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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es ist so einsam im Zimmer .......
............... wenn man das Buch ausgelesen hat :-). Auf eine Empfehlung von Michel Birbaek bei seiner letzten Lesung habe ich mir dieses Buch von Selim Özdogan gekauft und nun werde ich alle anderen auch kaufen!!! Es ist ein Tipp, ein wichtiges Buch, denn man findet sich selbst immer wieder, sei es bei seiner Erzählung über verflossene Frauen, seiner...
Veröffentlicht am 14. April 2003 von Dieter Muckel

versus
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2.0 von 5 Sternen Vielversprechender Titel
Der Titel ist die Achillesverse des Buches. Nirgends kann das Buch mit seinem Titel mithalten.
Der Text wirkt einfallslos autobiografisch, strotzend vor Selbstüberschätzung und billigem Chauvinismus. Die Hauptfigur sucht Mitleid und Anerkennung zugleich bzw. Anerkennung über Mitleid. Die Figuren sind flache Stereotype einer vermeintlich kultivierten...
Vor 15 Monaten von S. Glaser veröffentlicht


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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es ist so einsam im Zimmer ......., 14. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist: Roman (Taschenbuch)
............... wenn man das Buch ausgelesen hat :-). Auf eine Empfehlung von Michel Birbaek bei seiner letzten Lesung habe ich mir dieses Buch von Selim Özdogan gekauft und nun werde ich alle anderen auch kaufen!!! Es ist ein Tipp, ein wichtiges Buch, denn man findet sich selbst immer wieder, sei es bei seiner Erzählung über verflossene Frauen, seiner Musik, der Wichtigkeit von Freunden und Saufexsessen. Jeder hat es schon mal mitgemacht, wenn nicht, ist er/sie schon lange tot. Was mich nur wundert ist die Beziehung von Özdogan zu Bands und Liedern (Joy Division, Cassandra Complex, Walk Abouts), die weit vor seiner Zeit lagen, aber er schafft es Musik und Erinnerungen der eigenen Jugend einfliessen zu lassen und auch das macht sein Buch so empfehlenswert. Wer also Lust auf Leben/Leiden/Sex und Liebe hat, der ist bei Selim Özdogan gut aufgehoben. Traut Euch und kauft es, es ist nie zu spät!
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4.0 von 5 Sternen Eine Geschichte aus dem Leben, poetisch, direkt und kraftvoll, 9. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist: Roman (Taschenbuch)
Eine Geschichte, wie sie das Leben immer wieder schreibt: Unglücklicher Mann, vor kurzem verlassen, betrinkt sich mit dem besten Freund, heilt dadurch wieder, verliebt sich neu, denkt, diese Frau sei die Eine, ist glücklich und wird dann doch wieder verlassen und eines Besseren belehrt. Kann so etwas wirklich lesenswert sein?

Ja, es kann, muss hier die Antwort lauten. Özdogan überrascht nicht durch ausgefallene Handlungsstränge, verrückte Geschehnisse oder exzentrische Charaktere, sondern bildet das Leben ab.
Junge Menschen wie Alex, Esther und ihre Freunde gibt es zuhauf, sie sind glücklich, sie sind traurig, das Leben geht für sie wie eine Achterbahn auf und ab. An sich ist die Geschichte nicht spannend, sondern vorhersehbar, auch tragische Entwicklungen wie der Selbstmord einer Bekannten erscheinen vertraut, fast banal in ihrer Schilderung.
Es wird dem Leser schwer fallen, mit Alex zu fühlen, auch wenn das Buch aus der Ich-Perspektive geschrieben ist, auch wenn es Situationen sind, in denen fast jeder bereits war. Zu oberflächlich wirken die Beschreibungen, zu sehr distanziert sich Alex selbst. Dennoch: Die Melancholie, die sich durch das ganze Buch zieht, sogar durch die Passagen übersprudelnden Glücks, die es auch gibt, verzaubern und berühren auf eine ganz andere Art, als ein spannender Charakter es vermag.

Die Handlung ist beliebig, der Schreibstil ist es bestimmt nicht, er verzaubert, manche Sätze hallen noch lange nach. Und das sind nicht unbedingt die poetischen, schön formulierten, mit Bedacht gewählten Sätze, sondern teilweise die kurzen, einfachen, prägnanten, die das ganze Leben auf den Punkt bringen.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Freunde, 28. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist: Roman (Taschenbuch)
Dieses war das erste Buch , welches ich von S. Özdogan gelesen habe. Die Geschichte hat meinen Geschmack getroffen. Junge Erwachsene suchen ihren Platz in der Gesellschaft, in dem sie natürlich alle Facetten des Lebens versuchen auszukosten. Das Gefühlsleben dieser Menschen wird wie die Fahrt mit einer Achterbahn beschrieben. Sehr intensiv wird herausgestellt, dass in schlechten Momenten gute Freunde mehr wert sind als alles andere.
Dieses wird nicht das letzte Buch gewesen sein, welches ich von Özdogan gelesen habe. Wem dieses Buch gefällt, dem werden auch Bücher von Philippe Djian gefallen..
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vielversprechender Titel, 15. November 2013
Von 
S. Glaser (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist: Roman (Taschenbuch)
Der Titel ist die Achillesverse des Buches. Nirgends kann das Buch mit seinem Titel mithalten.
Der Text wirkt einfallslos autobiografisch, strotzend vor Selbstüberschätzung und billigem Chauvinismus. Die Hauptfigur sucht Mitleid und Anerkennung zugleich bzw. Anerkennung über Mitleid. Die Figuren sind flache Stereotype einer vermeintlich kultivierten Intelligenzia (so frei, so belesen, so geil, so Bohème, dass man nur noch kotzen möchte). Der selbstbeweihräuchernde Schreibstil passt ein wenig zum coming-of-age-Roman, aber nur weil er andeutet, dass dies beim Autoren noch kein abgeschlossener Prozess ist.
Ein Stern, weil es einen geben muss, und einen weiteren für den wirklich gelungenen Titel der leider so viel mehr ist als das Buch das er verspricht.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glasklar, 13. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist: Roman (Taschenbuch)
Selten ein Buch in der Hand gehabt, daß das Lebensgefühl der Endzwanziger/Anfangdreißiger treffender beschreibt. Kein schwülstiger Knatsch und Pseudoabgeklärtheit. Ein Buch im Stile eines Philippe Dijan. Wer es deftiger mag, ist bei Selim Özdogan gut aufgehoben.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das beste ist der Titel, 27. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist: Roman (Taschenbuch)
... der Rest ist eher langweilig. Nicht richtig schlecht, aber auch nicht richtig gut. Die Story plätschert größtenteils dahin, ohne das irgendetwas aufregendes geschieht. Wenn dann doch mal Spannung aufgebaut wird, dann ist auch sofort wieder Schluss damit. Gegen Ende wird es dann ein bisschen besser, da auch dort endlich mal was passiert. Aber auch damit ist schnell wieder Schluss. Und zwar mit dem Buch.

Dennoch hat es Selim Özdogan geschafft, mich neugierig zu machen und ihm mit dem Kauf eines seiner anderen Bücher eine zweite Chance zu geben. Aber wirklich empfehlen kann ich "Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist." ehrlich gesagt nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teile meines Lebens in fremden Worten, 28. Mai 2000
Von Ein Kunde
Ich bekam dieses Buch von einem Freund empfohlen. Er sagte mir:"Ich habe dieses Buch gelesen und Dich gefunden." Tatsächlich habe ich viele Dinge in diesem Buch als Momente in meinem Leben wiedergefunden - ein Fotoalbum der besonderen Sorte. Mein Kumpel hat mich in diesem Buch gefunden und ich glaube jeder kann sich selbst darin wiederfinden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nachwort ist die Nummer Eins!, 20. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist: Roman (Taschenbuch)
Özdogan hat nicht nur einen geistreichen Titel gewählt, sondern auch eine sehr unterhaltsame Story aufs Papier gebracht. Tiefgang lässt sich zumeist zwar nicht blicken, aber immerhin ist die Geschichte schlüssig, an vielen Stellen sehr plastisch. Lesenswertestes Stück dieses Buches: Das Nachwort!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen voll getroffen !!!!, 1. September 2006
also - habe das in einem zug weggepuzt. obwohl es bei mir schon etwas länger her, und ich bin kein mann sondern eine frau bin, kann ich nur sagen : der mann hat mir aus der seele gesprochen.

witzig, kräftig und sehr lebendig schildert er ein lebensgefühl voller zweifel und resignation, trotzdem aber voller lust und leidenschaft.

knapp erzählt, fast oberflächlich aber dafür voller saft und kraft und einer gehörigen portion humor finde ich das buch von anfang bis ende spannend.
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20 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sattelschlepper, 12. Juli 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist: Roman (Taschenbuch)
nachdem PHILIPPE DJIAN seit jahren mit seinen werken so vor sich hindümpelt, ist es gut zu wissen, dass es schrifsteller wie SELIM ÖZDOGAN gibt. in manchen passagen eifert er zwar für meinen geschmack zu sehr seinem helden nach - trotzdem, ÖZDOGAN kann es! habe mir "ES IST SO EINSAM IM SATTEL..." zusammen mit "MAGENGRUBE - VON WEIBLICHEN RUNDUNGEN SOWIE ANDEREN ECKEN UND KANTEN" von HARRY SCHWARZKOPF gekauft - beides klasse bücher! Wobei ÖZDOGAN die etwas traurigere Grundstimmung vermittelt - aber eine sehr, sehr angenehme Stimmung. Und was braucht es zu einem schönen Sattel noch ein Pferd, das ohnehin irgendwann anfängt, zu bocken...
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Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist: Roman
Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist: Roman von Selim Özdogan (Taschenbuch - 1. April 1996)
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