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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen33
4,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 7. Oktober 2010
Salvia ist traurig. Nachdem ihr Freund sie verlassen hat bekommt sie von ihrer besten Freundin eine Katze zu Weihnachten geschenkt, die Katze "SueSue" eine Devon-Rex Katze mit kleinen Ohren. Doch eines Tages kommt "SueSue" nicht mehr nach Hause. Man erzählt Salvia, ihre Katze sei von einem Auto überfahren worden. Salvia findet sich damit ab, will keine Katze mehr.

Salvia arbeitet in einem Blumenladen und hat kurz vor Weihnachten wieder einen Auftrag bekommen, Blumengestecke für eine Fotogalerie zu machen. In der Fotogalerie findet Salvia Bilder von Katzen, streunenden Katzen. Doch eine Katze sieht ihrer "SueSue" sehr ähnlich. Lebt ihre Katze vielleicht doch noch? Der Fotograf der Katzenbilder Steve, früher Reporter und Fotograf in Krisengebieten, lebt seit einem Unfall in Abgeschiedenheit und Salvia kommt schwer an ihn heran. Kann er ihr aber trotzdem helfen ihre Katze zu finden? Zumal er ja diese Fotos gemacht hat. Eine spannende Suche beginnt.

Eine wunderbare kleine Weihnachtsgeschichte um eine liebevolle Katze, um Streunerkatzen in freilebender Natur und Katzenfreundschaften auf einem Gnadenhof, kombiniert mit einer schönen Liebesgeschichte. Andrea Schacht, die Autorin, hat wieder mal eine spannende Weihnachtsgeschichte, inspiriert von einem realen Fall (siehe Nachwort der Autorin), für uns geschrieben. Man erkennt sofort, dass die Autorin ein Katzenmensch ist, die Autorin hat ein Gespür für Katzen.

Das Buch ist eine nette Geschenkidee zu Weihnachten für Katzenmenschen, auch für Kinder geeignet.

Empfehlenswert !
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am 29. November 2010
Alle, die Katzen lieben, werden dieses Buch verschlingen. Empfohlen seien auch die anderen Katzenromane von Andrea Schacht. Bei mir hat es mit dem Buch "Weihnachten mit Plüsch und Plunder" angefangen, welches ich vor einiger Zeit zu Weihnachten geschenkt bekam.
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am 5. November 2010
Dies ist ein kleiner, aber feiner Liebesroman und das gleich in mehrfacher Hinsicht.
Zum einen beschreibt die Autorin die Liebe zwischen Mensch und Tier, aber sie beschreibt auch die Liebe zwischen den Menschen.
Und wenn beides nicht vorhanden ist, so zeigt Frau Schacht die Lücken im Leben auf, die diese fehlende Liebe hinterlässt.
Die Hauptdarstellerin Salvia trauert um ihre kleine Katze SueSue, die im Frühjahr spurlos verschwunden ist.
Während sie in einer Galerie ein weihnachtliches Gesteckt aufstellt, schaut sie sich die Fotos an und entdeckt auf einem der Bilder ein Kätzchen, welches ihrer SueSue sehr ähnlich ist.
Bei dieser Gelegenheit lernt sie den Künstler (Fotografen) selbst kennen. Schlagfertig, mit Worten und Witz entspinnt sich zwischen dem Künstler und dem Blumenmädchen eine nette Bekanntschaft.
SueSue erzählt aber auch ihre Geschichte den anderen Katzen, denen sie sich angeschlossen hat.
Der Leser bekommt auf diesem Weg einen kleinen Einblick in die Mystische und weise Welt der Katzen.
Im Verlauf der Handlung verknüpfen sich dann auf wundersame Weise die Schicksale aller Katzen und Menschen in diesem Roman, zu einer sehr schönen und stimmungsvollen Weihnachtsgeschichte.
Die Menschen und Tiere wachsen dem Leser sehr schnell ans Herz.
Die Hauptdarstellerin Salvia und die tierische Hauptdarstellerin SueSue haben eins gemeinsam: Sie sind beide selbstbewusst und sehr sympathisch.
Die Beschreibungen der Winterlandschaften und die zauberhafte Atmosphäre in dem Buch, wecken beim lesen die Vorfreude auf das Weihnachtsfest.

In einem kurzen Nachwort erklärt die Autorin wie diese Geschichte entstanden ist, denn es gibt einen realen Hintergrund für dieses Buch.
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am 29. Dezember 2010
Wer gerne mal eine "einfach schöne" Geschichte lesen möchte und noch dazu gerne Katzengeschichten mag (wie zum Beispiel die Felidae-Reihe), der ist mit diesem Buch gut beraten. Die Autorin zeichnet die Charaktere der Katzen so liebevoll und unterschiedlich, dass man sich bildlich vorstellen kann, wie gerade ein solcher Vierbeiner um einen herum tanzt oder einen auffordert, endlich den Dosenöffner zu betätigen. Doch auch die menschliche Geschichte in diesem Buch handelt von nicht ganz einfachen bzw. alltäglichen Charakteren, die in der Weihnachtszeit - Katzen sei Dank - zueinander finden. Ein herrliches Buch für einen Sonntag auf der Couch bei einer guten Kanne Tee.
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am 25. November 2010
Andrea Schacht hat es wieder geschafft eine wunderbare Katzengeschichte zu schreiben, bei der nicht nur die vierbeinigen Samtpfoten dem Leser richtig ans Herz wachsen, sondern auch die Menschen und ihre Schicksale.

Die junge Devon Rex SueSue landet nach einigen Monaten des unfreiwilligen Straßenlebens auf dem Gnadenhof. Zu ihrer früheren Besitzerin, Salvia, hat sie einfach nicht wieder zurückfinden können. Doch das Leben auf dem Gnadenhof ist gar nicht mal so übel, hier hat SueSue schnell Katzenfreunde gefunden, allen voran den Dreibeinigen Mac sowie den weisen Ormuz. Währenddessen macht Salvia auf einer Ausstellung des raubeinigen Fotografen Steve Novell eine schmerzliche Begegnung: Die von ihm fotografierte Katze unter einer Engelsstatue des Friedhofs sieht der totgeglaubten SueSue verdammt ähnlich. Salvia, die Steve, den einsamen, borstigen Wolf, immer mehr Zuneigung entgegenbringt ist überrascht als dieser sich auf die Suche nach ihrer geliebten Katze macht. Schließlich endet Steves Suche nach SueSue auf dem Gnadenhof. Doch auch für ihn hält dieser Hof eine unglaubliche Überraschung bereit ...

In der Weihnachtszeit lese ich am liebsten Andrea Schachts Weihnachtskatzen-Erzählungen. Irgendwie gehören diese Geschichten mittlerweile zu dieser kalten Jahreszeit dazu. Vielleicht, weil die Autorin in diesen Erzählungen soviel Herzenswärme unterbringt - für Mensch und Samtpfote -, dass man dem Geschehen einfach nicht widerstehen kann. Und so wurde auch "Weihnachtskatze gesucht" wieder zu einem unheimlichen Lesegenuss.

Ich habe gelacht, geweint, und das manchmal sogar gleichzeitig. Erstaunlich, wenn man bedenkt, dass dieses schmale Bändchen gerademal 140 Seiten vorzuweisen hat und die Autorin es dennoch schafft, dass einem diese Geschichte richtig zu Herzen geht. Wir lesen von Figuren, die vom Leben gezeichnet sind: von Steve, dem Krisengebietsfotograf, der schon so viel Leid an Menschen gesehen und so oft selbst die größte Gefahr auf sich genommen hat. Im Dienste seines geliebten Berufs verlor er ein Bein und damit fast sein Leben, denn seither ist er verschlossen, trinkt und weiß nicht mehr, was er mit seinem Leben anstellen soll. Und von Salvia, die mit der richtigen Portion Frechheit Steves Bitterkeit hinwegfegt. Natürlich darf man nicht die mitunter traurigen Schicksale der Vierbeiner in dieser Geschichte vergessen, die dieses Buch zu etwas Besonderem machen.

Dank des locker-leichten Schreibstils ist man schnell in der Erzählung versunken und verbringt eine wunderschöne Zeit an der Seite der zwei- und vierbeinigen Protagonisten. Und zum Glück bleibt die Autorin sich auch in diesem Roman treu und man darf sich auf ein tolles Happy-End freuen.

Fazit: Andrea Schacht hat mich mit ihrer neuesten Katzengeschichte nicht nur begeistert, vielmehr ist "Weihnachtskatze gesucht" die beste Geschichte, die ich bisher von ihr gelesen habe. Einfach wunderbar!
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am 9. Februar 2011
Eigentlich haben meine Vorgänger schon alles gesagt und aufgrund dieser tollen Rezensionen habe ich mich entschlossen, dieses Buch zu bestellen. Innerhalb von zwei Tagen hatte ich es ausgelesen - nicht, weil es so furchtbar spannend war - nein, es war so liebevoll geschrieben ... Auch wenn man kein Katzenbesitzer ist, lässt einen die Geschichte nicht mehr los. Vor allem die Liebe zum Detail und der Stil, die Ausdrucksweise der Autorin, eigentlich hat mich alles berührt. Eine wunderschöne Katzengeschichte - unbedingt lesenswert - und das nicht nur zu Weihnachten. Wenn ich könnte, würde ich nicht fünf, sondern 10 Sterne für die Bewertung anklicken ! Ich habe bereits ein zweites Buch zum Verschenken an eine liebe Freundin bestellt.
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TOP 500 REZENSENTam 8. Dezember 2010
Jedes Jahr freue ich mich auf die Weihnachtsgeschichte von Andrea Schacht. Dieses Jahr ist sie besonders romantisch ausgefallen - Katze liebt Mensch, Mensch liebt Katze, Mensch liebt Mensch, Katze liebt Katze und am Ende findet zusammen, was schon auf den ersten Seiten zusammengehört! Einfach kuschelig schön, besonders in der Adventszeit!

Wie immer schreibt Frau Schacht locker-flockig, aber doch aussagekräftig genug. Sie läßt der Phantasie des Lesers viel Spielraum, ohne große Lücken aufzureißen. Da macht Lesen selbst in arbeitsreichen, hektischen Zeiten Spaß und sorgt für ein paar Stündchen Muse!

"Weihnachtskatze gesucht" mag nicht die allerbeste ihrer katzigen Weihnachtsgeschichten sein, aber die kleinen Mängelchen werden durch die großartige Idee der Geschichte ansich und das wunderschöne Nachwort wettgemacht.

Ein Buch, das Katzenfans genauso glücklich machen wird, wie Andrea-Schacht-Fans!
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Salvia arbeitet in einem Blumenladen und fertigt dort Blumengestecke an. So kommt es, dass sie für eine Fotoausstellung ein Gesteck fertigen und liefern soll.
Bei der Gelegenheit schaut sie sich auch die Bilder des Fotografen an und entdeckt auf einem der Bilder eine Katze, die so ähnlich wie ihre SueSue aussieht.
Wehmütig denkt sie an ihre Katze zurück, die sie Weihnachten vor einem Jahr von ihrer besten Freundin geschenkt bekam, die aber nur ca. 5 Monate bei ihr blieb, bis sie eines Tages nicht mehr nach Hause kam. Ihr wurde erzählt, die Katze wäre überfahren worden.
Zusammen mit dem raubeinigen Fotografen Steve machen sie sich auf die Suche nach der Katze, aber kann es sein, dass es wirklich ihre SueSue ist und vor allem, wo soll man suchen?

Andrea Schacht und ihre Katzengeschichten.
Die Autorin ist nicht nur in der Lage, genau recherchierte historische Romane zu schreiben, sie versteht es auch ausgezeichnet, Katzen in Büchern lebendig werden zu lassen.
Ihre Liebe zu denn Tieren zeigt sich auf jeder Seite.

SueSue, eine Devon Rex-Katze, wurde mittels einer Katzenfalle gefangen und im Gnadenhof abgegeben. Sie streunte schon eine ganze Weile herum und hatte sich mit einem Streunerrudel angefreundet.
Auf den Gnadenhof findet sie zwei Freunde, den blinden Karthäuser Ormuz und den dreibeinigen Kater Mac.
Eine tiefe Freundschaft baut sie zu Ormuz auf und ihm erzählt sie ihre Geschichte, wie sie von zu Hause wegkam und warum sie dort auf dem Hof gelandet ist.
Es ist gerade wieder Adventszeit und sie denkt daran zurück, wie sie mit einer Schleife um den Hals ihrer Salvia vor 1 Jahr übergeben wurde.

Sehr einfühlsam erzählt Andrea Schacht die Erlebnisse von SueSue und den anderen Katzen. Es sind Ereignisse, wie sie jeden Tag immer wieder passieren können, hier erfährt man sie aber einmal aus der Sicht der Katzen.

Auch an dem Verhalten der Personen, die sich eine Katze oder ein anderes Tier vom Hof nach Hause holen wollen, lässt sie den Leser teilhaben.

Es ist eine sehr berührende Geschichte. Sie erzählt dem Leser über die Liebe und Freundschaft zu Mensch und Tier, über Neuanfänge und die Hoffnung.

Ich bin ein sehr große Fan der Autorin und nach diesem Buch weiß auch mal wieder einmal mehr, warum das so ist.
Ein Buch, nicht nur für Katzenliebhaber.
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am 22. Dezember 2013
Andrea Schacht ist es wieder mal gelungen, mich mit "Weihnachtskatze gesucht" zu verzaubern. Ich mag ihre zauberhaften Weihnachtsgeschichten, die allerdings nicht nur für Katzliebhaber geeignet sind. Salvia bekommt von ihrer Freundin Mona zu Weihnachten eine Katze , SueSue , geschenkt.
Nachdem sie von ihrem Freund bitter enttäuscht wurde, soll dies ein Trost für sie sein. Doch im Frühjahr verschwindet SueSue und eine Nachbarin erzählt Salvia, die Katze sei überfahren worden. Mittlerweile arbeitet Salvia in einem Blumenladen. Als sie eines Tages für eine Ausstellung ein Blumengesteck liefern muß, entdeckt sie auf einer Fotografie eine Katze, die SueSue sehr ähnlich sieht. Plötzlich keimt wieder Hoffnung auf, ihre geliebte SueSue eines Tages wieder in die Arme zu schließen. Auch der eigenbrötlerische Fotograf Steve begibt sich auf die Suche nach SueSue.

Der Autorin ist wiedereinmal eine wunderschöne Weichnachtsgeschichte gelungen,die mich auch berührt hat. Der Schreibstil fasziniert mich immer wieder. Auch die Erzählung aus der Sicht der Katze gefällt mir sehr gut. Den Gnadenhof kann man sich sehr gut vorstellen. Toll, dass es Tinka gibt.
Auch die unterschiedlichen Katzen sah ich vor meinem inneren Auge.

Auch das winterliche Cover finde ich wunderschön. Und SueSue ist ja auch ein wunderschönes Tier. Ich freue mich schon auf die nächste Weihnachtskatzengeschichte. Gerne vergebe ich 5 Sterne.
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am 12. Januar 2016
Salvia arbeitet in einem Blumenladen. Als sie für einen Galeristen Gestecke herrichtet, lernt sie den ausstellenden Fotografen Steve kennen. Auf einem seiner Bilder ist eine Katze abgelichtet, die verblüffende Ähnlichkeiten mit dem Tier aufweist, das ihr vor sechs Monaten abhanden kam. In einem Gnadenhof lernt die Devon Rex, die kürzlich abgegeben wurde, den blinden Kartäuser Ormuz kennen und erzählt ihren Werdegang.
Andrea Schacht hat herausgefunden, dass aus der Verbindung von Katzen und Weihnachten eine Art Seelenbalsam entsteht.
Schnell wird klar, wie die beiden Erzählstränge zusammenhängen. Ebenso offensichtlich läuft das Ganze auf ein glückliches Finale hinaus. Leider wird dabei auch das ein oder andere Klischee bedient. Wenn dann der versehrte, mitunter grantige Einzelgänger auf das quicklebendige, herzensgute Blumenmädchen trifft, darf ungestraft geschmachtet werden. Wirkliche Überraschungen ergeben sich nicht, die Erwartungen erfüllen sich ohne große Widerstände. Und so kann alles, wie es geschieht, mit einem behaglichen Seufzen ( oder Schnurren) hingenommen werden.
Besonders gelungen ist die Darstellung katzenhafter Verhaltensweisen. Die Tiere werden zwar leicht vermenschlicht, was Denken und Kommunikation angeht, jedoch wird viel katzentypisches Verhalten eingearbeitet. Die felligen Protagonisten werden als Charaktere dargestellt, als Individuen. Interessant sind die Sichtweisen einzelner bezüglich der Beziehung zu den „Aufrechten“, den Menschen.
Dank des flüssigen Schreibstils und der warmherzigen, schlagfertigen Dialoge kann ohne Wenn und Aber genossen werden, im besten Fall bei Kerzenschein, Tee und einem Schälchen leckerer Kekse.
Dieses Büchlein gehört in der Weihnachtszeit in die Hand einer jeden romantischen Katzenliebhaberin, die eine kleine Sehnsucht nach harmonischer Geselligkeit zu stillen hat.
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