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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckende Tiefe - ein Meisterwerk
Die Schilderung des Elends der Arbeiter und ihrer Unterdrückung in einem nordfranzösischen Bergbaugebiet in diesem 13. Band (1885) gehört zu den eindrucksstärksten Romanen der Rougon-Macquart-Reihe. Germinal hieß im Kalender der ersten französischen Revolution der Monat, in dem es zu keimen beginnt. Diesen Namen hat Zola diesem gewaltigen...
Veröffentlicht am 2. Januar 2003 von Der Kritiker

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70 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Betrug am Käufer !
Die vorliegende Ausgabe von Germinal ist keineswegs eine Neuübersetzung, sondern eine GEKÜRZTE Ausgabe von Zolas ursprünglichem Werk in dem viel von der eigentlichen Intention des Autors verloren geht. Besonders bedauerlich ist dabei, dass dies mit keinem Wort irgendwo vermerkt ist; weder auf dieser Website, noch im Buch selbst.
Mir sind die...
Am 17. September 2003 veröffentlicht


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70 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Betrug am Käufer !, 17. September 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Germinal (Taschenbuch)
Die vorliegende Ausgabe von Germinal ist keineswegs eine Neuübersetzung, sondern eine GEKÜRZTE Ausgabe von Zolas ursprünglichem Werk in dem viel von der eigentlichen Intention des Autors verloren geht. Besonders bedauerlich ist dabei, dass dies mit keinem Wort irgendwo vermerkt ist; weder auf dieser Website, noch im Buch selbst.
Mir sind die Kürzungen erst aufgefallen, als ich in der Schule bei der gemeinsamen Lektüre und dem Vergleich mit der Reclam-Ausgabe gravierende Unterschiede bemerkt habe und feststellen musste, dass insgesamt über 200 Seiten fehlen.
Ich kann jedem Kunden, trotz des niedrigen Preises, nur davon abraten sich diese Ausgabe zu bestellen, und empfehle die orginalgetreue Reclam-Ausgabe.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckende Tiefe - ein Meisterwerk, 2. Januar 2003
Von 
Der Kritiker (Kassel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Germinal (Taschenbuch)
Die Schilderung des Elends der Arbeiter und ihrer Unterdrückung in einem nordfranzösischen Bergbaugebiet in diesem 13. Band (1885) gehört zu den eindrucksstärksten Romanen der Rougon-Macquart-Reihe. Germinal hieß im Kalender der ersten französischen Revolution der Monat, in dem es zu keimen beginnt. Diesen Namen hat Zola diesem gewaltigen Roman gegeben, in dem er schildert, wie aus der mit Blut und Schweiß der Bergleute gedüngten Erde eine Saat keimt. Er führt uns mitten hinein in das Leben der Grubenarbeiter mit seinem Elend, seinen wenigen Freuden und seiner sexuellen Zügellosigkeit.
Etienne Lantier empören die unmenschlichen Bedingungen, so dass er einen Streik organisiert. Trotz hoffnungsvollen Beginns schlägt der Streik fehl, es kommt zu Ausschreitungen und schließlich zu einem Blutbad. Durch die Gegenüberstellung des Elends der zum Tier herabgewürdigten Elenden mit der Heuchelei und Arroganz des Bürgertums sowie durch Betonung sittlichen Niedergangs als Folge dieser unwürdigen Lebensbedingungen erhält „Germinal" eine sehr starke sozialkritische Komponente. Dabei ist Zolas kraftvoller Erzählstil immer wieder schwer beeindruckend, besonders bei der Schilderung der Massenszenen.
Aber das Werk birgt nicht nur gesellschaftliche, sondern auch zahlreiche zwischenmenschliche Konflikte, die alle symbol- und metaphernreich beschrieben werden. Ergreifend z.B. die tragische Liebe zwischen Catherine und Etienne. Nicht umsonst eignet sich dieses Buch so hervorragend als Filmstoff. Zolas Naturalismus ist heute überholt, aber seine großartige Ausdruckskraft und sein schriftstellerisches Genie werden die Zeiten überdauern. Für mich ist „Germinal" ein Highlight der Literaturgeschichte.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend,Schockierend,Real!!!, 15. Januar 2005
Von 
Michael Pietrucha (Forchheim Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Germinal (Gebundene Ausgabe)
Der jüngste Spross der Lantier-Macquarts,Etienne Lantier,kommt hungernd in die Bergarbeitersiedlung bei Montsou, findet durch einen glücklichen Zufall eine Stelle, freundet sich mit der seit Generationen im Bergwerk tätigen Sippe der Maheus an und treibt die Bergleute aufgrund seiner idealistisch-sozialistischen Vorstellung in einen tödlichen Streik.
Zolas deskriptiv-überspringender Stil tritt in den Hintergrund; die Handlung findet anders als bei vielen anderen Werken nicht über Jahrzehnte,sondern innerhalb von 1 1/2 Jahren statt,der harte und mörderische Alltag der Arbeiter,ihre "tierischen" Bedürfnisse Essen und Sex, und auf der anderen Seite der ignorante und gelangweilte Alltag der Bourgeoisie werden äußerst genau dargestellt; Etienne ist der reinste Charakter seiner Sippe,es bestehen deutliche Anspielungen auf Silvere(Das Glück der Familie Rougon) und gleichzeitig der verheerendste, denn durch den Alkoholismus seiner Familie ist er zu Mordlust verdammt.Er treibt sein Umfeld wie ein tragischer Held der Antike ins Verderben und wird durch den Autor mit dem Leben bestraft,es erfolgt keine Einsicht in ihm,obwohl die meisten seiner Liebsten sterben......
Dieses sprachlich und stilistisch fantastische Werk des großen französischen Naturalisten darf in keiner Büchersammlung fehlen, denn es ist mit Abstand das wohl prägendste und aufgrund seiner direkten und realitätsnahen Art einzigartigste im großen "Rougon-Macquart" Zykus!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Großartiger Zola - schwache Ausgabe, 28. Dezember 2008
Von 
FG "fg" (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
In "Germinal" schildert Zola mitreißend und genau beobachtend (Privat-)Leben, Arbeit und gewaltsamen Aufruhr in einer nordfranzösischen Bergarbeitersiedlung in der Mitte des 19. Jahrhunderts (de facto dienten allerdings eher die 1880er Jahre als Vorbild): unvorstellbar harte Arbeit für die einen, ein behagliches Auskommen für die anderen werden direkt nebeneinander gestellt, was seine Wirkung nicht verfehlt. Zolas Blick ist klar und kommt ohne Sozialromantik aus, er ist zu keiner Zeit Parteigänger der Besitzenden noch der Besitzlosen: Besäufnisse, ungewollte Schwangerschaften, Hunger, Gewalt innerhalb der Familie sowie die hilflosen Versuche seines halbgebildeten Protagonisten, irgendetwas zum Positiven zu wenden, kommen hier allesamt zur Sprache. Zola zeigt immer das Gesamtbild, d.h. die verschiedenen Arten und Weisen der Menschen, mit diesem Leben zu Rande zu kommen: Idealismus, Drückebergerei, Abgleiten in die Kriminalität oder (soweit überhaupt möglich) ein wenig Hedonismus und Gleichgültigkeit bilden hier die Palette.

Das Ergebnis ist ein 1993 mit Depardieu erneut verfilmter Romanklassiker, der an Dichte und Dramatik schwer zu überbieten ist.

Diesem 13. Band aus dem berühmten, 20 Bände umfassenden Zyklus Les Rougon-Macquart wird die Fischer-Klassik-Ausgabe 2008 leider nicht gerecht. Müssen rund hundert Jahre nach der ersten Übersetzung ins Deutsche noch dermaßen viele Druckfehler sein? Das Ganze wird mit einem Werkbeitrag aus dem Neuen Kindlers Literatur Lexikon beworben, der drei Seiten umfasst. Ein überschaubarer Mehrwert. Schlussendlich spendiert uns der Fischer-Verlag dreiseitige "Daten zu Leben und Werk". Auch da wäre mehr drin gewesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannende Sozialkritik, 9. April 2009
Von 
Rolf Dobelli (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Germinal (Gebundene Ausgabe)
Zola brachte das Kunstwerk auf die viel zitierte Formel: 'ein Stück Natur, gesehen durch ein Temperament'. In Germinal muss dieses Temperament jenes eines empörten Moralisten gewesen sein, der auf die Kohlekumpel schaut. Emotional und sozial engagiert wird deren bedrückendes Leben in den 1860er Jahren geschildert. Kinderarbeit, Hungerlöhne und Grubentote gehören zum Alltag, und das Grundübel, das dies alles verschuldet, ist die ungerechte Macht des Geldes. Doch bei allem gerechten Zorn, Germinal ist nicht in Schwarz-Weiß gemalt: hier die guten Arbeiter, dort das böse Kapital. Dafür ist Zola zu sehr Realist. Seine Romane sollen objektiv erzählen und ergründen, wie sowohl Arbeiter als auch Kapitalisten leiden, lieben, kämpfen. Zola begab sich stets mitten in die Konfliktherde hinein. 1884 reiste er nach Anzin und machte sich ein Bild vom dortigen Kohlestreik. Sein erklärtes Ziel war es, zwar bei der Wahrheit zu bleiben, den Leser aber auch durch Melodramatik und Mitgefühl zu fesseln. Selten wurde so hautnah und lebensecht erzählt wie im Germinal. Zolas Sozialkritik hat ihre Vitalität und Berechtigung bis heute bewahrt.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bedrückend, düster und glaubhaft, 21. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Germinal (Taschenbuch)
... jedoch leider noch immer nicht historisch, denkt man an das Schicksal nicht nur jener Männer (und oftmals Kinder), die bspw. in Südafrikas Diamantenminen ein ganz ähnliches Dasein fristen.
Das Buch ist heilende Lektüre für all diejenigen, die meinen existensielle Armut gäbe es nicht. Es gibt sie, und es gibt sie auch bei uns. Das "Germinal" sollte Pfichtlektüre für jeden sein, der sich so etwas nicht mehr vorstellen kann - also für fast alle von uns.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Historisches Dokument von bleibender Bedeutung, 20. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Germinal (Broschiert)
Der Roman führt in die Zeit der großen Industriekrise um 1865 die auch den französischen Bergbau ergreift. Es wird beschrieben wie die Bergleute unter schwersten unmenschlichen Bedingungen in den Schächten tagein tagaus die Erde in 600m Tiefe durchwüllen, um Kohle zu fördern. Als unter den Bergleuten ein monatelanger Lohnstreik ausbricht, übernimmt Etienne Lantier seine Führung. Er kam als arbeitssuchender fast ausgehungerter Maschinist in das Bergarbeiterdorf und wurde dort Schlepper. Emile Zola schildert das Grubenleben und das Elend der ausgebeuteten Bergleute und ihrer Familien mit all seinen demoralisierenden Begleiterscheinungen mit dichterischer Kraft und leidenschaftlicher Anteilnahme. Seine schneidende Anklage gegen die kapitalistische Gesellschaft, d.h. besser gesagt gegen die Bourgeoisie klingt in Skepsis und Resignation aus. Das Werk ist ein historisches Dokument von bleibender Bedeutung. Es ist erschreckend wozu Menschen fähig sind bzw. wieviel sie auszuhalten vermögen. Zola versteht es, dem Leser in das Geschehen zu integrieren. Man fühlt mit dem Elend der Bergleute und deren Familien mit. Mehr wird nicht verraten. Kurz gesagt: Geschichtlich brisant - einfach lesenswert und weiter zu empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wunderbarer Roman - Aber zu viele Druckfehler, 24. September 2011
Emile Zolas "Germinal" ist Pflichtlektüre an und für sich. Es ist ein Roman, der an Dramatik nichts zu wünschen übrig lässt. Doch die Ausgabe des Fischer Verlages trübt die Begeisterung. Ein Druckfehler reiht sich an den anderen. Ich nehme an, dass der Text entweder überhaupt nicht oder nur ganz oberflächlich lektoriert wurde. Im Grunde genommen ist dies geradezu unverschämt. Ein Produkt dieser Qualität müsste umsonst verteilt werden. Also liebe Leute vom Fischer Verlag: bitte eine neue, sorgfältig lektorierte Ausgabe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Grundkonflikt ist geblieben, 11. Dezember 2009
Von 
Helga König - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)    (REAL NAME)   
In diesem Bergwerksroman, über dessen Inhalt meine Vorrezensenten schon alles gesagt haben, setzt sich Zola mit dem Schmutz seiner Epoche ganz bewusst auseinander.

Seine Protagonisten sind Antihelden, keine besonderen Menschen mit gehätschelten außergewöhnlichen Gefühlen, stattdessen Jedermänner und Namenlose, die normalerweise in der Literatur jener Tage nur marginal auftreten.

Zolas Sprache ist glasklar. Er macht in diesem Roman eine Ausdrucksform literaturfähig, die als "Gossensprache" díffamiert und aus der öffentlichen Diskussion verbannt wird.

Zola schreibt über die bitterste Armut und deie abscheulichste Verhältnisse, unter denen die Kohlenbergbauarbeiter und ihre Familien zu leiden haben. Er thematisiert des Weiteren das Leid und die Mühsal unter Tage, Gefahr, Hitze, Dreck, geringe Sicherheitsvorkehrungen. Diesem Elend steht der Luxus der besitzenden Schicht gegenüber. An Interessenausgleich war im 19. Jahrhundert nicht zu denken.
Um konkúrrenzfähig zu bleiben wird der Lohn der Arbeiter immer mehr gesenkt. Die Besitzenden sind nicht bereit die Last zu verteilen.
Lebensfreude kommt auch bei diesen nicht auf, weil die Gier den Blick für das Schöne verstellt.

Den sozial engagierten Denkern jener Tage, die dieses furchtbare Elend thematisiert haben, kann man nicht genug danken, denn das arme, geschundene Proletariat das weder lesen noch schreiben konnten, benötigte humanistisch gesinnter, gebildeter Helfer, damit ihr Schicksal sich bessern konnte.

Marx war nur einer von ihnen, wie man sieht.
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24 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Miese Qualität, 21. September 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Germinal (Taschenbuch)
Das Buch für sich ist -wie bei Zola nicht anders zu erwarten- wunderbar geschrieben. Die Druckqualität dieser Ausgabe ist jedoch so miserabel, dass ich jedem nur abraten kann es zu kaufen. Irgendwo muss der extrem niedrige Preis ja herkommen. Es ist allerdings selbst bei diesem Preis ein Mindestmass an Qualität zu erwarten. Bei dieser Version wird einem das Lesen jedoch durch schlecht/schief/gar nicht gedruckte Buchstaben vermiest. Also Tip an alle die am Lesen Freude haben wollen: Finger Weg von dieser Ausgabe!
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Germinal
Germinal von Emile Zola (Taschenbuch - Dezember 2002)
Gebraucht & neu ab: EUR 1,74
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