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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstklassig...
... ist dieser siebente packende historische Kriminalroman um den Staatsrat Erast Fandorin, geschrieben von Kultautor Boris Akunin.
Mir gefällt an dieser Reihe besonders, wie sich der Held von Buch zu Buch weiterentwickelt. Deshalb empfehle ich, mit Band 1 der Reihe anzufangen. Man kann dieses Buch aber auch ohne Vorkenntnisse genießen.
Oft wird der...
Veröffentlicht am 7. Dezember 2004 von isy3

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Oh wie langweilig!
Oh, was habe ich mich gelangweilt. Ein stottender Ermittler, was mich übrigens beim Lesen sehr störte, eine ausgewaltzte Geschichte, so fülle ich auch viele, viele Seiten, indem ich jede Uniform, jedes Abendkleid beschreibe.
Ich gebe auch zu, nur die ersten 100 Seiten gelesen zu haben. Wieso es von dieser Serie schon einige Bände gibt und wieso...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2011 von Robert


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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstklassig..., 7. Dezember 2004
Von 
isy3 (lebt nun am Bodensee) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der Tote im Salonwagen (Taschenbuch)
... ist dieser siebente packende historische Kriminalroman um den Staatsrat Erast Fandorin, geschrieben von Kultautor Boris Akunin.
Mir gefällt an dieser Reihe besonders, wie sich der Held von Buch zu Buch weiterentwickelt. Deshalb empfehle ich, mit Band 1 der Reihe anzufangen. Man kann dieses Buch aber auch ohne Vorkenntnisse genießen.
Oft wird der hochintelligente, einfallsreiche, in Fremdsprachen, Philosophie und asiatischer Kampfkunst bewanderte Erast Fandorin mit Geheimagent James Bond verglichen; aber gerade der Geheimdienst und seine Methoden widern Fandorin zunehmend an, je mehr er mit ihm zusammenarbeiten muß.
Die Entwicklung von Erast Fandorin verläuft eigenwillig, und er ist immmer wieder für eine Überraschung gut. Autor Boris Akunin zeichnet auch die Terroristen menschlich und ihre Motive nachvollziehbar, was seine Kriminalromane doppelt spannend macht und weit über den Durchschnitt hinaushebt. Die gut recherchierten historischen Hintergründe sind nicht nur Staffage für Überfälle, Verschwörungen, rasante Verfolgungsjagden, Attentate und Hinterhalte. Sie sind so detailgetreu und lebendig geschildert, daß man viel über die Anfänge der russischen Revolution im zaristischen Rußland lernen kann. Man erhält tiefe Einblicke in die Lebensstile verschiedener Gesellschaftsschichten.
Der neueste "Fandorin" ist nicht nur ein ideales Geschenk für den Fan, alle Liebhaber intelligent geschriebener Krimis und Historienromane werden ihre Freude an dem Buch haben, das als Taschenbuchausgabe auch noch den Geldbeutel schont.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wahrer Genuss..., 26. August 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Tote im Salonwagen (Taschenbuch)
Der aktuellste Teil der Fandorin-Serie beginnt ganze ungewohnt. in einer Szenerie, bei deren Atmosphäre ich mich an den "James Bond"-Film "Liebesgrüße aus Moskau" erinnert fühlte, wird der Mord an einem hochrangigen, aber auch sehr umstrittenen russischen Militär begangen. Der Mörder: Ein dem leser der Reihe alter Bekannter, oder auch nicht, wie sich nach wenigen Seiten herausstellt. Der Auftakt zu einem neuen Band dieser Krimireihe ist wahrlich gelungen.
Es schließt sich ein Roman an, der nichts vermissen lässt, was seine Vorgänger so liebenswürdig macht: Logik, Überaschungen, Spannung, Action und ein wirklich sympathischer Protagonist.
Doch es ist etwas anders an diesem Band. Die Geschichte beinhaltet nicht bloß einen politischen Mordfall, sondern zieht weitere Kreise in Richtung Politik und nimmt auf diese Weise an Dimension zu. Dieser Roman ist kein bloßer Krimi, sondern darüber hinaus noch eine Momentaufnahme aus dem revolutionären Russland. Revolutionäre, Terror, Intriegen, Machtkämpfe, persönlicher Ehrgeiz im Konflikt mit der Gerechtigkeit, dies alles findet in lebhaftester Weise Platz auf wieder einmal viel zu wenigen Seiten. Fandorin zeigt sich dabei in Bestform und wird doch einmal mehr menschlicher.
Ich habe begonnen ihn mit der ersten Seite dieser Reihe liebzugewinnen und liebe ihn mit jeder weiteren mehr. Fandorin bleibt in meinen Augen das Maß aller Dinge. Und wer eben so denkt, sollte sich diesen neuen Fall keinesfalls entgehen lassen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Boris Akunin in Topform, 8. Juni 2005
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Tote im Salonwagen (Taschenbuch)
Ein Leckerbissen für Freunde von Krimis mit Niveau! Die höchst gelungene Kombination einer fulminanten Story mit prägnanten (wenngleich in ihrer übernatürlichen Brillianz oft amüsant überzeichneten) Charakteren, eines gewohnt bunten Historiengemäldes Moskaus im späten 19. Jahrhundert, und einer gehörigen Prise Philosophie verdient höchstes Lob. Besonders pikant beim "Toten im Salonwagen" ist die Tatsache, daß der Autor sich den Terrorismus zum Thema nimmt. Genußvoll seziert er Terroristen und deren Jäger und zeigt auf, daß es nicht ganz so einfach ist, Gut und Böse zu trennen, wenn es am Ende doch nur um die Macht geht. Ähnlichkeiten mit der Gegenwart sind sicher nicht zufällig! Umso imposanter am Ende der aufrechte Abgang des Protagonisten Fandorin, in dem er allen eitlen Verlockungen trotzt und seinen Idealen treu bleibt. Auch oder gerade das mag ich an Akunin: Seine dezente Botschaft für Anstand und innere Schönheit. Sehr zu empfehlen, aber vorsicht: macht süchtig!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fandorin und die Eitelkeit, 17. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Tote im Salonwagen (Taschenbuch)
Akunin ist in der Tat ein Meister im Entwerfen von Handlungsfäden, falschen Fährten und spannenden Wandlungen. Auch in diesem Band gelingt es ihm, den Leser zu fesseln und immer wieder einen neuen Verdacht zu formulieren. Fandorin ist sein Protagonist, doch dieser ist weit davon entfernt, ein Held oder gar der russische Bond zu sein, denn Fandorin hat einige Schwächen, unter anderem seine Ehrlichkeit, seine steife Loyalität, seine Naivität und seine Eitelkeit. Auch im 6. Abenteuer ist Fandorin noch weit von einer Meisterschaft entfernt, muss sich von Vorgesetzten und Gegenspielern immer wieder düpieren lassen, besonders aber von seiner jungen Geliebten, die in einer Art dargestellt wird, dass bei dem Leser kein Zweifel entsteht, warum der Herr Staatsrat sich immer wieder diese Beleidigungen gefallen lässt. Und besonders dieser Prozeß der Entwicklung, der Reife und der Zweifel machen dieses Buch zu einem großen Erlebnis, sogar ohne ein Anhänger von Kriminalromanen zu sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Terror und Verrat, 9. Dezember 2005
Von 
marielan - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der Tote im Salonwagen (Taschenbuch)
Terroristische Anschläge, ausgeführt von revolutionären Gegnern des Zarenregimes, mehren sich in Moskau und St. Petersburg. Als Genral Chaprow ermordet wird, kümmern sich Geheimdienst und Geheimpolizei um den Fall, verwickeln sich in Kompetenzgerangel und Personalquerelen. Mittendrin operiert Fandorin, der den Täter bald kennt und einige Gefolgsleute unschädlich macht, aber den Anführer der Gruppe nicht fassen kann, weil diesem die Pläne der Behörden stets schon bekannt sind. Neben einem Terroristen muss Fandorin also auch einen Verräter suchen.
Im Zentrum dieses Akunin-Romans steht nicht in erster Linie Fandorin, sondern der Kopf der Terroristenvereinigung, der sich Grin nennt. Das Szenarium ist heute so aktuell wie zu allen Zeiten, in denen Menschen sich aus guten Gründen gegen das politische Regime auflehnten, aber den Tod Unschuldiger in Kauf nahmen, die zu schützen sie eigentlich ausgezogen waren. So spürt auch Fandorin das Dilemma, in dem er sich befindet: Als Staatsrat ist er dem System, für das er arbeitet und das ihn nicht schlecht entlohnt, verpflichtet, andererseits empfindet er Politik als schmutziges Geschäft, an dem sich jeder, der damit in Berührung kommt, auch besudelt.
Insofern nimmt der Autor seinen Protagonisten, dem er ja die Sympathie der Leser erhalten will, geschickt aus der Schusslinie: Um Ermittlungserfolge buhlen zwei Behörden, denen Fandorin nicht unterstellt ist, und verzetteln sich dabei in sinnlose Gegenschläge und brutale planlose Aktionen.
Erst in den letzten Kapiteln betritt Fandorin wieder die Bühne, aber er stößt an Grenzen, wenn Machenschaften, die er entlarvt, von höchster Stelle gedeckt werden. In seinem Schlussabgang wird er jedoch ungeteilten Applaus finden.
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5.0 von 5 Sternen "Das Prestige der Staatsmacht geht über alles - zum Beispiel auch über die Wahrheit." - der absolute Höhepunkt der Serie!, 29. März 2011
Von 
Beatrice Berger (Oberfranken) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Tote im Salonwagen (Taschenbuch)
Während sich Fandorin noch überlegt, ob er dem General Chaprow, den er am Moskauer Bahnhof in Empfang nehmen soll, aus Gewissensgründen die Hand reichen soll, dringt ein als Fandorin verkleideter Mitbürger in den Salonwagen des Generals ein und erschießt ihn. Das Motiv: Politischer Natur. Der Täter: bald bekannt, aber schwer zu finden: ein kommunistischer Terrorist namens Grin. Die Suche nach dem Täter macht Fandorin zunehmend eines deutlich: daß der Täter eines ist, der Drahtzieher, der dem Täter Tipps und Hinweise gibt (und das nicht nur in diesem Fall), aber aus den oberen Bereichen der Polizei- oder Geheimpolizeiführung kommen muß. Aber was bewegt so jemanden, eine Terrorzelle am Leben zu halten?

Parallel dazu erzählt Akunin die Handlungen der Gegenseite: Grin, dem eines Tages ein Unbekannter eine Nachricht zukommen lässt, wo sich ein potentiell interessantes Opfer am besten angreifen lässt. Dem ersten Opfer folgen mehrere andere. Aber wer ist der geheimnisvolle Tippgeber, der sich in den höchsten Kreisen der Polizeiführung so ausnehmend gut auskennt?

Am Ende, als ihn der Blitz schon fast getroffen hat, erkennt Grin, daß er für nichts anderes als für die Karrierezwecke eines lachenden Dritten benutzt wurde und daß das, wofür er sein Leben opfert, weder dem Fortschritt der Menschheit genützt noch der Stabilität des Kaiserreichs wesentlich geschadet hat. Und damit war es vergeblich. Den Gegenentwurf, vom Autor so zart angedeutet und ausgemalt, daß es weder Zufall noch Belanglosigkeit sein kann, bildet das zarte Pflänzchen Liebe ("die Liebe zweier Panzerkreuzer" spottet die Kokotte Julia, S. 377), die nicht mehr sein kann und die nicht mehr sein darf, auch wenn die Rivalin recht hat: "Ein Augenblick unserer Liebe ist mehr wert als all Ihre lächerlichen Amouren zusammengenommen." (auch S. 377) Aber es ist dann eben doch nicht mehr als ein Augenblick.

Fandorin, den wieder einmal eine Frau verlassen hat, weil sie ihn liebt, findet weniger Trost. "Das Prestige der Staatsmacht geht über alles - zum Beispiel auch über die Wahrheit." (S. 398) Wenn einem bis dato fast im Übermaß loyalen Staatsdiener wie Erast Petrowitsch Fandorin ein solcher Satz ins Gesicht geschleudert wird, kann es darauf nur eine Antwort geben: die Kündigung. Und am Ende ist das auch die Konsequenz, die Fandorin zieht...

Zwei Anmerkungen zur Übersetzung: mich stört das Wort "Imperium". Leider bin ich zu sehr an amerikanische Mythen gewöhnt, als daß dieses Wort etwas anderes als (meinetwegen "Kaiserreich" oder "Zarenreich" oder einfach "Reich", warum denn nicht?) höchst unwillkommene und unpassende Assoziationen auslösen kann. Und mich stört der Name "Nadel" als Frauenname, nicht nur wegen ebenso unwillkommener und unpassender Assoziationen. Aber das russische "igla" geht als Frauen(deck)name gut durch, die Übersetzung ergibt halt einfach keinen Frauennamen...
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4.0 von 5 Sternen Spannend und mit überraschenden Wendungen, 2. August 2010
Von 
Ralf Haase (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Tote im Salonwagen (Audio CD)
Seit 1998 veröffentlicht Boris Akunin Kriminalfälle um den russischen Polizeidetektiv Erast Fandorin. Die Romane spielen im Zeitraum 1876 bis 1911 und umfassen bislang folgende Titel:

01 Fandorin
02 Türkisches Gambit
03 Mord auf der Leviathan
04 Der Tod des Achill
05 Russisches Poker
06 Die Schönheit der toten Mädchen
07 Der Tote im Salonwagen
08 Die Entführung des Großfürsten
09 Der Magier von Moskau
10 Die Liebhaber des Todes
11 Die diamantene Kutsche
12 Das Geheimnis der Jadekette
13 Das Halsband des Leoparden

Die Romane bauen zwar zeitlich aufeinander auf, sind aber in sich abgeschlossen, so dass man die Romane auch in beliebiger Reihenfolge lesen bzw. hören kann.

In "Der Tote im Salonwagen" wird zu Beginn des Falles ein hochrangiger General im Salonwagen eines Zuges ermordet. Zur Tat bekennt sich eine russische Revolutionsbewegung. Fandorin ermittelt. Spannend und mit überraschenden Wendungen.

Eine große Anzahl handelnder Personen, deren Namen auch teilweise ähnlich klingend sind, machen "Der Tote im Salonwagen" als Hörbuch für Autofahrten eher weniger geeignet.

Johannes Steck liest angenehm klar und ruhig und verleiht den einzelnen Personen eine eigene Sprachfärbung.

Die musikalische Untermalung empfinde ich zwar nicht immer als passend, ist aber auch selten störend.

Wer zum ersten Mal einen Fandorin-Roman lesen bzw. hören möchte, sollte vielleicht zum Erstwerk "Fandorin" greifen.
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5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Lesegenuss, 8. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Tote im Salonwagen (Taschenbuch)
Akunins 7. Fall verwickelt Staatsrat Fandorin in den Konflikt zwischen einer repressiv-diktatorischen Monarchie und den fanatischen Revolutionären am Ende des 19. Jahrhunderts in Russland.

Und mehr als einmal habe ich mich gefragt, ob Akunin der Spagat zwischen den Sympathien für den klugen Fandorin (als Vertreter einer wenig sympathischen Staatsmacht) und den auch nicht unsympathischen, aber anarchisch-draufgängerischen "Befreiern", schlüssig auszuführen? Es gelingt! Und Fandorin erlebt eines seiner unvergleichlichen Abenteuer, in deren Verlauf er weder von Intriganten, noch von cleveren Gegenspielern, unterzukriegen ist!

Spannende Story mit einem überraschenden Ende und damit wieder einmal: beste Unterhaltung!
Viel Spaß beim Hören und/ oder Lesen
wünscht Frank
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Oh wie langweilig!, 17. Dezember 2011
Von 
Robert (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Oh, was habe ich mich gelangweilt. Ein stottender Ermittler, was mich übrigens beim Lesen sehr störte, eine ausgewaltzte Geschichte, so fülle ich auch viele, viele Seiten, indem ich jede Uniform, jedes Abendkleid beschreibe.
Ich gebe auch zu, nur die ersten 100 Seiten gelesen zu haben. Wieso es von dieser Serie schon einige Bände gibt und wieso alle anderen Rezensenten fünf Sterne verteilen, ist mir ein Rätsel, aber die Geschmäcker sind halt verschieden. Zwei Sterne deshalb, weil der Autor die Zeit sehr gut beschreibt, mehr aber auch nicht.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unbefriedigender Abschluss, 1. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Der Tote im Salonwagen (Audio CD)
Fandorin hat es im Laufe seiner Kariere bis zum Vizepräsidenten Moskaus geschafft und da dieser ablebig geworden ist scheint es nur eine Frage der Zeit zu sein wann unser russischer Sherlock Holmes diesen Posten übernimmt.
Leider ist dieser letzte Band/Hörbuch der Fandorin Reihe diesmal sehr politisch ausgefallen, natürlich gut gelesen und vertont aber leider steht der Krimi im Hintergrund und die Politik des Russischen Reiches der Vorrevolution im Vordergrund. Für Anfänger nicht zu empfelen, vor allem wegen des unbefriedigten Endes. Greiffen sie lieber zuerst zu den anderen Bänden und schwelgen sie in den Abenteuern eines Krimianologen aus Überzeugung.
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Der Tote im Salonwagen
Der Tote im Salonwagen von Boris Akunin (Taschenbuch - 1. Juli 2004)
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