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33
3,7 von 5 Sternen
Schwarzer Regen: Thriller
Format: TaschenbuchÄndern
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 23. September 2009
Auch das dritte Buch von Karl Olsberg"Schwarzer Regen", kann man als gelungenen Thriller bezeichnen,obwohl er für meinen Geschmack ein paar Schönheitsfehler aufweist.
Die Themen , die der Autor aufgreift sind hochaktuell und treffen immer ins Schwarze.

In Karlsruhe detoniert eine Atombombe mit immenser Sprengkraft. Sie zerstört die Stadt fast vollständig und hinterläßt zehntausende von Toten und stark geschädigten Strahlenopfern.Wer ist für diesen Anschlag verantwortlich?Der Expolizist Lennard Pauly, dessen Sohn bei diesem Anschlag ums Leben kam, macht sich auf die Suche nach den Verantwortlichen und erfährt Ungeheuerliches bei seiner Recherche, die ihn selbst in Lebensgefahr bringt.

Das neue Buch von Karls Olsberg, läßt sich bis auf einen etwas zähen Einstieg flüssig und sehr spannend lesen. Am Anfang wurden mir persönlich etwas zu viele Personen vorgestellt.Dann aber legt Olsberg rasant an Tempo zu und liefert einen Roman , durch den man bis zum Ende hechelt ,ohne die Mörder zu kennen.

Allerdings hat Olsberg für meinen Geschmack ein paar Aspekte zuviel in die Geschichte gebracht, die dann am Ende recht lapidar ,oder garnicht erklärt werden. Außerdem stellt er eine Nuklearkatastrophe diesen Ausmaßes etwas zu unrealistisch dar.Er spricht immer nur von den Konsequenzen für Karlsruhe und nicht für ganz Deutschland und auch die anderen Staaten, die bei solch einem Szenario auf Jahrzehnte hinaus die Auswirkungen spüren würden.

Was mich auch ein bisschen unbefriedigt zurückgelassen hat, war die Tatsache, dass es keine klare Aufklärung des Falles gibt. Es erscheint der Eindruck, als wenn der Auror vor der Brisanz einer Schuldzuweisung zurückschreckt.
Also etwas zu viele unerledigte Sachen, die den Genuss etwas schmälern.

Trotz allem war das Buch superspannend zu lesen und mir lief es mehr als einmal kalt über den Rücken, denn allein die Vorstellung einer solchen Katastrophe bringt einen um den Schlaf.

Für meine Kritikpunkte einen Punkt Abzug, aber trotzdem empfehle ich dieses Buch unbedingt zu lesen,sie werden es nicht bereuen,da es hundertprozentig spannende Lesestunden beschehrt.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 2. Juni 2011
"Schwarzer Regen" ist nach "Glanz" mein zweites Buch von Karl Olsberg, das ich innerhalb kürzester Zeit gelesen habe, so sehr hat es mich gefesselt. Ganz klar, ich werde mir die anderen Bücher des Autors ebenfalls zulegen.
Ganz klar ist für mich auch, dass sich dieses Buch in keine eindeutige Katagorie wie "Thriller" oder "Katastrophenbuch" o.ä. hineinpressen lässt. Es verdient nur die eine einzige Katagorie: Es ist ein hervorragendes Buch, ein echter Olsberg eben!

Ein Atombomben-Anschlag erschüttert Karlsruhe. Eben lebten die unterschiedlichsten Leute ihr ganz normales Leben, verändert diese Katastrophe mit einem Schlag alles. Unzählige Tote und Verletzte sowie eine zerstörte Stadt sind das grausame Resultat. Unter den Opfern ist auch Ben, der Sohn des vom Dienst suspendierten Polizisten Lennard Pauly. Der Tod seines Sohnes lässt ihm keine Ruhe und durch Zufall kommt er bei seinen Ermittlungen den möglichen Drahtziehrn immer näher...

Olsberg unterteilt sein Buch in drei Teile, vor dem Anschlag, während und nach dem Anschlag.
Im ersten Teil stellt er dem Leser viele sehr unterschiedliche Protagonisten vor. Ein Querschnitt durch die Bevölkerung, die mit ihren ganz normalen Problemen beschäftigt sind.

Dann detoniert die Atombombe und Olsberg entschleunigt sein Erzähltempo, indem er in die Gegenwart wechselt. Er schreibt jetzt im Präsenz und der Leser erfährt, wie die Personen aus dem ersten Teil den Anschlag erleben und dabei sterben oder schwer verletzt überleben. Dieser Teil hat mich sehr mitgenommen und legt klar und deutlich die Brutalität und die Grausamkeit eines atomaren Anschlages offen. Deutlich sieht der Leser den Atompilz entstehen, erlebt die Tücken des tödlichen "Schwarzen Regens". Das normale Leben in Deutschland ist mit einem Schlag vorbei. Alles verändert sich, nichts ist mehr wie es war.

Der dritte Teil ist von der Suche nach den Tätern bestimmt. Schnell wird eine islamistische Terrorgruppe als Täter präsentiert und öffnet den Neonazis Tür und Tor. Es entsteht Fremdenhass, ein Opfer lässt sich vor den Karren einer rechtsredikalen Partei spannen, überall brodelt es. Ein sehr realistisches Szenario. Und sehr beängstigend.

Am Ende ist der Schuldige nicht gefunden. Das wäre auch zu platt und zu einfach. In so großen politischen Machtspielen gibt es einen einzigen Schuldigen nicht. Dazu ist die Verquickung von Politik, Terrorismus und geldbesessenen Machthabern viel zu stark und komplex.

Dem Autor ist ein packendes, atemberaubendes und spannendes Buch gelungen. Ich habe es regelrecht verschlungen.
Dennoch bleibt der große Wunsch, dass uns dieses Szenario in der Wirklichkeit erspart bleibt.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das dritte Buch von Karl Olsberg, fand ich auch das mit der eindringlichsten Handlung. Die Beschreibung der atomaren Explosion und deren Folgen, wie z. B. die Verstrahlung der Menschen, der Fallout etc. ging mir ziemlich Nahe und beschäftigte mich auch noch lange Zeit nach der Lektüre. Auch die aus der Explosion resultierenden politischen und sozialen Folgen halte ich nicht für unwahrscheinlich.

Das Buch fand ich ungemein spannend, mit teils überraschenden Wendungen, und ich konnte es immer nur schweren Herzens aus der Hand legen. Herr Olsberg hat, wie auch schon in "Der Duft", wieder Querverweise zu seinen bisherigen Büchern gelegt. Das empfinde ich persönlich als ganz witzig, trotz der ernsten Handlung des Buches.

Viel Spass beim lesen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Dezember 2013
Das Buch hat mich sehr mitgenommen anfangs, die genaue Beschreibung des Anschlages mit allen seinen Konsequenzen ist schon sehr eindrucksvoll.
Auch ansonsten wieder ein sehr gutes Buch von Olsberg mit Suchtfaktor.
Flüssig geschrieben und wieder sehr spannend.

Leseempfehlung !
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. März 2012
Nachdem ich schon "Das System" von Karl Orlsberg gelesen habe, hatte ich große Hoffnungen, dass dieses Buch auch wieder in Hit wird. Auch wenn das Buch ein ganz anderes Thema hatte, und teilweise sogar einen ganz anderen Schreibstil, war es trotzdem wieder eine sehr gute Geschichte!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juli 2011
Ich habe das Buch an einem Sonntag gelesen und war erschrocken, wie realistisch es diese Situation beschreibt.
Sowas kann jederzeit passieren.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der größte Horror wird Realität, als ein verheerender Terroranschlag in Deutschland passiert. Unter den Opfern ist auch der Sohn von Privatdetektiv Lennard Pauly. Bei einem Überwachungsauftrag stößt er auf Informationen, die ihn an der offiziellen Erklärung zweifeln lassen. Während Deutschland von einem Strudel aus Hass und Gewalt heimgesucht wird, sucht er mit seiner Jugendliebe Eva nach der Wahrheit. Doch mit dieser Wahrheit hätte er nicht gerechnet.

Klappentexte haben die Angewohnheit, oft mehr zu versprechen, als der Roman halten kann. Und so ist die Aussage, dass SCHWARZER REGEN der bisher beste Roman von Karl Olsberg ist angesichts seiner wirklich guten Romane DAS SYSTEM und DER DUFT schon als vollmundig zu bezeichnen.

Zufrieden stellt man jedoch schon bei der Lektüre fest, dass diese Aussage nicht übertrieben ist. Im Gegenteil. Karl Olsberg ist ein realistischer, beklemmender und hochaktueller Thriller gelungen, wobei man bei jeder Seite hofft, dass sich dieses Szenario niemals erfüllen möge.

In Anlehnung an die großen Katastrophenfilme nutzt auch Karl Olsberg das erste Viertel seines Romans, um dem Leser die wichtigsten Akteure vorzustellen. Nach gut 100 Seiten kommt es dann zum Supergau und spätestens ab diesem Moment legt man den Thriller nicht mehr aus der Hand. Einfühlsam, spannend und absolut authentisch erzählt Olsberg, wie ein solcher Anschlag das Land verändern würde. Erschreckend ist, wie realistisch Karl Olsberg dieses Szenario durchdacht und dargestellt hat. Das nebenbei auch die eigentliche Thrillerhandlung nicht zu kurz kommt und mit einem überraschenden und glaubwürdigen Ende aufwarten kann, macht den Roman nur noch besser.

Kurz: SCHWARZER REGEN ist einer der besten Thriller des Jahres und nach DAS SYSTEM und DER DUFT der dritte Volltreffer für den in Hamburg lebenden Schriftsteller.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 6. Dezember 2009
Lennard Pauly arbeitet nach seinem Ausscheiden bei der Polizei in Hamburg als Detektiv für eine Sicherheitsfirma. Er leidet unter einem Trauma, das es ihm schwer macht, auf andere Menschen zuzugehen. Als in Karlsruhe das Unfassbare passiert und ein nuklearer Sprengsatz die Stadt in Schutt und Asche legt, macht er sich auf die Suche nach seinem Sohn, der dort in der Nähe bei seiner Ex-Frau lebt und zu den Opfern gehört.

Karl Olsberg beschreibt in seinem dritten Roman den nuklearen Anschlag auf eine Deutsche Großstadt und die daraus resultierenden Folgen. Der Verlag hat dieses Buch als Thriller ausgelobt. Eine Kategorisierung, der ich nicht folgen möchte. Es gibt zwar Krimi-Elemente, diese beziehen sich aber eher auf den letzten Teil des Buches, der Zeit nach dem Anschlag. Dort sucht Lennard Pauly nach den Drahtziehern der Katastrophe und den möglichen Gründen für einen solchen Anschlag. Das Feld derer, die Interesse daran haben, das Land in ein Szenario aus Angst, Schrecken und Chaos zu stürzen, ist groß. Eine letztendliche Lösung präsentiert der Autor aber nicht. Mir hat es gefallen, dass hier die Gedanken des Lesers gefragt sind und keine fertige Auflösung präsentiert wird. Der Schrecken hat kein Gesicht, keinen Namen und das macht dieses Buch noch bedrückender, als es eh schon ist.

Aufgeteilt hat Karl Olsberg die Geschichte in drei Teile: vor dem Anschlag, der Anschlag, nach dem Anschlag. Viele Protagonisten führt er ein, gibt ihnen Namen, Gesichter und Geschichten. Bringt sie dem Leser nahe - um so schrecklicher ist es dann, einem Großteil ebendieser Protagonisten im zweiten Teil des Buches beim Sterben zuzusehen, als die Bombe in Karlsruhe detoniert. Fürchterlich anzusehen ist der Atompilz, der sich über der Stadt bildet, fürchterlich anzusehen sind die letzten Momente vieler Menschen, die in der gleichen Sekunde sterben. Fürchterlich anzusehen ist das langsame Sterben der Menschen, die die Katastrophe überleben um anschließend vom Schwarzen Regen verseucht zu werden. Die Zeit scheint in diesem Moment stillzustehen, auch beim Lesen hält man automatisch inne und ist wie paralysiert.

Fürchterlich anzusehen ist auch, was in den Köpfen der Menschen nach dem Anschlag passiert - Fremdenhass wird geschürt, Asylantenheime brennen und rechtsgerichtete Parteien erhalten immensen Zulauf. Erinnerungen werden wach an die Zeit vor 70 Jahren. Eine Zeit, von der man gehofft hat, dass sie nie wieder kommt. Das Land und seine Menschen rücken in Karl Olsberg Roman nicht zusammen. Es spaltet sich, Ausschreitungen nehmen Überhand, nicht nur gegen Ausländer sondern auch gegen Andersdenkende.

Dem ein oder anderen Leser mögen vielleicht Beschreibungen von Langzeitauswirkungen eines Nuklearen Anschlages auf das restliche Deutschland fehlen - es geht hier ausschließlich um die Auswirkungen auf Karlsruhe, nicht darum, wie sich so ein Anschlag wirtschaftlich oder gesundheitlich auf das gesamte Land auswirken würde - ich denke aber, dass weiterreichende Beschreibungen den Rahmen dieses Buches gesprengt hätten. Ich hab das beim Lesen auch nicht vermisst. Dafür wird der Leser sehr intensiv damit konfrontiert, wie sich so ein Anschlag auf das Denken der Menschen auswirkt. Und das ist weit mehr Schreckensszenario als einem lieb ist.

In seiner Funktion als Bundesinnenminister sagte Wolfgang Schäuble im Jahr 2007: "Viele Fachleute sind inzwischen überzeugt davon, dass es nur noch darum geht, wann ein solcher Anschlag kommt. Nicht mehr ob"
Hoffen wir, dass uns ein solches Szenario, wie es Karl Olsberg schildert, erspart bleibt.

Karl Olsberg hat mit diesem dritten Roman sein in meinen Augen bisher stärkstes und nachhaltigstes Buch vorgelegt. Es dürfte schwer sein, das mit dem nächsten Buch noch zu toppen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Dezember 2009
und nicht nur wegen der eindringlichen Beschreibung der Auswirkungen des Attentats.
Gerade die nur in Ansätzen beschriebenen Nachwirkungen in der Bevölkerung so wie das offenen Ende haben mir nachdrücklich ins Gedächtnis gerufen, dass

- wenn 9/11 schone zwei lokale Kriege auslöste, was würde ein solches Attentat auslösen?

- wenn ein hohes Maß an Angst, Wut und Zorn in vielen Menschen zusammenkommt und die dieses explosive Gemisch noch von entsprechenden Menschen kaltschnäuzig benutzt wird, kann etwas, was wir meinen weit hinter uns gelassen zu haben, plötzlich wieder Gegenwart werden. Und es gibt einen Hauch von Ahnung, wie es damals dazu kommen konnte.

- es ein Geflecht von skrupellosen Menschen gibt, die keine Scheu haben jedwede möglichen Mittel zu benutzen, um ihre Ziele zu erreichen. Wenn man die direkten Tätet erwischt, heißt das noch nicht, dass man die wahren Übeltäter hat. Wie häufig erwischt es die austauschbaren Kleinen an der Front", während die Strippenzieher" bereits an den Fäden der nächsten Marionetten ziehen.

Das bedeutet jetzt nicht, dass ich in Fatalismus oder Depressionen verfalle, sondern dieser Roman hat meine Wahrnehmung wieder für eine Weile geschärft.

Sehr schön finde ich es, dass alle Personen die vor der Katastrophe, wenn auch nur kurz, vorkommen, durch die Katastrophe bis zum Ende geleitet werden und nicht einfach verschwinden.

Ob dem Roman jetzt das Etikett Thriller gebührt ist für mich zweitrangig. Für mich war es einfach ein Roman mit Nachwirkungen bei mir persönlich; damit für mich ein gutes, lesenswertes Buch.

Dafür gehört dem Autor mein Dank, denn seine beiden vorherigen Bücher hatten keine solche Wirkung bei mir.

Allerdings fehlt mir jegliche Vorstellung, wie der Autor dies im nächsten Roman noch steigern will
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juli 2014
Eine Grossstadt in Deutschland wie sie überall sein kann. Und dann plötzlich ein Knall und alles ist anders.
Ein Vater bekennt sich zu seinem Sohn. Der rechte Flügel wächst. Wer steckt hinter den Ereignissen und WARUM???
Die Politik, der Islam oder war es nur Habgier??? Oder droht Deutschalnd vollkommen aus dem Ruder zu Laufen?

Sehr spannend und facettenreich erzählt der Autor Karl Olsberg von einem Unglück, was so überall in Deutschland passier kann. Mal wieder ein sehr gutes Buch wie auch schon die Vorgänger.
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