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Kundenrezensionen

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"Die Schatzinsel" erzählt ein Abenteuer aus längst vergangenen Zeiten, als es noch Piraten und vergrabene Schätze auf einsamen Inseln gab. Der junge Jim Hawkins bekommt in diesem Roman die Karte einer Insel in die Hände, auf der der größte Seeräuber aller Zeiten seine Beute vergraben hat. Gemeinsam mit einem Baron, einem Arzt und einer bunt zusammengewürfelten Truppe macht Jim sich auf zu dieser Insel. Ein Teil der Crew entpuppt sich als Freibeuter, und so stehen der Bergung des Schatzes noch etliche Scharmützel zwischen den guten Schatzsuchern und den Piraten im Weg. Nur wenige der von England aus Aufgebrochenen treten auch wohlbehalten die Rückfahrt an ... Mit der Suche nach einem vergrabenen Piratenschatz greift der Autor ein bekanntes und beliebtes Thema von Abenteuerromanen des 19. Jahrhunderts auf. Stevenson prägt dieses Genre mit der einfachen und gleichzeitig farbigen Sprache der "Schatzinsel" entscheidend. Sein Roman stellt einen Höhepunkt der Abenteuerliteratur dar, ein Werk, das immer auch erwachsene Leser gefunden hat.
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am 28. April 2003
Dieses aufwendig produzierte Hörspiel überzeugt auf der ganzen Linie. Die Schauspieler sind durch die Bank sehr gut, und die eigens komponierte Hintergrundmusik mach das Hörspielerlebnis viel lebendiger. Und das auch noch zu diesem Wahnsinnspreis! Fast schon zu billig, da ja hier das Geld nicht irgendeinem Musikkonzern in den Rachen geschmissen wird, der es eh nicht verdient hat. Nur das Beiheft könnte etwas ausführlicher sein und mehr über die beteiligten Leute verraten.
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am 12. Januar 2003
Ich kenne wirklich viele (alte) Schatzinsel- Umsetzungen, aber keine ist so gut wie diese. Hier stimmt alles. Sprecher, Geräusche, Musik, Regie, alles passt. Man taucht wirklich ein ins Abenteuer, fährt zur See, kämpft unter Piraten und gruselt sich. Das ganze Hörspiel ist perfekt durchkomponiert. Ganz im Gegensatz zu der Riesenenttäuschung "Moby Dick", das auch im Hörverlag erschienen ist, ist dies hier wirklich ein waschechtes, atmosphärisches Abneteuerhörspiel! Zugreifen lohnt sich!
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am 23. August 2011
Der Junge Jim arbeitet in der Bar seines Vaters, als ein Mann auftaucht, der sich nur "Käpt'n" nennt und mit einer Kiste dort einzieht. Diverse Leute scheinen hinter ihm und seiner Kiste her zu sein und er vertraut Jim sein Geheimnis an. Als der Käpt'n tot umfällt und Jims Familie vor den Verfolgern flieht, nehmen sie etwas aus der Kiste mit: eine Schatzkarte. Jim erzählt dem Doktor und dem Baron davon, die ein Schiff ausrüsten und sich auf die Suche nach dem Schatz zu machen, doch können sie den angeheuerten Matrosen trauen?
Die Story ist kurzweilig und spannend und kommt ohne Ausschweifungen aus. Nur war ich einmal verwirrt, da Jim aus der Ich-Perspektive erzählt und plötzlich die Ich-Perspektive zum Doktor springt, denn ich lese keine Überschriften und hab den erhellenden Hinweis darin erst später gefunden. Also wer nicht so doof ist wie ich (und wer Abenteuer mag), dem kann ich das Buch wärmstens empfehlen.
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am 8. November 2013
Als ich vor ein paar Wochen diese Ausgabe von Stevensons Klassiker in die Hände bekam, vorsichtig den Schutzumschlag entfernte und die Prägung des Jolly Roger, also des Totenkopfes mit zwei gekreuzten Knochen, auf dem dunkelgrün ledrigen Buchdeckel erblickte, schoss die Vision einer fiktiven Zukunft vor mein inneres Auge: Während draußen ein düsterer Sturm über dem Meer tobt und die Wellen an die schroffe Küste peitscht, auf der mein kleines fiktives Haus steht, gehe ich mit genau diesem Buch im Arm über knarrende Dielen in das Zimmer meiner beiden fiktiven Kinder. Und dann möchte ich den Beiden aus genau dieser Ausgabe des legendären Abenteuerromans von 1883 vorlesen.

Nachdem das australische Illustratoren-Genie Robert Ingpen bereits mit illustrierten Neuauflagen von Jugendbuchklassikern wie "Der Zauberer von Oz", "In 80 Tagen um die Welt", "Alice im Wunderland" oder "Tom Sawyer" brillierte, die für den deutschen Buchmarkt ebenfalls im Hause Knesebeck erschienen sind, ist mit "Die Schatzinsel" nun auch ein weiteres Meisterwerk im Gewand dieser fantastischen Reihe erschienen. Und auch wenn es nach Blasphemie klingen mag: Ingpen ist so gut in seinem Handwerk, dass selbst diese völlig zurecht gerühmten Meilensteine der Weltliteratur von seinen Arbeiten profitieren, entwickeln die Geschichten, garniert mit den träumerisch detaillierten Gemälden Ingpens, doch noch einmal einen ganz neuen märchenhaften und romantischen Charme.

Die Geschichte um den jungen Jim Hawkins, dem durch Zufall eine gefährlich begehrte Karte in die Hände fällt, die den Weg zum Schatz des berüchtigten Piratenkapitäns Flint weist, sollte eigentlich jedem ein Begriff sein, wurde der Stoff des Schotten Stevenson innerhalb der letzten einhundert Jahre doch immer wieder neu aufgelegt, gefühlte tausendmal verfilmt und unzählige Male zum Gegenstand von wissenschaftlichen Ausarbeitungen, Dokumentationen oder sogar Verschwörungstheorien gemacht. Eine davon geht, nebenbei bemerkt, übrigens davon aus, dass die Figur des Jim Hawkins keinem Geringeren als Stevenson selbst nachempfunden sei, der also einfach seine Jugenderinnerungen zu Papier gebracht hätte.

Der junge Hawkins sucht Rat beim Arzt Livesey und dem wohlhabenden Mr. Trelawney, die daraufhin ein Schiff, die Hispaniola, chartern, eine Crew anheuern und mit Kurs auf die mysteriöse Schatzinsel des Kapitän Flints in See stechen. Auch Hawkins ist als Schiffsjunge mit an Bord. Doch der geschwätzige Trelawney erwies sich als etwas zu redselig im Vorfeld der brisanten Glücksritter-Expedition und so kam es, dass sich ehemalige Besatzungsmitglieder des berüchtigten Kapitän Flints selbst unter die Crew der Hispaniola mischen konnten - allen voran der bösartig charmante, einbeinige Schiffskoch "Long" John Silver, ein Bild von einem Bösewicht. Und natürlich, die Piraten planen bereits die blutige Meuterei, sobald der legendäre Schatz in greifbarer Nähe ist.

Robert Louis Stevenson hat sich mit "Die Schatzinsel" völlig zurecht ein Denkmal für alle Zeiten gesetzt; eine wunderbare Geschichte voller Abenteuer, Spannung, Witz und Magie. Man hört förmlich die tosende See rauschen, spürt die brennende Sonne und den salzigen Westwind auf der Haut und weiß wieder, was es heißt, mit Hilfe eines Buches - und noch dazu eines so schönen, in einer so fantastischen Ausgabe - in eine andere, wunderbare Welt einzutauchen.

auch zu lesen auf: buchpiraten.blogspot.com
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Die Schatzinsel ist ein Klassiker, das steht schon einmal fest. Ich habe mir das Buch, den Film hatte ich letztens in einer Neuverfilmung geschaut, danach besorgt. Entschieden habe ich mich für eine handliche Fassung aus dem Ueberreuter-Verlag. Sie gehört zu deren Reihe der Klassiker und ein Band von verschiedenen der Reihe.

Man kann sagen, dass dieses Buch ein Abenteuer- und Seeroman für Jugendliche ist, der aber auch ohne weiteres von Erwachsenen mit Spannung gelesen werden kann !!!

Inhalt:
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Jim Hawkins - der Protagonist neben Piratenkapitän Flint - ist auf dem Weg zu einer Pazifikinsel, um dort einen Schatz zu heben. Er fand per Zufall eine Schatzkarte. Die Fahrt beginnt im Hafen von Bristol. Sie fahren mit der Hispaniola. Aber die Fahrt dorthin wird ihnen nicht leicht gemacht Seeräuber, die von der Aktion erfahren haben, heuern auf dem Schiff an und machen das Unternehmen zu einem gefährlichen Abenteuer.

Der einbeinige Schiffskoch Long John Silver und Jim stehen im Laufe des Buches in einer besonderen Beziehung zueinander. Jim, ist hin und her gerissen, weil er Long John Silver einerseits verehrt und zu ihm aufschaut, andererseits diesen Menschen aber bei einem Mord beobachtet hat.

Endlich auf der Insel angekommen kann der Leser erst einmal Kampfhandlungen verfolgen - aber zu guter letzt kann der Schatz - auch mit Hilfe eines dort lebenden gestrandeten Matrosen gefunden und gehoben werden.

Die Seeräuber belässt man auf der Insel, nur der Anführer wird mit zurück genommen, was wohl auch ein Fehler war, er bemächtigt sich eines Teils der Beute und flieht. Jim Hawkins ist ein reicher Mann, aber er kann nicht wirklich Freude daran haben, weil er nun letzten Endes Alpträume hat.

Meine Meinung:
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Ich finde, dass der Autor hier einen tollen Spagat geschaffen hat. Es ist ein Jugendroman, der aber auch Erwachsene nicht unterfordert. Es ist Abenteuer pur, welches vom Genre her mit einem perfekt passenden Schreibstil zusammenpasst.

Die Dialekte und Sprache der handelnden Personen sind sehr realistisch, was es dem Leser schnell ermöglicht, in die Handlung einzutauchen. Der Jargon ist mehr als realistisch und passend zu bezeichnen.

Ich finde es sehr schön, das Jugend und Erwachsene im Roman tragende Rollen spielen. Die Handlung ist vollständig durchdacht, sehr dicht und äußerst spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Die Charaktere werden in ihrer gesamten Entwicklung während der Handlung bildhaft dargestellt und nachvollziehbar charakterisiert. Ein roter Faden zieht sich durch die Handlung, der es dem Leser einfach macht, dem Stoff zu folgen. Die besonderen Sichtweisen der einzelnen Gegenspieler sind besonders schön hervorgehoben und herausgearbeitet.

Auch werden die unterschiedlichen Herkunftsarten der Charaktere besonders schön gegenübergestellt und im Hinblick auf zwischenmenschliche Beziehungen - wie sie auch noch heute stattfinden - gegenübergestellt und verarbeitet.

Ich finde, dass es ein Abenteuerroman ist, der von hoher Qualität durchdrungen ist. Man kann viel zwischen den Zeilen entnehmen, was unbedingt auf das heutige Leben anwendbar ist, auch wenn der Roman schon vor soooo vielen Jahren verfasst wurde. Verschiedenste Charaktereigenschaften werden perfekt heraus gearbeitet und den handelnden Personen zugeschrieben.

Ein wenig komisch ist einerseits, dass das Böse einen Teil des Schatzes stehlen und davonkommen kann. Aber so hat sich nun mal der Autor dieses Buches die Handlung erdacht und wird sich etwas dabei gedacht haben.

Die Handlung kann für den Leser evtl. in Richtung Robinson Crusoe gehen, aber ich finde, sie ist weitaus tiefgehender. Auch finde ich interessant und hier erwähnenswert, dass verschiedene weitere Autoren sich an dieser Handlung in Weiterführungen versucht habe.

Gliederung:
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5 Bücher

- Der alte Seeräuber
- Der Schiffskoch
- Die Landung auf der Insel
- Mein Seeabenteuer
- Kapitän Silver

Zusammenfassend ein sehr gelungener Abenteuer- und Seeroman für Jedermann, den ich - besonders auch in meiner vorliegenden Fassung aus dem Ueberreuter-Verlag sehr empfehle.
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am 21. September 2015
Denke jeder kennt die Schatzinsel, aber diese Übersetzung für den Kindel ist derartig miserabel, das ist schier unglaublich! Rechtschreibfehler sind ja schon ein `no go` , aber wenn dann Redewendungen aus dem Englischen `Wort für Wort` übersetzt werden, dann ist das nicht mal mehr lustig ! Sowas darf man eigentlich nicht anbieten !!
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am 1. Dezember 2011
Robert Louis Stevensons Klassiker "Die Schatzinsel" zählt zu den Meilensteinen der Weltliteratur. Der Roman wurde erstmals 1881/1882 in einer Zeitschrift als Serie veröffentlicht und 1883 als Roman. Ursprünglich für seinen Stiefsohn geschrieben, sollte das Buch zu Stevensons erstem finanziellen Erfolg avancieren und etliche Millionen Leser verzaubern.

Den Inhalt an dieser Stelle umfassend zu rekapitulieren, wäre sicherlich überflüssig, denn wer kennt ihn nicht?
Dem jungen Jim Hawkins, dessen Eltern eine Hafenkneipe führen, fällt nach dem Tod eines Gastes, dessen Karte von einer geheimnisvollen Insel mit einem sagenhaften Schatz, in die Hände. Fortan machen sich Jim und seine Verbündeten auf zu einer langen Schiffsreise, an dessen Ende das Erreichen der Schatzinsel steht. Aber nicht nur Jim Hawkins und seine Partei haben ein Interesse an dem Schatz, sondern auch der verschlagene Pirat "Long" John Silver, der sich mit seinen Mannen unter die Besatzung gemischt hat...

Ich habe mittlerweile drei Ausgaben der Schatzinsel gelesen. Zunächst die "Arena-Jugendbuch-Ausgabe", dann die englische Originalfassung, veröffentlicht von "Penguin Classics" und jetzt, Jahre später diese Ausgabe aus der "Fischer-Klassik"-Sammlung. Ich kann allen erwachsenen Lesern nur wärmstens diese Ausgabe empfehlen, die zwar inhaltlich keine (bedeutsamen) Abweichungen von der Jugendbuch-Ausgabe vornimmt, aber in Sachen Ausdruck und Satzbau deutlich anspruchsvoller daherkommt.

Absolute Kaufempfehlung für ein Jahrhundertroman!!!
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am 13. August 2013
In einem Gasthof an Englands Küste taucht ein alter Seebär mit Säbelschmiss auf. Von da an ändert sich das Leben des Jungen Jim Hawkins grundlegend. Denn als der Alte stirbt, hinterlässt er Jim eine Karte von einer Schatzinsel. Der Junge vertraut sich dem Arzt und dem Squire der Ortschaft an. Schon bald wird zur Seefahrt gerüstet. Als Schiffskoch wird ausgerechnet Long John Silver engagiert, der Einbeinige, vor dem der verstorbene Seemann so gewarnt hat. Die Suche nach dem Piratenschatz wird zu einem Kampf auf Leben und Tod. Jim muss all seinen Mut zusammennehmen. Beherzt und manchmal auch ungehorsam gelingt ihm das scheinbar Unmögliche: Seinen erbitterten Gegenspieler in die Schranken zu weisen.

Die Geschichte wird aus der Perspektive des jungen Jim erzählt. Die einfache, aber sehr charakteristische Sprache zieht den Leser hinein in das Leben an Bord und die Phantasiewelt der Schatzinsel. Eindrucksvolle Naturschilderungen lassen Sehnsüchte nach einer Welt voller Abenteuer aufkommen. Die Charaktere sind hervorragend gezeichnet, Long John Silver und seine Glücksgentlemen, die Piraten, auf der einen Seite ebenso wie die wahren Gentlemen auf der anderen Seite. Und dazwischen Jim Hawkins, der die Lage trotz seiner Jugend besser durchschaut als die Erwachsenen.

Ich habe den Roman schon vor vielen Jahren gelesen. Es ist ein Jugendroman, aber einer, der auch für Erwachsene faszinierend ist. Ein Klassiker, den ich immer wieder einmal gerne zur Hand nehme und weiterempfehle.
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am 29. Juli 1999
Jim's Vater war Seemann. Nach dem Tod des Vaters muss er gemeinsam mit seiner Mutter das kleine Hotel am Meer führen. Eines Tages taucht ein merkwürdiger Mann auf, ein Kapitän. Kurz vor seinem Tod übergibt dieser Kapitän Jim eine Karte, die ihn angeblich zu einem Schatz führen kann. Doch es gibt noch mehr, die hinter dieser Karte her sind, denn der Schatz ist die Beute eines bekannten und berüchtigten Kapitän.
Gemeinsam mit dem Gutsherren Trelawney und Doktor Livesay sowie einem Schiff voller Matrosen macht sich Jim als Schiffsjunge auf zur Schatzinsel. Was sie erst kurz vor dem ZUiel ihrer Reise erfahren ist, dass der Schiffskoch Silver und fast alle Matrosen eigentlich Piraten sind, die den Schatz für sich ganz alleine haben wollen. Nach der Landung auf der Schatzinsel entbrennt ein Kampf zwischen Jim, Trelawney, Livesay, dem Kapitän sowie einiger weniger Getreuer und den Piraten. Mitten im Studel dieses Abenteuers versucht Jim auch noch einem alten Mann zu helfen, der dereinst auf der Insel ausgesetzt wurde.
Stevensons Geschichte über den kleinen Jim und die Suche nach dem geheimnisvollen Schatz gehört zu den Klassikern der Abenteuerliteratur und kann heute immernoch genauso begeistern wie früher. Es ist durchweg spannend beschrieben und hält stets neue Überraschungen für den Leser bereit. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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