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Kundenrezensionen

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am 4. Mai 2006
Mir fiel dieses Buch vor ca. 2 Wochen in einer Buchhandlung in die Hände. Vor allem der spannend beschriebene Inhalt und die Tatsache, dass Rebecca Gablé, dessen Bücher ich alle nur so verschlungen habe, mit an diesem Buch gearbeitet hat, verleitete mich es mir zu kaufen.
Mit knapp 400 Seiten ist das Buch nicht sehr dick, enthält 24 Kapitel, 1 Tag hat 2 Kapitel. Gablé schrieb die ersten beiden Kapitel, weshalb der Einstieg in den Roman mühelos gelingt.
Während in einer Inhaltsangabe von der spannenden Geschichte von Walter Tirel die Rede ist, dessen Leben sich innerhalb von 12 Tagen grundaufändert, wobei Macht, Liebe und Intrige eine große Rolle spielen, behandelt der Roman im Grunde genommen nur ein Thema: kitschige, an den Haaren herbeigezogene Liebe.
Wer mit wem und warum, wieso, weshalb wird ausführlich behandelt. Dazu die ellenlangen Gedanken, die zwischen den leider viel zu kurzen Dialogen total stören, welche die Lage einer gewissen Dame versuchen zu beschreiben, die sich nicht sicher ist, mit welchem Mann sie eigentlich zusammen leben will. Teilweise hab ich mich wirklich gefragt, ob ich ein Teenie-Roman lese oder doch ein historischen Roman, von den angeblich 12 besten Autoren.
Dazu kommt noch, dass sich der Schreibstil alle 2 Kapitel ändert. Keiner schreibt schlecht und man bemerkt auch, dass versucht wurde, einen einheitlichen Stil zu finden, was meines Erachtens vollkommen scheiterte. Dadurch liest sich dieses Buch nicht gerade flüssig und man muss einige Passagen immer wieder mal lesen, um sie zu verstehen oder man überspringt zwangläufig eine Absätze, weil es nur Beschreibungen eines einzigen Gefühls waren.

Ich gebe diese zwei Punkte also eigentlich nur für die Handlung, welche durchaus hätte spannender geschrieben sein können. Die Liebeleien hätten im Gegenzug ruhig etwas zurück treten können.
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am 14. August 2006
Vielleicht haette es geholfen den Klappentext nicht zu lesen ... aber leider tat ich das natuerlich und so musste ich dann feststellen dass dadurch das Buch den letzten Rest eventueller Spannung verloren hatte.

Da ich nicht nur gerne historische Romane sondern auch Krimis lese blieb wirklich nur noch sehr wenig Unvorhersehbares. Alle Verdaechtigen werden einem auf dem Serviertablet praesentiert und selbst die Liebesinteressen sind absehbar. Dazu kommt das der unterschiedliche Schreibstil der verschiedenen Authoren alles etwas holprig macht.

Aber was am meisten stoerte waren die krassen Wendungen in der Geschichte. Ich hatte das Gefuehl das die Authoren sich einen Spass erlaubten und eine Figur oder eine Begebenheit in den "Buchtopf" einschrieben um zu sehen was der naechste Kollege wohl daraus macht. Eine Art verbales Tischtennis. Fuer mich als Leser nicht sehr amuesant.

Sehr enttaeuschend.
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am 29. August 2006
„Zu viele Köche verderben den Brei.“ Dieser Spruch trifft die Qualität des Buches wohl sehr genau. Während einige der Bücher dieser Autoren zu meinen absoluten Favoriten zählen, hat dieses Buch meine Erwartungen nicht annähernd erfüllt. Zwar war es wohl von vornherein klar, dass sich die Schreibstile der verschiedenen Autoren nicht vollständig aufeinander abstimmen lassen, aber das erklärt nicht die Ungereimtheiten in diesem Buch.

Die Personen werden allesamt sehr schwammig und undeutlich charakterisiert, die Handlungen der einzelnen Personen lassen sich kaum nachvollziehen und im Handlungsablauf finden sich logische Fehler. Dadurch wird es beinahe unmöglich Spannung aufzubauen und dem Leser die Identifikation mit den Personen zu ermöglichen. Die Geschichte, die eigentlich den Stoff für einen guten historischen Kriminalroman geboten hätte, wird hier lieblos zusammengebaut und von unglaublichen Zufällen gespickt erzählt. Die Wendungen der Geschichte sind schnell abzusehen und zu durchschauen. M. E. hätte jeder der Autoren alleine aus dem Stoff einen besseren Roman schreiben können.

Auch werden nebensächliche Ereignisse und Gedanken über dutzende Seiten geschildert, was zusätzlich auch noch auf Kosten der Dialoge geht, welche in diesem Buch allesamt sehr knapp gehalten werden.

Die Lektüre eignet sich allenfalls als leichte Kost vor dem schlafen gehen. Wer aber einen richtig guten historischen Roman lesen will, sollte eher auf die anderen Werke dieser Autoren zurückgreifen.
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am 24. Oktober 2008
Als absoluter Fan von Frau Rebecca Gable und auch Anhänger von Titus Müller habe ich dieses Buch gekauft. Interessant war für mich dabei auch, wie denn ein Buch ausfällt, an dem mehrere Autoren geschrieben haben (ich kannte nur einige davon) und ob man dabei auch seinen Lieblingsautor erkennen kann.
Vorweg, man erkennt ihn nicht, aber weiß es weil es beschrieben ist, so muss Frau Gable den Anfang machen und aller Anfang ist eben schwer.
Wenn überhaupt so etwas wie Spannung aufkommt, so vielleicht erst ab dem 8. Kapitel und auch dann verliert sich diese Spannung immer wieder.
Das Buch ist auf Vermutungen aufgebaut, denn wer Köngi Rufus wirklich ermordet hat und ob es überhaupt ein Mord war, weiß bis heute niemand.
Dies kann man auch im letzten Sachbuch von Frau Gable nachlesen.
Das Buch ist weder ein historischer Roman wie ich es mir vorstelle, noch wirklich ein Krimi, ich habe zwar auch das andere Gemeinschaftsbuch - die sieben Häupter, dieser Autorengruppe zu Hause - aber die große Lesevorfreude habe ich nun nach dem Lesen von "Der zwölfte Tag" eigentlich nicht mehr. Vielleicht ist es in Zukunft besser, wenn jeder wieder seine eigenen Bücher schreibt.
Ich warte wohl lieber auf neue Bücher von Frau Gable und werde auch etwas von Titus Müller lesen.
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am 18. Juli 2008
Obwohl hervorragende Autoren an diesem Band beteiligt sind, will die Geschichte nicht den richtigen Schwung bekommen. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, als wären sich die Autoren nicht in allen Details einig gewesen und jeder hat dann sein eigenes Süppchen gekocht. An sich eine reizvolle Idee, hier aber leider hat es nicht so geklappt. Die meisten Autoren waren auch an den weit besser gelungenen Gemeinschaftsprojekten "Mönche, Meuchler, Minnesänger" und "Die sieben Häupter" beteiligt, die etwas spannendere Unterhaltung lieferten.
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am 28. November 2010
Der Klappentext verspricht einen farbenprächtigen Roman über die Welt unter der Herrschaft Wilhelms II. von England. Wer bereits historische Romane von Rebecca Gablé gelesen hat, weiß, wie packend, ansprechend und leicht das Lesen bis in die späte Nacht fallen kann.
In diesem Buch schreiben zwölf Autoren jeweils zwei Kapitel, was schon einen etwas holprigen Erzählstil vermuten lässt. Leider gelingt es nicht allen Autoren, stilvoll und flüssig an die Ereignisse bzw. an die Stimmung und Atmosphäre aus den vorangegangenen Kapiteln anzuknüpfen. Seitenlange Schilderungen von Gedanken, zweifelnden Gefühlen und Liebesgeflüster, lassen das Buch kitschig und bisweilen flach erscheinen. Die Handlung verwischt die eigentlichen historischen Ereignisse, die eine wunderbare Vorlage für einen sprachgewaltigen Roman darstellen. Rebecca Gablé hätte nach den ersten beiden Kapiteln besser weitergeschrieben, dann wäre es sicherlich ein weiterer Bestseller auf "meiner" Hitliste geworden.
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am 18. Februar 2007
Bin ein großer Rebecca Gable - Fan. Und so irgendwann auf dieses Buch gestoßen. Es reicht insgesamt nicht an die historischen Romane Gables heran. Ich glaube sowieso ein guter hist. Roman sollte nicht unter 600/700 Seiten lang sein. Aber dafür, dass so viele Autoren an dem Buch beteiligt waren, ist eine lesbare Geschichte entstanden. Nicht für den großen Anspruch, aber schnell mal für Zwischendurch - im Zug, im Urlaub, bei schlechtem TV-Programm.

Was mir Super gefallen hat war, dass am Ende des Buches noch einmal alle Autoren kurz vorgestellt werden und einige der veröffentlichten Titel genannt sind. So hab ich nun wieder genug Stoff, um mal paar andere Autoren kennen zu lernen. Mal sehen, wer wirklich mit Rebecca Gable mithalten kann?!
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am 28. Juli 2012
Leider können wir für dieses Buch nur drei Sterne vergeben. Als Begründung muss ich gestehen, als Rebecca Gable Fan, liest es sich nicht so flüssig wie ein Buch das von Ihr alleine geschrieben ist. Mir kommt hier der Spruch, viele Köche verderben den Brei, in den Sinn. Jeder einzelne Autor ist bestimmt für sich eine Klasse. Aber beim lesen dieses Buches kam ich doch bei den Übergängen ins Stocken, da jeder eine andere Schreibweise des Stoffes hat.
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am 8. November 2009
Das Buch ist beste historische Unterhaltung!

Der Autorenkreis "Quo Vadis" Arbeitskreis historischer Romane hat diesen Roman in Weitergabeverfahren geschrieben.
Jeder hat ein Kapitel geschrieben und trotzdem eine Einheit geschaffen.
In 12 Tagen ändert sich Walter Tirels Leben von Grund auf. Er wird vom Edelmann zum Bettler, -der auf Wahrheiten stößt, die ungeahnte Folgen haben.

Sehr zu empfehlen!

Die anderen Bücher von Autorenteam "Quo Vadis" sind Die sieben Häupter und der zwölfte Tag .
Es schreiben übrigens immer andere Autoren!
T.Kinkel/ T.Müller,/R.Gablè/G.Diekmann/R.Dübel/S.Wassermann/E.Walz um nur einige zu nennen.
Diese Bücher sind wirklich "gelungene literarische Experimente" (Die Welt)

Dieter Göbler
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am 7. Februar 2012
Vor langer Zeit gekauft, aber erst jetzt zum Lesen gekommen. Leider hatte ich vor dem Kauf nicht die Beurteilungen gelesen, ich hätte mir den Kauf wohl verkniffen.
Ein lobenswerter Versuch, wenn Mehrere mit unterschiedlichen Schreibstilen an einem Buch schreiben. Es ging m.E. auch einigermaßen glatt - aber eben nur einigermaßen. Es ist nicht zu holprig, doch es sind einige Ungenauigkeiten vorhanden und Abläufe, die sich teilweise widersprechen (etwa, wenn Walter seinen Widersacher Breteuil in der Hütte dessen Geliebter auflauert, um sich dann zwei Tage später den Weg zum Mönch Oswin zeigen lassen zu müssen, der in ebendieser Hütte von dieser Geliebten gepflegt wird).

Das die Erzählung grundsätzlich auf Tatsachen beruht, wird extra betont und auch, das etliche personelle Hintergründe bekannt sind. Der Mord aus Versehen und aus Liebe scheint die unwahrscheinlichste, dafür aber romantischste Version zu sein. Sehr interessant wäre doch, wenn im Nachwort kurz das skizziert würde, was tatsächlich von den einzelnen Mitwirkenden bekannt ist. Dann könnte man die Erzählung auch gut historisch einordnen.
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