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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Werk eines Meisters!
Es ist das Werk eines Meisters!
Zu Beginn noch sehr verwirrend und unduchsichtig, setzt sich zum Ende hin das Puzzle zusammen! Die ganze Story ist so komplex, wer sich das ausdenkt muss gestört oder genial sein! Wilson ist eindeutig genial!
Die Kurzbeschreibung auf der Rückseite des Buches ist etwas verwirrend, da sich nicht Einstein, Joyce und Crowley...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2002 von Florian Nagel

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen muss man mögen - oder eben nicht!
Auf Grund guter Rezensionen habe ich mir das Buch gekauft.
Leider konnte ich trotz mehrmaliger Versuche keinen Zugang bekommen. Jedesmal empfand ich es als ausgesprochen langweilig. Hinzu kommen unsymphatische verschrobene Charaktere und Dialoge die mir nix sagen konnten. Spannung kam höchstens ganz zum Schluß kurz auf- aber wie gesagt: Bis dahin ist es...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2009 von B. Grossmann


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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Werk eines Meisters!, 25. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Masken der Illuminaten (Taschenbuch)
Es ist das Werk eines Meisters!
Zu Beginn noch sehr verwirrend und unduchsichtig, setzt sich zum Ende hin das Puzzle zusammen! Die ganze Story ist so komplex, wer sich das ausdenkt muss gestört oder genial sein! Wilson ist eindeutig genial!
Die Kurzbeschreibung auf der Rückseite des Buches ist etwas verwirrend, da sich nicht Einstein, Joyce und Crowley in der Züricher Kneipe treffen, sondern Cowley erst sehr viel später hinzustößt!
Unbedingt lesen, es fesselt und lässt nicht mehr los!
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43 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trickreiche Initiation in die Initiation, 23. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Masken der Illuminaten (Taschenbuch)
Wen würden Sie einladen, um über Magie zu philosophieren? Nun, Autor Robert Anton Wilson (Schöpfer der „Illuminatus!" -Trilogie) ließ sich nicht lumpen und bemühte eine Runde von Genies in seinen Roman „Masken der Illuminaten". Allen voran Albert Einstein und James Joyce. Im klassischen Dialog á la Platon bringen die beiden ihre Thesen und Antithesen vor, um daraus Synthesen zu schaffen. So ergibt sich gegen Ende des Buches eine überraschende wie amüsante Lösung des Plots. Die Hauptfigur, der gelehrige, aber etwas naive Sir John Babcock, ist eigentlich eine Projektion des Lesenden. Wenn Babcock die magische Initiation im Order of the Golden Dawn durchwandert, nimmt er uns mit auf eine Odyssee von Sackgassen und/oder Wegen zum Ziel. Wie der „Narr" im Tarot balancierte er an Abgründen vorbei, ohne es zu ahnen, steht vor „Buckelmännern" und „Soldaten". Per aspera ad astra - Über Steine zu den Sternen.
Einstein und Joyce - bei denen er Rat und Tat sucht - nehmen die Rollen C.G. Jung'scher Archetypen ein: rationaler Wissenschafter bzw. emotionaler Künstler, wobei die Grenzen verschwimmen. Der eine studiert die Physik mit kreativer Intuition, der andere schreibt Bücher mit scharfer Logik. Das Schwarze im Weißen, das Weiße im Schwarzen: Yin und Yang.
Über dem ganzen Roman hängt wie ein Damoklesschwert Aleister Crowley, berühmt-berüchtigster Magier des 20.Jahrhunderts. Ist Crowley nun gut oder böse, Genius oder Scharlatan, Wahrheitssuchender und Lügner? Ist er Führer des Geheimbundes der Illuminaten oder dessen inbrünstigster Feind? Die Antwort hängt irgendwo im Limbus, fordert den Leser stets auf, weiter zu fragen, weiter umzublättern.
„Masken der Illuminaten" ist eine zu Papier gebrachte Initiation in die Initiation; wobei das letzte Kapitel zum literarischern Drogentrip gerät. Kaum ist eine Maske entlarvt, offenbart sich ein neues Rätsel. Die Suche hört nie auf ... auf dem Pfad der Illuminaten.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach genial, 21. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Masken der Illuminaten (Taschenbuch)
Das Buch ist einfach der Hammer! Ich habe wirklich schon viel gelesen aber nichts war bis jetzt so gut. Es ist anfangs ziemlich verwirrend aber - davon ausgegangen man liest es zuende und konzentriert sich ein wenig - klärt sich am Ende alles und man erkennt die Zusammenhänge. Man fragt sich wie jamandem so eine Geschichte überhaupt einfallen kann. So komplex und verworren. Am Ende wird einem der Zweck des Buches klar: Das letztendlich alles nur Illusion ist und nicht die Realität. Oder ist die Realität etwa eine Illusion? Finde es heraus...
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Etwas verwirrend!, 27. März 2002
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Masken der Illuminaten (Taschenbuch)
Nachdem ich alle Bücher von Wilson regelrecht "aufgefressen" habe, war ich seit der Ankündigung der Deutschen Übersetzung riesig gespannt. Und ich war begeistert.
Wilson verwirrt sehr viel mit seinem Buch. Aber auch oft musste ich schmunzeln, da er solch eine fantastische Geschichte über Magie, oder nennen wir das ganze Illusionen, und wieder die bekannt typische Verschwörungstheorie geschrieben hat. Allerdings ist dieses Buch etwas ab von der Illuminati Trilogy, obwohl gewisse Namen von gewissen Vorfahren und Bekannte aus diesen 3 Büchern hier geschickt mit eingebaut wurden und dem ganzen den Zuckerguss verpasst haben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste Darstellung paranoid-magischen Denkens bislang!, 5. August 2009
Von 
Kankin Gawain "Bis übermorgen dann..." (Eutopia) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Masken der Illuminaten (Taschenbuch)
RAWs Roman ist eine meisterhafte Darstellung paranoid-magischen Denkens und eine Initiation in das, was Spiritualität eigentlich ist - jenseits dessen, was man landläufig als "okkult" bezeichnet und betrachtet. Crowley, einer der Protagonisten, wird von seinem Ruf, Satanist gewesen zu sein, rehabilitiert, Einstein und Joyce wiederum machen sich daran, eine metaphysische Mordserie aufzuklären. Das ganze ist nicht nur kurzweilig zu lesen sondern regt auch zur Reflektion und Selbsterkenntnis an.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial!, 24. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Masken der Illuminaten (Taschenbuch)
Das Buch ist wirklich etwas besonderes.
Es fängt recht harmlos an, eher wie ein Krimi.
Aber dann...Seite für Seite..zieht es einen immer mehr in den Bann.
Und nimmt eine Entwicklung an, mit der man einfach nicht rechnen würde.
Ein verdammt gutes Buch, was man sicherlich auch öfter lesen kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Cui bono?, 13. September 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Masken der Illuminaten (Taschenbuch)
Das ist schon ein gelungener Kunstgriff, den Leser selbst zum sehenden Auge zu machen, das als Mitte des berühmten Dreiecks von drei der bedeutsamsten Persönlichkeiten des vergangenen Jahrhunderts (Einstein= Wissenschaft, Joyce= Literatur & Crowley= Menschwerdung)auf einer Reise in das eigene Bewusstsein begleitet wird, wo am Ende als ein Resümee verbleibt, dass die Dinge eigentlich doch nie ganz das sind, was sie uns zunächst erscheinen und darin liegt der eigentliche erzieherische Wert dieses Buches, das nebenher eine Menge Wissenswertes und hoch Erstaunliches in die Handlung einrührt wie Zutaten in eine Hexensuppe und die mal in Lecker.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Initiationsroman, 16. März 2002
Rezension bezieht sich auf: Masken der Illuminaten (Taschenbuch)
Lesespass für Leute, die sich für Magie interessieren. Aber vorsicht: Der Klappentext vermittelt einen falschen Eindruck. Es ist weniger die angedeutete Geschichte, in der sich Joyce, Einstein und Crowley in einer Züricher Kneipe treffen & quatschen (das geschieht SO nicht). Vielmehr treffen Joyce und Einstein auf einen gewissen Sir John, der ihnen seine Abenteuer mit Geheimgesellschaften und dem Lernen von Magie erzählt. Crowley taucht in eigener Person erst auf S. 301 auf und mit Einstein und Joyce trifft er erst im Finale auf S. 361 zusammen.
Sehr nettes Buch, das Spass macht, wenn man sich für dergleichen interessiert.
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18 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen KULT, Kultthriller, dreidimensionaler Okkultthriller, 24. September 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Masken der Illuminaten (Taschenbuch)
Es ist ein unglaublich gutes Werk. Wilson hat sich selbst übertroffen:
Dieses Buch ist bereits KULT!
Wenn Ihnen die Variablen zu variabel erscheinen, denken Sie daran,
dass die Gedanken frei von Zeit und Raum sind und nicht in Kabeln verlegt wurden.
Ich kenne sonst keinen Autor, der derart gestaltete Bücher machen kann:
Der Leser bleibt frei darin, zu denken, wann und wohin er will.
(Lesen Sie auch "der neue Prometheus", z. B. hier "gebraucht" vorbestellen)
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen muss man mögen - oder eben nicht!, 30. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Masken der Illuminaten (Taschenbuch)
Auf Grund guter Rezensionen habe ich mir das Buch gekauft.
Leider konnte ich trotz mehrmaliger Versuche keinen Zugang bekommen. Jedesmal empfand ich es als ausgesprochen langweilig. Hinzu kommen unsymphatische verschrobene Charaktere und Dialoge die mir nix sagen konnten. Spannung kam höchstens ganz zum Schluß kurz auf- aber wie gesagt: Bis dahin ist es ein langer Weg, den zu bewältigen es sich m.E. nicht lohnt.
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Masken der Illuminaten
Masken der Illuminaten von Robert Anton Wilson (Gebundene Ausgabe - 1. September 2002)
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