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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Buch, nur zu empfehlen!
Habe das Buch relativ schnell durchgelesen, Suchtfaktor garantiert!!! Kann das Buch nur empfehlen!!! Einfach 1A und super realistische psychologische Gedankengänge!
Vor 19 Monaten von Pacco1995 veröffentlicht

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich
Der Einstieg ist mir leicht gefallen. Spannung und Entsetzen bestimmten die ersten Seiten. Nach und nach treffen zwei Dinge aufeinander: ein Thriller der Realität und eine Art Cyperphantastik im Komazustand, in dem sich Eric befindet. Für solch eine experimentelle Mischung muss man sich treiben lassen, denn wirklich begreifen kann man die Geschichte im Verlauf...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2011 von Kati-(für Leserunden.de/Litera...


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich, 20. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Glanz: Thriller (Taschenbuch)
Der Einstieg ist mir leicht gefallen. Spannung und Entsetzen bestimmten die ersten Seiten. Nach und nach treffen zwei Dinge aufeinander: ein Thriller der Realität und eine Art Cyperphantastik im Komazustand, in dem sich Eric befindet. Für solch eine experimentelle Mischung muss man sich treiben lassen, denn wirklich begreifen kann man die Geschichte im Verlauf des Buches nicht.

Ich bin kein typischer Thriller-Leser. Mich hat bei "Glanz" genau dieses Thema angesprochen, dass mich hier etwas abseits der Normalität erwartet. Je länger die Handlung andauerte, desto mehr verlor ich mich in Spekulationen nach des Rätsels Lösung. Sinn machte nichts mehr und Realität, Koma und Traum waren unmöglich abzugrenzen.

Für mich persönlich hätte das Buch gern in die Science Fiction rutschen dürfen. Die Kurve hätte Karl Olsberg mit Sicherheit bekommen. Doch keine Angst, wo Thriller drauf steht, steckt auch einer drin - wenn auch in ungewöhnlicher Form. Das Ende war schlüssig und macht rückblickend gesehen einige Aufreger der Handlung verständlicher, hebt sie jedoch nicht völlig auf.

Grundsätzlich wird dem normalen Thriller-Leser mit "Glanz" etwas viel zugemutet. Dagegen wird Lesern mit Vorliebe für Cyberpunk & Co der rote Faden fehlen, weil Ansätze in diese Richtung am Ende verpuffen. Der Roman lässt sich nicht klar einordnen, es bleibt wie anfangs erwähnt ein Experiment.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Buch, nur zu empfehlen!, 2. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Glanz: Thriller (Taschenbuch)
Habe das Buch relativ schnell durchgelesen, Suchtfaktor garantiert!!! Kann das Buch nur empfehlen!!! Einfach 1A und super realistische psychologische Gedankengänge!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnlicher und brillanter Thriller, 27. April 2011
Von 
Gospelsinger (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Glanz: Thriller (Taschenbuch)
Das Schlimmste, was einer Mutter passieren kann, ist, dass ihrem Kind etwas zustößt.
Anna muss genau das durchmachen. Sie findet ihren 14jährigen Sohn Eric bewusstlos vor dem Laptop, auf dem er ein Fantasy-Computerspiel gespielt hat. Eric ist im Wachkoma, und Anna ist verzweifelt. So verzweifelt, dass sie die Hilfe einer Frau namens Emily annimmt, die behauptet, die Seelen anderer Menschen berühren zu können. Die Ärzte sind überhaupt nicht begeistert davon, und so entführt Anna ihren Sohn aus dem Krankenhaus.
Mit Hilfe von Emily und einer geheimnisvollen Droge schafft Anna es tatsächlich, in Erics Gedankenwelt einzudringen, und taucht so in die Handlung des Computerspiels ein. Aber beides ist gefährlich und lebensbedrohend.
Und auch die Wirklichkeit wird immer bedrohlicher. War Eric Teil eines perfiden Experiments?
Ich fand die Idee, einen Thriller mit Fantasyelementen zu verquicken, ziemlich gewagt. Aber Karl Olsberg hat diese schwierige Aufgabe glänzend gelöst. Das Buch wird durch den ständigen Wechsel zwischen Realität und Spielwelt spannend und lebendig. Zum Schluss wusste ich genauso wenig wie die Protagonistin, wo die Realität aufhört und die Spielebene anfängt.
Es war für mich völlig unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen, so sehr habe ich mich als Mutter mit Anna identifiziert.
Das überraschende Ende ist ein weiterer Pluspunkt dieses ungewöhnlichen und brillant komponierten Thrillers.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Finger davon lassen...!, 22. April 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Glanz: Thriller (Taschenbuch)
Im Wesentlichen kann ich mich nur den Vor-Schreibern anschließen, die das Werk mit einem Stern bewertet haben. Wie jemand das Buch mit 5 Sternen bewerten kann, ist mir schleierhaft.
Jeder der viel liest und ein wenig Ahnung von Literatur hat, bemerkt schon auf den ersten Seiten den extrem flachen Stil, die flaue, extrem in die Länge gezogene Story, absolut nichtssagende Charaktere, unverständliche und unlogische Handlungen der Protagonisten und und und.
Wenn das ein Erstlings-Werk wäre, würde ich meinen, der Autor beherrscht sein Handwerk noch nicht in ausreichendem Maße.
Der Grundsatz eines Autors "Show, don`t tell" dürfte Herrn Olsberg in diesem Fall komplett abhanden gekommen sein. Endlose lähmende Beschreibungen der Traum-Sequenzen und der fantastischen Orte quälend den Leser bis aufs Blut, Spannung kommt eigentlich überhaupt nicht auf. Mit Querlesen hab ich mich über die Seiten geqäult, von einer feinen stilistischen Feder eines Schätzing ist Herr Olsberg, Sie verzeihen, Lichtjahre entfernt.
Wie dieses Manuskript die Hürde eines kritischen Lektors überwunden und die Veröffentlichung durch einen Verlag geschafft hat, ist mir wahrlich schleierhaft.
Hab schon lange kein so schlechtes Buch mehr gelesen! Finger weg!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krimi in einer phantastischen Welt, 28. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Glanz: Thriller (Taschenbuch)
Diesen Krimi konnte ich bis zur letzten Seite nicht aus der Hand legen, er entführte mich in eine so detailreich beschriebene Phantasiewelt, die ich gar nicht mehr verlassen wollte.
Da ich mich als Mutter von drei Söhnen sehr gut mit der Protagonistin Anna Demmet identifizieren konnte, tauchte ich ein in eine Welt, die ich so noch gar nicht kannte. Es ist eine Reise in die Gedankenwelt eines Sohnes, sehr phantasievoll, plastisch und detailreich beschrieben. Im Verlauf der Handlung nimmt nicht nur die Spannung immer mehr zu, das Buch bekommt auch einen philosophischen Tiefgang, der für Thriller eigentlich ungewöhnlich ist.
Ein sehr spannendes Buch das nachdenklich macht, mich hat es tief bewegt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ...was für ein Ende!, 21. Mai 2011
Von 
Michael Krause (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Glanz: Thriller (Taschenbuch)
Als der 14-jährige Eric nach einer Überdosis der Droge Glanz vor dem Laptop ins Koma fällt, bricht für seine Mutter Anna eine Welt zusammen. Da die Ärzte keinen Rat wissen, nimmt sie die Hilfe einer mysteriösen Frau namens Emily an. Das Unvorstellbare geschieht: Anna kann in die Traumwelt ihres Sohnes vordringen, der in einem phantastischen Computerspiel gefangen zu sein scheint. Doch während sie versucht, ihn zurück ans Licht der Wirklichkeit zu führen, verdichten sich die Hinweise, dass Eric Opfer eines üblen Spiels ist.

Mit GLANZ legt der in Hamburg lebende Schriftsteller seinen vierten Thriller vor. Ein lesenswerter Roman, der jedoch nur phasenweise das Etikett Thriller wirklich verdient. GLANZ gliedert sich in zwei unterschiedliche Erzählstränge: Zum einen die Phasen, in denen Anna sich mit Emilys Hilfe in der Gedankenwelt ihres Sohnes bewegt, zum anderen die Erlebnisse in der Jetzt-Zeit, in der Anna versucht Eric vor seinen mysteriösen Verfolgern zu beschützen. Hier liegt auch der Knackpunkt des Romans. Die Szenen, in denen Anna sich in Erics Gedankenwelt bewegt, haben nicht unbedingt etwas mit einem Thriller zu tun. Hier spielt Karl Olsberg mit Anleihen aus dem Fantasybereich und mit Figuren der Mythologie. Die Szenen sind nicht wirklich schlecht, konnten mich jedoch nicht in dem Maße fesseln, wie es seine ersten drei Romane getan haben.

Seine wirklich guten Momente hat GLANZ wenn der Plot in der Realität erzählt wird. Hier spielt Karl Olsberg mit einem Verschwörungsszenario, dass den Leser immer wieder zum Weiterlesen animiert.

Nach gut 350 Seiten war ich mir sicher, dass der Roman bestenfalls 3 Sterne bekommt. Das es letztlich sogar 4 Sterne geworden sind, liegt an der schlicht und ergreifend grandiosen Auflösung, die auch geübte Thrillerleser mehr als überraschen wird und die die gesamte Geschichte in einem komplett anderen Licht erscheinen lässt.

Mit GLANZ hat Karl Olsberg ohne Zweifel den bisher ungewöhnlichsten Thriller seiner Karriere vorgelegt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nichts ist wie es scheint, 20. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Glanz: Thriller (Taschenbuch)
Nach "Das System", "Duft" und "Schwarzer Regen" präsentiert uns Karl Olsberg mit "Glanz" seinen vierter Thriller. Dieses Mal schickt er uns auf die Reise in virtuelle Welten, um das oftmals widersprüchliche Verhältnis von Realität und Illusion zu ergründen. Die Mischung aus psychologischem Thriller und Cyberspace-Trip erinnert manchmal an Tad Williams "Otherland" und kulminiert trotz einiger allzu ausufernder Reisen durch die Computerwelt spätestens zum großen Finale in einem immensen Spannungsbogen. Und natürlich gilt auch hier: nichts ist wie es scheint! Aber das wissen wir ja spätestens nach Sebastian Fitzeks Thrillern.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hin und her gerissen - aber ungeheuer fesselnd, 29. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Glanz: Thriller (Taschenbuch)
Ich habe alle anderen Olsbergs mit Hingabe in einem Rutsch verschlungen. Aber bei Glanz war ich über die ersten 150 Seiten doch eher irritiert. Das Thema (dessen Inhalt ich ja hier nicht mehr wiederkäuen muss) war so ganz und gar fremd für mich und ich hab mich wirklich gefragt, ob ich es schaffe, das Buch bis zum Ende durchzulesen. Aber je weiter die Geschichte voranschritt und je tiefer man in diese Welt eindrang, desto fesselnder war es für mich, so dass ich es nach den besagten 150 Seiten nicht mehr aus der Hand legen wollte. Wie gesagt: Ein für mich ganz fremdes Thema, wohl auch deswegen, die besagten Anfangsschwierigkeiten. Aber nachdem ich mich darauf eingelassen habe: Brilliant. Danke Herr Olsberg für diesen Blick auf ein Thema in eine Welt, über die ich mir ohne Sie nie Gedanken gemacht hätte. Volle fünf Sterne.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Die Liebe einer Mutter zu ihrem Kind ist die stärkste Kraft im Universum." Seite 9, 7. Mai 2011
Von 
Regenfisch - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Glanz: Thriller (Taschenbuch)
Mit diesen audrucksstarken Worten beginnt der Thriller "Glanz" von Karl Olsberg.
Dieser Satz ist Programm und Motivation für die Haupt-Protagonistin Anna Demmet, die ihren 14-jährigen Sohn eines Morgens bewusstlos vor dessen Laptop findet. Der Bildschirm zeigt noch die letzte Spieleinstellung des Computerspieles an, das Eric zuletzt gespielt hat. Zu sehen ist ein Held aus der griechischen Sagenwelt, der blutend am Boden liegt. Über ihm kreist ein Schwarm Krähen. Mit diesem Bild vor Augen begleitet Anna ihren Sohn ins Krankenhaus. Dort stellen die Ärzte fest, dass Eric die bewusstseinserweiternde Droge "Glanz" zu sich genommen hat, die das Abtauchen in die virtuelle Welt des Computerspiels verstärkt. Für Anna bricht eine Welt zusammen. Nur eine Krankenschwester, Maria, zeigt Mitgefühl für die verzweifelte Mutter und weckt in ihr die Hoffnung, Eric wieder in die reale Welt zurückzuholen. Marias Tante, Emily, besitzt die Gabe, in das Bewusstsein anderer Menschen vorzudringen. Gemeinsam begeben sich die beiden Frauen auf eine Reise in die Gedankenwelt des Jugendlichen, um Eric aus seiner Traumwelt aufzuwecken. Doch ein mysteriöser Drogenring scheint ebenfalls in das Geschehen verwickelt zu sein. So beginnt für Anna der Wettlauf mit der Zeit. Gelingt es ihr, ihren Sohn zu retten?
Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Um es gleich vornweg zu nehmen: Es ist ein ungewöhnliches Buch und der Leser muss bereit sein, sich auf ein Gedankenexperiment einzulassen. Denn neben den Geschehnissen in der "realen Welt", in der Anna versucht, ihren Sohn aus dem Koma herauszuholen, spielt die virtuelle Welt des Computerspieles eine zentrale Rolle. Kraft seiner ausdrucksstarken und bildhaften Sprache schafft es Karl Olsberg, den Leser in dieser Fantasiewelt gefangen zu nehmen. Ich habe beim Lesen die angsteinflößenden oder geheimnisvollen Landschaften vor meinem inneren Auge gesehen und mit Anna und Eric gegen Riesenschildkröten, Zyklope und andere Fantasie-Wesen gekämpft. Und dabei bin ich überhaupt kein Fantasy-Leser!
Der zweite Handlungsstrang bietet ebenfalls einiges an Spannung. Besonders den letzten Teil habe ich verschlungen und beim Lesen eiskalte Hände und Gänsehaut bekommen. Das Ende war für mich noch einmal vollkommen überraschend, so wie das bei einem guten Thriller sein soll.
Mein Fazit: Das Buch lässt sich nicht so leicht in eine Schublade stecken außer in die mit der Aufschrift: "Hervorragende Unterhaltung". Man muss sich einfach in die Handlung fallen lassen und nicht so viel darüber nachdenken, in welches Genre "Glanz" denn nun gehört. Denn: "Nichts ist, wie es scheint!"
Ein weiterer Pluspunkt ist der mitreißende Schreibstil des Autors, der mir sehr gut gefallen hat.
Zusätzlich können die Käufer des Buches sich beim Verlag ein E-Book herunterladen, das zusätliche Handlungsräume enthält. Hier hat der Leser die Möglichkeit, eigene Entscheidungen zu treffen und kann somit auf das Geschehen interaktiv Einfluss nehmen.
Ein spannendes Buch, das mich drei Abende lang klasse unterhalten hat.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Glanz, 18. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Glanz: Thriller (Taschenbuch)
Selten bin ich so hin und hergerissen, wie es nun bei diesem Thriller ist. Bis Seite 250 war ich mir nicht einmal sicher, ob die Bezeichnung Thriller hier wirklich das Genre trifft.
Die Grundidee, die hinter dieser Handlung steckt, hat mir sehr gut gefallen und auch der Klappentext machte mich sehr neugierig.
Dennoch fehlte es mir definitiv an Spannung und vieles wirkte so an den Haaren herbei gezogen, dass ich am liebsten abgebrochen hätte.
Wäre da nicht der Schreibstil des Autors gewesen '
Irgendwie schaffte er es, dennoch mich zu fesseln und mich weiter lesen zu lassen.
Die Figuren sind ebenfalls sehr detailreich beschrieben und verwirren den Leser zunächst einmal nicht. Auch werden die verschiedenen Welten gut beschrieben, sodass der Leser recht einfach unterscheiden kann, ob die Mutter sich gerade in der Welt ihres Sohnes befindet oder aber in ihrer eigenen.
Auch die Angst der Mutter um ihren Sohn ist sehr gut dargestellt und leicht nachvollziehbar.
Sie wirkt stark und kampfbereit und vor allem selbstbewusst.
Die Welt ihres Sohnes ist recht fantasievoll beschrieben, und da es mir zunächst ja so an Spannung fehlte, hab ich schon überlegt ob dieser Roman vielleicht eher ins Fantasygenre gehört.
Hier wiederum störten mich aber einige Bezeichnungen. Zum Beispiel die der Mutter, deren Bezeichnung für mich einfach etwas zu übertrieben wirkte.
Spätestens im letzten Drittel beweist 'Glanz' aber das er ein Thriller ist. Denn mangelte es vorne an Spannung, schlägt einem die Spannung am Ende nur so um die Ohren!
Der Leser sollte sich bei diesem Roman auf ein wenig Esoterik gefasst machen. Für mich war es etwas ungewohnt und auch überraschend, da der Klappentext dieses nicht vermuten ließ.
Mit 394 Seiten wirkte mir der Thriller zeitweise zu langatmig, einige Seiten weniger wäre für mich persönlich nicht schlimm gewesen.
Das Cover finde ich ganz gut gemacht. Der Titel Glanz ist fühlbar, ist also etwas 'erhaben' aufgedruckt in grün- schwarzem Hintergrund.

Fazit:
Ein Roman, der in mir viele Widersprüche geweckt hat. Ich hatte mich sehr auf diesen Thriller gefreut und denke mir mittlerweile, er war nicht so toll, wie ich erhofft hatte. Dies kann an mir persönlich liegen oder aber auch einfach an diesem Roman selbst. Ich hatte mir von 'Glanz' einfach mehr versprochen und so richtig 'glänzen' vermochte er nach dem Lesen nicht.
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Glanz: Thriller
Glanz: Thriller von Karl Olsberg (Taschenbuch - 15. März 2011)
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