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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Psychotrauma
In den französischen Seealpen werden wieder Wölfe angesiedelt - sehr zum Verdruss der einheimischen Bauern und Schäfer. Bald schon gibt es unter den Schafherden erste Opfer, aber dabei bleibt es nicht. Auch eine Bäuerin wird furchbar zerfleicht und die ersten Gerüchte von einem Wehrwolf machen die Runde. Die handwerklich begabte Musikerin Camille...
Veröffentlicht am 17. März 2003 von pbrown

versus
43 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr unterhaltsam, sehr unplausibel und sehr verunstaltet
Ganz großartig bei diesem Roman: die Dialoge, wenn mich die knappe, bisweilen leicht groteske Sprache der Figuren ab und an auch als Masche nervte. Trotzdem: Das kann Vargas hervorragend. Auch die Charaktere sind sehr originell, man gewinnt sie lieb, verzeiht der Autorin das eine oder andere Zuviel (Solimans permanentes Lexikonzitieren). Der Plot hat mir ebenfalls...
Am 16. August 2004 veröffentlicht


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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Psychotrauma, 17. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Bei Einbruch der Nacht (Taschenbuch)
In den französischen Seealpen werden wieder Wölfe angesiedelt - sehr zum Verdruss der einheimischen Bauern und Schäfer. Bald schon gibt es unter den Schafherden erste Opfer, aber dabei bleibt es nicht. Auch eine Bäuerin wird furchbar zerfleicht und die ersten Gerüchte von einem Wehrwolf machen die Runde. Die handwerklich begabte Musikerin Camille macht sich mit dem alten Schäfer, dem Wacher, und dem Ziehsohn der Bäuerin auf die Jagd nach dem Wehrwolf.
Aber wie immer sie es anstellen, der Wehrwolf ist ihnen einen Schritt voraus und macht sich auch noch lustig über das seltsame Trio. Dieses Trauma therapiert jeder auf seine eigene Art: der Wacher, indem er jeden Morgen mit seinem Leitschaf konferiert, der afrikanische Prinz hofft, dass die genaue Definition von Begriffen die Lösung des Problems bringt oder Camille, die Zuversicht in den detailgenauen Beschreibungen von Klempnerwerkzeugen sucht.
"Bei Anbruch der Nacht" ist ein Krimi mit viel Esprit und großem psychologischem Einfühlungsvermögen. Wenn man einmal damit angefangen hat, dann mag man das Buch bis zum Schluss nicht mehr aus der Hand legen. Es ist eines der wenigen Bücher, bei dem man sich wünscht, dass es noch weitergehen sollte.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Vargas in bewährter Mache, 22. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Bei Einbruch der Nacht (Taschenbuch)
Mein drittes Buch von Fred Vargas, und ganz sicher nicht mein letztes! Zuerst mal möchte ich einigen anderen Rezensenten beipflichten: der Klappentext des Buches ist Käse. Es ist weder zärtlich, noch urkomisch (Vargas schreibt generell mit einem leicht subtilen Humor, hier wie sonst), noch erotisch.

In ihrem typischen knappen und prägnanten Stil beschreibt Vargas eine Mördersuche, die sich durch halb Frankreich zieht. Zum Ende hin kommt es tatsächlich zu einigen Liebeswirren und zum für Vargas typischen, extremen Showdown.

Wie immer bei Vargas sind die Charaktere phantastisch gezeichnet - schrullig, einprägsam, liebevoll. Ihr Adamsberg gewinnt von Buch zu Buch mehr an Kontur, da man mehr über sein Vorleben und seinen Umgang mit Freunden und Kollegen erfährt. Das beherrscht sie für mich wie nur ganz Wenige.
Die Story ist sehr spannend, wobei mir die Kapriolen zum Ende hin arg übertrieben erscheinen - auch das aber typisch für die Vargas. Die Auflösung ist dann natürlich so abstrus wie's nur eben geht, da darf man nicht auf Plausibilität hoffen.

Insgesamt aber wieder ein sehr gelungener Krimi von einer der besten lebenden Autorinnen. Im Mittelteil zieht sich die Mördersuche (das Roadmovie") aber arg in die Länge: 50 Seiten weniger hätten für mehr Spannung gesorgt.
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43 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr unterhaltsam, sehr unplausibel und sehr verunstaltet, 16. August 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bei Einbruch der Nacht (Taschenbuch)
Ganz großartig bei diesem Roman: die Dialoge, wenn mich die knappe, bisweilen leicht groteske Sprache der Figuren ab und an auch als Masche nervte. Trotzdem: Das kann Vargas hervorragend. Auch die Charaktere sind sehr originell, man gewinnt sie lieb, verzeiht der Autorin das eine oder andere Zuviel (Solimans permanentes Lexikonzitieren). Der Plot hat mir ebenfalls gefallen, die erste Hälfte im Dorf, die zweite on the road, das ist schon gut gemacht - einigermaßen spannend und schön zu lesen. Ziemlich unlogisch und an den Haaren herbeigezogen finde ich allerdings den Hintergrund, vor dem die Morde geschehen - der ist völlig überkonstruiert, unplausibel und passt überhaupt nicht zur Stimmung des Romans. Richtig geärgert habe ich mich über die Verpackung des Romans - den Klappentext und das Cover. Klappentext: "Ein urkomisches Roadmovie, ein Krimi und eine zarte Liebesgeschichte voll leiser Töne und erotischer Schwingungen". Das ist komplett irreführend. 1. Das "Roadmovie" beginnt erst knapp vor der Hälfte, vorher passieren durchaus auch wichtige Dinge. 2. "Urkomisch". Ganz abgesehen von den wenig komischen, sondern eher traurigen Schicksalen der Figuren - es werden eine Frau und drei Männer auf grausame Weise ermordet. Über weite Strecken ist dieser Roman also absolut nicht "urkomisch". 3. "Zarte Liebesgeschichte". Camille steht zwischen zwei Männern, es gibt zwei Liebesgeschichten - und keine davon ist zart. Beide sind extrem unromantisch und von Verletzungen, Einsamkeit, Missverständnissen, Enttäuschungen, Distanz geprägt. By the way: die erste auch von Gewalt. "Zart" ist so ziemlich die misslungenste Beschreibung dafür. 4. "Erotische Schwingungen". Nein! Überhaupt nicht. Es gibt in diesem Roman keinerlei Erotik - und das ist auch gar nicht schlimm. Zum Cover: eine nächtliche Brückenszenerie in einer größeren Stadt - der Roman spielt zu 98% in Dörfern, Gebirgsmassiven, einsamen Ebenen! Ein vollkommen unpassendes Coverfoto. Wie kann man Cover und Rückseite eines weitgehend lesenswerten, originellen Romans einer Bestsellerautorin derart verantwortungs- und lieblos gestalten? Wenn ich Vargas wäre, würde ich mir einen anderen Verlag suchen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Furchtlose Werwolfjäger, 31. Juli 2012
Von 
Dr. Peter Joham "pjoham" (Klagenfurt, Kärnten) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bei Einbruch der Nacht (Taschenbuch)
Der Werwolf trägt sein Fell tagsüber inwendig, sonst ist er außen unbehaart. Wer genau wissen will, ob einer ein Werwolf ist, muss ihn von der Gurgel bis zu den Eiern aufschlitzen. Zeigt sich der inwendige Pelz, dann war der Betreffende ein Werwolf, andernfalls war es Pech. Das impliziert, dass Werwölfe - anders als Vampire - stets maskulin sind.
Die schöne Camille hat sich mit dem kanadischen Grizzlyexperten Lawrence zusammengetan, der im Nationalpark Mercantour der französischen Seealpen eingesetzte - ursprünglich aus den Abruzzen stammende - Wölfe erforscht. Als im Dorf St. Victor und in Nachbargemeinden einige Schafe gerissen werden, fällt der Verdacht auf die (ausländischen) Wölfe. Die außerordentlich mächtigen Bißverletzungen nähren schließlich das Gerücht, ein Werwolf sei zugange. Selbiger zu sein, wird ein Sonderling und Wilderer verdächtigt, der plötzlich verschwindet, als die Schafzüchterin Suzanne durch einen Biß in die Kehle getötet wird.
Camille erklärt sich bereit, mit dem Adoptivsohn Suzannes, dem Afrikaner Soliman Melchior, und dem greisen Schäfer von St. Victor - dem Wacher - auf die Suche und Jagd nach dem untergetauchten Werwolf zu gehen. Als dem Unternehmen kein Erfolg beschieden ist, wendet sich Camille schweren Herzens an Adamsberg.
Die Expedition Camilles mit dem Wacher und Soliman ist ein literarisches Kabinettstück. Es sind die Dialoge der drei Werwolfjäger, die die Charaktere und Personen so ungemein plastisch erscheinen lassen. Auch Witz und Ironie fehlen nicht. Ein wahrer Tanz der Werwölfe also und ein Lesegenuss in ordentlicher Übersetzung. Die Dialoge rechtfertigen die Höchstbewertung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schöne Atmosphäre, tolle Charaktere, 23. Februar 2013
Von 
basssopran - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Bei Einbruch der Nacht (Taschenbuch)
...und, wie bereits mehrere Vorgänger erwähnten, ein völlig unpassender Klappentext. Nein, dieses Buch als "urkomisches Roadmovie" und "zarte Liebesgeschichte" zu beschreiben ist ungefähr so realistisch wie Katzenfutter als Pizzabelag zu bezeichnen: Kann man machen. Fred Vargas schreibt humorvoll und ich musste auch gelegentlich lachen. Das lag größtenteils an den schrägen Dialogen und ebensolchen Charakteren, echten Originalen, zum Greifen nah und sehr sympathisch. Natur, Landschaft und Dörfer werden sehr plastisch und eindringlich beschrieben, ich habe die Hitze gut spüren können. Es ist für mich immer ein gutes Zeichen, wenn ich aufgrund einer Lektüre zum Atlas greife, um zu sehen, wo die Geschichte spielt. Denn dann interessiert sie mich wirklich. Die Liebesgeschichte ist keine zarte, sondern es geht um sehr widersprüchliche Gefühle und sogar um Verzweiflung. Was mich am Krimi-Plot wirklich stört, ist einerseits die Vorhersehbarkeit - das Mordwerkzeug war mir sehr früh klar und relativ bald auch der Mörder - und andererseits das nicht sehr plausible Motiv. Adamsbergs einsamwölfischer Charakter bekommt für meinen Geschmack außerdem zu viel Platz eingeräumt und zieht die Sache in die Länge, ohne den Beziehungshintergrund zu Camille wirklich zu erklären.

Dennoch habe ich das Buch gerne gelesen und werde dem auch noch weitere der Autorin folgen lassen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unentschieden, 5. Juni 2006
Von 
Mario Kaiser (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Bei Einbruch der Nacht (Taschenbuch)
Bei diesem Buch von Vargas habe ich wirklich geschwankt. Ist der Anfang todlangweilig, zieht sie in der zweiten Hälfte alle Register. Einmal zwei Sterne und einmal vier: macht im Schnitt meine Wertung von drei Sternen. Und hier die Wertung im Einzelnen :)

Im ersten Teil dreht sich alles um ein Dorf in Frankreich, in dessen Umgebung die Wölfe wieder zurückgekehrt sind. Hauptfiguren sind dabei Camille, die ehemalige Liebe von Adamsberg (und immer noch sein Traum) und Lawrence, ein Grizzly-Forscher aus Kanada und jetzt der Freund von Camille. Eines Tages sterben die ersten Schafe und eine Frau wird ermordet. Nicht lange, und erste Gerüchte um einen Werwolf machen die Runde. Der Verdächtige hat eine Karte hinterlassen, in der eine Route bis nach Frankreich eingezeichnet ist. Als entlang der Route weitere Schafsmorde passieren, machen sich Camille, ein alter Schafswächter und der (Adoptiv-) Sohn der Ermordeten auf die Reise, um ihn zu stellen. Und mit dieser Geschichte dümpelt das Buch gut und gerne bis zur Hälfte dahin. Adamsberg wird nur erwähnt, weil, als Nebenstrang, eine Frau nach seinem Leben trachtet. Aber, diese Geschichte dient wirklich nur, um Adamsberg überhaupt vorkommen zu lassen.

Ab der zweiten Hälfte schreitet Adamsberg ein, weil Camille ihn um Hilfe ruft. Und ab hier beginnt die Geschichte richtig fahrt aufzunehmen. Hier will ich jetzt nicht mehr allzu viel verraten. Aber, Adamsberg Schrulligkeit, die alten Wortspiele, die unfreiwillige Komik... Jetzt wird es richtig gut.

Also, durchhalten, um den Hintergrund zu verstehen und dann Spaß haben. Es lohnt sich!!

Ach ja, und wer die Geschichte von dem Löwen und dem behaltenen Arm und dessen Ende kennt, kann sie mir gerne mailen. Diese Stelle hat mich doch etwas neugierig hinterlassen :) Danke
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen für alle, die gern leise lachen ..., 21. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bei Einbruch der Nacht (Taschenbuch)
der inhalt dieses krimis dürfte durch die diversen rezensionen hinlänglich bekannt sein - ein weiteres eingehen darauf erspare ich den geneigten lesern an dieser stelle also.

ich möchte nur kurz auf den "urkomischen" aspekt dieses "rodmuwies" eingehen: subtiler, schwarzer humor, detaillierte beschreibungen und landleben, wie es so oder so ähnlich wohl überall außerhalb des urbanen treibens statt findet. wer allerdings "comedy" erwartet, ist mit dem kauf dieses buches tatsächlich falsch beraten, hier färben die leisen zwischentöne die dialoge bunt. der etwas skurile strang der geschichte und die teils kauzigen protagonisten tun ein übriges. dass das ende nicht ganz so plausibel erscheint, kann das vergnügen am lesen nicht trüben - der weg ist das ziel. angekommen, wäre man bereit, ihn nochmals - sofort, mit leisem lachen und weniger eile - zu gehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Wolfsroman, 24. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Bei Einbruch der Nacht (Taschenbuch)
Bei diesem Werk aus der Feder von Fred Vargas bleibt der sonstige Hauptprotagonist Komissar Adamsberg doch recht lange im Hintergrund und steht auch nach seinem Auftreten nicht mehr so in der Mitte des Geschehens.
Die Story ist wieder sehr spannend und die kleine Reise der 3 Hauptfiguren mit ihren Verhältnissen, Konversationen und Eigenheiten bildet den eigentlichen Mittelpunkt des Buches und ist sehr interessant zu lesen.
Das Ende kommt für mich etwas zu schnell und unspektakulär- hier hätte Vargas meiner Meinung nach mehr draus machen können.
Wer Vargas gut findet, der muss das Buch haben.
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3.0 von 5 Sternen Interessante, wenn auch holprig, 17. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bei Einbruch der Nacht (Taschenbuch)
Vorab - die Geschichte ist etwas holprig, aber durchaus interessant dargestellt und lesenswert. Aber was die hohe Zahl der 5 Sterne Bewertungen angeht, diese ist - wie so oft - nicht nachvollziehbar. Sie lesen sich wie bestellte Verkaufsförderung.

Es dauert - wie häufig in Madame Vargas Stories - bis zur Mitte, dass der Protagonist, Kommissar Adamsberg auf den Plan tritt. Bis dahin wurde dem Leser bereits alles unterbreitet, was zur Lösung wichtig war...okay, dem Leser, der die Vargas-Krimi-Familie kennt und somit auch die Struktur. Letzte Beweise kommen dann dreißig Seiten vor Schluss. Aber all das schmälert nicht den Genuss am Lesen.

Ja, der Text des Bucheinbandes ist ziemlich daneben. Mit Sex & Erotik hat's die Autorin nicht so. Das Geplänkel mit Camille hat eher eine Stellvertreterfunktion, denn Sexualität ist ohnehin ein Gebiet, das die Autorin lieber ausspart. Wenn es dann doch sein muss, verliert sie leicht die Angemessenheit und überzieht völlig unbegründet (z.B. wiederholtes Thema: Verbrennung der Genitalien in dem vorliegenden Werk, wie auch bei "Fliehe weit und schnell"). Nötig hätte sie das fürwahr nicht.

Fazit: Das Buch ist als Krimi okay und es liest sich recht flott.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unheimlich spannend!, 21. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Bei Einbruch der Nacht (Taschenbuch)
Dieses Buch habe ich regelrecht verschlungen, da es sehr spannend geschrieben ist. Die äußerst bildhafte und unaufdringliche Sprache der Autorin hat mich ebenso wie die eindrucksvolle Beschreibung der Charaktere des Buches!
Äußerst empfehlenswert!
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Bei Einbruch der Nacht
Bei Einbruch der Nacht von Tobias Scheffel (Taschenbuch - 1. April 2002)
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