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Biodünger selber machen. Regenwurmhumus - Gründüngung - Kompost
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25 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. März 2014
Vorausschicken möchte ich, dass ich in einem Elternhaus aufgewachsen bin in dem es immer einen Komposthaufen gegeben hat. Ursprünglich gab es um unser Haus eigentlich mehr oder weniger nur Schotter, nach Jahrzehnten aber einen großen Garten mit 30 bis 40 cm Humus. Wir haben den Kompost immer sich selbst überlassen und bekamen trotzdem immer krümelige Erde. Die Verrottung dauerte allerdings immer sehr lange. Im Frühjahr Komposthaufen aufsetzen im Herbst Kompost entnehmen funktionierte nicht so richtig. Mir erschienen auch die ganz großen Würmer immer sehr wertvoll für den Kompost, musste mich aber hier im Buch anders belehren lassen.

Heute bin ich 65 Jahre alt, umgezogen und beginne "gartenmäßig" wieder von vorne, d.h. ich werde so lange ich es körperlich schaffe "kompostieren", da ich natürlich gerne einen Biodünger habe, aber auch viele Humus brauche, der Boden ist karg und steinig.

Vor etwa 3 Wochen bestellte ich mir die im Buch beschriebene kleine Farm (Wurmfarm) und war ein wenig enttäuscht über die kleine Menge Würmer. Das in Betrieb nehmen stellte kein Problem dar, es war bereits sehr sehr viel "Masse" mitgepackt und das leerte ich einfach in die Box so wie beschrieben, aber fügte keine Kartons etc. hinzu sondern nur das mitgelieferte Futter. Gefüttert wurde bisher vorwiegend mit Kaffeesud, und Gemüseschalen etc. Heute bekamen sie, meine Haustiere ;), Rote Beete und zu alt gewordene Sojasprossen. Nach Durchsicht des Buches habe ich das erste Mal "das Futter" untergearbeitet und siehe da ich sah eine unglaubliche Menge von kleinsten bis größeren Würmern und Lebewesen. Es wurelte nur so....Meine Freude war sehr groß. Da alles ein wenig viel feucht war habe ich den Wurmtee abgelassen

Aber wie gesagt, das Buch kam gestern und nach zögerlichem Lesebeginn mit viel durchblättern der wunderschönen Photos etc. hat mich das Buch plötzlich gefesselt wie ein hochspannender Krimi, man kann das Buch nicht mehr zur Seite legen. Ich konnte mir eigentlich kaum vorstellen wie spannend diese Kompostwürmer sind. Und plötzlich kann sich vieles klären das man vorher nicht beachtete und verstand.

Man taucht ein in den Kreislauf des Lebens. Und daher möchte man dieses Buch nicht nur jenen Menschen empfehlen die auch nur einen Blumentopf im Haus haben, sondern eigentlich allen Menschen. Ich würde mir dieses Buch mit diesen wertvollen Informationen sofort wieder kaufen.

Wem die Anschaffungskosten für so eine kleine Wurmfarm zu teuer erscheinen, in Ö gibt es Gemeinden die eine Förderung für ein Kompostiersystem bezahlen. Einfach erkundigen.

Nachtrag 14.05. 2014 Grands Wurmkiste "meine kleine Farm" funktioniert wunderbar. Es stehen jetzt im Sommer auch ab und zu klein geschnittene "Wildkräuter" auf dem Speiseplan für die Kompostwürmer. Ein Vorteil ist, dass man bei Betrieb im Haus keine Schneckenplage hat. Ich würde mir wünschen, dass man im Buch mehr auf die Problematik Kompostierung im Freien und Schneckenplage eingehen würde, aber vermutlich gibt es dazu auch nicht viel zu sagen. Entweder einsammeln und überbrühen oder Laufenten.

Nachtrag 17.07.2015
Die Wurmkiste war letzten Winter im Freien in einem Carport. Alle Würmer haben überlebt und sind quickfidel. Wenn man geduldig ist, erntet man tatsächlich reinsten Wurmkot. Ich bin nach wie vor von der Wurmkiste und Wurmhumus überzeugt. Eben habe ich nochmals meinen Spargel mit Wurmtee verwöhnt.

Zum Thema Nacktschnecken: Heuer habe ich beobachtet, dass Rabenkrähen und Amseln (!) Nacktschnecken vertilgen. Beides ist bei mir im Garten und der Schneckenbestand wurde weniger.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. März 2014
Die meisten die im eigenen Garten Gemüse anbauen, achte ja darauf, dass sie nur biologischer Dünger verwenden.
Den kann man entweder teuer kaufen ODER noch viel besser - einfach selbst herstellen. Vom klassischen Kompost bis zu High Tec Wurm-Box sind alle Möglichkeiten in diesem Buch beschrieben.
Man bekommt richtig Lust darauf sich mit dem Thema mehr zu beschäftigen. Vor allem ist der Selbst hergestellte Dünger ökologisch Nachhaltig und verursacht kaum Kosten und nur wenig Aufwand. Top Buch für Einsteiger sowie für Profis!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. März 2014
Ich muss gestehen, ich wusste nicht das man aus Regenwurmkot Humus machen kann bevor mir dieses Buch in die Hände fiel. Das Thema interessiert mich aber sehr, da die Standartkomposttonne welche bei uns im Garten steht nicht wirklich zufriedenstellend funktioniert. Die Verrotung dauert lange und die entstandene Erde ist nicht sehr schön.
Da wir auf künstliche "Beschleuniger" verzichten wollen wären Würmer eine tolle Alternative.
Das Buch erklärt die Funktion mit detailiertem Bildmaterial auf einfacheweise und ist sicher ein super Einstieg in das Thema.
Egal ob man "nur" einen Balkon oder einen großen Garten hat - das System ist für jeden anwendbar.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2014
Wie immer alles verständlich erklärt, bewährte Praktiken für den Biogarten in Erinnerung gerufen, dazu immer wieder Tipps von anderen Biogärtnerinnen. Auch wenn man auf dem Thema schon viel gelesen hat - so wie ich - findet man doch immer wieder etwas Neues.
Für alle die es noch nicht haben: "Das große Biogarten Buch" von Andrea Heistinger ist ein MUST für alle Gartler. Das Beste zur Thematik Biogarten seit Marie Luise Kreuters 1997 herausgegebenen "Der Biogarten".
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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juni 2014
Da ist für jeden ein bisschen was dabei.
Wer tiefer einsteigen will sollte selber los gärtnern viele Dinge kann man auch einfach ausprobieren.
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