Kundenrezensionen


40 Rezensionen
5 Sterne:
 (18)
4 Sterne:
 (14)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:
 (5)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


40 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Literarische Liebeserklärung an die Mathematik als Kunst-Religion
Wer Ogawas Art zu erzählen mag, der wird auch hier voll auf seine Kosten kommen, das Buch ist vor allem in stilistischer Hinsicht ein für Ogawa sehr typischer Roman, zeigt inhaltlich aber völlig neue Qualitäten, die man von Ogawa in dieser Form so auf Deutsch gar nicht kennt. Das fängt bereits mit dem Thema an. Mathematik? Naturwissenschaft? Ist...
Veröffentlicht am 28. Februar 2012 von Tomasu_Sensei

versus
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mathematik für Laien
„Gott existiert, weil die Mathematik konsistent ist; der Teufel existiert, weil wir es nicht beweisen können.“

Eine namenlose Haushälterin schildert aus der Ich-Perspektive den Alltag eines alternden Mathematikprofessors, dessen Gedächtnis seit einem Unfall nicht mehr als 80 Minuten währt. Notizen, die an der Kleidung befestigt...
Vor 20 Monaten von urwort veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Berührend, aber manchmal langatmig, 6. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis der Eulerschen Formel: Roman (Taschenbuch)
Ich wusste gar nicht, dass man aus Mathematik einen Roman schreiben kann. Aber wie man sieht, geht sogar das. Yoko Ogawa schafft es in diesem Roman eine berührende Geschichte mit viel mathematischem Inhalt zu schreiben. Es ist keine leichte Sommerlektüre, man muss schon ein bisschen mitdenken.

Bei einem tragischen Unfall im Jahr 1975 verliert ein Mathematik-Professor sein Kurzzeitgedächtnis und erinnert sich nur mehr an längst Vergangenes vor seinem Unfall und an die letzten 80 Minuten in seinem Leben. Er wohnt in einem heruntergekommenen Gartenpavillion beim Haus seiner Schwägerin und seines verstorbenen Bruders und wird von ständig wechselnden Haushälterinnen betreut.

Im März 1992 wird eine neue Haushälterin in seinen Dienst gestellt. Sie ist Mitte zwanzig, allein erziehende Mutter eines Sohnes und findet über die Mathematik schnell einen Draht zum Professor. Si beschreibt ihn als kleines, verwirrtes Männchen, das nur in seinen Gedanken lebt und wichtige Dinge durch Notizzettel mit Büroklammer auf seinem Anzug festhält. Eine Notiz, sicher die wichtigste, lautet:

"Meine Erinnerung dauert nur 80 Minuten." (Seite 20)

Der erste Eindruck ist natürlich etwas seltsam, da der Professor bei der Begrüßung nach der Schuhgröße bzw. Telefonnummer fragt. Da er sich dann in ein mathematisches Gespräch vertiefen kann, wo es um Primzahlen, Fakultäten etc. geht. Die Haushälterin kommt aber bald dahinter, dass es sich dabei nicht um Unhöflichkeit, sondern um das Überspielen seiner eigenen Unsicherheit handelt. Auch für sie macht er sich einen Notizzettel, damit dieses Ritual nicht jeden Morgen stattfinden muss.

Nach einigem Hin und Her erfährt der Professor, dass seine Haushälterin einen kleinen Sohn hat, der sich nach der Schule meistens mit seinen Freunden zum Baseball spielen trifft. Von da an, ist er anders und zugänglicher. Der Professor besteht darauf, dass die Haushälterin ihren Sohn nach der Schule in seinen Pavillion holt, da ein Kind nicht den ganzen Tag alleine sein darf. Als er den Jungen das erste Mal sieht gibt er ihm gleich den Spitznamen Root, da sein flacher Schädel ihn an das mathematische Wurzelzeichen erinnert und vielen Zahlen ein Dach gibt.

Root und der Professor freunden sich richtig an, wobei die Haushälterin und ihr Sohn immer penibel darauf achten, dass Dinge nicht erwähnt werden, die der Professor nicht wissen kann.Die beiden entdecken eine gemeinsame Leidenschaft, sie sind beide Fans der Hanshin Tigers, nur in unterschiedlichen Jahrzehnten. Root liebt Basbeall, weil es ein Sport ist und der Professor, weil es jene Sportart ist, die am meisten mit Mathematik gemeinsam hat. Bei einem Spiel, das die drei gemeinsam besuchen, erzählt der Professor so viele Details, um seine Unsicherheit in der großen Menge zu verbergen, dass sogar die daneben sitzenden Zuschauer begeistert sind. Leider war die Aufregung des Spiels und der dazugehörigen Busfahrt zuviel für den Professor und er wird krank.

Nachdem seine Haushälterin ihn gesund pflegt wird sie wegen Missachtung entlassen und muss eine neue Arbeitsstelle antreten. Root versteht allerdings nicht warum er den Professor nicht mehr besuchen darf und macht sich eigenmächtig auf den Weg zu ihm. Dieser Besuch resultiert in einer eskalierenden Situation zwischen seiner Mutter und der Schwägerin des Professors, wobei sie danach wieder eingestellt wird.

Die drei sind den Sommer über beisammen und das Vertrauen wird immer größer. Allerdings geschehen immer wieder Dinge, bei denen sich die Haushälterin wundert, denn die 80-Minuten-Schleife des Professors scheint nicht mehr immer zu funktionieren und sich zu verkürzen. Nachdem der Professor wieder einmal den ersten Preis bei einem mathematischen Rätsel gewonnen hat - der höchste Preis des Magazins - und Roots Geburtstag ansteht, beschließen Root und seine Mutter eine Feier für ihn zu machen. Das ideale Geburtstagsgeschenk ist eine Sammelkarte des Basbeallspielers Enatsu, der allerdings schon vor vielen Jahren seine Karriere beendet hat. Die Suche gestaltet sich schwierig ist aber machbar.

Kurz nach der Feier wird der Professor in ein Pflegeheim eingeliefert und von seiner Schwägerin begleitet, da sie die einzige ist an die er sich erinnert und auch seine große Liebe.

Root und seine Mutter besuchen den Professor noch einige Jahre bis zu seinem Tod. Die beiden genießen die Zeit und Root verschreibt sich auch der Mathematik.

Fazit

Der Schreibstil ist flüssig, aber trotzdem nicht ganz einfach zu lesen. Yoko Ogawa schreibt berührend und nachdenklich, so das man sich in die Figuren versetzten kann und man lernt noch mathematisches Hintergrundwissen dazu. Man erfährt leider keine eigentlichen Namen, daher kann ich nur Professor, Haushälterin/Mutter, Root, Schwägerin sagen. Auf jeden Fall ein Buch das ich weiterempfehlen kann, vor allem für Liebhaber der Mathematik.

[...]
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Poesie der Zahlen, 28. Juli 2013
Von 
Monika Schulte ""Lesezeit"" (Hagen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis der Eulerschen Formel: Roman (Taschenbuch)
Ein alternder Professor, der zurückgezogen im Gartenhaus seiner Schwägerin wohnt. Der Professor, ein Mathematik-Genie, lebt in der Welt seiner Zahlen. Sein Gedächtnis währt genau 80 Minuten. Dann hat er alles wieder vergessen. 1975 hatte er einen Verkehrsunfall. Seine Schwägerin hat schon viele Haushälterinnen engagiert, doch keine hält es langee bei ihm aus. Zu sonderbar sind seine speziellen Eigenarten. Doch eines Tages kommt eine neue Haushälterin, die Ich-Erzählerin des Romans, eine alleinerziehende Frau mit ihrem zehnjährigen Sohn. Der Professor verlangt, dass sie ihren Sohn mitbringt. Ein King sollte nicht allein sein. Schnell schließt er den Jungen in sein Herz, auch, wenn er es wegen des Unfalls immer wieder vergisst. Der Professor nennt ihn Root. Der flache Schädel des Jungen erinnert ihn an das Dach eines mathematischen Wurzelzeichens. Damit der Professor sich halbwegs zurechtfindet, heftet er sich immer wieder neue Zettel an seinen Anzug. Jeden Tag fragt er seine neue Haushälterin nach ihrem Geburtsdatum und ihrer Telefonnummer und stellt fest, dass die Zahlen eine Verbindung zwischen ihnen beiden herstellen. Root und den Professor verbindet die gemeinsame Liebe zum Baseball. Der Professor lebt natürlich in der Vergangenheit. Root und seine Mutter haben den Professor sehr lieb gewonnen. Sie haben eine stille Übereinkunft getroffen, dass sie den Professor in dem Glauben lassen, dass seine Helden von damals noch immer aktiv seien. Root liebt den Professor wie den Großvater, den er nie hatte. Auf wunderbare Art und Weise bringt der Professor Mutter und Sohn die Welt der Mathematik näher. Dann jedoch erkrankt der Professor. Seine Haushälterin und auch Root bleiben über Nacht bei ihm, um für ihn da zu sein, falls er plötzlich Hilfe benötigt. Die Schwägerin des Professors sieht das jedoch anders. Wegen dieses Fehlverhaltens muss die Haushälterin diese Stelle aufgeben.

Ich habe selten einen so leisen, einen so wunderwunderschönen Roman gelesen! Dieser außergewöhnliche Roman ist eine kleine Sensation. "Das Geheimnis der Eulerschen Formel" ist ein wunderbarer Roman, ja, er ist Balsam für die Seele! Yoko Ogawa hat mich mit ihrer leichten, poetischen Schreibweise die Stunden nur so vergessen lassen. Dies ist wahre Erzählkunst. Ein Roman, den ich wohl für immer in Erinnerung behalten werde.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine poetische Geschichte über Freundschaft und Verlust. Auch für Mathe-Loser!, 29. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis der Eulerschen Formel: Roman (Taschenbuch)
Wie man anhand einer völlig abstrakten Wissenschaft wie der Mathematik eine zauberhafte Freundschaft darstellen kann, dass zeigt uns die Japanerin Yoko Ogawa in ihrem Roman “Das Geheimnis der Eulerschen Formel”. Mit viel Einfühlungsvermögen erzählt sie die Geschichte einer Haushälterin, die zusammen mit ihrem Sohn das Zutrauen eines Mathematik-Professors gewinnt, obwohl dieser unter einer schweren Störung seines Erinnerungsvermögens leidet, der wohl wichtigsten geistigen Fähigkeit des Menschen. Durch immer wieder neue Zahlenrätsel und ungewöhnliche Gleichungen - darunter auch die berühmte, schon über 250 Jahre alte Formel des Mathematikers Leonhard Euler - entsteht zwischen den dreien eine besondere Verbindung. So ist “Das Geheimnis der Eulerschen Formel” eine wunderbare Liebeserklärung an alle Zahlen-Zauberei und gleichzeitig eine poetische Geschichte über Freundschaft und Verlust. Auch für Mathe-Loser!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das berechnet., 3. April 2012
Sind Sie auch so ein Genie wie ich oder der Prof im Buch? :-) (Die Chancen sind gut, sonst hätten Sie nicht zu diesem Buch gegriffen.)
Dann haben Sie bestimmt schon "Das berechnet" zu einer Negation von
"This doesn't compute" rückübersetzt. Womit wir gleich beim einzigen
Problem sind: Der Übersetzung. Die Mathematik holpert ein wenig,
und man weiß nicht: Ist es Absicht und in-character, weil die Haushälterin ja kein Profi ist? War es doch die Übersetzung oder
schon die Autorin selbst (die vermutlich genausowenig Profi ist)?
Und ich wette, daß der Originaltext ein paar endgeile japanische
Wortspiele enthielt (Enatsu rückwärts u.a.), die man unbedingt als A.d.Ü. hätte angeben sollen, retten kann man sie ja eh nicht.

Das ist aber kleinliches Genörgel, was vor der literarischen Kraft
der Autorin verstummen muß. Ich bin ja der typische SF-Nerd, der
allen Schmalz verachtet. Normale Menschen, bäh! (Wobei, ein Mensch,
dessen Kurzzeitgedächtnis nach 80 Minuten einen Reset hat? Könnte
man glatt für SF halten...aber ich habe Oliver Sacks gelesen :-)

Spock, deine Augenbraue hat unmäßig gezuckt! Viereinhalb Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch- in Form und Inhalt!, 19. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mit ihm ein schönes Sommervergnügen.
.... mehr will ich nicht dazu sagen, auch wenn mich diese furchtbare Box in Rot dazu auffordert! fini
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Geheimnis der Eulerschen Formel, 24. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis der Eulerschen Formel: Roman (Taschenbuch)
Das Geheimnis der Eulerschen Formel
Das Buch war ein Geschenk. Die Beschenkte war zufrieden mit dem Zustand des gebrauchten TB.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine kleine Enttäuschung..., 21. Dezember 2013
Leider bin ich weder mit einem der drei Hauptprotagonisten warm geworden, noch
habe ich begriffen, was es mit der "Eulerschen Formel", nach Leonhard Euler, auf
sich hat.

Vielversprechend hat das Buch ja begonnen, aber als mir dann klar wurde, dass
sich hier viel um Zahlen, Mathematik, Formeln und auch um den Sport Baseball
dreht, habe ich ein bisschen Langeweile bekommen, denn mit derartigen Themen
kann ich wirklich (so leid es mir tut) überhaupt nichts anfangen und interessiert
mich nicht einmal ansatzweise...

Etwas verwundert hat mich während des Lesens die Haushälterin des Professors. - Es
wird nämlich zuerst geschrieben, dass sie das Fach Mathematik nie gemocht hat und
dann plötzlich interessiert sie sich so für Zahlen und alles, was damit zusammenhängt,
nur weil ein alter, gedächtnisverlierender, ehemaliger Professor sie nach ihren
Geburtstagszahlen fragt und dann so fasziniert davon schwärmt. Weiters war ich erstaunt,
dass die Haushälterin, deren Namen, glaube ich, nie genannt wurde, noch so viel
Mathematisches wusste, obwohl eingangs ja gut betont wurde, dass sie in Mathe eine
absolute Niete war. - Alles etwas widersprüchlich, das Ganze. :-/

Wegen der Geschichte und den Themen, um die es darin ging, empfand ich das Buch also
leider als kleine Enttäuschung.

3 Sterne vergebe ich aber trotzdem, weil mir der Schreibstil der Autorin sehr zugesagt
hat. Das flüssige Lesen hat gut funktioniert. Gerne lese ich in Zukunft noch ein Buch
von Yoko Ogawa, nächstes Mal aber eines mit authentischerer Geschichte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen harmlos, 24. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine nette, glatte Geschichte, mit ein paar mathematischen Einschüben - nicht mehr und nicht weniger..
Das Buch liest sich leicht, man hat es aber sicher bald wieder vergessen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen die Eulersche Formel, 2. Februar 2014
Von 
G. Eva-Maria "Froeli" (Muenchen, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Geheimnis der Eulerschen Formel: Roman (Taschenbuch)
Nicht schlecht, aber ohne Mathematik in der Schule gelernt zu haben - nicht empfehlenswert zu Lesen. Ansonsten sehr nette Story rund um den Professor.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zauberhaft!, 10. Mai 2012
Von 
Patrick Linke "ka296" (Weingarten) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
"Das Geheimnis der Eulerschen Formel" von Yoko Ogawa

Der seltsame Mathematik Professor ist behangen mit kleinen Notizzetteln, weil sein Kurzzeitgedächtnis nur mehr 80 Minuten dauert. Danach erinnert er sich an nichts. Die 9. Haushälterin nimmt die Herausforderung an. Und der Professor zeigt ihr und ihrem kleinen 10jährigen Sohn die faszinierende Welt der Zahlen. (****)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 4 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Das Geheimnis der Eulerschen Formel: Roman
Das Geheimnis der Eulerschen Formel: Roman von Yoko Ogawa (Taschenbuch - 20. Juni 2013)
EUR 8,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen