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5.0 von 5 Sternen 1/7 der Zwerge und der unsichtbare Armenier
Kai Meyer macht unsere beiden berühmtesten Märchenonkel zu jugendlichen Helden. Aber hier handelt es sich nicht um die Vorlage zu dem Film mit Heath Ledger und Matt Damon. Der Roman bezieht reale historische Figuren und Schauplätze ein, bietet Blicke hinter die Kulissen von häufig nur oberflächlich gestreiften Themen der Allgemeinbildung und...
Vor 15 Monaten von Minnhera veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Genialer Schreibstil
Mir hat das Buch zunächst sehr gut gefallen, der Schreibstil ist einfach umwerfend. Zum Ende hin wurde die Handlung dann aber immer fader und das Ende enttäuschend, schade.
Vor 7 Monaten von Momentmal veröffentlicht


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3.0 von 5 Sternen Genialer Schreibstil, 11. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Geisterseher (Taschenbuch)
Mir hat das Buch zunächst sehr gut gefallen, der Schreibstil ist einfach umwerfend. Zum Ende hin wurde die Handlung dann aber immer fader und das Ende enttäuschend, schade.
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3.0 von 5 Sternen Ziemlicher Jux, flaues Ende, 2. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Geisterseher (Taschenbuch)
Der Roman spielt, anders als im Untertitel behauptet, nicht nur im klassischen Weimar, sondern auch in Warschau und an einem fiktiven Ort namens Vogelöd. Alles geht damit los, dass Friedrich Schiller stirbt und den noch sehr jungen Gebrüdern Grimm sein letztes Manuskript übergibt. Das schnell zum Objekt der Begierde wird – gleich mehrere mehr oder minder obskure Gruppen sind aus unterschiedlichen Gründen hinter dem Manuskript her. Das alles ist im Gewand eines Schauerromans ein ziemlicher Jux. Gut geschrieben, spannend aufgebaut. Allerdings: Da wird dann doch die eine oder andere Finte zu viel aufgezogen und die eine oder andere Pirouette zu viel gedreht. Und so wird eine Erwartungshaltung hochgeschraubt, die die flaue Auflösung am Ende in keiner Weise einlösen kann.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Frühes, eher schwaches Meyer-Werk, 10. März 2010
Von 
Dodo (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Die Geisterseher (Taschenbuch)
Obwohl mir die "Geisterseher" als erstes Buch, das ich von Kai Meyer las, nicht so gefallen hat, gab ich dem Autor eine weitere Chance und fand in "Faustus" und "Der Rattenzauber" einen viel besseren "Meyer".
Aber zu "Die Geisterseher": Stilistisch fing das Buch gut an. Besonders der Prolog ist lesenswert.
Es hat etwas Humorvolles, wie Meyer den Stil des 19. JH imitiert und zugleich ein wenig persifliert, indem er seinen Erzähler Wilhelm Grimm oft ein wenig pompösere Worte in den Mund legt, als für die Situation angemessen erscheint. Sehr amüsant waren auch stets die Reibereien zwischen den Brüdern.
Weniger überzeugend dagegen die Handlung und das Personal. Dabei ist die Idee - eine Art Mystery-Thriller um das mögliche (sensationelle) Ende des von Schiller nie vollendeten "Der Geisterseher" - zum Roman eigentlich ziemlich originell und hat viel Potential. Dies wird jedoch leider in eine mittelmäßige Verschwörungs- und Verfolgungsstory umgesetzt, die in einer verblüffenden und enttäuschenden Auflösung endet.
Die Mischung aus Fantasie und Historie, Meyers Markenzeichen, die er sonst so souverän beherrscht, misslingt hier leider zu Gunsten allzu viel absurder Ereignisse und Verstrickungen merkwürdiger Leute. Vielleicht hätte Meyer auch Schillers Figur besser nutzen können, nicht gerade den Zeitpunkt seines Todes als Start für den Roman wählen. Zum einen war Goethe selbst zu dieser Zeit sehr krank und konnte nicht mit den Grimms durch die Gegend ziehen(ja, das ist ein Roman! Dennoch wäre etwas historische Korrektheit gut, wenn man schon Personen einbaut, die tatsächlich gelebt haben), zum anderen wäre der schwäbische Hitzkopf ein amüsanter Gegenpart zu dem jetzt im Roman eher isoliert dastehende Dichter-Genie gewesen.
Wie immer, Geschmacksache. Persönlich würde ich jedoch andere Werke Meyers mehr empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen 1/7 der Zwerge und der unsichtbare Armenier, 22. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Geisterseher (Taschenbuch)
Kai Meyer macht unsere beiden berühmtesten Märchenonkel zu jugendlichen Helden. Aber hier handelt es sich nicht um die Vorlage zu dem Film mit Heath Ledger und Matt Damon. Der Roman bezieht reale historische Figuren und Schauplätze ein, bietet Blicke hinter die Kulissen von häufig nur oberflächlich gestreiften Themen der Allgemeinbildung und glänzt vor allem dadurch, daß der Autor eins seiner größten Talente großzügig einsetzt: Die Erschaffung authentischer und sympathischer Charaktere.
Man kann sich bestens hineinversetzen in den Erzähler (Jacob Grimm), seinen Bruder, die Literaturgrößen, die außer ihnen auftauchen (Goethe, Schiller, Hoffmann) und all die wahren und erfundenen Gestalten, die Schillers letztem, geheimem Meisterwerk nachjagen. Dabei werden literarische und philosophische Themen der behandelten Zeit immer wieder einmal angerissen. Es gibt ein „Schneewittchen“, es gibt Freimaurer und Rosenkreutzer, es gibt märchenhaft romantische Liebe, wilde Verschwörungen und Horror. Jeder große Schriftsteller, der im Buch erscheint, trägt seine eigene literarische Färbung zu einem spannenden, liebevoll und äußerst akribisch aufgebauten Plot bei.
Ein echtes Sahnestückchen!
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4.0 von 5 Sternen Kai Meyer - fantastisch wie eh und je, 5. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Geisterseher (Taschenbuch)
Ich muss gestehen, ich bin ein großer Kai Meyer-Fan. Bislang hatte ich aber nur seine Jugendbücher gelesen und habe mich mit "Die Geisterseher" erstmals an einen Erwachsenen-Roman gewagt.
Eigentlich bin ich kein Fan von historischen Büchern, da sich das Historische in diesem Fall aber hauptsächlich auf das Aussehen der Städte und die Echtheit der vorkommenden Personen beschränkt, hat mich das nicht weiter gestört. Meyers Stil, bestehende Tatsachen oder Geschichten oder auch einfach Gerüchte, Märchen und Legenden zu nehmen und etwas ganz Neues daraus zu schaffen, hat mich auch hier wieder begeistert. Goethe, der seinen Freund umbringt, eine Vorgeschichte zu E.T.A Hoffmanns Sandmann und ein Grimm der sich in Schneewittchen verliebt, sorgen für Spannung und eine interessante Geschichte.
Warum dann also nur 4 von 5 Sternen? Zwischenzeitlich war es mir dann doch zu überdreht. Ich bin eigentlich ein großer Fan von Fantasy-Büchern, aber an manchen Stellen passte die Andeutung von übernatürlichen, fantastischen Dingen einfach nicht ins Konzept, das war jedenfalls meine Empfindung.
Aber die große überraschende Auflösung kurz vor Schluss und das Ende an sich waren einfach genial. Ich weiß nicht, wie ich das Gefühl beschreiben soll, dass ich nach dem Lesen hatte, ohne zu viel zu verraten, aber nur so viel: wenn sich am Ende herausstellt, dass alles umsonst war, dann ist das einerseits etwas enttäuschend, aber andererseits der Clou an der ganzen Sache. Ich schätze, um das zu verstehen muss man das Buch einfach gelesen haben. =)
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5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 24. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Geisterseher (Taschenbuch)
Ich mag die Bücher von Kay Meyer sehr - spannendes Fantasyerlebnis mit den Gebrüdern Grimm. Lohnenswert und für den Preis auch keine Fehlinvestition. Durch die übersichtliche Anzahl von Seiten hat man auch nicht das Gefühl, niemals ans Ende zu gelangen. Macht süchtig nach mehr :)
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Die Geisterseher
Die Geisterseher von Kai Meyer (Taschenbuch - 27. August 2009)
EUR 8,95
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