Kundenrezensionen


6 Rezensionen
5 Sterne:
 (1)
4 Sterne:
 (1)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Empfehlenswerte Streitschrift
Dieses Werk ist in Kaplans typischer Art und Weise verfasst. Er nennt die Dinge klar beim Namen und vertritt seine Ansichten ohne irgendwas zu beschönigen. Da ein Teil des Buches eine Zusammenfassung seiner älteren Bücher darstellt, gebe ich nur 4 Sterne. Die Grundlagen und -theorien der Tierethik und die Strömungen und wichtigsten Vertreter kennt man...
Vor 7 Monaten von Herwig veröffentlicht

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht viel Neues...
Inhaltlich ein typischer "Kaplan". Die Thesen die Kaplan vertritt und die schon reichlich diskutiert wurden (überwiegend im Intenet), finden sich in diesem Buch wieder.

Es geht überwiegend um strategische Ausrichtungen der Tierrechtsbewegung (vegan/vegetarisch, radikal/gemäßigt) sowie "Szene-Autismus & Vegan-Kult" etc. etc.
So wird...
Vor 8 Monaten von Osmose veröffentlicht


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht viel Neues..., 11. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vegan soll keine Religion sein: Für eine realistische Ethik (Taschenbuch)
Inhaltlich ein typischer "Kaplan". Die Thesen die Kaplan vertritt und die schon reichlich diskutiert wurden (überwiegend im Intenet), finden sich in diesem Buch wieder.

Es geht überwiegend um strategische Ausrichtungen der Tierrechtsbewegung (vegan/vegetarisch, radikal/gemäßigt) sowie "Szene-Autismus & Vegan-Kult" etc. etc.
So wird beispielsweise die Debatte zwischen Kaplan und Berger/Stößer erneut aufgerollt. Spätestens da habe ich mich gefragt: Muß das denn wirklich sein? Das war schon damals irgendwie peinlich...

Bei der Kritik des "Radikal-Veganismus" bzw. "Religions-Veganismus" stimme ich Kaplan weitgehend zu. Es gibt mehr im Leben als Veganismus, E-Nummern und Produktboykotte. Allerdings ist Kaplan in gewisser Weise nicht besser als die "Religions-Veganer", nur ist er eben ein "Religions-Tierrechtler". D.h. bei Ihm gilt offensichtlich: "Tierrechte über alles", es geht Ihm nur um gute Tierrechtsarbeit (S. 140). So kommt es auch, dass er Einwände gegen den KZ-Vergleich, gegen das Universele Leben oder gegen sein Interview mit einer rechtsradikalen Zeitschrift hartnäckig ignoriert. Hier zeigt sich Kaplan selbst völlig immun gegen Kritik! Ebenso wie es aber im Leben mehr gibt als Veganismus, E-Nummern und Produktboykotte, gibt es im Leben auch mehr als Tierrechte! Nämlich politische und soziale Zusammenhänge. Die sind Kaplan aber offensichtlich ziemlich schnuppe... "Hauptsache für die Tiere" eben.

Zumindest vertritt Kaplan aber einen eigenen Standpunkt. Das ist schon was! Sowas sucht man bei vielen Mode-Tierrechtlern oder Mode-Veganern vergeblich. Die schwätzen nämlich nur die Tierrechts- bzw. Vegan-Orthodoxie nach...

Insgesamt ganz gutes Buch. Muss nicht sein, kann aber gelesen werden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Naja, 15. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Vegan soll keine Religion sein: Für eine realistische Ethik (Taschenbuch)
Fast alles, was in diesem Büchlein zu lesen steht, kenne ich schon aus anderen Veröffentlichungen Helmut Kaplans. Dass er hier nur eine Art Zusammenfassung bereits veröffentlichter Texte vorlegt, sollte fairerweise auf dem Cover vermerkt werden.

Ärgerlich finde ich den Umstand, dass 20% der 160 Seiten reine Leerseiten (bzw. Seiten mit nur einer Kapitelüberschrift o.ä.) sind.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur eine Sichtweise des Veganismus..., 16. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zunächst muss ich sagen, dass dieses hier mein erstes Buch ist, das ich von Herrn Kaplan lese. Also kann ich nicht beurteilen wo und wie oft er hier Themen aus anderen Büchern wiederholt durchkaut. Allerdings hatte ich immer wieder in diesem Buch den Eindruck, dass es sehr viele Wiederholungen gibt. Das hat ab der Mitte des Buches ziemlich genervt.
Da hätte man den Platz vielleicht für einen anderen, meiner Meinung nach sehr wichtigen Aspekt nutzen können. Es gibt auch Veganer, die nicht aus ethischen Gründen, sondern ganz egoistisch aus gesundheitlichen Gründen ihre Ernährung umgestellt haben und seit Jahren glücklich damit sind. Die Auseinandersetzung mit ethischen Hintergründen kommt auch in diesen Fällen meist automatisch dazu. Diese Leute kann man schon lange nicht mehr als Mode-Veganer bezeichnen.
Diese Veganer werden in diesem Buch mit keinem Satz erwähnt, eigentlich schade. Bin ich also ein schlechtere Vegetarier oder Veganer, weil ich meine Entscheidung nicht aus ethischen Gründen getroffen habe ?
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen xxx-fach durchgenudelt, 12. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Vegan soll keine Religion sein: Für eine realistische Ethik (Taschenbuch)
Ich frage mich, weshalb Helmut Kaplan seit einigen Jahren seine Schriften bevorzugt im Selbstverlag (Books on Demand) herausbringt. Antwort: weil er damit sein eigener Lektor sein kann und niemand ihm was dreinredet. Das heißt: niemand macht ihn drauf aufmerksam, dass er redundant seit 20 Jahren immer das gleiche wiederkäut.

Das Buch ist nicht schlecht, aber die alten Stösser- oder UL- oder Nazi-Interview-Debatten sind halt schon xxx-fach anderweitig durchgenudelt worden, man/frau kann's nicht mehr hören. Und die strategischen Veganismusfragen wurden/werden sehr viel brauchbarer in den Schriften der Albert-Schweitzer-Stiftung diskutiert und beantwortet.

Also: bitte lieber Helmut Kaplan, lass' bei deinem nächsten Buch wieder ein professionelles Lektorat ran, bevor du es publizierst, du tust dir und deinen LeserInnen einen großen Gefallen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Empfehlenswerte Streitschrift, 5. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Werk ist in Kaplans typischer Art und Weise verfasst. Er nennt die Dinge klar beim Namen und vertritt seine Ansichten ohne irgendwas zu beschönigen. Da ein Teil des Buches eine Zusammenfassung seiner älteren Bücher darstellt, gebe ich nur 4 Sterne. Die Grundlagen und -theorien der Tierethik und die Strömungen und wichtigsten Vertreter kennt man bereits aus den früheren Schriften.
Für Neulinge der Tierrechtsbewegung empfehle ich eher die älteren Werke, wie zB Leichenschmaus. Das neue Werk eignet sich eher für Personen, die bereits mit der Thematik vertraut sind, und einen Einblick in die verschiedenen Strömungen und Strategien der Tierrechtsbewegung haben.
Kaplan setzt sich in diesem Buch mit den sogenannten "Religionsveganern" auseinander, welche jeden verdammen und attackieren, der nicht strikt vegan lebt. nach Ansicht des Autors ist es unrealistisch einen Fleischesser dazu zu bewegen von einem auf den anderen Tag 95% seiner Lebensgewohnheiten zu ändern. Der Weg über den moralischen Vegetarismus ist somit die realistischere und effektivere Variante für die Tiere, und der radikale Veganismus in Ausprägung der "Religionsveganer" schadet der Tierrechtsbewegung mehr als es nützt.
Darüber kann man streiten und das Buch soll ja auch als Denkanstoss gedacht sein. Ich persönlich kann nur zustimmen und empfehle das Buch allen, die sich bereits mit der Tierrechtthematik auseinander gesetzt haben. Um etwas im Sinne der Tiere weiter zu bringen ist eine Diskussion über die effektivste Strategie auf jeden Fall notwendig.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen empfehlenswert!, 8. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Vegan soll keine Religion sein: Für eine realistische Ethik (Taschenbuch)
Vegan soll keine Religion sein: für eine Realistische Ethik ist ein Plädoyer. Ein vegan-vegetarisches Statement.

Eine Streitschrift, eine Fürsprache: sich nicht mit moralischen Verurteilungen aufzuhalten - sondern aktiv alles daran zu setzen, der Tierrechtsbewegung zu altem Glanz zu verhelfen.

Sachlich, verständlich, einleuchtende Ausführungen anhand interessanter Beispiele.

Ausführliche Analyse der Probleme die der Verwirklichung von Tierrrechten im Wege stehen.

Für alle, die positives für die Tiere bewirken wollen.

Es erweitert den Horizont, beleuchtet die Veganproblematik aufgrund diverser "Vegan-Probleme", die sich für jeden Veganer und an der veganen Lebensweise Interessierten ergeben.

Jeder an Tierrechten, Veganismus, Vegetarismus Interessierte sollte Dr. Kaplan's neues Buch gelesen haben.
Es stellt einen wichtigen Beitrag um die derzeitige Vegandiskussion dar.

Absolute Empfehlung für dieses Buch!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Vegan soll keine Religion sein: Für eine realistische Ethik
Vegan soll keine Religion sein: Für eine realistische Ethik von Helmut F. Kaplan (Taschenbuch - 16. Dezember 2013)
EUR 12,90
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen