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Kundenrezensionen

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am 17. Juni 2011
Hit and Run - auf und davon - das ist nicht nur der Name der Katze von einer der Hauptpersonen, sondern auch der Auftakt einer vor Spontanität strotzenden Reise von vier Freunden. In einem orange-weißen VW-Bus, der die besten Tage bereits hinter sich hat, begeben sich der Musiker Marc, der Kontrollfreak Bernhard, das Zahlengenie Felix und die hübsche Zoe als eigentümliche Reisegruppe zusammen auf einen Kurztrip nach Südfrankreich. Dort wartet ein Haus am Meer auf sie, welches Felix von seinem Onkel Hugo geerbt hat.

Die Geschichte handelt vom Loslassen und Festhalten, ist vorausschauend und zurückblickend und verknüpft auf beglückende Weise Sehnsüchte, Ängste und Erwartungen. Das Wechselbad der Gefühle, in welches die Jugendlichen während ihrer Reise eintauchen, ist erfrischend erzählt, mit viel wörtlicher Anrede ausgestaltet und zeugt von Lebensfreude und Lebendigkeit. Es wird gelacht, gestritten, musiziert, diskutiert, philosophiert, gekifft und auch geschwiegen auf der Suche danach, was man vom Leben wollen soll.

Die Sprache ist frech und zur richtigen Zeit angereichert mit Zahlen, da die Geschichte aus Sicht von Felix (dem Zahlenmaxe) geschrieben ist. Die Handlung steckt voller Zuversicht und Weite, Freundschaft und Zusammenhalt und weckt große Lust auf den Aufbruch und darauf, den Moment zu leben.
Der Roman ist unterteilt in fünf Tage, zum Ende hin komprimiert, und entlässt den Leser zurück in den Alltag mit der Aussage, dass das Glück nie von Dauer ist. Doch entscheidend ist, dass alles jetzt und hier an seinem Platz ist, und genau so, wie es sein soll.

>Nächsten Sommer< ist mehr als ein geflügeltes Wort. >Nächsten Sommer< ist eine Hommage an das Leben und die Möglichkeiten, die es bietet. Als Leser tritt man eine humorvolle Reise in einem klapprigen VW-Bus an und wird mit einer hinreißenden Erzählung belohnt; denn wie so oft im Leben ist der Weg das Ziel.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. August 2010
Hit and Run...

Bernhard, Marc und Felix machen sich auf den Weg nach Frankreich. Und gerade eben hat der stille Felix sich noch gefragt, wie lange es diese Freundschaft noch geben wird. Und nun sitzen sie in Marx leuchtendem VW Bus und erleben das Abenteuer ihres Lebens.
Felix, der bisher in einem Bauwagen auf einem stillgelegtem Bauplatz wohnt, hat von seinem Onkel in Südfrankreich ein Haus geerbt.

Marc hat den Beifahrersitz so montiert, dass man mit dem Rücken zur Fahrtrichtung sitzt. So sehe ich nie , was auf uns zukommt, sondern nur , was bereits hinter uns liegt. Wie meine Großmutter früher, den Blick immer in die Vergangenheit gerichtet. Vielleicht , denke ich, passiert das bei jedem irgendwann - dass sich der Sitz dreht und man nicht mehr nach vorne sieht, sondern nur noch nach hinten. Eine Frage des Alters. Oder der Einstellung. Vielleicht." (Seite 23)

Aufbruch, Möglichkeit, Sehnsucht?
I am leaving today...If i can make it there...
Später dann stoßen noch Zoe - mit gebrochenen Herzen, Lilith - lebenslustige Anhalterin und Jeanne - die traurigste Französin der Welt dazu. Zusammen ertrinken sie fast, werden von der Polizei gejagt und werden verprügelt. Zusammen sind die auf der Suche, nicht nach dem Sinn des Lebens - nein so platt ist das Buch nicht. Sondern auf der Suche nach einer Antwort - was das Leben ist. Jeder muss sich dem Leben stellen und es ist nicht sicher das in Südfrankreich die Antworten finden.

Und am Ende der Reise steht ein Haus am Meer.
Edgar Rai hat einen wahrhaft herrlichen Roadmovie geschaffen. Es geht um wahre Freundschaft und die Lügen mit denen man sich das Leben lebenswert macht. Und um das ankommen in Südfrankreich und im Leben selbst. Rai schafft es den Leser gleichzeitig zum lachen zu bringen, zum nachdenken anzuregen und traurig zu machen. Und das alles gleichzeitig.
Der Schreibstil ist wunderbar, sehr leicht und luftig - wie schöne Sommernächte, aber fesselnd und man kann nicht aufhören zu lesen bis man am Ende der fünf Tage mit den Freunden im Sommerhaus steht und noch einmal mit Felix mitfiebert. Hat sich die Reise gelohnt und schafft er es sich von seinem ungeliebten Vater zu lösen?

Ein Lob auch an den Verlag, ein passenderes Cover habe ich kaum gesehen. Da sind Bilder drauf, die ich auch während des Lesens im Kopf hatte. Besser geht es kaum.
Für mich das Sommerhighlight 2010 und unbedingt empfehlenswert.
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am 15. Mai 2012
Man sitzt mit dem Rücken zur Fahrbahn und sieht in die Vergangenheit.
Es ist eine Reise in eine Zeit, die vielleicht schon hinter einem liegt, in eine unbeschwerte Zeit der Jugend an der
Grenze des Erwachsensein, die Zeit, in der sich die Weichen stellen fürs Leben.
Ein paar Freunde, die unterschiedlicher nicht sein können, und die in einem klapprigen Bus in den Süden aufbrechen.
Rückblicke in die Kindheit, Sehnsucht nach Nähe, Sehnsucht nach Freiheit, kleine Weisheiten zwischen den Zeilen.
Ich hab mich sehr gut gefühlt beim Lesen dieses Buches und "Freundschaft" geschlossen mit den Mitreisenden.

Für mich ein absolut gelungendes Buch. 5 Sterne.
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am 22. Juli 2011
Eine Geschichte über ein paar Freunde, die gemeinsam gen Süden reisen, ist eigentlich eine gute Idee. Leider wurde sie aber hier ziemlich schwach ausgeführt.
Scheinbar wollte hier der Klappentext dem Buch mehr Tiefgang zuschreiben, als sich zwischen den Zeilen wiederfindet. Antworten auf die Frage "Was ist das Leben?" findet man nicht, genaugenommen habe ich mir sogar schwer getan herauszufinden, wo genau in dem Buch überhaupt die Frage stecken soll.

Drei Freunde reisen nach Südfrankreich, lassen die Zwänge des Alltags hinter sich, und ergründen den Sinn des Lebens. Natürlich im VW-Bus, natürlich mit einem grasrauchenden Gitarrenspieler, natürlich Jack Johnson-hörend und natürlich mit drei außergewöhnlichen Frauen.

Über die erste Hälfte hinweg fühlte ich mich noch gut unterhalten, und meinte beim Lesen sogar, positive Aufbruchsstimmung zu verspüren. Danach konnte die Geschichte aber bei weitem nicht mehr halten, was ich mir davon versprochen hatte.

Die Geschehnisse in dem kleinen französischen Dorf Pui sind unnötig in die Länge gezogen und ziemlich abstrus; vor allem das Experimentieren des Autors mit parallel ablaufenden Handlungssträngen ist leider gründlich misslungen. Ich hatte teilweise den Eindruck, als hätte er schon eine mögliche Drehbuchadaptierung im Hinterkopf gehabt, weil er die Erzählfolge gar so krampfhaft vermischt.
Die Charaktere wirken mit der Zeit zunehmend flacher und verwechselbarer, und ich hatte stellenweise sogar den Eindruck, als würde ich nur mehr grobe Handlungsskizzen und lose Schreibkonzepte lesen.

Als die Freunde dann schließlich an ihrem südfranzösischen Ziel ankommen, wird noch schnell ein Showdown mit dem herrischen Vater konstruiert, der sich aber auch bald wieder sang-und-klanglos in Wohlgefallen auflöst, dann folgen noch rasante Ver- und Entkuppelungen der drei männlichen mit den drei weiblichen Protagonisten, und schließlich endet die Geschichte so abrupt, dass eher Verwirrung als Sommerfeeling zurückbleibt.

"Nächsten Sommer", wird an einer Stelle erklärt, ist für die Hauptakteure ein Insider-Satz, der für etwas, das "sowieso nie passiert" steht.
Demgemäß könnte ich auf die Frage, ob ich das Buch nochmal lesen würde, nur anworten: Nächsten Sommer.
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am 23. April 2014
Was vor ein paar Jahren »tschick« für mich war, könnte dieses Jahr vielleicht »nächsten sommer« für mich sein, wenn auch etwas verfrüht: mein Sommerroman! Edgar Rai war mir vorher nur vom Namen bekannt, aber nach diesem kleinen Buch werde ich sicherlich noch weitere von ihm lesen.

Mit Felix gibt es einen Ich-Erzähler, der wirklich fast schon eher Erzähler als Handelnder ist; introvertiert und schweigsam, wie er ist, nimmt er vorrangig die Beobachterrolle ein. Und was er beobachtet, ist die kleine Gruppe aus seinen Freunden, die langsam zu zerfallen droht. Doch jetzt hat er von seinem Onkel ein Haus im tiefsten Frankreich geerbt. Also fahren sie gemeinsam mit einem alten klapperigen VW-Bus dorthin, ein Sommertrip, ein Trip voller Versprechen und Träume. Neben Felix gibt es, zumindest in der Startgruppierung, noch Marc, den umschwärmten Musiker. Bernhard, den pedantischen Nörgler. Zoe, die unglücklich Verliebte mit höheren Ambitionen. Aber wie das bei einem Roadtrip so ist, gibt es natürlich noch den einen oder anderen Etappen(?)-Zuwachs.

Mit »nächsten sommer« ist dem Autor ein wirklich warmherziges, lebensbejahendes, dabei ebenso heiteres wie zuweilen trauriges Buch geglückt. Das Set an Handelnden stimmt von vorne bis hinten, hier gibt es eine Handvoll wirklich interessanter und gut ausgearbeiteter Figuren, die zwar alle stereotype Eigenschaften aufweisen, das Klischee aber hinter ihrer Entwicklung zurücklassen.

Während der Geschichte wechselt der personale Fokus manchmal in einen auktorialen; während dieser äußeren Passagen werden beispielsweise Umstände einer Stadt und deren Bewohner geschildert, die der Leser ganz einfach wissen sollte, bevor das Grüppchen aus der Ich-Perspektive dort ankommt. Liest sich erst ein wenig seltsam - und die Geschichte gerät zwischendurch ein bisschen ins Schlingern, dennoch empfand ich das Buch als ganz und gar wunderbar.

Verträumt, sommerlich, heiter, teils fast tiefgründig ... einfach eine gute Mischung.
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am 7. Mai 2010
'Nächsten Sommer' ist ein wunderschönes Buch. Ein Buch, das so geschrieben ist, wie sich DER EINE SOMMER angefühlt hat. Der Sommer, in dem alles möglich war und alles passiert ist, der den Begriff SOMMER für den Rest Deines Lebens geprägt hat. Der nach Thymian riecht und Bier aus der Flasche, am Strand, der sich anfühlt wie gute Freunde und zarte Liebschaften. Den man nie vergisst und von dem man immer hofft, dass er wieder kommt: nächsten Sommer. Unbedingt lesen!
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am 20. August 2011
Felix, Marc und Bernhard machen sich in einem alten VW-Bus auf nach Frankreich zu dem Haus, das Felix von seinem Onkel geerbt hat. Die drei Freunde könnten nicht unterschiedlicher sein und genau das macht die Geschichte so schön. Die Charaktere sind wunderbar unterhaltsam und die Reise ist abenteuerlich. Man bekommt selbst Lust, einfach loszufahren. Ein paar kleine Schwächen hat der Roman schon, z. B. die verschiedenen Perspektiven sind nicht immer ganz gelungen und im letzten Drittel wirkt es manchmal etwas zu konstruiert, aber trotzdem kann ich das Buch empfehlen. Der Schreibstil ist total witzig und die Dialoge sind herrlich. Eine Frage muss sich am Ende jeder selbst beantworten: Was ist das Leben?
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am 16. November 2011
Sich einfach mal treiben lassen...
Felix, der das Sommerhaus seines Grossvaters geerbt hat, macht sich im Sommer mit seinen Freunden in seinem alten VW-Bus auf die Reise nach Südfrankreich. Während der Fahrt werden alte Freundschaften vertieft und neue geschlossen. Die unterschiedlichen Charaktere und Ambitionen der sehr verschiedenen Freunde macht das Buch so lesenswert. Was passiert morgen, was in einem Monat oder einem Jahr? - Hier zählt allein der Augenblick; Begegnungen, Möglichkeiten, Gespräche und das Wissen, dass so etwas nicht planbar oder wiederholbar ist - einzigartig.
Fazit: eine wunderbare Strandlektüre für einen Sommertag, die leicht ist und doch zum Nachdenken anregt.
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am 16. August 2010
Eher durch Zufall machen sich anfangs drei, später vier Freunde auf den Weg nach Südfrankreich, Freunde, wie sie unterschiedlicher nicht sein und empfinden können. Gerade aus ihrer Unterschiedlichkeit heraus erleben sie unterwegs die tollsten Dinge. Aber es geht nicht nur um eine Reise, es geht vor allem auch um Freundschaft, um Liebe und ums Abschied nehmen. Obwohl der Autor nicht überdeutlich das Innenleben der Figuren beschreibt, erhält man als Leser einen guten Einblick in jede Figur. Erzählt wird aus der Ich-Perspektive: Felix, der unter seinem herrischen Vater leidet und ein Mathematikgenie ist. Anfangs etwas verklemmt taut er von Seite zu Seite auf und gibt, je länger die Reise dauert, immer mehr von sich preis. In Form von Erinnerungen erhält man Einblick in Felix Kindheit. Schöne, bildhafte Beschreibungen und teils ernste, teils witzige Dialoge und Szenen runden das Roadmovie zu einem gelungenen Sommerbuch ab. Und das Cover macht Lust auf mehr.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. August 2010
Die Freunde Felix, Marc und Bernhard wollten eigentlich nur zusammen fernsehen, doch am nächsten Morgen sitzen sie in Marcs VW-Bus in Richtung Südfrankreich. Ihr Ziel ist das Haus, das Felix von seinem Onkel geerbt hat.
Felix war Zeit seines Lebens ein Außenseiter, ein Mathegenie, ein Junge, der unter einem lieblosen Elternhaus und einem strengen Vater zu leiden hatte, einer, der selbst heute nicht weiß, was er mit seinem Leben anfangen soll. Er lebt in einem Bauwagen mit seinem Kater, der bezeichnenderweise "Hit and Run" heißt. Sein bester Freund Marc ist das genaue Gegenteil von ihm: begnadeter Musiker, Frauenschwarm und Lebenskünstler.
Bernhard ist der Mutti-Typ: peinlich saubere Wohnung, Bierflaschen müssen auf Untersetzer gestellt werden, damit sie keine Kondenzwasserränder auf dem Glastisch hinterlassen. Die schwere Krankheit seiner Mutter engt ihn ein, legt ihm Zwänge auf, ihr Tod wäre eine Erlösung für ihn. Er ist heimlich verliebt in die Karrierefrau Zoe, die versucht sich den dicksten Fisch im Teich zu angeln und unglücklich mit ihrem verheirateten Chef liiert ist.
Auf der Fahrt stoßen noch die lesbische Anhalterin Lilith und die traurige Französin Jeanne zu ihnen. Sie werden von der Polizei gejagt und einmal blicken sie sogar dem Tod ins Auge. Je länger die Fahrt dauert, desto gewisser ist sich der Leser: "Nicht das Ziel ist das Ziel, sondern der Weg dahin." Denn im Gegensatz zu den ausführlich geschilderten Reisetagen fallen die Ankunft in Frankreich und der anschließende Abschied der Freunde verhältnismäßig kurz aus.
5 Tage dauert die Reise, abwechselnd reflektieren die sechs ihr Leben, man bekommt Einblicke in ihre Vergangenheit und hinterfragt sich oft, wie solch unterschiedliche Typen über Jahre hinweg ihre Freundschaft erhalten konnten.

Erzählt wird die nur 5 Tage währende Reise aus der Ich-Perspektive von Felix. Die 5 Tage sind gekennzeichnet durch Buchabschnitte, die jeweils von einem Song-Zitat eingeleitet werden. Am ersten Tag ist das Thomas D.s "Rückenwind" bevor die Freunde in den nächsten Tagen dank Marc fast ausschließlich Jack Johnson zu hören bekommen.
Nachdem ich das Buch beendet hatte, habe ich die im Buch erwähnten Lieder gehört und konnte mir den gen Südfrankreich fahrenden Bus danach noch besser vorstellen. Überhaupt ist die Geschichte wie geschaffen für ein melancholisches sommerliches Kopfkino, das Cover perfekt zum Inhalt gewählt, und man wünscht sich nach dem Lesen eigentlich nichts sehnlicher, als das dieser orangefarbene Bus wirklich losfahren würde mit einem selbst an Bord.

Eine 5 Tage währende Momentaufnahme aus dem Leben von sechs Menschen, die kaum unterschiedlicher sein könnten. Ein Plädoyer dafür, seine Zwänge abzustreifen, Alltag und Sorgen einfach hinter sich zu lassen. Vielleicht muss es ja nicht immer ein Bus nach Südfrankreich sein, vielleicht reicht es ja schon statt einer Niete mit diesem Buch das große Los gezogen zu haben.
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