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45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Arthur und vergesst die anderen Bücher
Es gibt Bücher, die schlägt man auf, fängt an zu lesen und merkt erst nach etlichen Seiten, wie viel Zeit bereits verflogen ist und dass man eigentlich längst etwas völlig anderes tun sollte. ;)

Arthur ist ein ganz normaler Junge, der Bücher liebt und sich vor dem Unbekannten fürchtet. Als während seines Sommerjobs...
Veröffentlicht am 1. September 2009 von Ani Ebbing-Ekes

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Buch über Bücher
Ein Junge und ein Mädchen auf einer rasanten Suche nach der Antwort auf ein Rätsel. Und ihre Verfolger, die alles daran setzen, das Rätsel zuerst zu lösen - das Rätsel um die vergessenen Bücher.
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INHALT:
Manche Bücher sind anders als andere Bücher. Manche Bücher haben magische Kräfte. Und manche...
Veröffentlicht am 27. April 2011 von S. Buddensiek


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45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Arthur und vergesst die anderen Bücher, 1. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Arthur und die Vergessenen Bücher (Gebundene Ausgabe)
Es gibt Bücher, die schlägt man auf, fängt an zu lesen und merkt erst nach etlichen Seiten, wie viel Zeit bereits verflogen ist und dass man eigentlich längst etwas völlig anderes tun sollte. ;)

Arthur ist ein ganz normaler Junge, der Bücher liebt und sich vor dem Unbekannten fürchtet. Als während seines Sommerjobs unheimliche Dinge geschehen, schlittert er in ein unfreiwilliges Abenteuer rund um vergessene Bücher, schrullige Antiquare und rätselhafte Fremde. Arthur bricht auf und macht sich auf die Suche nach dem "Buch der Antworten", denn manche Bücher dürfen auf keinen Fall in die falschen Hände geraten - und natürlich strecken ebendiese Hände bereits ihre gierigen Finger danach aus! Arthur muss das Geheimnis um das Versteck des Buches schnell lösen und dabei ständig auf der Hut sein, denn seine Verfolger sind ihm auf unheimliche Weise immer dicht auf den Fersen...

Mystische Geschichten und alte, unauffindbare Bücher, dazu ein pfiffiger Held, der eigentlich gar keiner sein will - das alles vereint tollen Stoff für ein kurzweiliges Lesevergnügen. Super gefallen hat mir der Schluss - dieser Hauch Magie, der meine restlichen Fragen beantwortet. Der Autor schafft es außerdem, sehr anschaulich das Reisefieber zu schüren - man möchte aufbrechen, selbst an den Grachten in Amsterdam entlang laufen und die Türme in Bologna mit eigenen Augen sehen. Am liebsten natürlich an Arthurs und Larissas Seite.

Für junge und junggebliebene Leser eine absolute Leseempfehlung. Dieses Buch wird man so schnell nicht vergessen!
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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine Meinung, 5. Dezember 2009
Kinder-Rezension
Rezension bezieht sich auf: Arthur und die Vergessenen Bücher (Gebundene Ausgabe)
Die Überschrift ist vielversprechend und das Cover macht neugierig!
Was mir besonders gut gefällt, ist dass das Buch in den ersten Seiten eine Spannung aufbaut und diese
auch die ganze Zeit hält.
Der Autor schreibt aus der Ich-Perspektive und man kann sich gut in Arthur hineinversetzen
und bei seinen Abenteuern mitfiebern!
In diesem Buch sind alle Gefühle von Angst bis Hass und von Hass bis Freude.
Auch beschreibt er die Schönheit der Städte in denen Arthur reist ausführlich und überhaupt
nicht langweilig.
Und wenn ich so überlege, gab es nichts, wo ich sagen würde,
dass hat mir aber überhaupt nicht gefallen.
Elena, 12 Jahre
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gelungener Start, 11. Januar 2011
Von 
Sarah F. (Norddeutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Arthur und die Vergessenen Bücher (Gebundene Ausgabe)
Allein schon das Cover des Buches ist ein absolutes Highlight. Imitierte Goldbeschläge an den Kanten, das leuchtende Grün und die liebevolle Zeichnung sprechen für sich. Die Zeichnungen, welche auf dem Cover zu finden sind, verteilen sich über das gesamte Buch, sodass Kinder viel zum Anschauen und Entdecken haben.

Arthur ist noch sehr klein, als ihn sein Vater zum ersten Mal mit zu diesem Buchhändler nimmt. Seit diesem Augenblick ist Arthur dort Stammkunde und lesen wird seine größte Leidenschaft. Im Alter von 12 Jahren fragt ihn der Buchhändler, ob er nicht in seinem Antiquariat während der Ferien aushelfen und diese Zeit bei ihm und seiner Enkelin Larissa wohnen möchte. Das Ganze wird nun schon zwei Jahre praktiziert, als der Buchhändler eines Tages auf ihn zu kommt und ihm etwas von vergessenen Büchern berichtet. Dieses Buch ist gefährlich und wird seit jeher versteckt, damit es nicht in die Hände der Falschen gerät. Nun ist ein Hinweis zu einem dieser Bücher aufgetaucht und es muss gefunden werden, bevor die Bösen es in die Finger bekommen. Aus diesem Grund schickt der Buchhändler Larissa und Arthur nach Holland, wo der erste Hinweis entdeckt wurde. Es beginnt eine lebensgefährliche Jagd nach diesem Buch, denn schon auf der Hinfahrt merken sie, dass sie verfolgt werden. Der Wettlauf mit der Zeit beginnt.
Gleich zum Anfang des Buches befindet sich ein Kapitel, sodass die jungen Leser gleich sehen, wie viele Kapitel es gibt, wie lang sie sind und wie sie alle heißen. In der Regel sind die Kapitel mit 20 Seiten für Kinder ab 10 Jahren nicht zu viel. Ansonsten befindet sich ein Band am Buch, um den aktuellen Pausenort zu markieren.
Dieses wird jedoch selten gebraucht. 'Arthur und die vergessenen Bücher' gehört zu den Lektüren, die man anfängt und gar nicht mehr aus der Hand legen mag. Gerd Ruebenstrunk weiß, wie er junge, aber auch alte Leser fesseln kann. Leichtfüßig führte er mich als Leser an den Protagonisten Arthur heran. Ich lernte ihn als kleinen Jungen kennen und durfte ihn auf seinen Abenteuer im Antiquariat begleiten. Dadurch, dass ich Arthur schon so jung kennenlernen durfte, konnte ich mich sehr schnell in diese Figur hineinversetzen. Arthur wird so detailliert beschrieben, dass es schwer fällt ihn nicht zu mögen. Aber nicht nur Arthur wird so liebevoll beschrieben, sondern auch die anderen Figuren. Jede Figur bekommt von Gerd Ruebenstrunk einen lebendigen Charakter, der wie die Faust aufs Auge passt. Bis auf die Bösewichte wirkt niemand unsympathisch. Der Sprachstil selbst ist kindgerecht gehalten. Fachbegriffe werden erklärt, die Wortwahl ist auf die jungen Leser abgestimmt und die Sätze sind in einer angenehmen Länge. Kinder werden mit diesem Stil nicht überfordert.

Auch bei der Handlung merkte ich sofort, wie viel Liebe der Autor in dieses Werk investiert hat. Durch den spannenden und düsteren Prolog ist der Leser schon gefesselt. Schließlich möchte man wissen, wer diese Figuren sind und in welchen Zusammenhang sie später mit Arthur stehen. Dieses Rätsel wird für den Leser schnell aufgedeckt. Es warten jedoch zahlreiche Rätsel auf den Leser und auf Arthur. Gerd Ruebenstrunk baut in seine Geschichte immer neue Wendungen, Geheimnisse, rätselhafte Ereignisse und Rätsel ein, die den Protagonisten fordern, den Leser jedoch mit neuer Spannung versorgen. Realistische Verfolgungsjagden, Einbrüche und vieles mehr packen. Man merkt an diesen Punkten, wie gut der Autor recherchiert hat. Er kennt sich genau mit dem Knacken von Schlössern aus, baut gute Hilfsmittel, wie zum Beispiel einen Leatherman ein, kennt sich geschichtlich und ortstechnisch sehr gut aus. Bei seinen Beschreibungen habe ich alles direkt vor meinem Auge gesehen. Obwohl ich noch nie in den Niederlanden war, bekam ich das Gefühl vermittelt, sollte ich je dorthin reisen, ich bräuchte keinen Stadtplan. An keiner Stelle bekam ich das Gefühl, dass der Autor Seiten schindet, unlogische Handlungen einbaut oder nicht weiß, worüber er schreibt. Zwar wusste ich als Leser immer genau, wann die Bösewichte wieder zugreifen, woher sie jedoch ihre Informationen haben, konnte der Autor sehr lange gut verbergen. Auch bei anderen Punkten schafft der Autor vieles zu verschleiern, sodass man dem Ende regelrecht entgegen fiebert.
Das Ende ist sogar noch besser, als ich erwartet habe. Magisch, spannend und es beantwortet alle Fragen.
Mir als Erwachsenen hat das Buch sehr gut gefallen. Zeitgleich habe ich dieses Buch meinen Stiefsohn vorgelesen. Mit seinen sieben Jahren liegt er zwar unter dem empfohlenen Alter von zehn Jahren, aber er ist mit großer Begeisterung dieser Geschichte gefolgt. Er konnte sich sehr gut in die Geschichte hineinversetzen, hat mit den Figuren mitgefiebert, sich vor den Bösewichten leicht gegruselt und fand es nie langweilig. Leider hat der Autor vergessen, dass junge Leser nicht unbedingt sprachbegabt sind. Um es authentischer zu schreiben, baut er die landestypische Sprache ein. Es sind leichte Sätze, die für die Handlung nicht wichtig sind, aber man möchte trotzdem wissen, was genau gesagt wird. Ich kann mir vieles als Erwachsener herleiten, muss aber schon eingestehen, dass ich vieles selber nicht verstanden habe. Mein Sohn hingegen verstand nur Bahnhof. Auch seine 10jährige Cousine konnte mit diesen Sätzen nichts anfangen. Wären sie im Text danach noch einmal übersetzt worden, wäre dies für Kinder schöner gewesen. So weiß mancher Leser nicht, was gemeint ist und auch wenn es nicht wichtig ist, stört dies. Dadurch wirkt es aber in meinen Augen noch authentischer.

Das Buch ist nicht nur spannend, sondern auch lehrreich. Kindern wird gezeigt, wie Erwachsene lügen. Man darf nicht zu leichtgläubig sein, gerade wenn eine fremde Person einem etwas erzählt. Zudem lernen Kinder, dass wenn sie an sich glauben, sie auch über sich hinauswachsen können. Es zeigt den jungen Lesern ebenfalls, wie unterschiedlich Charaktere sein können, wie gut sich dies aber zeitgleich ergänzen kann. Zwei völlig unterschiedliche Charaktere können am Ende die besten Freunde sein, da sie von dem Anderen lernen können.

Der magische Fantasy-Anteil ist nicht übertrieben eingebaut. Dadurch wirkt es an keiner Stelle künstlich, denn schließlich muss sich diese Magie keiner Fantasy-Welt, sondern der realen Menschenwelt anpassen. Dies ist dem Autor sehr gut gelungen.

Mir persönlich, aber auch den Kleinen hat das Buch sehr gut gefallen. Daher kann ich dieses Werk jung und alt ohne Bedenken empfehlen. Mein Sohn und ich freuen uns schon auf den dritten Teil, der diesen Januar erscheinen wird, damit wir die anderen beiden Bücher auch noch lesen können.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht Lust auf mehr ..., 23. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Arthur und die Vergessenen Bücher (Gebundene Ausgabe)
Gar nicht einfach, ein spannendes, vielschichtiges und gleichzeitig frech-modernes Abenteuer über Bücher zu schreiben - aber hier ist es absolut gelungen. Die vergessenen Bücher, denen Arthur und Larissa (ja! endlich mal eine starke Gegenspielerin und Heldin!) hinterherjagen, scheinen in diesem Roman zu Leben zu erwachen. Die Geschichte ist so brillant recherchiert, dass man versucht ist, an die Existenz dieser Bücher samt ihrer sagenumwobenen Nebenwirkungen zu glauben. Gleichzeitig ist der Plot wunderbar in "unsere" Realität eingebettet. Überdies macht "Arthur" Lust aufs Reisen und darauf, die Schauplätze vor Ort anzuschauen, was ich bei Gelegenheit auch mit Sicherheit tun werde. Insofern kann man auf weitere Bände nur gespannt sein - wohin mögen sie die Leser führen? Und wie geht es mit Arthur und Larissa weiter - nur gute Freunde oder vielleicht eine zarte Liebesbande? Und haben die Vergessenen Bücher wirklich jene Macht, die man ihnen nachsagt?
In diesem Band wird vieles angedeutet und einiges geklärt, aber zum Glück gibt es auch ein paar verheißungsvolle Cliffhanger, die Lust machen auf mehr.
Übrigens: Ich bewege mich definitiv weitab des Jugendalters und habe das Buch dennoch mit Genuss gelesen!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die spannende Jagd nach en vergessenen Büchern, 31. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Arthur und die Vergessenen Bücher (Gebundene Ausgabe)
Was für ein Buch! Habe es eigentlich für den 12-jährigen Sohn meiner Nachbarin gekauft, der
es innerhalb von drei Tagen ausgelesen hatte (obwohl es echt ein dicker Schmöker ist, fast
400 Seiten!). Diese außergewöhnliche Lesefreude und sein ständiges Erzählen von den
Helden des Buches, Arthur und Larissa, haben mich dann auch neugierig gemacht. Und die
Neugier wurde belohnt! So ein tolles und spannendes Jugendbuch hatte ich schon lange nicht
mehr in der Hand. All die außergewöhnlichen Ideen, die beeindruckenden Schauplätze, die
historische Atmosphäre und die detailliert geschilderten Charaktere machen das Buch zu
einem echten Lieblingsstück. Dazu passt auch die tolle Aufmachung: leuchtendes
Smaragdgrün und Gold zieren das Cover, innen finden sich immer wieder Zeichnungen, die
die mysteriöse Stimmung unterstreichen. Wenn man dieses Werk liest, taucht man wirklich
ein in eine andere Welt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Manche Bücher sind anders als andere Bücher und manche sind gar gefährlich!, 20. Juli 2009
Von 
Thorsten Wiedau (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Arthur und die Vergessenen Bücher (Gebundene Ausgabe)
Arthur ist kein Held und er wollte auch nie einer sein. Arthur ist 14 Jahre alt und mag Bücher, doch sein Leben veränderte sich erst als er den Bücherwurm, einen Antiquariatshändler kennen lernte. ARTHUR UND DIE VERGESSENEN BÜCHER von Gerd Ruebenstrunk ist ein Abenteuer über verlorene Bücher, vergessenen Bücher, geheime Bücher und zudem gefährliche Bücher - da Sie grenzenlose Macht dem Besitzer verleihen.

Die Geschichte dreht sich um die vergessenen Bücher der Bibliothek von Cordoba, welche im 10. Jahrhundert bei der Eroberung der Stadt zerstört wurde. Einige der besonders wertvollen und geheimen Bücher wurden gerettet und verborgen, darunter gebundenen Bücher, weit vor Erfindung der Buchdruckkunst - was waren das für Bücher und welche Geheimnisse bargen sie?

Arthur und seine Geschichte spielt im hier und heute und der Bücherwurm oder der Antiquar handelt mit seltenen Büchern, doch da ist mehr als ein Geheimnis, denn der alte Herr hütet ein großes Geheimnis, jenes Wissen um die großen und mächtigen Bücher, welche grenzenlose Kräfte dem Besitzer verleihen.

Das Buch aus dem Ars Edition Verlag ist stabil eingebunden und besticht schon auf dem Einband mit einer sehr wertigen Prägeoptik an den Seiten, alten Büchern nachempfunden. Zudem hat es ein Lesebändchen, sehr gut geeignet, wenn man das Buch leider einmal weglegen muss. Dies wird natürlich selten vorkommen, denn die Geschichte ist spannend und man wird das Buch nur schwer weglegen können.

Dieser Jugendroman besicht durch zwei Protagonisten, nämlich Larissa, die Enkelin des Bücherwurms und Arthur selbst - beide ergänzen sich bestens und zusammen bestehen sie das große Abenteuer und machen sich auf nach der Suche um die verborgenen Bücher.

Natürlich haben sie Gegenspieler, gewissenlose Büchersammler und die grausame Madame Slivitsky. Bücher sind Zeugen ihrer Zeit und alte Bücher müssen mit Respekt behandelt werden, gewissenlosen Büchersammler dürfen solche alten Bücher nicht in die Hände fallen - sie sind Ihrer nicht wert.

Quer durch Europa führt die Spur um die alten und vergessenen Bücher und bei beiden Jugendlichen machen sich auf die Suche ein Geheimnis zu entschlüsseln das seit weit mehr als 1.000 Jahren im Dunkeln liegt und um das sich gewissenlose Händler ebenso bemühen.

Wer Bücher liebt und schätzt und geheime wie auch vergessene Geschichten um sie lesen möchte ist hier genau an der richtigen Stelle. Arthurs Abenteuer ist Spannung pur.

Empfehlenswert!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Buch über Bücher, 27. April 2011
Von 
S. Buddensiek - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Arthur und die Vergessenen Bücher (Gebundene Ausgabe)
Ein Junge und ein Mädchen auf einer rasanten Suche nach der Antwort auf ein Rätsel. Und ihre Verfolger, die alles daran setzen, das Rätsel zuerst zu lösen - das Rätsel um die vergessenen Bücher.
--

INHALT:
Manche Bücher sind anders als andere Bücher. Manche Bücher haben magische Kräfte. Und manche Bücher können den Lauf des Schicksals beeinflussen...
Von all diesen Geheimnissen ahnt Arthur nichts, als er in den Ferien in einem Antiquariat aushilft. Doch als plötzlich ein merkwürdiger Fremder auftaucht und den alten Buchhändler bedroht, beginnt für Arthur eine gefährliche Jagd. Gemeinsam mit Larissa, der Enkelin des Buchhändlers, muss er das geheimnisvolle Buch der Antworten finden, bevor es von den sogenannten Suchern gefunden werden kann, die damit alle Macht der Welt besäßen. Ihre Reise führt sie nach Amsterdam und Bologna, wobei sie immer mehr daran zweifeln, was richtig ist und was falsch - und wem sie vertrauen können und wem nicht...

MEINE MEINUNG:
Die Aufmachung des Buches ist zwar hübsch, aber so richtig angeregt zum Kauf hätte sie mich wahrscheinlich nicht - gibt es doch mittlerweile nur noch selten Bücher mit richtigen Zeichnungen statt bearbeiten Fotos. Zeichnungen in und auf Büchern wirken für mich irgendwie immer...unprofessionell.
Der Inhalt ist hier schon aufregender und weitaus interessanter - ein Buch über Bücher! Gab's zwar schon, ist aber dennoch was anderes. Und vergessene Bücher, die Macht enthalten klingt doch auch mal ganz gut.
Natürlich gab es diese Grundstory schon häufig - da ist etwas mit einer Macht, die alles zerstören könnte, wenn es in die falschen Hände gerät. Dann die Guten, die das etwas beschützen müssen. Und die Bösen, die die Macht wollen. Eindeutig nichts Neues. In wie vielen Büchern gibt es dieses Grundgerüst?
Das ist etwas, was mich hier stört - diese vollkommene Trennung von Gut und Böse. Hier gibt es kein Mittelding. Entweder die Menschen sind böse und machthungrig oder sie sind gut und unglaublich hilfsbereit. So hilfsbereit, dass es manchmal schon wirklich lächerlich und unglaubwürdig wirkte - hat man schonmal von einem Schaffner gehört, der zwei Kindern hilft, aus einem Zug zu entkommen, der ihnen aus dem Bordrestaurant Essen bringt, sie, obwohl alles ausgebucht ist, in einem Schlafwagen unterbringen kann und das alles auch noch in der 1. Klasse? Ganz ehrlich, das erschien mir nicht sonderlich realitätsnah.
Dafür mag ich den Schreibstil. Er ist locker, flüssig und gut zu lesen, man kommt schnell weiter, weil man nicht lange von irgendwelchen seltsamen Formulierungen aufgehalten wird. Außerdem finde ich es sehr erfrischend, mal von einem Jungen aus der Ich-Perspektive zu lesen, das findet sich nicht oft.
Die Personen sind gut dargestellt. Man versteht, was für eine Rolle alle spielen, man versteht, warum sie sich wie verhalten. Wie ich schon sagte, sie einige Charakter zu glatt und durchscheinend, sowie klischeehaft geworden, wie zum Beispiel die Buchhändler in Amsterdam und Bologna. Dafür sind Arthur und Larissa, die Hauptpersonen, sehr symphatisch und kamen mir wirklich vor, weil sie sich oft in Situationen genauso verhielten wie ich es auch getan hätte.
Was ich dafür allerdings wieder unlogisch fand, ist, dass der "Bücherwurm", also der alte Antiquar die beiden Kinder - die erst 13 oder 14 Jahre alt sind, einfach vollkommen allein nach Amsterdam und Bologna reisen lässt. Wer macht so etwas? Das erscheint mir vollkommen abwegig, weil ich mir absolut nicht vorstellen kann, dass jemand, dem etwas an einem liegt, so etwas zulässt. Ebenso fand ich, dass die "Bösen" auch dafür, dass sie als so skrupellos dargestellt wurden, doch sehr harsch und brutal mit den beiden Kindern umgingen. Das war da an manchen Stellen etwas zu viel des Guten, weil sicherlich einige Menschen brutale Fantasien hegen, aber nicht...in solcher Art. Hier wirkte diese zusätzliche Einzelheit nur etwas geschwollen.
Das Ende wiederum hat mir hier sehr gefallen, es ist zwar ruhig und soll wohl alles ausklingen lassen, aber die Lösung finde ich gut durchdacht und auch sehr stimmig mit dem Rest des Buches.
Ich kann mich noch immer nicht so ganz entscheiden, ob mir das Buch nun gefallen hat oder nicht. Sicherlich ist es für etwas jüngere Leser, die sich über diese Sachen, die ich oben erwähnt habe, nicht so viele Gedanken machen. Aber jedes Werk sollte auch für andere Altersklassen lesbar sind, im Normalfall jedenfalls.
Daher gebe ich "Arthur und die vergessenen Bücher" 3,5 Sterne, hier abgerundet auf 3.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Abentuerjagd kann beginnen.., 1. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Arthur und die Vergessenen Bücher (Gebundene Ausgabe)
Ja ich habe es schon wieder getan ' und das gleich doppelt. Zum einen habe ich wieder ein Kinder- und Jugendbuch, oder neuerding 'All-Age-Buch', gelesen, und zum anderen gleichzietig eine Bucherserie angefangen'
ABER es hat sich schon wieder gelohnt!

Manche Bücher sind anders als andere Bücher. Manche Bücher haben magische Kräfte. Und manche Bücher können den Lauf des Schicksals beeinflussen . . .

Arthur ist das was man wohl als eine typische Leseratte bezeichnen würde, er liebt Bücher über alles und hilft seit seinem 10. Labensjahr im Antiquariat des alten Büchwurms aus. In den Ferein wohnt er sogar bei ihm und lernt dort Larissa, dessen Enkelein kennen. Diese interessiert sich im Gegensatz zu Arthur überhaupt nicht für Bücher ' für Arthur schier ein Ding der Unmöglichkeit.
Wie in jeden Ferien hilft der 14jährige Arthur auch dieses Jahr beim Bücherwurm mit. Dort taucht eines Tages ein Fremder auf, der Arthur sofort suspekt ist. Irgendetwas an dem Mann gefällt Arthur ganz und garnicht! Und als Arthur den Bücherwurm am nächsten Tag gefesselt vorfindet weiss Arthur, dass er mit seinem Bauchgefühl richtig lag!
Der unbekannte Mann ist auf der Suche nach den 'Vergessenen Büchern' und hat sich erhofft Hinweise auf die Bücher beim Bücherwurm zufinden. Diese Bücher haben eine ungeheure Macht und dürfen keineswegs in die Falschen Hände gelangen. Da der Büchwerwum seinen Laden nicht alleine lassen kann, bittet er Larissa und Arthur die Suche nach den 'Vergessenen Büchern' aufzunehmen.
Ihre Reise geht queer durch Europa immer auf der Suche nach den Büchern und mit den Verfolgern im Rücken.

Werden Arthur und Larissa es schaffen die Bücher vor ihrern Verfolgern zu finden?

'Arthur und die vergessenen Bücher' bildet einen tollen Auftakt einer Trilogie. Ich war sofort mitten in der Geschichte drin! Dies liegt vorallem an der leichten und bildhaften Sprache von Gerd Ruebenstrunk. Die Charaktere der Geschichte sind wunderhaft gezeichnet und man entwickelt sofort vollste Sympathie für die Protagonisten Arthur, Larissa und den Bücherwurm.
Allerdings ' und das sollte ich auch sagen ' empfand ich Arthur und die vergessenen Bücher nicht als magisch und fantastisch (was ich zunächst erwartet habe). Vielmehr handelte es sich hierbei um eine spannende Detektivgeschichte, die mich einwenig an TKKG erinnert an!
Auch wenn das Buch vielleicht ein paar Schwächen hat, wer schickt zwei Kinder alleine nach Amsterdam?, so hat mich das Buch Bestens unterhalten!

Neben einem spannenden Inhalt hat mich auch das optische des Buches sehr angesprochen! Das Cover ist schön gestaltet und im Buch selbst befinden sich ebenfalls kleine, schöne Zeichnungen! Ein wirklich liebevoll hergestelltes Buch mit Liebe zum Detail!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Buchabenteuer, 14. Oktober 2009
Von 
Daniela Möhrke (Leipzig) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Arthur und die Vergessenen Bücher (Gebundene Ausgabe)
Es handelt sich hier um ein Buch, das absolut für Buchliebhaber geeignet ist. Nicht nur erzählt es eine spannende und fantasievolle Geschichte, sondern alles in diesem Buch dreht sich um Bücher. Zudem ist Arthur und die Vergessenen Bücher wunderschön aufgemacht - mit Goldprägung und Reliefs auf dem Cover, sowie tollen Illustrationen begeistert es den Leser vom ersten Blick an.

Der Autor Gerd Ruebenstrunk erzählt in diesem ersten Teil einer Trilogie, die Geschichte von Arthur, der es plötzlich mit einer ganz besonderen Aufgabe zu tun bekommt. Eigentlich wollte er nur wie immer in den Ferien im Antiquariat des Bücherwurms aushelfen, doch dieses Mal kommt alles anders.

Im Antiquariat taucht eines Tages ein eingenartiger Fremder auf, dessen Gegenwart Arthur gleich ein Gefühl der Unbehaglichkeit bereitet. Irgendetwas ist da ganz und gar nicht richtig. Bald erfährt er auch, worum es geht: Es gibt ganz besondere Bücher und diese dürfen keinesfalls in die falschen Hände geraten. Eines davon ist "Das Buch der Antworten" und zusammen mit der Enkelin des Bücherwurms, Larissa, macht sich Arthur auf die Reise, dieses Buch geheimnisvolle Buch zu finden.

Auf der Reise nach Amsterdam und schließlich Bologna, passieren viele aufregende Dinge und den beiden Jugendlichen wird schnell klar, dass sie fast niemandem trauen können. Alle scheinen plötzlich hinter dem "Buch der Antworten" her zu sein. Nur mit Mühe und Not gelingt es den beiden in einigen Situationen davonzukommen. Und auch mit Arthur geschieht etwas ganz und gar Merkwürdiges...

Gerd Ruebenstrunk nimmt den Leser in diesem Buch mit auf eine spannende, gefahrvolle und magische Reise durch die Welt der Bücher. Hier stecken die Bücher voller Geheimnisse, und gerade diese (Un)Heimlichkeiten machen dieses Buch so aufregend. Nur selten befinden die beiden Protagonisten sich in Sicherheit - ständig droht Gefahr - doch sie schlagen sich mit viel Geschick und Grips durch all diese neuen Situationen.

Auch die Beschreibungen von Städten und Personen sind dem Autor hervorragend gelungen. Sofort fühlt man sich an den jeweiligen Schauplatz versetzt und genießt das Gefühl, selbst zur Geschichte zu gehören. Besonders Jugendliche werden sich gut mit Larissa und Arthur identifizieren können, denn trotz ihrer ganz speziellen Aufgabe, die viel Mut und Eigenständigkeit erfordert, haben die zwei auch ihre kleinen und liebenswerten Schwächen.

Bis auf ein paar kleine Längen, strotzt Arthur und die Vergessenen Bücher nur so vor Spannung und Magie. Es ist ein Buch, das die Qualitäten hat, sowohl Kinder und Jugendliche als auch Erwachsene in seinen Bann zu ziehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderschönes Buch - nicht nur für Jugendliche!, 24. April 2011
Von 
Fabella "BuchZeiten" (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Arthur und die Vergessenen Bücher (Gebundene Ausgabe)
Inhalt: Arthur ist 5, als er das erste mal an der Hand seines Vaters den Buchladen "Der Bücherwurm" betritt. Arthur ist begeistert und versinkt in der Welt der Bücher. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, daß er fortan immer mehr Zeit in dem Laden verbringt. Mit 12 lädt ihn der Besitzer des Bücherwurm erstmals in sein Haus ein. Dort lernt er dessen 12-jährige Enkelin Larissa kennen. Anfangs ist er von dieser nicht wirklich begeistert, denn Larissa interessiert sich für vieles, nur nicht für Bücher. Arthur bekommt das Angebot, in den Sommerferien für den Buchhändler zu arbeiten - unter der Voraussetzung, in dieser Zeit auch bei diesem zu wohnen. Und obwohl Arthur wegen Larissa das eigentlich nicht möchte, überwiegt seine Liebe zu den Büchern und er stimmt zu. Und dies ist der Beginn eines großen Abenteuers. Denn kurz danach werden Arthur und Larissa vom Buchhändler nach Amsterdam geschickt, das Buch der Antworten zu finden und zu retten.

Meine Meinung:
Die Arthur-Trilogie sind reine Jugendbücher. Daher war ich ein wenig skeptisch, ob sie mir wirklich gefallen würden. Da aber so viele Erwachsene von den Büchern so begeistert waren, wollte ich sie unbedingt lesen. Und so startete ich mit "Arthur und die vergessenen Bücher".

Und ich wurde mehr als positiv überrascht. Es ist eine Geschichte voll Fantasie, Abenteuer und Erfahrung. Gerd Ruebenstrunk weiß wundervoll mit Worten umzugehen und entführt einen schon direkt auf den ersten Seiten in eine ganz eigene Welt. Die Geschichte geschieht zwar in der Realität, aber vieles, was in die Geschichte einfließt, ist pure Magie - irgendwie. So erfahren wir von einer Legende über 13 vergessene Bücher. Wir lernen, daß sie eigentlich nicht ganz vergessen sind, daß es Bewahrer der Bücher aber auch Sucher gibt. Wir treffen auf Wesen, von denen wir nicht sicher sind, ob sie wahr oder Fantasie sind.

Der Autor versteht es wunderbar, Fantasie mit Realität zu verknüpfen. Man verbringt wunderbare Stunden gemeinsam mit Arthur und Larissa auf ihrer Reise nach Amsterdam und später nach Bologna. Gemeinsam mit Arthur ist man skeptisch gegenüber den Menschen - oder auch Nicht-Menschen -, die ihnen auf der Reise begegnen. Wer ist hier der Freund, wer der Feind? Wem kann man vertrauen?

Ich mochte viele der einzelnen Charaktäre auf ihre ganz eigene Art. Arthur, der immer ein bißchen in Bücher lebende Junge, der so skeptisch gegenüber allem ist, was er nicht erklären kann. Larissa, die anfangs so verdreht und ruppig rüber kommt, über deren (reale) Fähigkeiten man aber immer wieder nur staunen kann. Gerrit, den Arthur und Larissa in Amsterdam kennenlernen, von dem man nie weiß, ob er real ist, denn ihn umgibt irgendwie eine märchenhafte Aura. Aber auch kurze Begegnungen wie die mit den Zugschaffnern Antonio und Günther runden dieses Buch herrlich ab.

Ich kann Erwachsenen an dieser Stelle nur empfehlen, sich einfach einmal fallen zu lassen und auch Begegnungen mit Jugendbüchern zu wagen. Denn sie bringen einem irgendwie ein bißchen die Leichtigkeit der Kindheit zurück. Führen einen wie früher in Abenteuer und Fantasiewelten.

Ein wunderschönes Buch, das ein abgeschlossenes Ende hat - aber doch Platz läßt für den nächsten Teil, den ich direkt anschließend lesen werde!

Auch die Optik des Buches ist einfach zauberhaft. Die Buchecken sind geprägt und die Goldelemente lenken das Auge unweigerlich auf den Titel. Aber auch im Buch wird man immer wieder von Zeichungen überrascht, die einem das gelesene bildlich näher bringen.
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Arthur und die Vergessenen Bücher
Arthur und die Vergessenen Bücher von Gerd Ruebenstrunk (Gebundene Ausgabe - 16. Juni 2009)
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