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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 13. Dezember 2013
"Die Australierin", ein Roman, den die Autorin Ulrike Renk nach wahren Begebenheiten geschrieben hat,ist ein fantastischer Unterhaltungsroman geworden, der Wahrheit und Fiktion miteinander verbindet.

Das Buch erzählt die Geschichte der Emilia Bregartners, Tochter einer wohlhabenden Reederfamilie, die eine behütete Kindheit in Othmarschen verbringt. Nachdem ihre Eltern mit ihrem Bruder nach England gehen, um dort die Filiale der Reederei zu übernehmen , verbringt Emma ihre Jugend in der Familie ihres Onkels in Hamburg. Immer hofft sie, von den Eltern nach London geholt zu werden, doch ihr Wunsch erfüllt sich nicht. Als sie dann den jungen Kapitän Carl Gotthold Lessing kennen und lieben lernt, verstößt ihre Familie sie, da sie nicht standesgemäß heiratet. Mit ihrem Mann verbringt sie einige Jahre auf See, bringt dort auch ihre ersten Kinder zur Welt und wandert schlussendlich mit ihm nach Australien aus.

Ulrike Renk erzählt die Geschichte , die sich zwischen den Jahren 1842 - 1909 ereignet , sehr lebhaft und anschaulich, sodass man das Buch nicht aus der Hand legen kann. Sie beschränkt sich dabei aber nicht nur auf das Leben der Protagonistin Emilia, sondern ganz nebenbei erfährt der Leser auch viel über die damalige Zeit. Der große Brand von Hamburg findet genauso wie viele Aspekte der Seefahrt, vor allem die vielen neuen industriellen Errungenschaften und der Überseehandel, Erwähnung in dieser Geschichte. Sehr abenteuerlich fand ich die Geschichten auf See , bei der mir Emilia viel Achtung abgerungen hat, zumal sie ja auf See auch einige Kinder bekam. Aber auch das neue Leben in Australien, die Weiterentwicklung ihrer Kinder, vor allem die ihrer zweiten Tochter Mimmi, konnten mich begeistern. Die Personen hat die Autorin so beschrieben, dass ich sie mir lebhaft vorstellen konnte , auch die Zeit in Othmarschen wurde sehr anschaulich beschrieben.
Diese Mischung aus Fiktion und Wahrheit hat mir sehr gut gefallen und ich finde , es ist der Autorin gut gelungen, diese zu einer Geschichte zu vereinen.
Ich fand es sehr schade von Emilia Abschied nehmen zu müssen und hoffe auf weitere Bücher dieser Autorin, die mich mit ihrem Buch mehr als begeistern konnte.

S e h r e m p f e h l e n s w e r t !!!!!!
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am 19. Juli 2015
Ich habe den Namen Ulrike Renk schon des Öfteren gehört, habe aber bisher noch nie ein Buch von ihr gelesen. Aber das wird sich ab sofort ändern.

Emilia wächst in der Nähe von Hamburg bei ihrer Tante und ihrem Onkel auf, nachdem ihre Eltern nach England ausgewandert sind. Als sie sich in Carl Gotthold verliebt, ist ihre Familie strikt dagegen, dass sie ihn heiratet, da sie nur eine Verbindung mit einem Mann eingehen soll, die dem Geschäft von Onkel und Tante weiterhilft. Aber Emilia folgt ihrem Herzen und heiratet Carl trotz aller Widrigkeiten, die sich den beiden in den Weg stellen. Das beinhaltet auch, dass Emilia von nun an als Kapitänsfrau auf der "Lessing" mit ihrem Mann die Welt bereisen muss. Anders als der Titel des Buches aussagt, spielt nur ein kleiner Teil der Geschichte in Australien.

Das hört sich alles gar nicht so wahnsinnig spektakulär an, finde ich. Bis ich im Nachwort gesehen habe, dass es sich um eine wahre Begebenheit handelt. Obwohl es sich um einen historischen Roman handelt, kommt nur ein tatsächliches öffentliches historisches Ereignis vor, nämlich der Hamburger Brand aus dem Jahr 1842. Falls man also Wert auf politische Inhalte oder Ähnliches legt, sollte man dieses Buch nicht lesen. Falls mein ein Buch sucht, das gut für die Seele ist, liegt man mit "Die Australierin" genau richtig. Denn die Geschichte um Emilia und Carl ist mit so viel Herz geschrieben, dass man als Leser einfach beide lieben muss. Daher freue ich mich auch sehr, dass es noch zwei weitere Bücher über die Familie geben wird, die ich natürlich auch lesen werde.

Das Buch begleitet uns von Emilias jüngster Kindheit bis zu ihrem Leben als gestandene Frau mit Enkelkindern. Leider gibt es einige sehr große Zeitsprünge, die mich etwas verwirrt haben, z. B. hat Emilia plötzlich viel mehr Kinder als im Abschnitt davor, die neuen Begebenheiten werden zwar kurz angerissen, setzen sich aber nicht wirklich fest. Da hätte ich sehr gerne die ausführliche Geschichte gelesen, wobei mich auch nicht gestört hätte, wenn das Buch an die 1000 Seiten umfasst hätte. Ich war total froh, dass ich genügend Zeit zum Lesen hatte, so musste ich nicht für unsinnige Dinge wie essen oder schlafen unterbrechen.

Der zweite Teil der Familiensaga "Die australischen Schwestern" erscheint am 21. August 2015. Hier geht es um die Geschichte von Emilias Enkelin Carola, die wir im ersten Teil kurz kennen lernen durften.
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am 21. April 2016
Der Roman ist der Auftakt einer Reihe von Romanen, die sich um die Auswanderung der Emily Bregartner und ihrer Familie drehen. Es geht ins Hamburg des 19. Jahrhunderts. Hamburg erlebt gerade den größten Brand seines Bestehens. Die Häuser vieler Stadtteile sind bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Die Familie Martin Bregartners, Emilias Vater, wohnt außerhalb in Othmarschen. Das Haus seines Bruders in der Stadt ist vom Feuer getilgt worden, weshalb Hinrich mit seiner Frau bei den Verwandten in Othmarschen aufgenommen wird. Was eigentlich für kurze Zeit gedacht war, entwickelt sich wegen der Schwierigkeiten beim Aufbau der Stadt zu einem Dauerzustand. Hinrichs Frau übernimmt das Haus in Othmarschen in ihrer Selbstgefälligkeit. Darunter leidet nicht nur Emilia, sondern auch alle Bediensteten.
Ulrike Renk hat das Bild einer bürgerlichen Familie in der Mitte des 19. Jahrhunderts gezeichnet. So entgeht ihm nicht eine gewisse Ähnlichkeit mit Thomas Manns "Die Buddenbrooks", was nicht zuletzt auch an der norddeutschen Regionalität liegen mag. Die Figuren sind umfangreich charakterisiert. Nicht nur Emilia als Protagonistin und tragende Figur, auch alle ihre Verwandten und Freunde werden umfassend dargestellt, so dass sich der Leser eine entsprechende Meinung zu ihnen bilden kann. Schnell ist die Unterscheidung zwischen "gut" und "böse" möglich, um letztendlich doch noch überrascht zu werden. Einzelne Figuren werden sehr sympathisch gezeichnet, wozu die Autorin auch die Macht der Dialoge nutzt. Da mit den Bediensteten nicht nur die Oberschicht dargestellt wird, werden auch Dialekte wie das Hamburger Platt eingesetzt.
Fesselnd ist die Schiffsreise um das Kap Horn beschrieben. Mit sehr viel Akribie hat Renk auf den Einsatz der seemännischen Sprache wertgelegt. Diesen Passagen sind weitgehend stimmig und erinnern an dem im Buch oft genannten Roman "Moby Dick" oder andere Seefahrergeschichten.
Seite für Seite gibt es für den Leser immer wieder Neues zu entdecken. So erschließt sich ihm schließlich ein Gesamtbild der damaligen Zeit, wie sie tatsächlich hätte sein können. Zwar wird heute nicht mehr in einem solchen Umfang von Hamburger "Pfeffersäcken" gesprochen, aber so, wie im Roman geschildert, kann der Leser sie sich gut vorstellen.
Hass und Freude liegen für den Leser nah beieinander. Rührend so manche Episode. Für Liebhaber einer Familiensaga, die er nicht verpassen sollte. Allein deshalb ist der Roman schon empfehlenswert.
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am 31. Dezember 2013
Dieser Roman ist einer jener seltenen Schätze, die ich immer in Erinnerung behalten werde.

Emilia Bregartner ist eine Tochter aus gutem Hause, die zunächst im ländlichen Othmarschen aufwächst. Als ihre Eltern mit ihrem kleinen Bruder nach England auswandern um das Familiengeschäft dort zu übernehmen, darf Emilia nicht mit und wächst bei Onkel und Tante in Hamburg auf. Dort fehlt es ihr zwar an nichts, doch vermisst sie ihre Familie sehr und fühlt sich dort nie wirklich zu Hause. Sie erhält Bildung und soll bald in die Gesellschaft eingeführt werden, als sie den jungen Carl Gotthold Lessing kennenlernt, der mit ihrem Onkel Geschäfte treibt.
Er ist jedoch `nur` ein Kapitän und somit nicht standesgemäss. Entgegen allen Warnungen verliebt sich Emilia in ihn und die Beiden heiraten ohne die Zustimmung ihrer Familie.
Nun beginnt ein wahres Abenteuer, denn Emila fährt mit Carl zur See und entpuppt sich als für die damalige Zeit kühne Abenteurerin. Sie geniesst das Leben an Bord und bringt dort auch ihre Kinder zur Welt.
Immer wieder sucht sie den Kontakt zu ihren Eltern und hofft auf Versöhnung.
Letztlich wandert die gesamte Familie nach Australien aus.
Den Titel des Buches `Die Australierin` finde ich allerdings etwas irreführend, denn bis sie mal in Australien landet, ist das Buch schon fast zu Ende. Ein großer Teil spielt in Hamburg und Othmarschen, dann folgt eine intensive Beschreibung der Seefahrt und schließlich ein kleiner Schlußteil, der dann in Australien spielt.
Insgesamt hat das Buch volle 5 Sterne verdient und der Autorin sei gedankt für viele Stunden Lesevergnügen.
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am 2. Februar 2014
Emilia Bregartner lebt in der gehobenen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts. Eine gute Partie soll sie machen, einen Mann heiraten, der der Reederei ihrer Familie Vorteile bringt. Doch sie verliebt sich in Carl Gotthold Lessing, einen Hochseekapitän. Mit ihm macht sie sich auf große Fahrt, die sie schließlich sogar bis nach Australien führt.

Ulrike Renk beschreibt in ihrem Roman die Geschichte einer realen Person: Emilie Lessing lebte tatsächlich und sehr viele Fakten aus ihrem Leben sind in das Buch eingeflossen. Trotzdem (oder deswegen?) ist "Die Australierin" spannend und gefühlvoll geschrieben, voll sanfter Stärke und sinnlicher Details. Der Autorin ist es sehr gut gelungen, gerade das richtige Maß an Fiktion hinzuzufügen, die einen spannenden Roman ermöglicht.

"Die Australierin" wirkt ausgesprochen gut recherchiert. Viele Details wecken ein authentisch wirkendes Bild der Zeit und der Umstände, in der Emilie lebte. Die Probleme, mit denen die Protagonisten kämpfen, sind ihrer eigenen Zeit entsprungen und nicht (wie bei historischen Romanen so häufig) nur in einen anderen Hintergrund geklebt.

Ulrike Renk hat einen wunderschönen, gefühlvollen und spannenden Roman geschaffen, in dem an eine außergewöhnliche Frau erinnert wird. Dabei kommt sie ohne Kitsch aus und macht Hintergrund und Handlung mit vielen Details greifbar. Sehr zu empfehlen!
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. Januar 2014
...das wäre für mich der passende Titel dieses Romans gewesen. "Die Australierin" wird dem Inhalt nicht ganz gerecht, da sich nur ein geringer Teil der Handlung dort abspielt.

Emilia, Emma genannt, wächst behütet auf dem Gut der wohlhabenden Reeder-Familie in Othmarschen bei Hamburg auf, fühlt sich geliebt von Eltern und dem Personal. Sie ist glücklich, als noch ein kleines Brüderchen geboren wird. Da beschließen die Eltern nach England zu gehen, um dort neue Handelswege aufzubauen. Sie lassen die 8-jährige Emilia bei Onkel und ungeliebter Tante in Hamburg zurück. Dort erhält sie eine gute Erziehung und Bildung, jedoch fehlen ihr die Eltern, die sie nicht zu sich holen.

Als sie ins heiratsfähige Alter kommt, wird von ihr erwartet, dass sie sich einen Mann aus der Oberschicht nimmt, aus der sie ja auch kommt. Doch sie verliebt sich in den Kapitän Carl Gotthold Lessing, ein Neffe des berühmten Dichters. Ihre Verwandten verbieten ihr den Umgang, doch sie findet Mittel und Wege sich mit ihm zu treffen. Auch ohne deren Segen heiraten die beiden, und sie geht mit Gotthold auf dessen Schiff und bekommt auch ihr erstes Kind auf hoher See. Wider Erwarten entpuppt sich Emma als zupackende und widerstandsfähige Kapitänsfrau, der die Sympathien der Schiffscrew zufliegen. Sie gehen später nach Australien und werden mit vielen Kindern gesegnet.

Das Tolle an diesem Roman ist, dass sich dahinter die wahre Geschichte der Emilie Bregartner verbirgt, die die Autorin hier eingebunden hat. Ich habe seit langem keinen derart interessanten und spannenden Roman gelesen, den ich am liebsten am Stück, ohne aus der der Hand zu legen, lesen wollte. Deshalb erhält er von mir die volle Punktzahl und absolute Leseempfehlung!
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am 14. August 2015
am 4.8.15 kam das Buch und heute 10 Tage später habe ich es zu Ende gelesen. Ich finde die Geschichte einfach klasse, man kann sich gut in die Zeit und in die Menschen hinein versetzen. Es ist mit sehr viel Liebe geschrieben und die Handlungen und der Umgang im Buch zeugen von sehr viel Respekt und aufrichtiger Liebe untereinander. Keine Minute fand ich das Buch langweilig.
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am 8. März 2016
In der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts wächst in Hamburg ein Mädchen auf, dessen Leben sich durch den "großen Brand von Hamburg" in eine Richtung entwickelt, die schließlich in Australien endet. So die Kurzbeschreibung von der ersten bis zur letzten Seite des Buches. Was sich zwischendurch alles ereignet würde auch gut in zwei Menschenleben passen. Gegen den Willen ihrer erziehungsberechtigten Tante u. Onkel, sowie gegen den Willen ihrer Eltern in England heiratet sie ihre große Liebe, einen Kapitän und geht mit ihm auf große Fahrt.Die Liebe trägt ducrch alle Höhen und Tiefen. Ein schönes Buch, gut zu lesen, macht Lust auf die Fortsetzungen.
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am 25. Februar 2015
Dieser Roman hat mich wirklich gefesselt - zum einen die Familiengeschichte, zum anderen die gesellschaftlichen Hintergründe sowie die historischen Fakten. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und freue mich, dass im August mit "Die australischen Schwestern" eine Fortsetzung erscheint. Ich kann es kaum erwarten.
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am 16. Februar 2016
"Die Australierin", ein Roman, den die Autorin Ulrike Renk allem Anschein nach, nach wahren Begebenheiten geschrieben hat,ist ein fantastischer Unterhaltungsroman geworden. Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich kann es uneingeschränkt empfehlen
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