da auf ihrem Schoß hält? Mira ist zunächst tief verwirrt, doch als sie nochmals nach Miranda schauen will, ist diese nicht mehr aufzufinden. Nur das mysteriöse Buch liegt verlassen auf ihrem Platz. Heimlich und mit aufkommendem schlechten Gewissen steckt Mira das Buch ein.
In ihrem kleinen Zimmer bei ihrer Tante Lisbeth angekommen, blättert sie neugierig darin. Einer Eingebung folgend spricht sie dabei denselben Spruch, den sie auch schon aus Mirandas Mund gehört hat und siehe da: Tatsächlich steigt der weiße Drache erneut aus dem Buch. Fassungslos starrt sie das merkwürdige Wesen an, doch was sie dann von ihm erfährt, stellt ihre Welt total auf den Kopf.

Margit Ruile ist mit "Mira und der weisse Drache" ein wundervoller Auftakt einer Kinder-/Jugendbuchreihe gelungen. Das Mädchen Mira entdeckt hier die zauberhafte Welt der Magie und macht Bekanntschaft mit weißen und schwarzen Zauberern, sprechenden Brunnen und Gartenzwergen und fantasievollen Geisterscheinungen. Durch die Entdeckung der Geheimnisse des Buches wird sie ein Teil dieser Welt und als dieses gestohlen wird, macht sie sich gemeinsam mit Miranda auf die gefährliche Suche danach. Dabei erlebend die beiden viele Abenteuer, die ihre Freundschaft festigt. Wird es ihnen gelingen, das Buch vor den schwarzen Zauberern zu retten? Und wer ist der Verräter in den Reihen der weißen? Wem können sie noch trauen?

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und leicht zu lesen. Die Charaktere sind liebevoll und sehr detailreich gezeichnet, ebenso wie der Rest des Buches. Gleich zu Beginn habe ich mich mit Mira verbunden gefühlt und ihre Abenteuer miterlebt. Besonders gut gefallen hat mir ein wunderschöner Zaubergarten und seine Bewohner, der durch die ausführlichen Beschreibungen direkt vor meinem geistigen Auge erschienen ist. Der eigenwillige Gartenzwerg, der direkt mein Migefühl hatte, ebenso wie das geniale Visitenkartenmännchen gehören zu den liebevollen Details, die das Buch zu etwas Besonderem machen. Mir hat das Buch mit dem ansprechenden Cover ausgezeichnet gefallen und ich würde es auch außerhalb der angegebenen Altersklasse empfehlen, da ich überzeugt davon bin, dass auch Erwachsene daran Gefallen haben werden. Der zweite Band der Reihe ist übrigens letzten Monat erschienen und wird sich bestimmt bald in meinem Bücherregal einfinden.
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am 11. März 2012
Endlich mal wieder ein richtig schönes Buch zum Vorlesen und Selber-Lesen für Kinder im Grundschulalter. Die Geschichte ist sehr spanned und wirklich flüssig geschrieben. Außerdem haben wir viel gelacht. Ein echtes Lesevergnügen! Wir freuen uns schon sehr auf die nächsten Bände!
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. November 2012
Mira verbringt ihre Herbstferien bei ihrer Großtante Lisbeth, die unter einem nervigen Ordnungsfimmel leidet. Doch so langweilig, wie Mira befürchtet, werden ihre Ferien gar nicht. Ganz im Gegenteil ist sie bereits seit der Bahnfahrt zu ihrer Tante mitten drin in einem magischen Abenteuer. Sie lernt die geheimnisvolle Miranda kennen, stiehlt ein Zauberbuch, macht die Bekanntschaft mit einem Drachen, unterhält sich telepathisch mit Tieren, begegnet einer Vielzahl von Hexen und Zauberern, verwandelt sich in eine Amsel und und und…

Schon das Cover zieht mich magisch an. Der Drache und die Vögel glitzern so schön. Hier hat sich jemand wirklich Mühe bei der Gestaltung gegeben. Auch die Illustrationen im Inneren des Buches sind sehr liebevoll und aufwendig gemacht. Es hätten nach meinem Geschmack auch noch etwas mehr sein dürfen.
“Mira und der weiße Drache” ist der Auftakt zu einer Serie. Es ist ein Buch für Kinder und auch für Größere, ein Märchen und eine Fantasygeschichte. Hexen und Zauberer, Magie, Telepathie und Metamorphosen stehen im Zentrum dieser bezaubernden Geschichte. Die Hauptfigur ist ein aufgewecktes Mädchen, das eine unbekannte Welt betritt und selbst ein wenig zaubern darf.
Mira hat sofort all meine Sympathie gewonnen. Aber auch ihre Freundin Miranda mochte ich sehr gerne. Und sehr gefallen hat mir die alte Hexe Fa. Wie gemütlich ihr Haus beschrieben wird! Das klingt nach alten Geschichten wie im Märchen.
Die magische Welt, die Mira kennenlernt, ist ins Wanken geraten. Viele der weissen Zauberer sind im Laufe der Zeit zu den schwarzen übergelaufen. Die weissen Zauberer und Hexen können sich in Tiere verwandeln, in ihr Geburtstier und in ein Tier ihrer Wahl. Die schwarzen Zauberer haben diese Fähigkeit verloren. Schwarze Hexen können sich nur noch in Sperber verwandeln. Es gibt da vor allem einen bösen Zauberer und eine schwarze Hexe, die gerne das Zauberbuch, das Mira gestohlen hat, besitzen wollen. Denn damit hoffen sie, noch mächtiger zu werden. So gerät Mira in Gefahr und erlebt zugleich ein faszinierendes Abenteuer, und gewinnt ein paar neue Freunde…
Die Geschichte ist mit viel Fantasie geschrieben und weist einen wundervollen Schreibstil auf, in dem man nur zu gerne hineinsinkt. Auch wenn es abenteuerlich und gefährlich für Mira wird, so bleibt die Geschichte stets liebevoll und wird niemals grausam. Das gefällt mir so besonders gut an diesem Buch.
Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil.

Eine fantasievolle Geschichte voller Magie, äußerst liebenswert erzählt.
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am 20. Oktober 2012
Margit Ruiles Debütwerk »Mira und der weiße Drache«, der erste Band einer Reihe um das Mädchen Mira, die kleine Hexe Miranda und viele weitere magische Figuren verzauberte zuerst meine Tochter, als sie dieses Buch für eine Leserunde las. Ihre Begeisterung steckte mich an und so nahm ich mir das Buch ebenfalls vor, zumal der zweite Band bereits erschienen ist und ich die Vorgeschichte gerne kennen würde. Ich habe es nicht bereut! Margit Ruile entführte mich in eine fabelhafte Welt voller Drachen, magischer Verwandlungen und einer phantasievollen Geschichte.

Worum geht es?

Miras Mutter schickt ihren Sprößling in den Herbstferien zu ihrer Tante Lisbeth nach Schwarzbach. Das Mädchen ist alles andere als begeistert davon, denn ihre Tante ist recht streng und sie befürchtet, dass das ziemlich langweilige Ferien werden würden. Im Zug jedoch lernt Mira ein merkwürdiges Mädchen kennen, ein Mädchen das nicht lesen kann und sie um einen Gefallen bittet. Sie soll ihr beim Entziffern einer geheimnisvollen Schriftrolle helfen. Was hat es mit der Botschaft in dieser Rolle auf sich, in der ein Drache und eine Krähe erwähnt werden? Miras Neugier wächst, sie begibt sich selbst auf die Suche nach des Rätsels Lösung und wird dabei in das Abenteuer ihres Lebens verwickelt, einem Abenteuer das sie sich niemals erträumt hätte!

Eine phantastische Welt voller Magie

Margit Ruiles Debüt zog mich förmlich in seinen Bann, denn ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es innerhalb eines Tages verschlungen. Ihr Schreibstil ist beschwingt, fröhlich und sehr phantasievoll. Die Protagonisten, Hexe Miranda und Mira, das kleine Mädchen das gar nicht so recht glauben kann, was um sie herum geschieht, sind sehr farbig dargestellt und ich fühlte mich unheimlich gut unterhalten. Die Geschichte an sich fesselt bis zum Schluss und macht mich sehr neugierig auf den Folgeband »Mira und die verwunschenen Kugeln«, der ebenfalls im arsEdition Verlag im August erschienen ist. Nicht nur die Altersgruppe der 9-11jährigen, auf die dieses Fantasybuch abzielt, wird in den Bann der magischen Abenteuer gezogen, auch ich als Mama war absolut begeistert.

Zauberhaft illustriert!

Die Vorfreude auf die Handlung begann schon mit dem Betrachten des Covers, welches sehr gelungen von Laurence Sartin illustriert wurde. Farbenfroh, mit schimmernden Elementen leuchtete das Cover mir entgegen und das setzte sich auch auf den Innenseiten fort: Jedes Kapitel wurde mit einem kleinen Drachenbild eingeführt, darunter stand in einem Satz kurz zusammengefasst, was im laufenden Text passieren würde, ohne jedoch zuviel zu verraten. Hilfreich ist das sicherlich auch, um später nochmal nachzusehen, wo genau was im Buch geschah. Liebevolle schwarzweiß-Zeichnungen und Passagen in besonderer Schriftart belebten das Lesebild und sorgten für ein reges Kopfkino. Es ist immer wieder interessant zu sehen, wie ein Illustrator die Handlung aus seiner Sicht in Bildern umsetzt, gerade beim Fantasygenre beflügelt das zusätzlich die Phantasie. Ich muss sagen, dass ich vom arsEdition nichts anderes erwartet habe, denn der Verlag gibt sich bei der Gestaltung seiner Bücher immer sehr viel Mühe, das muss wirklich mal lobenswert erwähnt werden!

Mein Fazit: Ein phantasievolles Buch, das in die magische Welt der Hexen, Drachen und Zauberer entführt und die Welt um uns herum für einen Augenblick vergessen lässt! Ganz klare Empfehlung für die ganze Familie ♥
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