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5.0 von 5 Sternen Sehr informatives Buch
Das Buch ist eine gute Informationsquelle. Wenn man genau liest merkt man welche Impfungen als unabdinglich und welche Impfungen ggf. auch zu einem späteren Zeitpunkt (vorausgesetzt das Kind wird auch über das erste Lebensjahr hinaus noch zum Kinderarzt gebracht) als STIKO-Empfehlung für sinnvoll beurteilt werden. Sehr interessant die Übersicht der...
Vor 8 Monaten von Tanja Ortlepp veröffentlicht

versus
20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Von Entscheidungshilfe keine Spur
Dass die Impfung nicht immer die verdiente Anerkennung finde, liege an Wissens- u. Ausbildungsdefiziten der Kollegen, sowie deren mangelnde Bereitschaft zu Fortbildungen - so klingt es bereits im Vorwort des "Handbuch Kinderimpfung"; der kompetenten Entscheidungshilfe.

Mir klingt es bereits an der Stelle nach mangelndem Verständnis für die Sorgen und...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2006 von Abrax Grünstein


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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Von Entscheidungshilfe keine Spur, 8. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Handbuch Kinderimpfung: Die kompetente Entscheidungshilfe für Eltern (Gebundene Ausgabe)
Dass die Impfung nicht immer die verdiente Anerkennung finde, liege an Wissens- u. Ausbildungsdefiziten der Kollegen, sowie deren mangelnde Bereitschaft zu Fortbildungen - so klingt es bereits im Vorwort des "Handbuch Kinderimpfung"; der kompetenten Entscheidungshilfe.

Mir klingt es bereits an der Stelle nach mangelndem Verständnis für die Sorgen und Gedanken der eigenen Kollegen.

Nach der Lektüre des Buches, habe ich ebenso das Gefühl, es mangelt an Verständnis für Sorgen und Fragen der Eltern.

Die "Geschichte des Impfens" - das erste Kapitel - hilft mir bei meinen Fragen wenig, ebenso wenig die Randinformation, dass die umgewandelten B-Lymphozyten Plasmazellen genannt werden, im zweiten Kapitel.

Und alles, was folgt, erinnert mich in der Darstellung stark an die Impfbroschüre der Krankenkassen.

Beispiel: Heute ist ausschließlich zu lesen, der Tetanuserreger komme im Staub und Erdreich vor, praktisch überall!

Jedoch bereits 1923 heißt es im "Grundriss der inneren Medizin" erschienen im Springer-Verlag: "Trotz häufigen Vorkommens der Bacillen in der Umgebung des Menschen ist die Krankheit selten." Ich finde, wenn die Seltenheit der Krankheit schon vor achzig Jahren beschrieben wurde, sollte man heute nicht so tun, als lauere die Krankheit hinter jeder Türe.

Das Kapitel, welches mir eigentlich bei der Entscheidung helfen sollte: "Impfkritiker und Suche nach Alternativen" umfasst in dem 200-seitigen Buch 6 DIN-A-5 Seiten, in denen eigentlich keine der gängigen Behauptungen der Impfkritiker aufgegriffen wird, sich statt dessen Überschriften finden, wie "Sind manche Impfungen wichtiger als andere"

Alles in allem ist das Buch nicht schlecht, wenn man für sich einige Begriffe klären möchte. Leicht verständlich geschrieben ist der Text.

Wer sich ernsthaft Gedanken über die Risiken des Impfens macht, wird sich anschließend bei etwas Reflexion über den Erwerb des Buches ärgern.
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5.0 von 5 Sternen Sehr informatives Buch, 9. August 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist eine gute Informationsquelle. Wenn man genau liest merkt man welche Impfungen als unabdinglich und welche Impfungen ggf. auch zu einem späteren Zeitpunkt (vorausgesetzt das Kind wird auch über das erste Lebensjahr hinaus noch zum Kinderarzt gebracht) als STIKO-Empfehlung für sinnvoll beurteilt werden. Sehr interessant die Übersicht der Impfempfehlungen von Deutschland, Österreich und der Schweiz, die nicht 100% identisch sind!
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Interessenkonflikte der StIKo mit der Pharmaindustrie, 7. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Handbuch Kinderimpfung: Die kompetente Entscheidungshilfe für Eltern (Gebundene Ausgabe)
Ich möchte hier nur kurz erwähnen, daß die StIKo in letzter Zeit wegen Ihrer all zu engen Kontakte zur Pharmaindustrie in Veruf gekommen ist und somit Interessenkonflikte hat. Z.B. der ehemalige Vorsitzende, Herr Schmidt, bekam einen mit 10000 EUR dotierten Preis aus der Pharmaindustrie für seine Förderung des Impfgedankens. Nun ist er Mitarbeiter bei Novartis, einem Pharma-Riesen. Ich habe eine Liste gesehen, wo nach fast alle Mitarbeiter der StIKo solche Konflikte haben. Kann man denn da den Aussagen der StIKo noch vertrauen?
Zum erwähnten Impfstoff Hexavac habe ich die Information, daß dem PEI Todesfälle bekannt geworden sind, wo erfahrene Gerichtsmediziner stark geschwollene Gehirne der obduzierten Babys festgestellt hatten. Es erfolgte vom Gerichtsmed. ein besorgter Anruf deswegen (beim ersten Todesfall in D)...doch weitere Babys mussten sterben...und wäre nicht die Token-Studie angelaufen (mit dem ersten Tag der Studie wurde Hexavac vom Markt genommen unter einem Vorwand...unzureichender hep. B Titer! ...das war aber schon vor der Zulassung bekannt !), wer weiß wie viele es noch getroffen hätte. Nebenbei bemerkt hat man noch versucht, diese Gerichtsmediziner mundtot zu machen....
Leider ist auch die Token Studie nicht pharmaunabhängig und (wie könnte es anders sein!) natürlich sind die beiden großen Hersteller der 6-fach Impfungen bei der Studie mit dabei und finanzieren sie mit.
Somit ist von vorn herein schon klar, daß die vermehrten Todesfälle nach 6-fach Impfungen natürlich keinen ursächlichen Zusammenhang mit der Impfung ergeben werden. Dann, so wird vermutet, wird Hexavac wieder verimpft werden. Die Zulassung für Hexavac ruht ja nur. Der zweite 6-fach Impfstoff, Infanrix hexa, ist allerdings auch nicht verträglicher. Er hat mittlerweile in den schweren Komplikationen sowie bezügl. der Todesfälle den traurigen Rekord von Hexavac übertroffen.
Aber auch andere Impfungen scheinen doch nicht so selten, wie angepriesen wird, Komplikationen verursachen. In letzter Zeit ist die teuerste Impfung aller Zeiten, die HPV Impfung (angeblicher Schutz vor Gebärmutterkrebs), oft in der Kritik, wo es schwere Nebenwirkungen gibt und auch Todesfälle.
...aber die Liste ist noch viel länger, darum rate ich jedem, der impfen will, sich VORHER und UNABHÄNGIG zu informieren.
Leider habe ich das nicht getan und zu spät bemerkt, dass man heute nicht mal Ärzten vertrauen kann. Mein Baby hat einen schweren Impfschaden erlitten, der beinahe eine ganze Familie vernichtet hätte...daher solch Appell an alle Eltern. Man kann in so kurzer Zeit das Leben eines Kindes zerstören!

Leider sind heute viele Ratschläge bezügl. Gesundheit profitorientiert. Auch viele Ärzte profitieren von der Pharmaindustrie. Wer bei einer Pharmafirma als ärztl. Berater tätig ist, Fortbildungsmaßnahmen für Ärzte durch die Pharmaindustrie u.a. auf Kreta in einem 5 Sterne Hotel stattfinden..also der muss mir nicht erklären, dass er einzig und allein mein Bestes will, wenn er mir Produkte dieser Firma verschreibt.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade, schade, schade, 26. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Handbuch Kinderimpfung: Die kompetente Entscheidungshilfe für Eltern (Gebundene Ausgabe)
Schade, daß ich einen Punkt vergeben muß.
In diesem Buch liest man nur die vermeintlichen "Vorteile" des Impfens. Fast keine Erwähnung von eventuellen Impfreaktionen, auch sehr gefährlicher Art, wie plötzlicher Kindstod, o.ä., die es nachgewiesermaßen gibt, man schaue nach Österreich, die erwirkt haben, daß der Wirkstoff aus Hexavac auf dem Markt verboten wurde! Alles wird schön geredet, obwohl ein ernsthaft interessierter Mensch, schon vieles andere gelesen hat.
Aber gut, was soll man auch von einem Mitarbeiter der STIKO erwarten!? Daß er seine Kollegen in die Pfanne haut, sicher nicht, oder aber er wäre gewillt aus der Kommision auszusteigen...
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2 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich eine kompetente Entscheidungshilfe, 5. Juni 2009
Endlich mal kein ideologisch gefärbtes unwissenschaftliches Impfgegner-Buch, sondern kompetente Information die Eltern wirklich weiterhilft bei der verantwortungsvollen Impf-Entscheidung für ihre Kinder.
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Handbuch Kinderimpfung: Die kompetente Entscheidungshilfe für Eltern
Handbuch Kinderimpfung: Die kompetente Entscheidungshilfe für Eltern von Ulrich Heininger (Gebundene Ausgabe - 2004)
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