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Kundenrezensionen

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am 21. Juli 2013
Leise und liebevoll – und so ganz anders ist dieses kleine, aber sehr feine Werk der japanischen Autorin Yoko Ogawa. "Wir nannten ihn den Professor": Mit diesem Satz beginnt die Geschichte um einen Mathematiker, dessen Kurzzeitgedächtnis nur 80 Minuten währt. Seit einem Autounfall im Jahre 1975 leidet der Professor unter diesem seltsamen Erinnerungsverlust. Im Gedächtnis verankert bleiben nur Dinge, die vor dem Autounfall passiert sind. Deshalb hat sich der Professor dorthin zurückgezogen, wo er sich auskennt – in die Welt der Mathematik. Behutsam und respektvoll suchen seine Haushälterin und ihr Sohn Zugang zu dem besonderen Menschen, der die Magie der Zahlen beherrscht. Was sie über ihn erfahren, ist manchmal wundersam, manchmal traurig und geht zu Herzen. Das Buch hat mich berührt, auch wenn ich eher ein Dummy bin, was höhere Mathematik angeht. Allen, die auch manchmal zwischen den Zeilen lesen mögen, sei diese ungewöhnliche, unaufgeregte Geschichte wärmstens empfohlen.
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am 17. Juni 2014
Wunderschöne Geschichte, die fesselt und einen dazu bringt, die täglichen Dinge des Lebens zu schätzen und zu genießen . Zu empfehlen.
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Ein alternder Professor, der zurückgezogen im Gartenhaus seiner Schwägerin wohnt. Der Professor, ein Mathematik-Genie, lebt in der Welt seiner Zahlen. Sein Gedächtnis währt genau 80 Minuten. Dann hat er alles wieder vergessen. 1975 hatte er einen Verkehrsunfall. Seine Schwägerin hat schon viele Haushälterinnen engagiert, doch keine hält es langee bei ihm aus. Zu sonderbar sind seine speziellen Eigenarten. Doch eines Tages kommt eine neue Haushälterin, die Ich-Erzählerin des Romans, eine alleinerziehende Frau mit ihrem zehnjährigen Sohn. Der Professor verlangt, dass sie ihren Sohn mitbringt. Ein King sollte nicht allein sein. Schnell schließt er den Jungen in sein Herz, auch, wenn er es wegen des Unfalls immer wieder vergisst. Der Professor nennt ihn Root. Der flache Schädel des Jungen erinnert ihn an das Dach eines mathematischen Wurzelzeichens. Damit der Professor sich halbwegs zurechtfindet, heftet er sich immer wieder neue Zettel an seinen Anzug. Jeden Tag fragt er seine neue Haushälterin nach ihrem Geburtsdatum und ihrer Telefonnummer und stellt fest, dass die Zahlen eine Verbindung zwischen ihnen beiden herstellen. Root und den Professor verbindet die gemeinsame Liebe zum Baseball. Der Professor lebt natürlich in der Vergangenheit. Root und seine Mutter haben den Professor sehr lieb gewonnen. Sie haben eine stille Übereinkunft getroffen, dass sie den Professor in dem Glauben lassen, dass seine Helden von damals noch immer aktiv seien. Root liebt den Professor wie den Großvater, den er nie hatte. Auf wunderbare Art und Weise bringt der Professor Mutter und Sohn die Welt der Mathematik näher. Dann jedoch erkrankt der Professor. Seine Haushälterin und auch Root bleiben über Nacht bei ihm, um für ihn da zu sein, falls er plötzlich Hilfe benötigt. Die Schwägerin des Professors sieht das jedoch anders. Wegen dieses Fehlverhaltens muss die Haushälterin diese Stelle aufgeben.

Ich habe selten einen so leisen, einen so wunderwunderschönen Roman gelesen! Dieser außergewöhnliche Roman ist eine kleine Sensation. "Das Geheimnis der Eulerschen Formel" ist ein wunderbarer Roman, ja, er ist Balsam für die Seele! Yoko Ogawa hat mich mit ihrer leichten, poetischen Schreibweise die Stunden nur so vergessen lassen. Dies ist wahre Erzählkunst. Ein Roman, den ich wohl für immer in Erinnerung behalten werde.
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am 15. Dezember 2014
Achtzig Minuten - so lange hält das Gedächtnis eines Mathematik-Professors seit einem tragischen Unfall. So lebt er nun auf dem Anwesen seiner Schwägerin. Eine schwierige Aufgabe für die neue Haushälterin. Denn jeden Morgen hat der Professor sie wieder vergessen. Trotz allem schließt er seine neue Haushälterin und ihren zehnjährigen Sohn ins Herz. Über die Mathematik bauen sie sich langsam eine Bindung auf. Sehr zum Unmut der Schwägerin, welche dieser zarten Bindung ein Ende setzt...

Die Autorin schafft mit ihren Protagonisten in diesem Roman eine Welt, die schön und gleichzeitig auch bedrückend ist. Denn zum einen haben die einzelnen Figuren so viel Tiefe, dass man mit allen mitleidet, mitfiebert. Aber zum anderen ist da das bedrückende, dass der Professor immer nach Achtzig Minuten sein Gedächtnis verliert und einzig seine Liebe zur Mathematik dabei dieser Beschränkung nicht unterliegt. Und dann ist da noch der kleine Sohn der Haushälterin, den der Professor sofort in sein Herz schließt.

Alles in allem eine wunderschöne Geschichte. Leider hat sie mich nicht ganz so sehr gefesselt, aber dennoch ein toller Roman. Nicht unbedingt das richtige Buch für zwischendurch, aber wenn man die Zeit hat sich voll und ganz auf diesen Roman einzulassen, macht er sicherlich viel Spaß.
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Wie man anhand einer völlig abstrakten Wissenschaft wie der Mathematik eine zauberhafte Freundschaft darstellen kann, dass zeigt uns die Japanerin Yoko Ogawa in ihrem Roman “Das Geheimnis der Eulerschen Formel”. Mit viel Einfühlungsvermögen erzählt sie die Geschichte einer Haushälterin, die zusammen mit ihrem Sohn das Zutrauen eines Mathematik-Professors gewinnt, obwohl dieser unter einer schweren Störung seines Erinnerungsvermögens leidet, der wohl wichtigsten geistigen Fähigkeit des Menschen. Durch immer wieder neue Zahlenrätsel und ungewöhnliche Gleichungen - darunter auch die berühmte, schon über 250 Jahre alte Formel des Mathematikers Leonhard Euler - entsteht zwischen den dreien eine besondere Verbindung. So ist “Das Geheimnis der Eulerschen Formel” eine wunderbare Liebeserklärung an alle Zahlen-Zauberei und gleichzeitig eine poetische Geschichte über Freundschaft und Verlust. Auch für Mathe-Loser!
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am 21. Dezember 2013
Leider bin ich weder mit einem der drei Hauptprotagonisten warm geworden, noch
habe ich begriffen, was es mit der "Eulerschen Formel", nach Leonhard Euler, auf
sich hat.

Vielversprechend hat das Buch ja begonnen, aber als mir dann klar wurde, dass
sich hier viel um Zahlen, Mathematik, Formeln und auch um den Sport Baseball
dreht, habe ich ein bisschen Langeweile bekommen, denn mit derartigen Themen
kann ich wirklich (so leid es mir tut) überhaupt nichts anfangen und interessiert
mich nicht einmal ansatzweise...

Etwas verwundert hat mich während des Lesens die Haushälterin des Professors. - Es
wird nämlich zuerst geschrieben, dass sie das Fach Mathematik nie gemocht hat und
dann plötzlich interessiert sie sich so für Zahlen und alles, was damit zusammenhängt,
nur weil ein alter, gedächtnisverlierender, ehemaliger Professor sie nach ihren
Geburtstagszahlen fragt und dann so fasziniert davon schwärmt. Weiters war ich erstaunt,
dass die Haushälterin, deren Namen, glaube ich, nie genannt wurde, noch so viel
Mathematisches wusste, obwohl eingangs ja gut betont wurde, dass sie in Mathe eine
absolute Niete war. - Alles etwas widersprüchlich, das Ganze. :-/

Wegen der Geschichte und den Themen, um die es darin ging, empfand ich das Buch also
leider als kleine Enttäuschung.

3 Sterne vergebe ich aber trotzdem, weil mir der Schreibstil der Autorin sehr zugesagt
hat. Das flüssige Lesen hat gut funktioniert. Gerne lese ich in Zukunft noch ein Buch
von Yoko Ogawa, nächstes Mal aber eines mit authentischerer Geschichte.
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am 4. Januar 2015
eine malerische, schöne und warmherzige Geschichte über Freundschaft.

Jedoch kann ich dem ersten Satz auf der Buchrückseite "Kann man jemanden lieben, ohne sich an ihn zu erinnern?" einfach nicht zustimmen, weil diese Geschichte eher eine Nebenhandlung ist. In der Haupthandlung geht es um etwas komplett anderes.

Eine schöne Lektüre für den Sonntag, für jene die etwas leichtes lesen wollen.
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am 3. April 2012
Sind Sie auch so ein Genie wie ich oder der Prof im Buch? :-) (Die Chancen sind gut, sonst hätten Sie nicht zu diesem Buch gegriffen.)
Dann haben Sie bestimmt schon "Das berechnet" zu einer Negation von
"This doesn't compute" rückübersetzt. Womit wir gleich beim einzigen
Problem sind: Der Übersetzung. Die Mathematik holpert ein wenig,
und man weiß nicht: Ist es Absicht und in-character, weil die Haushälterin ja kein Profi ist? War es doch die Übersetzung oder
schon die Autorin selbst (die vermutlich genausowenig Profi ist)?
Und ich wette, daß der Originaltext ein paar endgeile japanische
Wortspiele enthielt (Enatsu rückwärts u.a.), die man unbedingt als A.d.Ü. hätte angeben sollen, retten kann man sie ja eh nicht.

Das ist aber kleinliches Genörgel, was vor der literarischen Kraft
der Autorin verstummen muß. Ich bin ja der typische SF-Nerd, der
allen Schmalz verachtet. Normale Menschen, bäh! (Wobei, ein Mensch,
dessen Kurzzeitgedächtnis nach 80 Minuten einen Reset hat? Könnte
man glatt für SF halten...aber ich habe Oliver Sacks gelesen :-)

Spock, deine Augenbraue hat unmäßig gezuckt! Viereinhalb Sterne.
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am 19. Juli 2013
Ich habe mit ihm ein schönes Sommervergnügen.
.... mehr will ich nicht dazu sagen, auch wenn mich diese furchtbare Box in Rot dazu auffordert! fini
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am 24. Februar 2014
Das Geheimnis der Eulerschen Formel
Das Buch war ein Geschenk. Die Beschenkte war zufrieden mit dem Zustand des gebrauchten TB.
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