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39 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sympathische Neuentdeckung der schwedischen Krimi-Literatur
Camilla Läckberg ist für mich eine sympathische Neuentdeckung der schwedischen Krimi-Literatur! Amüsant und listig umkreist die Autorin ihre Figuren in dem kleinen Ferienort Fjällbacka, in dem im Somer ausser Flucht vor der Hitze und baden im Meer nicht viel passiert. Bis eines Tages eine kleiner Junge zufällig die Leiche einer jungen Touristin in...
Veröffentlicht am 7. Juni 2006 von Ute Seiberth

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Stereotype trifft Stereotype
Leider kann ich mich den negativen Rezensionen nur anschließen. Läckberg bleibt bei der Darstellung ihrer Charaktere an der Oberfläche. Da gibt es den gewissenhaften, sorgfältig arbeitenden Patrick, der als Ermittler alle Arbeit macht. Unterstützt wird er dabei nur von seinem Assistenten Martin, alle anderen Ermittler sind daneben unmotiviert,...
Vor 22 Monaten von lesewurm veröffentlicht


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39 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sympathische Neuentdeckung der schwedischen Krimi-Literatur, 7. Juni 2006
Camilla Läckberg ist für mich eine sympathische Neuentdeckung der schwedischen Krimi-Literatur! Amüsant und listig umkreist die Autorin ihre Figuren in dem kleinen Ferienort Fjällbacka, in dem im Somer ausser Flucht vor der Hitze und baden im Meer nicht viel passiert. Bis eines Tages eine kleiner Junge zufällig die Leiche einer jungen Touristin in einer abgegelegen Felsenschlucht findet. Das wirkt wie ein Stich ins Wespennest und der örtlichen Polizei fällt es schwer, sich trotz der sommerlichen Hitze ins Zeug zu legen. Deshalb wird der wichtigste Nachwuchsermittler aus dem Urlaub geholt, dessen hochschwangere Frau auf die Geburt des ersten Kindes wartet. Dieser zieht natürlich ziemlich lustlos ins Felde, denn sein Vorgesetzter drückt sich selbst vor den Ermittlungen, da er amouröse Verwicklungen zu bestehen hat. Es ist köstlich, wie Läckberg auch die beiden älteren Mitarbeiter schildert, die nichts anderes im Sinn haben, als sich während der Arbeit schöne Mußestunden zu machen. Nur ein junger Mitarbeiter ist bereit, dem armen werdenen Vater bei der Lösung des merkwürdigen Mordfall zu Hilfe zu eilen. Bei den Ermittlungen stoßen die Beiden immer wieder auf die weitverzweigte, aber zertrittenene Familie des ehemals bekannten charismatischen Predigers einer Glaubensgemeinschaft. Sehr geschickt werden immer wieder die Perspektiven vertauscht und man wird bis zum Schluss in Atem gehalten. Der Krimi liest sich gut und ist amüsant, trotz eines nachdenklichen Kerns.

Es fiel mir schwer, das Buch am Ende aus der Hand zu legen!
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36 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder Spitze!!!, 11. März 2006
Im Gegensatz zu diversen anderen Krimis aus Skandinavien, in denen der Ermittler mehrere Seiten braucht, um endlich wieder einkaufen zu gehen ... passiert hier wirklich was! Camilla Läckberg erzählt kurzweilig und spannend. Wirklich "gemein" ist eine Exhumierungsszene: der Sarg kommt hoch, der Deckel wird geöffnet ... und dauert's 12 Seiten, bis man weiß, was drin liegt! - Um halb zwei Uhr nachts war ich mit dem Buch fertig, ich konnte es zuvor nicht mehr weglegen.
Die gemeinsame Geschichte von Erika und Patrick, die im ersten Buch (Die Eisprinzessin schläft) begann, wird ebenso weitererzählt. Die beiden bekommen Nachwuchs und laufend ungebetenen Besuch (was zu einigen witzigen Szenen führt).
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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Geißel Gottes, 20. März 2006
Die Geißel Gottes
Kommissar Patrick Hedström ist glücklich, aber unruhig und besorgt, denn seine Lebensgefährtin, die Journalistin Erica Falck erwartet in Kürze ihr gemeinsames Kind. Neben den Sorgen um Frau und Kind plagt beide gemeinsam die unerträgliche Hitze, vor der es keine Fluchtmöglichkeit gibt.
Als wäre dies für die werdenden Eltern nicht schon Aufregung genug, wird eine deutsche Urlauberin tot aufgefunden, deren Leiche Spuren von Folterungen aufweist. In der Nähe der Toten werden zwei weitere Skelette gefunden. Diese sind schätzungsweise 25 Jahre alt und weisen dieselben grausamen Spuren auf, wie die tote deutsche Touristin. Als eine zweite Touristin spurlos verschwindet, muss Patrick seinen Urlaub abbrechen und die Ermittlungen übernehmen.
Die schwedische Autorin Camilla Läckberg, gelernte Diplomkauffrau, legt mit „ Der Prediger von Fjällbacka“ den zweiten Roman rund um das Ermittlerpaar Hedström/Falck vor. Die beiden menschlichen, doch krankhaft neugierigen Figuren, verbeißen sich wie Terrier in das Hosenbein eines Postboten in jede noch so kleine Spur, bis der Verdächtige den entscheidenden Fehler begeht, der zu seiner Entlarvung führt. Dabei nimmt sie sich auch noch die Zeit, über kleine Abschweifungen Personen und Geschehnisse näher zu beleuchten, die unmittelbar mit dem Fall nichts zu tun haben. Doch diese Ausflüge führen zu einer immensen Steigerung der Atmosphäre und dienen als detaillierte Milieustudien, die sowohl die Personen als auch die allgemeine Lebenssituation rund um die beiden Protagonisten beleuchten und verdeutlichen. Das wichtigste dabei ist jedoch, dass sie diese kleinen Unterbrechungen perfekt in den Plot einpasst und durch diese keine Langeweile aufkommt oder diese nur als „Füllstoff“ aufgefasst werden. Gleichzeitig erreicht sie dadurch, dass der Leser die Distanz zu den beiden Ermittlern verliert, diese menschlicher, vorstellbarer und realer erscheinen. Durch diesen kleinen Kunstgriff steigen natürlich das Mitfiebern und die Spannung enorm an, denn es kommt dem Leser so vor, als würde man die Beiden persönlich kennen und müsste etwas zu ihrem Schutz unternehmen, was eben leider nicht geht. Es bleibt zu hoffen, dass Camilla Läckberg dieses selbst gesteckte hohe Niveau weiterhin hält und uns noch mit weiteren interessanten und ausgeklügelten Plots rund um Patrick und Erica unterhält.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Stereotype trifft Stereotype, 30. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Der Prediger von Fjällbacka: Kriminalroman (Fjällbacka-Krimis, Band 2) (Taschenbuch)
Leider kann ich mich den negativen Rezensionen nur anschließen. Läckberg bleibt bei der Darstellung ihrer Charaktere an der Oberfläche. Da gibt es den gewissenhaften, sorgfältig arbeitenden Patrick, der als Ermittler alle Arbeit macht. Unterstützt wird er dabei nur von seinem Assistenten Martin, alle anderen Ermittler sind daneben unmotiviert, vergessen wesentliche Informationen weiterzugeben und drücken sich vor der Arbeit, wo sie nur können. Der eigentliche Chef des Teams Melberg zeigt sich ebenso dusselig, taucht nur nicht allzu oft in diesem Krimi auf, da er mit einer "Tussi", die er sich aus einem Katalog bestellt hat, arg beschäftigt zu sein scheint. Aber Patrick - Typ "Traum aller Schwiegermütter" - schmeißt den ganzen Laden natürlich auch alleine, während seine liebende Ehefrau zu Hause verständnisvoll auf ihn wartet. Ermittelt wird gegen die Familie Hult. Auch hier scheint es nur gute und böse Personen zu geben. Allerdings braucht es einige Zeit, die genauen Verwandtschaftsverhältnisse zu kennen. DIe Namen sind einander sehr ähnlich - Es gibt eine Laine und eine Linda, einen Johannes und einen Johann, ein anderer heißt Jacob und wird von seinem Hausarzt Jacobsen betreut. Ein Opfer nennt sich Tanja, hieß aber ursprünglich Malin, denn der Vater hatte die glanzvolle Idee, sein Kind umzubenennen.
Da sind keine Nuancen oder Ambivalenzen, die es auszuloten gilt. Die Charaktere bleiben entsprechend fade und spannungslos. Schade. Ich bin wirklich überrascht, dass dieser Krimi einen Preis erhalten haben soll.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Kombination aus Spannung und Unterhaltung, 5. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Prediger von Fjällbacka: Kriminalroman (Fjällbacka-Krimis, Band 2) (Taschenbuch)
Wie bereits in Ihrem ersten Buch, stellt Camilla Läckberg auch diesmal die Menschen in den Vordergrund.

Neben den Mordermittlungen spielt das Privatleben des ermittelnden Polizisten mit seiner Frau - der schwangeren Schriftstellerin - eine Hauptrolle.

Die Beziehungen der Menschen zueinander sind liebevoll und lebensnah dargestellt. Durch nette Alltagssituationen wird dem Buch teilweise die Spannung genommen, aber genau das macht das Lesen zu einem Vergnügen. Man möchte einfach wissen, wie es im Leben der Hauptpersonen weitergeht. Klar, man will auch das der Mord aufgeklärt wird, dennoch warte ich schon sehnsüchtig auf den nächsten Band, um zu erfahren, ob Patrick und Erica ein Mädchen oder einen Jungen bekommen und wie das Leben von Anna (Ericas Schwester) wohl weitergehen wird...

Fazit: Für mich ein besonderes Krimivergnügen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gott sei Dank..., 26. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Prediger von Fjällbacka: Kriminalroman (Fjällbacka-Krimis, Band 2) (Taschenbuch)
...ging es anderen hier genauso wie mir. Ich habe nämlich zwischenzeitlich schon an mir gezweifelt.

Normalerweise habe ich nicht gross Probleme mit den verschiedenen Namen und Verwandtschaftsverhältnisse in einem Buch. Wenn ich aber beim "Prediger von Fjällbacka" mich ca. 30-40 Seiten vor Schluss wieder mal dabei erwische, wie ich denke "verdammt nochmal, wer ist denn der schon wieder" und keinen Plan habe, wer mit wem verwandt, verschwägert oder sonstwas ist, dann steht schon die Frage im Raum, ob der Leser oder der Author etwas falsch macht.

Mein Problem: Ich kann nicht aufgeben, was auch an der Hoffnung liegt, dass vielleicht am Ende das grosse "aha" kommt und alles auf einmal super wird. Ganz kurz kommt am Ende dann doch wirklich noch echte und gute Spannung auf. Aber wie diese da ist, ist sie auch schon wieder weg und dann kommt die "so ein Quatsch" Auflösung.

Liebe Camilla Läckberg - ich habe mich anfangs darüber gefreut, dass ich eine neue skandinavische Krimireihe entdeckt habe. Aber nach Buch 2 muss ich sagen: Sorry, dass wird nichts mehr mit uns - und somit werde ich hiermit abbrechen und mich nach was anderen umschauen. Das schlimme daran ist, dass die Charaktere so blass geblieben sind, dass ich wahrscheinlich nicht mal was vermissen werden...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr enttäuschend, 16. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Prediger von Fjällbacka: Kriminalroman (Fjällbacka-Krimis, Band 2) (Taschenbuch)
Selten so ein doofes Buch gelesen, wie von einem kleinen Mädchen geschrieben. Die 1. Hauptfigur Erica mutet mit Mitte 30 völlig unreif und dämlich-naiv an. Z. B., als sie es nicht fertigbringt, ihren Verwandten gegenüber mal den Mund aufzumachen bzw. denen gleich die Tür zu zeigen. Die absolut alberne Krönung: Sie kippt der Verwandten einen Teller Nudeln über den Kopf. Unfassbar! Ein Kinderbuch? Ich bin überhaupt nicht in dem Buch "drin", die Figuren bleiben mir fremd. Viel zu viele Personen, keine "Charaktere", das Buch scheint "runtergeschrieben". Ich bin jetzt etwa in der Mitte und überlege, ob ich überhaupt noch wissen will, wie es ausgeht. Wenn ich mal einen Tag nicht im Buch gelesen habe, weiß ich überhaupt nicht mehr, was los war und muss erst wieder ein paar Seiten zurücklesen. Ich kann das Buch nicht empfehlen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen SPANNUNG !!!, 1. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Der Prediger von Fjällbacka: Kriminalroman (Fjällbacka-Krimis, Band 2) (Taschenbuch)
Nachdem ich das erste Buch von Camilla Läckberg gelesen hatte war ich einfach nur begeistert und ich habe mir sofort Der Prediger von Fjällbacka bestellt. Vor 2 Tagen kam das Buch und heute habe ich es fertig gelesen. Ich finde es teilweise so spannend,dass ich es nicht aus der Hand legen konnte.
Die Beziehung zwischen Patrik und Erica hat genau das richtige Maß an Informationen die man sich wünscht,schön ist auch,dass ein schwedischer Polizist mal nicht depressiv und mürrisch ist ;)
Etwas verwirrent war die Beziehung der Hults - manchmal hat man nicht immer durchgeblickt aber ansonsten ein klasse Buch,sehr zu empfehlen! Natürlich sollte man Vorher die Eisprinzessin schläft gelesen haben.
Ich bin gespannt wie es im dritten Buch weitergeht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen der zweite Fall von Erica und Patrik, 28. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Prediger von Fjällbacka: Kriminalroman (Fjällbacka-Krimis, Band 2) (Taschenbuch)
Genre: Krimi

Klappentext:
„Mitten in der Urlaubssaison wird im mondänen Badeort Fjällbacka eine deutsche Urlauberin tot aufgefunden. In ihrem zweiten Fall müssen Erica Falck und Patrik Hedström mit sommerlicher Hitze und religiösem Fanatismus kämpfen. In ihr Visier rückt die zerrüttete Familie des freikirchlichen Predigers Ephraim Hult, die in der Vergangenheit blutige Schuld auf sich geladen hat.“

Meine Meinung:
Es ist der heißeste Sommer seit Hundert Jahren und ganz Europa schwitzt. Für Erica ist es besonders schlimm- sie ist im 8. Monat schwanger! Nun sitzen Patrik und sie zu Hause- und ganz ehrlich: so langsam gehen sie sich auf die Nerven... Doch Patrik kann seinen Urlaub nicht lange genießen, denn es wird eine junge Touristin tot aufgefunden und dieser Fall erinnert stark an einen Fall, der über 20 Jahre zurückliegt! Das Problem: der einzige Verdächtige zu dieser Zeit hatte sich damals schon das Leben genommen. Er war der Sohn des Predigers Ephraim Hult und je intensiver Patrik und seine Kollegen ermitteln, umso häufiger kommen sie immer wieder auf genaus diese Familie Hult zurück- und dann verschwindet ein weiteres Mädchen...
Der zweite Fall von Patrik Hedström und Kollegen aus Fjällbacka, diesmal nicht klirrend kalt, sondern unerträglich heiß! Der Autorin Camilla Läckberg ist auch hier ein toller Schwedenkrimi gelungen! Die Haupt- und Nebencharaktere des ersten Buches werden weiterentwickelt und ihre Geschichten weitererzählt, auch lernt man einige Arbeitskollegen von Patrik näher kennen- sehr schön! Erica bleibt mir in diesem Buch etwas blass- es gibt nur wenig Erzählpassagen und die sind voll Jammerns und sich Beschwerens über ihre Lage- vermutlich verständlich, aber ein wenig anstrengend auf Dauer. Auch bestimmte Formulierungen der Autorin sind dem Leser in der Zwischenzeit vertraut und kommen das ein oder andere Mal zu oft vor, so bemerken ständig irgendwelche Leute irgendetwas, was sie nicht einordnen können, aber eigentlich müssten... Das stört mich persönlich schon des Öfteren.
Dazu kommt die deutsche Rechtschreibung- das Buch ist 2006 auf Deutsch erschienen- und trotzdem in der alten Rechtschreibung geschrieben und darüber bin ich immer wieder beim Lesen gestolpert und wie man "Rückgrat" schreibt- das sollte im Zweifel lieber noch einmal nachgeschlagen werden. Das war überraschend und sehr schade- ich sehe sonst selten Schreibfehler und normalerweise stört es mich auch nicht so, aber hier war es wirklich auffällig!
Aber zurück zum Buch:

Mein Fazit:
Die Spannung bleibt über das gesamte Buch erhalten, auch wenn es ab und an etwas zügiger vorangehen könnte. Jedoch habe ich auch in diesem Buch wieder das Gefühl, echten Kriminalbeamten beim Aufklären zuzuschauen und keinen Heldentypen, die durch völlig absurde und sinnlos gefährliche Handlungen den Kriminellen das Handwerk legen. Nein, hier wird der Fall logisch und realistisch aufgeklärt! Toll! Trotz der kleineren Abstriche ein Muss für Fans von schwedischen Krimis und Lesern, die es werden wollen!

claudi-liest.blogspot.de
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zäher Erzählfluss, 15. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich die Nesser Krimis alle gelesen hatte, habe ich es mit Fr. Läckberg probiert.

Hat nicht geklappt: Zu viele Namen, zu viele Personen, zäher Erzählfluss, Wenig Spannung.
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Der Prediger von Fjällbacka: Kriminalroman (Fjällbacka-Krimis, Band 2)
Der Prediger von Fjällbacka: Kriminalroman (Fjällbacka-Krimis, Band 2) von Camilla Läckberg (Taschenbuch - 17. August 2007)
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