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38 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Eine Liebeserklärung an Afrika,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Jenseits von Afrika (Taschenbuch)
Das Buch - ein Stück Autobiographie von Karen Blixen (die in Deutschland eigenartigerweise unter dem Namen Tania erschienen ist) - ist ganz anders als der gleichnamige Film. Die Liebesaffaire mit Dennis Finch-Hatton, die im Film eine so große Rolle spielt, wird in dem Buch allenfalls mit zwei, drei Nebenbemerkungen angedeutet. Dennoch ist das Buch eine Liebeserklärung: nämlich an Afrika, genauer gesagt, an Kenia, wo Karen Blixen nach der Trennung von ihrem unzuverlässigen Gatten ein paar Meilen nördlich von Nairobi eine Kaffeeplantage bewirtschaftet hat. Was finden wir in dem Buch: Die Geschichte von Kamante und Lulu, vom Kikuyujungen Kamante, den sie überzeugt, seine Hautkrankheit behandeln zu lassen und der ihr treuer Diener wird, sowie vom Antilopenkitz Lulu, das sie auf ihrer Farm aufzieht und das ihr ebenfalls die Treue bewahrt. Weiter erzählt sie von einem tödlichen Unfall mit einer Schrotflinte und den sich daraus ergebenden Komplikationen, aus denen das Rechtsdenken der Afrikaner gut abzulesen ist. Sie erzählt vom Leben der Weißen in Kenia - Frauen wie ihr, die auf den Farmen ihren "Mann stehen", weil die Männer dazu nicht in der Lage sind, aber auch von Jägern und Abenteurern, zu denen auch Finch-Hatton zählt. Sie erzählt von Safaris, Begegnungen mit Löwen, dem Erlebnis, über die Savanne zu fliegen, dem Grab Finch-Hattons in den Ngong-Hügeln. Und sie erzählt natürlich - eher lakonisch - von den Schwierigkeiten, eine Farm zu betreiben, wenn die Weltmarktpreise für Kaffee fallen, von ihrem Konkurs, von ihrem Abschied von ihrem geliebten Afrika. "Jenseits von Afrika" ist eine warmherzige und sensible Schilderung des Landes und seiner Menschen aus der Sicht einer ungewöhnlichen, einer starken Frau. Karen Blixen ist in Nairobi, das sich längst bis zu den Ngong-Hügeln ausgebreitet hat, unsterblich geworden. Ein ganzer Stadtteil und eine Schule tragen ihren Namen: Karen. Ihr Farmhaus in Kenia und das Haus, in dem sie den Rest ihres Lebens in Dänemark, etwas nördlich von Kopenhagen, verbracht hat, können heute besichtigt werden. Aber wer den Geist jener Pioniertage in Ostafrika spüren will, der sollte das Buch lesen.
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33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Erinnerungen an ein verlorenes Paradies,
Rezension bezieht sich auf: Jenseits von Afrika (Taschenbuch)
Ihr Erinnerungsbuch an ihre Zeit in Kenya hat Tania Blixen nicht unmittelbar nach ihrem langjährigen Afrikaaufenthalt geschrieben, sondern erst Jahre später, als sie längst schon wieder in Dänemark lebte. Man darf also keinen dokumentarischen Erlebnisbericht erwarten oder gar einen Roman, der dem Film entspricht.Tania Blixen erinnert sich sowohl aus zeitlicher als auch aus räumlicher Entfernung zurück, blickt dabei wie aus der Vogelperspektive auf die Geschehnisse herab und pickt gezielt die für sie auch nachträglich relevanten Ereignisse und Gedanken heraus, mögen sie objektiv betrachtet auch noch so unbedeutend erscheinen. Besonders deutlich wird dies im Kapitel „Lose Blätter", worin sie sich nicht miteinander in Zusammenhang stehenden Themen widmet (z.B. „Farah und der Kaufmann von Venedig" oder „Glühwürmchen"). Andere Dinge hingegen erwähnt sie ganz bewußt nur am Rande, wie z.B. ihre Beziehung zu Denys Finch-Hatton, welche im Film das Hauptthema ist, oder die Probleme mit der Kaffeanbau und den verärgerten Aktionären in der Heimat. Ihr Hauptaugenmerk gilt der Beschreibung - sogar schon der romantischen Verklärung und Idealisierung - der afrikanischen Landschaft, und der Afrikaner. Im gesellschaftlichen Konflikt zwischen Aristokratie und Bourgeoisie aufgewachsen ist Tania Blixen geneigt, Afrika und den Afrikanern, sogar dem Gazellenbaby „Lulu", paradiesische bzw. aristokratische Attribute zuzuweisen. Doch gerade diese Idealisierung unterstreicht, wie sehr Tania Blixen das Land und seine Menschen geachtet hat - im Gegensatz zu vielen anderen Weißen während der Kolonialzeit. Ihr Ausspruch „Hier bin ich, wo ich sein sollte" gewinnt dadurch an Substanz und Aussagekraft und es ist leicht nachzuempfinden, wie schwer der Verlust dieses Paradieses für sie gewogen haben muß, als sie Afrika verlassen mußte. Ein sehr schönes Buch, besonders wenn man selbst einmal in Kenya war bzw. sich für Afrika interessiert. Wer sich ein realistischeres Bild von Tania Blixens Zeit in Kenya machen möchte, der sollte ihre „Briefe aus Afrika" lesen, die eine sehr gute Ergänzung sind und mehr Einblicke in den Farmalltag bringen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wunderbar!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Jenseits von Afrika (Taschenbuch)
Ich liebe dieses Buch. Es malt quasi ein Bild von Kenia und man möchte nur noch eines: hin fahren! Man merkt wie sehr Karen Bilxen dieses Land und seine Menschen geliebt hat. Auf sprachlich sehr hohem Niveau, das man fast schon poetisch nennen mag, nimmt sie den Leser mit auf die Reise. Sicher ist einiges etwas verklährt, was daran liegen mag, dass die Autorin das Buch erst Jahre nach ihrer Rückkehr nach Europa schrieb, aber das tut dem Buch keinen Abbruch. Ich habe bei der Lektüre gelacht und geweint.Der klassische Buch-zum-Film-Leser sollte vorsichtig sein. Es wird hier keine Geschichte im eigendlichen Sinn erzählt und schon gar nicht die aus dem berühmten Film, der ein Zusammenschnitt aus diesem Buch und den Briefen von Karen Bilxen ist, mit einer Priese Hollywood. Vielmehr erzählt Bilxen in eher thematisch als zeitlich sortieren Episoden ihre Erlebnisse und lässt dabei all die Sorgen, die sie mit ihrem Mann und der Farm hatte weitgehend aussen vor, wie auch die Liebesbeziehung zu Denys Finch-Hatton. Afrika-Freunden sei dieses Buch auf jeden Fall empfohlen, genau wie allen, die Spaß an Reise- und Erlebnissberichten auf hohem Niveau haben. Dieses Buch ist von vorne bis hinten einfach nur wunderbar! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Das Afrika unserer Träume,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Jenseits von Afrika (Taschenbuch)
Sicher ist dieses Buch nicht unschuldig am Afrika Boom....Das Afrika das hier - in grossartiger Sprache - beschrieben wird gibt es nicht mehr. Das Afrika der Kolonialzeit; die Zeit der weissen Farmer, die auf ihren riesigen Ländereien herrschten. Die Zeit der Grosswildjägern, als die grossen Herden noch über das unendlich weite Land zogen und Afrika das Paradies zu sein schien. Tanja Blixen ist eine Zauberin. So wie sie einst die Männer am Kamin mit ihre Geschichten faszinierte, so fasziniert sie auch den Leser. Sie wird in jedem die Sehnsucht wecken, ihr Afrika zu suchen oder wenigstens für immer davon zu träumen. Ein grossartiges, bewegendes und sehr poetisches Buch!!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
starke Bilder,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Jenseits von Afrika (Broschiert)
Tania Blixen erzählt hier über die 17 Jahre ihres Lebens, die sie in Kenia verbrachte. Besonders auffällig ist das hohe Sprachniveau, das auch in der Übersetzung erhalten bleibt. Mit eindringlichen, starken Beschreibungen gelingt es ihr, ein wehmütiges und romantisches Bild des schwarzen Kontinents zu zeichnen. Dieses Buch ist kein Roman im eigentlichen Sinne, da es keine von Anfang bis Ende durchgängige Handlung hat, sondern vielmehr in viele Episoden zerfällt. Gerade dadurch ist es besonders für Leute geeignet, die wenig Zeit zum Lesen haben (man kann es weglegen und einige Wochen später weiterlesen). Mit der Verfilmung hat es kaum etwas zu tun. Für jeden, dem Fernweh nicht völlig fremd ist, ein Muß!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Eine poetische Liebeserklärung an den schwarzen Kontinent,
Rezension bezieht sich auf: Jenseits von Afrika (Gebundene Ausgabe)
"Ich hatte eine Farm in Afrika, am Fuße der Ngongberge. Hundert Meilen nördlicher lief der Äquator durchs Hochland, aber die Farm lag in einer Höhe von zweitausend Metern. Da spürt man tagsüber die Höhe, die Nähe der Sonne, aber die Morgenfrühe und die Abende sind klar und friedvoll, und die Nächte sind kalt."So beginnt Tania Blixen ihren Roman "Jenseits von Afrika" und es ist, als ob die Worte Flügel bekämen und einen fort trügen auf den schwarzen Kontinent, zurück in eine längst vergangene Zeit. Niemand hat je ein poetischeres und sehnsüchtigeres Bild von Afrika gezeichnet als Tania Blixen. Sie erzählt nicht nur, sie malt mit Worten! Ihre Sprache ist melancholisch und überschwänglich zugleich und berührt alle Sinne des Lesers. Man sieht, man schmeckt und man fühlt Afrika in einer unglaublichen Intensität. Und schließlich wird man es - wie Tania Blixen - für immer im Herzen tragen. Zweifellos, das sei nicht unerwähnt, wirft Tania Blixen mitunter einen arg verklärenden Blick auf die Kolonialzeit. Aber ungeachtet dessen ist "Jenseits von Afrika" eine bewegende und zutiefst berührende Erzählung. Für mich ein Buch, das ich immer wieder zur Hand nehme, in das ich mich jedes Mal neu verliebe und das ich niemals missen möchte in meinem Bücherschrank. Ein Wort noch zum gleichnamigen Film: In großartigen Bildern und mit hervorragenden Darstellern wurde der Roman von Tania Blixen auf die Leinwand gebracht Ein absolutes Meisterwerk, das man nicht verpassen sollte. Viele, die das Buch nach dem Film gelesen haben, waren von dem Roman enttäuscht, da hier die Liebesgeschichte zwischen der Baronin und Denys Finch-Hatton nur sehr wenig Raum einnimmt. Deshalb mein Rat an alle, die das Buch noch nicht kennen: Reduzieren Sie "Jenseits von Afrika" nicht nur auf diese Liebesgeschichte, sondern lassen Sie sich ein auf das, was es wirklich ist: eine poetische Liebeserklärung an Afrika! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
"Ich hatte eine Farm, am Fuß der Ngong-Berge...",
Von
Rezension bezieht sich auf: Jenseits von Afrika (Broschiert)
Ich besitze schränkeweise Bücher, aber das ist noch immer der beste Anfang eines Romans, den ich je gelesen habe. Karen Dinesen; spätere von Blixen-Finecke, die immer wieder unter verschiedenen Pseudonymen schrieb, beginnt so ihren Erlebnisbericht über ihre Jahre im heutigen Kenia, südlich von Nairobi.Sie schildert ihre Jugend auf Seeland, wo sie in ihrer Familie nur unter dem Spitznamen "Tanne" lebte. Sie heiratet später ihren Vetter Bror von Blixen-Finecke. Dieser kauft eine Farm in Afrika, und zwar mit dem Geld der Familie Dinesen, denn Bror war pleite. 1913 folgt Karen ihrem Mann nach Afrika. Als Karen ihre Farm erreicht, muss sie feststellen, dass Bror das gesamte Unternehmen einer "Milchfarm in Afrika" völlig dilletantisch angegangen hat. Er hat keine Milch- sondern eine Kaffeefarm gekauft. Aber Karen schert das nicht. Sie versucht auf 1700 Meter Höhe Kaffee anzubauen. Dabei lernt sie die Menschen, das Land, die gewaltigen Probleme Afrikas und den Jagdaufseher Denys Finch Hatton kennen. Der erste Weltkrieg ist auch in Afrika zu bemerken. Während Karen versucht erfolgreich Kaffee anzubauen, gibt sich Bror der Jagd, dem Kriegshandwerk und anderen Frauen hin. Alles was er von Karen braucht, ist ihr Geld...mehr nicht. Karen verliebt sich in dieser Zeit in das Land und die Farm...und Denys Finch Hatton. Aber so gewaltig, wie diese Liebe entbrennt, so dramatisch muss sie enden... -Afrika, dunkel lockende Welt- ist der Originaltitel von Karen Blixens Roman über ihre Zeit in Afrika. Die leicht zu lesenden Berichte von Karen Blixen sind noch heute ein gewaltiges Zeitdokument über die Kolonialzeit in Afrika, vor allem aber über eine unglaubliche Liebe zu einem Kontinent und seinen Bewohnern. So wie Karen Blixen Afrika um diese Zeit sah, hatte niemand in Europa den schwarzen Kontinent im Focus. Karen Blixens Roman ist eine Liebeserklärung an "ihr Land". Er bordet über von Gefühlen und Blixen schafft es mit wenigen Beschreibungen, uns ganz und gar auf ihre Seite zu ziehen. Geradezu magisch gelingt es ihr, uns durch ihre Augen auf das Geschehen blicken zu lassen. Die meisten Menschen kennen nur die Verfilmung des Romans. -Jenseits von Afrika- mit Meryl Streep, Klaus-Maria Brandauer und Robert Redford ist ohne Frage ein Meisterwerk der Filmkunst. Aber ganz entgegen der bombastischen Schilderung des Films, kommt der Roman eher still, leise und nachdenklich daher. Hervorragend geschrieben, gut zu lesen und ganz schwer wieder zu vergessen. "Ich hatte eine Farm..." probieren sie es einfach mal aus. Mich hat dieses Buch jedenfalls schon vor Jahren schlichtweg begeistert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein sprachlicher Genuß,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jenseits von Afrika (Taschenbuch)
Ich habe das Buch nach dem Film gelesen. Das Buch besticht durch seine wunderbare Sprache. Tania Blixen ist eine außergewöhnlich einfühlsame Schriftstellerin. Sie hat eine Begabung mit Worten umzugehen, die einmalig schön ist. Das Buch berührt Seele und Verstand.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein MUSS für Afrikafreunde,
Von Christian Döring "leseratte" - Alle meine Rezensionen ansehen (VINE®-PRODUKTTESTER) (HALL OF FAME REZENSENT) (TOP 50 REZENSENT)
Rezension bezieht sich auf: Jenseits von Afrika (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist kein neues mehr. Viele Ausgaben und Auflagen hat es bereits erlebt und doch gehört es noch immer zu den großen Afrika - Klassikern.In dieser erstmals vollständigen Neuausgabe kommt die grenzenlose Liebe von Tania Blixen zum schwarzen Kontinent erst so richtig zum tragen. Klar, es ist voll von Schwärmerei, aber es ist eine gefühlvolle große Liebe einer Frau zu einem Kontinent. Schlimm wäre es, wenn da keine Schwärmerei dabei wäre. Man darf die Beschreibungen der Blixen längst zur Weltliteratur zählen. Man fühlt sich beinah als Zeuge wenn man die Beschreibungen der Natur und der Ureinwohner Ostafrikas auf sich wirken lässt. Für Afrikafreunde ist dieses Buch ein Muss !!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
starke Atmosphäre,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Jenseits von Afrika (Gebundene Ausgabe)
Den Film habe ich nicht gesehen, aber das Buch ist fesselnd! Am liebsten würde man den Rucksack packen, ein Flugticket kaufen und sich Richtung Afrika auf den Weg machen...Den Leser erwarten eine wunderbare Sprache und faszinierende Schilderungen und Beschreibungen von Land und Leuten. Z.B. vom Warten auf den Regen, von den Eingeborenen, ihren Tänzen und ihrem Rechtsverständnis, von Löwenjagd und Europäern und Menschen anderer Erdteile, die auf Blixens Farm zu Besuch kommen, von Rundflügen mit Denys Finch-Hattons Aeroplan. Liebesgeschichten spielen in dem Buch keine Rolle - aber aus jedem Kapitel atmet Abenteuer und Begeisterung für Afrika. Sehr lesenswert! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Jenseits von Afrika von Tania Blixen (Gebundene Ausgabe - 13. Februar 2012)
EUR 24,95
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