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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Muss für Freunde politischer Krimis
Arto Ratamo steht vor einem seiner schwierigsten Fälle. Mehrere Wissenschaftler arbeiten an neuen Techniken, die Energieerzeugung unabhängig von den Ölvorkommen möglich machen sollen. Ein Durchbruch, der den Ölbossen dieser Welt natürlich nicht gefallen würde.

Einige dieser Wissenschaftler werden nacheinander ermordet...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2006 von Jugend-themenguide.de

versus
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2.0 von 5 Sternen Wer soll denn das glauben? (2,5 Sterne)
Eine Zelle der Ökoterroristen Final Action dringt in die Zentrale des holländischen Ölriesen Dutch Oil ein, um von dort aus deren gesamtes Verwaltungssystem abzuschalten bzw. zu zerstören und dadurch einen sehr großen finanziellen Schaden hervorzurufen. Die gelingt der Gruppe auch, allerdings kommt es während des Einbruchs zu einem...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2009 von dilidi


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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Muss für Freunde politischer Krimis, 17. Oktober 2006
Arto Ratamo steht vor einem seiner schwierigsten Fälle. Mehrere Wissenschaftler arbeiten an neuen Techniken, die Energieerzeugung unabhängig von den Ölvorkommen möglich machen sollen. Ein Durchbruch, der den Ölbossen dieser Welt natürlich nicht gefallen würde.

Einige dieser Wissenschaftler werden nacheinander ermordet. Gemeinsam mit Kollegen der SUPO sucht Ratamo nun den Mörder, der sich selbst als den "Engel des Zorns" bezeichnet.

Die Erkenntnisse der Ermittlungen führen Ratamo nicht nur von Helsinki über Den Haag nach Washington, sondern auch zu einer Gruppe Ökoterroristen, der IRA und dem Ölmulti van der Waal. Was haben diese Personen wirklich mit den Morden zu tun?

Ratamo muss sich eingestehen, dass er weit von der Klärung des komplizierten Falles entfernt ist. Als dann aber der Sohn der finnischen Verteidigungsministerin von dem Mörder angegriffen wird, aber überlebt, kommt Ratamo der Sache näher.

Doch, je heißer die Spur wird, desto größer werden die politischen Konsequenzen und die Stabilität der Weltwirtschaft steht auf Messers Schneide.

Taavi Soininvaaras Roman "Finnisches Quartett" ist eine komplexe und fesselnd geschriebene Geschichte über die Auswirkungen der Globalisierung. Durch die guten Recherchen des Autors, ist das Buch nahe an der Realität unserer Zeit. Für Freunde von politischen Krimis ist "Finnisches Quartett" ein Muss.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wer soll denn das glauben? (2,5 Sterne), 3. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Finnisches Quartett (Taschenbuch)
Eine Zelle der Ökoterroristen Final Action dringt in die Zentrale des holländischen Ölriesen Dutch Oil ein, um von dort aus deren gesamtes Verwaltungssystem abzuschalten bzw. zu zerstören und dadurch einen sehr großen finanziellen Schaden hervorzurufen. Die gelingt der Gruppe auch, allerdings kommt es während des Einbruchs zu einem folgenschweren Zwischenfall. Zufälligerweise findet während der Aktion ein geheimes Gipfeltreffen der Leitungen verschiedener Ölkonzerne statt. Dieses wird - warum auch immer - in die eigentlich unbesetzte Zentrale von Dutch Oil übertragen, und die Ökoterroristen bekommen zumindest ein bisschen mit: Die Ölkonzerne planen den Mord an einem finnischen Physiker, der die Kernfusion erforscht. Gleichzeitig wird klar, dass schon einige auf diesem Gebiet forschende Physiker ermordet wurden. Während die Terroristen auf der Flucht vor der mörderischen Security von Dutch Oil sind, wird dieser Mord tatsächlich ausgeführt: Von einem religiösen Fanatiker und seiner Schwester, die der IRA angehören.

Man sieht, die Grundlage der Story ist sehr an den Haaren herbeigezogen - insbesondere der IRA/religiöser Fanatiker-Teil ist so unglaubwürdig, dass der Autor das Buch vielleicht hätte retten können, wenn er den Kram weggelassen hätte. Aber auch sonst sind die Entwicklungen in dem Fall alles andere als glaubwürdig. Hinzu kommt, dass mir der finnische Ermittler, der an dem Fall arbeitet, nicht sonderlich sympathisch war. Immerhin hat er keinen allzu großen Anteil an der Story - eigentlich bewirkt er gar nichts, sondern die Ereignisse passieren mehr oder weniger von alleine. Insgesamt habe ich den Eindruck, dass der Autor irgendwie bei den ganzen Verschwörungstheorien mitmischen wollte, die sich um die Ereignisse des 11.9. ranken - und auch selbst daran glaubt. Demzufolge könnte dieser Roman möglicherweise Verschwörungstheoretikern gefallen. Einigermaßen spannend ist er ja immerhin.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen schludrig runtergeschriebener Unfug, 11. Oktober 2008
Von 
helmut seeger "liberaler" (karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Finnisches Quartett (Taschenbuch)
Mit Thrillern oder dem, was sich dafür ausgibt, muss offenbar eine Menge Geld zu verdienen sein. Dies lässt sich aus der Papierflut schließen, die in dieser Literaturgattung von den verschiedensten, z. T. renommierten, Verlagen ausgehend den Weg in den Buchhandel findet.
Der Aufbau-Verlag hat darunter natürlich sowas wie ne politisch-kritische Grundhaltung und ein Kriminalroman, der in diesem Verlag erscheint, muss diese Haltung selbstredend auch haben. Was anscheinend nicht verlangt wird, ist eine annähernde Plausibilität des Plots oder der Szenen. Ansonsten hätte dieses inhaltlich hirnrissige und in den Details extrem schnell und schlampig runtergeschiebene Killermärchen gar nicht veröffentlicht werden dürfen. Hier wird selbst der Laie eine Menge haarsträubender Fehler, Schludrigkeiten und Widersprüche finden, selbst wenn er sich nicht anstrengt. Was aber am ehesten noch erschreckt, ist die verblüffende ökonomische Naivität bis vollkommene Ahnungslosigkeit des Autors, gepaart mit einem zum Teil deutlich hervortretenden Amerikahass, der das Werk auch ein Stück weit widerwärtig macht.
Sicher, es gibt in diesem Roman ein paar Seiten mit witzigen Szenen - insbesondere der 1. Mai in Helsinki ist als finnischer Feiertag in allen Details und mit schönen Einblicken in die finnische Mentalität drastisch und witzig skizziert, aber die rechtfertigen nicht diesen grandiosen Unsinn, den uns der Autor als Kriminalroman servieren will. Der Plot ist sowas von hanebüchen, dass er in Absurdistan spielen könnte, der Killer ist so glaubwürdig wie der Teufel im Kasperletheater.
Das Personal ist schon zum äußerst schwachen Anfang so unglaubwürdig gezeichnet, dass ich das Buch schon nach drei Seiten in die Tonne getan hätte, wäre die Investition nicht so ärgerlich gewesen.
Der Autor wird als "politischster" unter den Krimiautoren gehandelt. Das sicher zu Recht. Das Politische besteht darin, dass der Verfasser seine Personen mit einer ganzen Reihe von terroristischen Aktivitäten der letzten 40 Jahre in Verbindung bringt - Attentate der IRA, das Papst-Attentat, Öko-Terrorismus usw. Dabei werden Terroraktionen für den Hintergrund der agierenden Personen benutzt. Eine Terroristin samt ihrem mordenden Bruder hat ihr "Handwerk" bei einem IRA-Anführer, ihrem Vater gelernt. Stellenweise liest sich das so, als hätte der Autor eine Liste von Terrorereignissen nachgeschlagen, die dann sukzessive in die Handlung eingearbeitet werden. So kann man auch die Seiten füllen, aber eine plausible Geschichte ersetzt das natürlich auch nicht.
Bei all dem Schund, der derzeit von amerikanischen und englischen Thrillerschreibern auf die Büchertische gekippt wird, hatte ich bisher immer noch auf die skandinavischen Autoren gesetzt. Anscheinend sind aber die letzten fähigen europäischen Autoren nur in Schweden zu finden.
Ich lasse mich aber auch gern belehren.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Niveau eines Schundromans, 6. Januar 2011
Das Buch bewegt sich stilistisch und inhaltlich auf unterstem Niveau.Die Geschichte ist völlig unglaubwürdig,der Stil einfach schlecht.Es isr das Papier nicht wert,auf dem es gedruckt ist!Wer gute Krimis liebt,sollte unbedingt die Finger von diesem Buch lassen.
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Finnisches Quartett
Finnisches Quartett von Taavi Soininvaara (Taschenbuch - 20. August 2008)
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