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Kundenrezensionen

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am 17. März 2003
Um es kurz zu fassen: Selim Özdogans Kurzgeschichten bewegen. Die Art, wie das geschieht, mag unterschiedlich sein, doch man kann sich ihrem Bann nur schwer entziehen. Der türkischstämmige Kölner schreibt aus dem Leben, manchmal seinem eigenen und manchmal nicht. Oft muss man lachen oder schmunzeln, oft nachdenken und manchmal einfach nur schweigen. Meist wundert man sich, wie verrückt unsere Welt doch ist und wie einfach zugleich. In diesem gelungenen Balanceakt zwischen Verrücktheit und Glaubhaftigkeit, wie zwischen Autobiografie und Fiktion, schafft der Autor wunderbare, authentische Stimmungen, die sich am besten genießen lassen, wenn Selim selbst liest.
Für all diejenigen, die nicht in den Genuss einer Lesung kommen, ist „Trinkgeld vom Schicksal" mit seinen fast 50 sehr unterschiedlichen Geschichten wärmstens zu empfehlen. Den anderen brauche ich das nicht zu erzählen ;).
Wem ich das Buch nicht empfehlen würde? Allen Menschen, - ich nenne sie mal literarisch verklemmt - für die ein Buch so steril sein muss, wie die Welt nicht ist. Diese Leser seien gewarnt: Selim Özdogans Welt ist die, in welcher wir leben.
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am 6. Februar 2006
Auf eine gelungene Vorlesung von Selim Özdogan hin, bin ich neugierig geworden und habe mir "Trinkgeld vom Schicksal" und "Ein gutes Leben ist die beste Rache" gekauft. Eine Entscheidung die ich nicht bereut habe. Özdogans genialer Schreibstil ist auch wenn man selbst ließt bestechend. Die Handlung ist oft garnicht so außergewöhnlich, aber wenn man die einzelnen Geschichten gelesen hat, fühlt man sich als wäre man selbst dabei gewesen und ist irgendwie berauscht.
Ich kann das Buch also nur empfehlen!
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am 13. März 2003
Um es kurz zu fassen: Selim Özdogans Kurzgeschichten bewegen. Die Art, wie das geschieht, mag unterschiedlich sein, doch man kann sich ihrem Bann nur schwer entziehen. Der türkischstämmige Kölner schreibt aus dem Leben, manchmal seinem eigenen und manchmal nicht. Oft muss man lachen oder schmunzeln, oft nachdenken und manchmal einfach nur schweigen. Meist wundert man sich, wie verrückt unsere Welt doch ist und wie einfach zugleich. In diesem gelungenen Balanceakt zwischen Verrücktheit und Glaubhaftigkeit, wie zwischen Autobiografie und Fiktion, schafft der Autor wunderbare, authentische Stimmungen, die sich am besten genießen lassen, wenn Selim selbst liest.
Für all diejenigen, die nicht in den Genuss einer Lesung kommen, ist „Trinkgeld vom Schicksal" mit seinen fast 50 sehr unterschiedlichen Geschichten wärmstens zu empfehlen. Den anderen brauche ich das nicht zu erzählen ;).
Wem ich das Buch nicht empfehlen würde? Allen Menschen, - ich nenne sie mal literarisch verklemmt - für die ein Buch so steril sein muss, wie die Welt nicht ist. Diese Leser seien gewarnt: Selim Özdogans Welt ist die, in welcher wir leben.
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am 25. Januar 2010
Auf dem Buchdeckel steht, dass Özdogan ein Buch geschrieben habe, dass die "träumerische, gelassene Atmosphäre einer Nacht am Lagerfeuer" einfangen würde. Dies doch etwas hochtrabende Produktbeschreibung muss man bei genauerer Betrachtung gar nicht großartig relativieren. Wenn es Özdögans Ziel war kurzlebige Stimmungen einzufangen, dann ist es ihm hervorragend gelungen. Oft verliert man sich in den wenigen Zeilen einer Geschichte, die oft impulsiv, leidenschaftlich die kleinen "großen" Glücksmomente des Ich-Erzählers beschreiben. Oft fühlt man sich zurückerinnert, möchte am liebsten zurückkehren zu diesen Momenten voller Euphorie. Wenn es um den perfekten Moment mit der Freundin oder eine wundervolle Nacht mit seinen besten Freunden am Lagerfeuer oder das erste Sexerlebnis geht, dann vereinnahmt Özdögan einen mit seinen schwelgerischen Worten und man möchte manche Geschichten am liebsten immmer und immer wieder lesen.
Als Kritikpunkt möchte ich hinzufügen, dass es auch Kurzgeschichten religiöser Prägung gab, die mir nicht so sehr gefallen haben. Als der Ich-Erzähler religiöse Erleuchtung erlangte, hätte ich meine Zeit lieber anderweitig verbracht, als ihm dabei zuzuhören. Ich habe mit Religionen einfach nichts am Hut. Vielleicht ist es auch interessant für einige die Interkulturalität des Werks, gerade unter Einbeziehung der religiösen Werte unter die Lupe zu nehmen, andererseits wäre es wiederum auch schön gewesen, wenn im Klappentext etwas über diese religiöse Prägung zu lesen gewesen wäre, da das nun wirklich Geschmackssache ist.
Nichtsdestoweniger ist es ein schöne kurzweiliges feuriges Buch, dass einen an den Sommer zurückerinnert.
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am 9. Dezember 2009
54 wunderbare Geschichten erwarten den Leser auf den 223 Seiten des Buches. Jede einzelne regt zum Nachdenken an, weckt Gefühle im Leser, sei es ein Lächeln oder eine gewisse Melancholie. So kommt es, dass diese Kurzgeschichten anders sind als die üblichen Lesehäppchen, die man im Bus oder in der Bahn oder schnell vorm Einschlafen zu sich nimmt. Über diese Geschichten denkt man nach, gräbt sie nach einiger Zeit nochmal aus, sucht neue Bedeutungen und Andeutungen.

Zusätzlich zu den wirklich gelungenen Erzählungen kommt noch die zauberhafte Sprache, die viel mehr Gefühle vermittelt, als man in den kurzen Geschichten auf den ersten Blick vermuten würde.

"Trinkgeld vom Schicksal" ist eine tolle Kurzgeschichtensammlung, die den Leser immer wieder von vorne begeistern wird! Es ist eine Sammlung von Geschichten über das Leben vieler verschiedener Menschen, die dennoch alle etwas gemeinsam haben.
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am 28. August 2003
selim spricht die sprache der twenty somethings von heute - mit allem was dazugehört: sex, drugs und viel rock`n`roll.
irgendwie findet man in jeder geschichte einen aspekt der einen glauben läßt, dieser junge mann ist ein guter freund, ja jemand der erlebnisse mit einem geteilt hat.
sei es aus der kindheit, der furchtbaren pubertät oder dem jungen erwachsenen dasein.
über allem schwebt immer ein hauch bitter-süsser melancholie, so wie es ja im "wirklichen leben" eigentlich auch ist.
keine seite ohne die kehrseiten, all inclusive eben.
selim ist ein (lebens-)künstler der die wunderbare krasse mischung dieses lebens einzufangen weiss, wie er ebenso wohl sein publikum schon gefunden und eingefangen hat!
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am 12. Mai 2010
Da es in etwa 50 Kurzgeschichten sind, aus dem der Band besteht, macht es wenig Sinn, auf den Inhalt im Detail einzugehen. Generell sind es Geschichten, die das leben schreibt und die allgemeinen Charakter haben. Geschichten, die dem Autor passiert sind, die jedem passieren koennen. Geschichten, die Geschichten sind und Fiktion bleiben. Gemuetsbeschreibungen, Aufheiterungen. Lustiges zum Schmunzeln, Nachdenkliches, an dem man verweilt und ueber das man nachdenkt. Und alles verpackt in einen lockeren Schreibstil, der zu gefallen weiss. Gepraegt durch sein Aufwachsen in einer ihm urspreunglich fremden Kultur. Und immer positiv, darauf bedacht Wirkung zu erzielen bei dem, der liest. Empfehlenswert.
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am 10. März 2003
Selim Özdogan hat hier ein sehr schönes Buch geschrieben, das einen zum Träumen bringt. Im Gegensatz zu den üblichen Pop-Literatur-Büchern bestimmen die leisen Töne. Meiner Kenntnis nach am ehesten vergleichbar mit Saga von Tobias Hülswitt (auch seeehr schön). Also, prima Buch für Tagträumer ;)
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am 13. März 2003
Um es kurz zu fassen: Selim Özdogans Kurzgeschichten bewegen. Die Art, wie das geschieht, mag unterschiedlich sein, doch man kann sich ihrem Bann nur schwer entziehen. Der türkischstämmige Kölner schreibt aus dem Leben, manchmal seinem eigenen und manchmal nicht. Oft muss man lachen oder schmunzeln, oft nachdenken und manchmal einfach nur schweigen. Meist wundert man sich, wie verrückt unsere Welt doch ist und wie einfach zugleich. In diesem gelungenen Balanceakt zwischen Verrücktheit und Glaubhaftigkeit, wie zwischen Autobiografie und Fiktion, schafft der Autor wunderbare Stimmungen, die sich am besten genießen lassen, wenn Selim selbst liest.
Für all diejenigen, die nicht in den Genuss einer Lesung kommen, ist „Trinkgeld vom Schicksal" mit seinen fast 50 sehr unterschiedlichen Geschichten wärmstens zu empfehlen. Den anderen bracuhe ich das nicht zu erzählen ;).
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am 4. Februar 2009
Fünf Sterne für Kurzgeschichten, die berühren, amüsieren, nachdenklich machen.
Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, da es leichte Kost für Leseratten ist. Mir persönlich hat es gefallen, in die Kurzgeschichten einzutauchen. Mal sind sie witzig, mal reine Fiktion, teilweise war ich gerührt.
Alles in Allem ein Lesespass für graue Nachmittage.
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