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5.0 von 5 Sternen War alles umsonst?, 3. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Holschuld: oder Garanaser Filamente (Gebundene Ausgabe)
Mit miesen Tricks werden die MItarbeiter der Taborwerke doch noch um ihre Abfertigungen gebracht. Immerhin rächt sich das Schicksal an einzelnen.
Wir erfahren von Johann Zissers romantischen Neigungen und zittern um die Dame seines Herzens. Wir erleben die tragische Einsicht, dass das Schicksal bei seiner Rache einen Helfer hatte, der auch noch nach seinem eigenen Ableben nicht mundtot zu machen ist. Und wir verbringen die Zeit mit Zisser auf dem Berg. Die Urgewalten eines harten Überlebenskampfes (was ist schon eine Zentralheizung?), der unerschütterliche Gottglaube und in Stein gemeißelte Menschlichkeit bergen hohes Identifikationspotenzial. - Man kann sich in Zisser hineinlesen wie in Goethes Werther.

Aber Werther stirbt jung, der gescheiterte, mittellose, alte Zisser wagt einen neuen Aufbruch.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Dichter als Visionär einer neuen Wirtschaftsordnung, 10. Oktober 2012
Von 
Helmut F. Karner (Kaltenleutgeben, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Holschuld: oder Garanaser Filamente (Gebundene Ausgabe)
Wieder hat er es geschafft, mit einer ungewöhnlichen Schaffenskraft. Matthias Mander beschreibt mit aussergewöhnlich fachlicher Präzision (die ihm seine 45 Jahre Wirtschaftspraxis anmerken lässt) ausgezeichnet die Zusammenhänge der Real- und Finanzwirtschaft; allerdings angereichert durch die Kraft des Dichters.
Ein Werk, das sich wieder - allerdings "versteckt" in eine spannende Geschichte - kritsch, reflexiv und konstruktiv mit den Verirrungen der Wirtschaft, besonders der Finanzwirtschaft auseinandersetzt.
Ein wesentlicher, dichterischer Beitrag zur Vermenschlichung der Gesellschaft.
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Die Holschuld: oder Garanaser Filamente
Die Holschuld: oder Garanaser Filamente von Matthias Mander (Gebundene Ausgabe - 3. Oktober 2012)
EUR 27,00
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