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Kundenrezensionen

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am 19. August 2015
Obwohl ich selbst nicht mehr mit den Digedags aufgewachsen bin, durfte ich als Kind die wenigen Originalbände meines Vaters lesen.

Die Neuauflagen bieten einen bezahlbaren Zugang zu DER Comicreihe der DDR. Die Aufmachung lehnt sich sehr deutlich an die originalen Sammelbände an. Legt man die alten Bände neben diese neuen, ist selbst die Haptik beim Papier erstaunlich gut getroffen.

Der hier speziell rezensierte 3. Band der Römerserie beschließt einen Zyklus aus 12 Heften, von denen 4 hier zusammengefasst sind. Gerade in diesem Band fällt mir eine zunehmend detaillierte Ausgestaltung einzelner Bilder auf, die bereits auf die wunderbar gezeichneten Hefte der Runkelserie verweisen. Vom Anspruch her richtet sich die Reihe naturgemäß an Kinder und Jugendliche, der Handlungsstrang bleibt entsprechend reduziert, bietet aber dennoch auch nach Jahrzehnten nach Freude und Spannung.

Insgesamt sind die Bände gut und mit Blick für Details gestaltet, Änderungen gegenüber dem Original werden im Vorsatz aufgelistet. Zum Sternabzug führt letztlich aber der doch hohe Preis, kaufen würde ich den Band dennoch wieder.
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am 28. August 2003
Nachdem Digedag sich allein wieder nach Rom gewendet hat, um den gemeinsamen Circus zu retten, den die Digedags mit den Südseeinsulanern gemeinsam betrieben hatten, fliehen Dig und Dag nach Süden. Ihren Gefährten werden sie so bald nicht mehr zu Gesicht bekommen: er wurde der dramaturgischen Raison geopfert, da die Gruppe zusammen mit dem neueingeführten Germanen Teutobold
als zu groß erschien. Wobei der knollennasige Kuhhornhelmträger Dig und Dag nur eben bis zum Ende der Römerserie begleitet und sich auf den letzten Seiten des vorliegenden Bandes wieder von ihnen verabschiedet. Der rothaarige Lulatsch Digedag blieb dennoch verschwunden, erst auf Drängen zahlreicher Fans hinterließ er Jahre später in der Ritter-Runkel-Serie Spuren, die letztendlich zur Wiedervereinigung (!) des Trios führen.
"Die Seeschlacht" kann nicht so ganz wie der vorige Sammelband der Römerserie überzeugen. Auf der Reise nach Süden - statt, wie ursprünglich vorgesehen, nach Gallien und Germanien - wandelt sich die Szenerie, die durch zeitgenössische, aber gar zu vordergründige Anspielungen deutlich weniger "antik" wirkt..
Statt dessen macht sich die Forderung der begutachtenden
Kulturfunktionäre bemerkbar, die dem Mosaik zunehmend einen "klaren Klassenstandpunkt" oktroyieren wollten.
Dazu muß nun ein maltesisches Fischerdorf herhalten, das durch die Garnison eines nahen Kastells bedrängt wird - ein recht konstruiert wirkender Hintergrund. Da ist die Geschichte um die schöne Olivia, die mit ihrem Geliebten, dem Sklaven Alfio vor ihrer Verheiratung flieht, glaubwürdiger. Bei ihrer mehrmaligen Begegnung mit Piraten, richtigen Galgenstricken, sind die Digedags mehrmals von großem Nutzen. . . Hier liegen auch die besten Stellen der Geschichte. Die titelgebende Seeschlacht hingegen, mit cleveren Geheimwaffen des Ingenieurs Sinus Tangentus bestritten, ist kurz und undramatisch; Feinheiten wie die richtige Darstellung einer Enterbrücke, nämlich vertikal UND horizontal beweglich (von den Römern allerdings nur im ersten Punischen Krieg benutzt) darf man sich nicht erhoffen.
Sehr hastig endet die Erzählung, um die Digedags mit ihrem neuen Sidekick Sinus Tangentus an die nordafrikanische Küste zu entlassen, wo sich bekanntlich mit der "Entführung ins All" der Wechsel zur Weltraumserie vollziehen wird.
Zeichnerisch ist eine weiter verbesserte Beherrschung der Hintergrundgestaltung zu vermerken - überraschend gut im Vergleich zu späteren Heften der frühen Erfinderserie. Ausnahmen bestätigen die Regel; da wurden wohl unter Termindruck Seiten geschrubbt. . . Auch in diesem Band wurden Einband und Kapiteleinleitungen neu gezeichnet, mit einem hastig-lockeren Strich etwas weniger schön anzuschaun als die Originale von anno dazumal.
Fazit: in Fortsetzung der "Verschwörung von Rom" etwas schwächer als diese, aber Digedags-Fans werden sich über die etwas preisgünstigere Neuauflage freuen, so die alten Hefte fehlen.
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am 21. Dezember 2012
kein Vergleich zu den Originalheften von Hannes Hegen; wir hatten mal alle Hefte, leider im Sudentenwohnheim verschwunden; heute kann man beim Blättern in den Erinnerungen schwlegen;
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am 25. August 2011
für jeden Mosaikfan. Die ersten Hefte gibts kaum noch und wenn, dann sehr teuer. Hier gibts nun den qualitativ hochwertigen Nachdruck in Buchform.
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am 4. Februar 2016
Für unsere Enkelkinder sind diese Bücher sehr interessant und stellen eine Bereicherung in der Comicwelt dar. Mit dem Preis muss man allerdings etwas hadern.
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am 2. September 2013
Alle die Geschichten und die Abenteuer muss man als Fan lieben und sollte sie auch den heutogen Kids zugänglich machen !
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