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Kundenrezensionen

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am 21. März 2008
Ich habe vor vielen Jahren meine Lebenserkenntnisse mit den Büchern (auch) von Hr Tepperwein weiter ausgebaut.
Heute scheint mir der Showmaster in Ihm mehr durchzukommen. Oberflächliche Thematik von Hypnose. 20 (!) mögliche Arten der Hypnoseeinleitung. Hab' nach der 8ten oder 9ten aufgehört zu lesen. Ich möchte die Leute nicht "Einstreicheln" von Kopf bis Fuß damit
sie in Hypnose kommen. Ein Finger- oder Lichtpunkt tun es auch.

Eine Beschreibung wie Kurt Tepperwein seine Einleitungen macht, klingt für
mich, der ich mich mit Komunikation hobbymässig befasse, nicht positiv.
Ich würde NIE einem Kunden erzählen: "Sie brauchen keine Angst haben, selbst wenn ich einen Herzinfarkt erleide...." . Vielleicht kommt der Kunde von selbst gar nicht auf die Idee das ich einen Herzinfarkt bekommen
könnte? ;-) Ein Vorgespräch ist absolut notwendig, doch sicher nicht in dieser Retorik.

Wirkliche Anleitung damit ich eine Hypnose selber lernen kann habe ich nicht entdeckt. Dafür viel hintergrundinformationen von Hypnose und dem
Leben des Kurt Tepperwein ;-)
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HALL OF FAMEam 5. August 2008
°
Bei Kurt Tepperweins Buch 'Die hohe Schule der Hypnose' gehen die Meinungen und Kritiken weit auseinander. Eine Wertung ist auch schwierig, weil es einerseits scheinbar recht umfassend über Hypnose berichtet, andererseits auch ein ziemlich eingeschränktes - meiner Meinung nach veraltetes - Bild von Hypnose vermittelt.

Beispielsweise gibt's bei Tepperwein nicht den kleinsten Hinweis auf Milton Erickson, der die Hypnose der letzten Jahrzehnte maßgeblich beeinflusst hat. Nicht weiter verwunderlich, denn Tepperweins Erstauflage erschien bereits 1977. Das von Tepperwein gezeichnete Bild enthält zahlreiche interessante Hinweise darauf, was mit Hypnose alles möglich ist und er gibt auch jede Menge Beispiele dafür. Leider sind die meisten davon ohne Quellenangabe, was dieses Buch schon mal fürs Zitieren in wissenschaftlichen Arbeiten disqualifiziert.

Ebenso wenig geeignet finde ich den hier propagierten direktiven Ansatz, weil der einfach sehr oft zum Scheitern verurteilt ist. Ohne weitere Vorkenntnisse kann man sich mit diesem Buch also leicht viel Frust und Halbwissen einfangen, was bekanntlicherweise oft nur schwer wieder weggeht. Wer einen ersten Überblick zur Hypnose / Hypnotherapie sucht, findet mit 'Hypnose' von Janet Fricker und John Butler ein aktuelles und unvoreingenommenes Einstiegsbuch. Ansonsten wesentlich umfassender gerade bezüglich Menschenbild, Grenzen und Möglichkeiten der Hypnose, sind die Bücher von Milton Erickson. Ebenso empfehlenswert ist der 'Kompaktkurs Hypnose' von Tad James oder 'Die Kunst der Hypnose' von Eberwein und Schütz. Wer sich jetzt fragt, warum hier so viele Leseempfehlungen stehen? Ganz einfach, weil 'Die hohe Schule der Hypnose' zu viel, zu absolut und zu wenig, zu eng ist. Es hat gerade für Einsteiger in die Hypnose viel Wissenswertes zu bieten, führt aber an anderen Stellen in Sackgassen. 3 Sterne

~
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am 10. Dezember 2007
"Die hohe Schule der Hypnose" von Tepperwein informiert umfassend über alle Themen, die mit Hypnose in Verbindung stehen, als da wären: Geschichte, Funktionsweise, Techniken, Verlauf einer Sitzung, Selbsthypnose. Die Sprache ist verständlich und bildhaft, auch wenn man dem Schreibstil anmerkt, dass das Buch schon etwas betagter ist.
Tepperwein präsentiert eine Vielzahl (30+) verschiedener Induktionstechniken, von denen allerdings meiner Einschätzung nach etwa die Hälfte nicht mehr zeitgemäß ist (Bsp.: Die Verwendung von Dragées, die dem Probanden unter Verwendung des Placebo-Effekts als 'Hypnosepillen' verkauft werden, dürfte heutzutage nur noch die Einfältigsten und Naivsten beeinflussen). Dafür profitiert der Leser von den zahlreichen Praxistipps, die der Autor bei allen sich bietenden Gelegenheiten einstreut.

Großer Pluspunkt: Der Autor hat ein sehr ausführliches und langes Kapitel dem Thema Selbsthypnose gewidmet. Im Rahmen dieses Kapitels wird nicht nur die Vorgehensweise erklärt, sondern auch gleich für über ein Dutzend verschiedener, klassischer Probleme* die passenden Suggestionen geliefert, die der geneigte Leser ggf. nach gusto anpassen kann.
Dem Buch liegt auch eine CD bei, mit der der Hörer sich in einen leichten Trancezustand versetzen lassen kann, um sich dann darin selber die gewünschten Suggestionen geben zu können. Die Stimme auf der CD ist allerdings sehr gewöhnungsbedürftig.

Das Buch streift den Themenbereich der Showhypnose allenfalls leicht - der Schwerpunkt liegt deutlich auf den Themen der klassischen Lebensberatung.

Hinweis: Dieses Buch beschäftigt sich ausschließlich mit dem Zweig der klassischen Hypnose. Therapieformen der modernen bzw. Erickson'schen Hypnose werden hierbei NICHT angesprochen.

* Gewichtsreduktion, Rauchentwöhnung, Steigerung der Schulleistung, Stressbewältigung, Positives Denken, Befreiung von Depressionen, Steigerung der Gesundheit und des Wohlbefindens, u.v.m.
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am 6. April 2016
Die Eigenleistung des Herrn Tepperwein besteht hier darin, das Buch "Der praktische Hypnotiseur" von 1922 (Autor ein gewisser Reinhold Gerling, das Buch ist hier bei Amazon erhältlich) stilistisch überarbeitet und als sein eigenes Werk ausgegeben zu haben. Wäre dies eine Doktorarbeit, wäre er seinen Titel ganz schnell wieder los. Das ist bei Tepperwein nicht erforderlich, denn seinen früher oft angegebenen Professorentitel hat er in einer amerikanischen Titelmühle gekauft und 2005 durch Verurteilung wg Titelbetrug wieder verloren....
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am 9. Mai 2011
Positiv zu werten ist bei diesem Buch der Umfang, in dem Tepperwein auf die Geschichte der Hypnose, samt bekannter Hypnotiseure, eingeht und auch das breite Spektrum, in dem Hypnose tatsächlich angewendet werden kann.

Er gibt zahlreiche Beispiele, wie er selbst Hypnose angewendet hat und auch von anderen angewendet wurde. (Leider ist er dabei mit den Quellenangaben eher sparsam, was nicht gerade wissenschaftlich ist.) Verwunderlich ist ebenfalls, warum er zwar in den Literaturangaben den großen Meister und Pionier Milton Erickson mit einem seiner Werke auflistet und ebenso 4-5 Bücher von Ericksons Schülern, jedoch Erickson selbst im Buch nicht einmal eine kurze Erwähnung findet. Die Erstauflage des Buches war zwar "schon" 1977, jedoch ist Ericksons Arbeit bereits in den 1940er Jahren umfangreich und erwähnenswert genug gewesen.

Mir persönlich hat es geholfen ein gewisses Grundverständnis von Hypnose noch vor dem Lesen dieses Buches zu haben. Daher wusste ich, dass viele Möglichkeiten, die Tepperwein beschreibt, tatsächlich möglich sind und, wie man bei Erickson vor allem merkt, auch höchst kreativ nutzbar sind. Leider fand ich die wörtlichen Beispiele, was man sagen könnte, höchst platt und direktiv und bezweifle stark, dass diese Worte tatsächlich die gewünschte Wirkung erzielen würden. Ob Hypnose direktiv oder non-direktiv eingesetzt werden sollte, darüber lässt sich streiten. Der von Tepperwein mehrfach erwähnte Leslie LeCron soll, nach Aussagen von Richard Bandler, höchst direkt(iv) gewesen sein in seiner eigenen Hypnosearbeit und damit sehr effektiv. Dagegen ist also nicht grundsätzlich etwas einzuwenden. Jedoch ist die Wirksamkeit der Sätze, die Tepperwein vorschlägt, meiner Meinung nach zweifelhaft und Frust damit vorprogrammiert.

Insbesondere gibt er am Ende Beispiele, wie man sich selbst bzw. andere von Problemen wie Alkohol-, Drogensucht oder Essproblemen und anderen häufigen Problemen befreien kann. Obwohl ich Nichtraucherin bin, habe ich trotzdem den vorgeschlagenen Text für eine Raucher-Entwöhnung durch gelesen. So viele Male, wie das Wort "Rauchen" dabei vor kam, bekam ich eher fast selbst Lust, zu rauchen. Ich frage mich, wie ein Raucher das Rauchen aufgeben soll, wenn in praktisch jedem Satz der Hypnose das Wort "Rauchen" vor kommt???!!! Die anderen Beispiele im letzten Teil des Buches sind ähnlich strukturiert, dass die Probleme praktisch in jedem Satz vor kommen.

Witzig finde ich dann, dass er eingangs und als Zusammenfassung auch am Ende noch einmal auf die "Gesetze der Hypnose" zu sprechen kommt und betont, dass immer positiv formuliert werden soll. Gleichzeitig schlägt er im vorangegangenen Kapitel durchgehend Sätze in der Art vor von: "Rauchen ist für mich uninteressant." Rauchen, rauchen, rauchen... Ich dachte dabei an die viel zitierte Aufgabe: "Denk jetzt nicht an einen blauen Elefanten."

Ebenfalls gegen Ende gibt Tepperwein eine Hand voll Möglichkeiten an, wie man die Suggestibilität von Versuchspersonen testen kann. Beispielsweise etwa, in dem man die Person in Hypnose versetzt und ihr den Befehl gibt, beim Zählen von eins bis zehn die Zahl fünf zu vergessen oder in ähnlicher Weise ein Wort (den eigenen Namen etwa) zu vergessen. Gleichzeitig gibt er zu bedenken, dass für diese Art Versuch mindestens eine mittelgradige Hypnose nötig wäre. Auch die anderen Versuche waren für mich keine Suggestibilitätstests, sondern bereits Hypnosetests und daher sinn- und nutzlos für den von Tepperwein vorgegebenen Zweck. Wenn ich wissen möchte, ob jemand suggestibel ist, mache ich Suggestibilitätstests und versuche sie nicht in Trance zu versetzen, um zu schauen, wie sehr sie von mir in Trance versetzt werden können!!!

Wer ernsthaft daran interessiert ist, herauszufinden wie suggestibel eine Versuchsperson ist, dem empfehle ich das Buch Impromptu Hypnose: Die Kunst, jederzeit und überall hypnotisieren zu können!. Hier sind diverse echte, einfache Tests beschrieben, um herauszufinden, wie leicht oder schwer man eine Person in Trance versetzen kann.

Ich schließe mich Stephan Kleibers Vorschlägen in seiner Rezension vom 20. März 2006 an und empfehle zu den Büchern von Milton Erickson, Stephen Gilligan, Tad James und Ernest Rossi zu greifen, wer über Hypnose mehr erfahren und lernen möchte. Ebenfalls hilfreich und umfangreich finde ich das Buch Therapie in Trance. NLP und die Struktur hypnotischer Kommunikation (Konzepte der Humanwissenschaften) von Richard Bandler und John Grinder. Selbst wenn man, anders als im Buchtitel, Hypnose nicht im Rahmen einer Therapie praktizieren will, gibt dieses Buch doch Aufschluss darüber, wie Hypnose wirkt und was sinnvoll ist, um sie effektiv zu machen. Tepperwein dagegen ist hier ein totaler Reinfall, wenn es darum geht, ob seine Vorschläge tatsächlich wirksam sind. Gerade Neulinge auf dem Gebiet der Hypnose würden durch Tepperwein eher enttäuscht, wenn sie seine Vorschläge ausprobierten. Wer ein wenig mehr Ahnung hat von Hypnose und ihren kreativen Einsatz erleben möchte, dem lege ich das Buch Der Februarmann. Persönlichkeits- und Identitätsentwicklung in Hypnose. von Milton Erickson und Ernest L. Rossi sehr ans Herz. Allerdings sollte man zum besseren Verständnis dieser Arbeit schon einen soliden Überblick darüber haben, was Hypnose ist, wie es funktioniert und was möglich ist. Andererseits wäre man möglicherweise überfordert bzw. enttäuscht von dem Buch. Zumal der Aufbau des Buches etwas verwirren mag.
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am 20. Juni 2015
Der Autor hat viele Informationen aus alter Literaturen übernohmen die heute nur schlecht zum Vorstellen sind.
Das Halbe Buch besteht aus Informationen aus dem Mittelalter.

Da gibt es nur paar Autoren die wirklich Klartext reden...
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TOP 500 REZENSENTam 9. Februar 2016
Kurt Tepperwein gibt in seinem praxisorientierten Ratgeber umfassende Informationen und Tipps rund ums Thema Hypnose. Beginnend mit einer einleitenden Historie, beschreibt der Autor ausführlich die Funktionsweise, verschiedene Techniken und Anwendungsmöglichkeiten. Man erkennt, wie man mit diesen Techniken Stress, Verstimmungen und Süchte positiv beeinflussen und zu Entspannung, Gelassenheit und neuer Energie finden kann. Interessante Tipps zur Anwendung bei sich selbst oder anderen Mitmenschen.
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am 16. Dezember 2015
Dieses Buch liest sich gut,spannend,interessant, sehr gut erklärt.Die mitgelieferte CD gibt einen guten Einblick in eine Hypnosesitzung. Das erste mal sollte man nur zu hören ,auf die Stimme achten und die Betonung. Wer sich mit Hypnose beschäftigt dem ist dieses Buch zu empfehlen.
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am 20. August 2014
Ein sehr gutes und informatives Buch, leicht zu lesen und toll verständlich.
Speziell für Hypnose-Anfänger ein sehr hilfreiches Nachschlagewerk.
Glückwunsch... ich hoffe es folgen noch mehr von diesen Büchern.
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am 27. Dezember 2012
Für Hypnoseanfänger eine gute Empfehlung, genauso für jemanden, de sich einen ersten Überblick über das Thema bekommen will. Das Buch gibt einen guten Überblick, ist verständlich und gut zu lesen. Und mit der beigefügten CD lässt sich auch gut arbeiten.
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