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Kundenrezensionen

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Format: Taschenbuch|Ändern
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Jeder von uns ist ein bisschen wahnsinnig. Doch wir sind in guter Gesellschaft: Obelix kann ohne Asterix sein Leben nicht organisieren und Woody Allen scheint die Neurose in Person zu sein. Wer hat sich nicht schon gewünscht, wenigstens einen nervigen Charakterzug eines Mitmenschen verstehen zu können, wenn er denn schon nicht zu ändern ist. Zwei französische Psychologen geben mit ihrem humorvoll geschriebenen Ratgeber Einblick in die Gründe von Ängsten, Empfindlichkeiten und den Motiven jener anstrengenden Zeitgenossen, die sich in zwanghafte Rituale verstricken. Das Autoren-Duo beschreibt überzeugend, wie die von ihnen skizzierten Querulanten die Welt sehen und warum sie ihre Umwelt nur aus ihrer Perspektive wahrnehmen können. Die portraitierten Charaktertypen werden mit treffenden Beispielen aus Film, Fernsehen und Literatur vorgestellt. Jeder Leser kann sich selbst auf exzentrische Angewohnheiten testen. Die Antworten der Autoren auf die realistische Frage "Und was tue ich, wenn die beschriebene Persönlichkeit mein Chef, meine Kollegin oder mein Ehepartner ist?" nehmen einigen der schlimmsten vorgestellten Charakterzüge tröstend die Spitze.

Auch wer sich gerade an keinem schwierigen Chef die Zähne ausbeißt, wird das unterhaltsame Buch mit Gewinn lesen. Lelord/Andrés geschickte Auswahl alltäglicher Beispiele aus Familie, Nachbarschaft und aus dem Berufsleben finde ich realistisch und ansprechend.
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am 5. April 2001
Die Autoren resümieren, daß es sich bei schwierigen Menschen um ein Synonym für das handelt, „was wir in der Umgangssprache „Charakter" nennen". Charakter zeigen der Ängstliche, der Paranoiker, der Obsessive und der Narzißtische. Diesen Menschen und den dazugehörenden Charakterproblemen widmen sich die Autoren. Mit Vorschlägen, die sie sammelten, verhelfen sie dem Interessierten und Fähigen zum unstrapaziösen Umgang mit diesen interessanten Persönlichkeiten. Fallbeispiele werden mir vorgestellt, in denen jeweils typische Verhaltensmuster herausgestellt werden. Persönlichkeiten aus Film und Literatur werden mir als anschauliche Beispiele vorgestellt, um mir Wesenszüge dieser Persönlichkeiten deutlich zu machen. Die Autoren verschafften mir dahingehend einen Vorteil, daß ich mich jetzt nach der Lektüre dieser Veröffentlichung eher in der Lage sehe, „Marotten" dieser genannten schwierigen Menschen zu verstehen, wie ich mich am besten mit ihnen arrangiere und dennoch mir meine guten Nerven erhalte. Ein äußerst unterhaltsames und vielseitiges Buch.
Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis: - Die ängstlichen Persönlichkeiten - Die zwanghaften Persönlichkeiten - Die depressiven Persönlichkeiten - Die selbstunsicheren Persönlichkeiten - Ursachen für die Entstehung einer schwierigen Persönlichkeit - Schwierige Persönlichkeiten und Veränderungen
Für die erew-BIBLIO-KOM: Dr. Karl-J. Kluge
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am 17. Februar 2007
Es ist fast erschreckent, wie genau die Autoren die einzelnen Persönlichkeiten auf den Punkt treffen. Trotz der großem Vielzahl von so unterschiedlichen Menschen, sind die Beispiele, Tips und Tricks sehr hilfreich. Jedes Kapitel über eine Persöhnlichkeit ist abgegliedert, zuerst wird einem nahegelegt was das für eine Person ist oder sein kann und es wird einem auch gezeigt, wie diese Person die Dinge aus ihrer Sicht sieht. Darauf kommen Tricks (alles mit guten Beispielen) wie man mit so einer Persöhnlichkeit umgeht, was man lieber lassen sollte(beim Paranoiker sehr interessant ;)) und auch wo einem diese Eigenarten der Persöhnlichkeit im Beruf nützlich sein können (oder auch weniger nützlich). Man fängt an Menschen in seiner Umgebung (noch) besser zu verstehen und man ist einfach zufriedener nachdem man das Buch gelesen hat.

Das tolle an diesem Buch ist auch, dass es einerseits sehr viel Wissen bietet und andererseits nicht total sachlich geschrieben worden ist und man so das Buch einwandfrei durchlesen kann (wobei man immer wieder ein paar Überraschungen erlebt). Sehr empfehlenswert besonders für Mitmenschen die schwierige Mitmenschen in ihrer Umgebung kennen!
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am 26. Januar 2016
Ich habe dieses Buch eher durch Zufall gefunden. So ziemlich jeder ist schon einmal auf schwierige Personen (welcher Art auch immer) gestoßen, deshalb kann es nicht schaden zu versuchen unterschiedliche Sichtweisen zu verstehen und zu wissen, wie man gut reagieren kann.

Es werden viele verschiedenen Persönlichkeitstypen/-störungen beschrieben (z.B. die ängstliche Persönlichkeit, die narzisstische Persönlichkeit, die selbstunsichere Persönlichkeit, die zwanghafte Persönlichkeit usw), alles jeweils mit Berichten aus der Außenperspektive und von den Personen selbst. Es wird beschrieben, wie die jeweilige Weltsicht ist und wie man am besten mit dieser Art Menschen umgehen kann.

Das Buch dient weniger dazu Menschen in verschiedene Schubladen zu stecken (ich persönlich mag Schubladendenken auch überhaupt nicht und bin der Meinung, dass jeder alle Teile teils stark, teils schwach in sich trägt), aber es hilft, bestimmte Arten von Persönlichkeiten (vor allem im Extrem die dann schwierigen Persönlichkeiten) zu erkennen und ihre Weltsicht zu verstehen und gibt Tipps, wie man am Besten mit Ihnen umgeht (sei es nun der Chef, Kollege oder Lebenspartner).

Das Buch ist leicht und flüssig zu lesen. Die Beschreibung von Psychopharmaka hätte meiner Meinung nach weggelassen werden können, da es sich um ein Buch für Laien handelt. Ebenso die Beispiele bestimmter Persönlichkeiten in Filmen (ich persönlich kannte davon kaum einen). Insgesamt aber auf jeden Fall zu empfehlen.
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am 5. August 2002
Trotz des etwas reißerischen Titels (Wer denkt sich nur solche Übersetzungen aus?) schildert das Buch seriös unterschiedliche Persönlichkeitstypen, gibt biographische Beispiele und Ratschläge zum Umgang mit diesen Menschen. Bücher mit Persönlichkeitseinteilungen gibt es viele, mehr oder minder brauchbare auf dem Markt. Daß die beiden französischen Autoren von Haus aus Psychologen sind, merkt man diesem Buch aber an. In ihrer Schilderung gehen sie kurz auf einige klassische Modelle ein (z.B. Kretschmer) und schildern dann ausführlich und gut lesbar die derzeit u.a. in Deutschland "offizielle" psychiatrische Einteilung von Persönlichkeitsstörungen, wobei gerade die Fallbeispiele die Materie auch für medizinische Laien anschaulich machen. Für Cineasten werden übrigens auch Rollenbeispiele aus Filmen geboten. Gut gefällt mir auch, daß auf die Entwicklung von Persönlichkeit(sstörungen) und mögliche Therapien eingegangen wird.
Ein gutes Buch für Alle, die immer schon mal wissen wollten, was das lange Wort in ihrer psychiatrischen Diagnose bedeutet und für Alle, die nach keltischer Baumdeutung und altchinesischem Charakterorakel mal ein seriöses Buch über menschliche Persönlichkeit und mögliches Abdriften in krankhafte Zustände lesen möchten.
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Die Darstellungen der beiden Autoren zu den "schwierigen" Persönlichkeiten und den möglichen Umgang damit sind serh anschaulich und mit ihrem Beratungsteil sicherlich auch hilfreich für jeden, der viel mit sehr unterschiedlichen Menschen zu tun hat - oder mit einem oder wenigen sehr schwierigen. Insofern ist dieses Buch genau das, was das Cover verspricht.

Wer die Humorigkeit von "Hectórs reise" erwartet, der wird sich ein wenig enttäuscht sehen und die Betrachtungen in den letzten beiden Kapiteln des Buches sind 1996 eventuell aktuell gewesen, heute aber zum Teil deutlich überholt. Deswegen nur vier Sterne, aber die von Herzen.
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HALL OF FAMEam 20. Juni 2011
Viele Personen, die in Büchern, Theaterstücken, Filmen oder Comics vorkommen, können nur als schwierige Menschen bezeichnet werden - schwierig insbesondere für alle anderen Menschen. Gleiches gilt allerdings auch für Menschen in der realen Lebens- und Berufswelt. Extrem formuliert haben nahezu alle - und manche eben sicht-, hör- und fühlbarer als andere - ein Quentchen Wahnsinn in sich. Jeder ist solchen in ihrem Verhalten leicht auffallenden Menschen bereits in einer nicht gerade kleinen Zahl begegnet. Mit diesen schwierigen Menschentypen befaßt sich das Buch "Der ganz normale Wahnsinn - Vom Umgang mit schwierigen Menschen" von François Lelord und Christophe André (Aufbau-Taschenbuch 1687). Diese französischen Psychologen haben ein humoristisches Plädoyer für die Akzeptanz dieser Charaktertypen, die die Welt nur aus ihrer Perspektive wahrnehmen, geschrieben. In der Einleitung werden verschiedene Formen der Klassifizierung von Persönlichkeiten dargestellt - vom Hippokrates bis Cloninger. Die Autoren selbst haben eine Reihe von markanten Persönlichkeitstypen ausgewählt, die anscheinend in allen Ländern und allen Epochen wiedergefunden werden können. Sie reichen so von ängstlichen, paranoiden und histrionischen über zwangshafte, narzißtische und schizoide bis zu depressiven, dependenten und selbstunsicheren Persönlichkeiten. Der Beginn jeder Persönlichkeitsbeschreibung ist ein Fallbeispiel, wo der jeweilige schwierige Typ beispielhaft dargestellt wird. Ergänzt werden diese Fallbeispiele um Abschnitte, wie das Umfeld auf diesen Typ reagiert, wie dieses Verhalten krankhaft werden kann, woher es kommt, welche Beispiele es z.B. in Literatur und Film gibt und wie man als Dritter damit zurechtkommen kann. Wenngleich es nicht immer leicht ist, die Verhaltsauffälligkeiten dieser Personen zu verstehen, versteht man sie besser, wenn man das Buch von François Lelord und Christophe André gelesen hat, und kommt man mit diesen besser zurecht und kann sich nicht nur bei der Lektüre, sondern auch später (insgeheim) über diese Schrullen, Eigenarten, Marotten prächtig amüsieren. Insgesamt ein Sachbuch, das pfiffig und leicht lesbar geschrieben ist und allen, die mit schwierigen Mitmenschen zu tun haben - also allen - nur empfohlen werden kann.
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am 4. Februar 2014
Ein tolles Buch, wenn man sich für das Themengebiet der Persönlichkeitsbildung des Menschen interessiert. Wieso sind Menschen so unterschiedlich und was macht es eigentlich so schwer? Das Buch gibt wissenschaftlich fundierte Hinweise darauf und beschreibt anschaulich die verschiedenen Persönlichkeitsfacetten.
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am 28. Oktober 2013
Das Buch ist sehr interessant und gut lesbar durch die vielen Beispiele. Man bekommt nützliche Tipps. Nur den Teil mit der Therapie bzw. der Behandlung mit Medikamenten finde ich überflüssig und erinnert manchmal an ein Fachbuch. Ich möchte ja niemanden behandeln sondern wissen, wie ich mit schwierigen Menschen umgehen soll.

Die Lesefreundlichkeit lässt zu wünschen übrig, zu kleine Schrift mit wenig Durchschlag.
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am 28. September 2013
Gut geschrieben, sehr verständlich und einfühlsam berichtet der Autor über die Therapiefortschritte der einzelnen Personen und ihren Erkrankungen,
Diese Buch sollte allen Mut machen professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn sie allein nicht mehr weiter kommen
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