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TOP 100 REZENSENTam 13. Dezember 2013
Im Literaturmuseum der Moderne in Marbach weist in diesen Tagen eine lesenswerte Ausstellung auf das Jahr 1914 hin, aus der Sicht einzelner Personen und Literaten. Lobgesänge auf den heiligen Krieg, Lieder, die zum Himmel feuern, endlich vereint, ohne das Gezänk der Parteien. So und so ähnlich erschaudert es aus vielen Briefen zu Beginn des Krieges, wenige können sich diesem Hochgefühl entziehen.

Dieser Bildband bringt eine (für unsere heutige Zeit) fast unwirkliche Welt der habsburgischen österreichischen Monarchie wieder zum Leben, er vermittelt die Vorgeschichte und den eigentlichen Krieg auf bildhaft eindrückliche Weise - mit Texten, die ebenso gut erklären und verdeutlichen.

Keine anderes Land ist nach diesem Krieg derart verkleinert und in seiner Bedeutung geschmälert worden wie Österreich, in keinem war wohl die Obrigkeitsverehrung so gewaltig wie hier. Ein Gedicht von Anton Wildgans auf Seite 64 hat mich besonders (negativ) beeindruckt:

"...Du hast ihn uns herabgesandt auf Erden...
...Und schafft aus Träumen Helden, wenn es gilt..."

Dieses Buch klärt insbesondere die serbische Vergangenheit bzw. die Ursachen für das Attentat auf den österreichischen Thronfolger. Der Veitstag wird erklärt und alle Hintergründe zu diesem Auslöser einer Vernichtungskatastrophe ohne Beispiel.

Was Krieg in einer Zeit beginnender Industrialisierung und Technisierung bedeutete, ahnten viele der euphorisch gestimmten Soldaten nicht. Krieg erlebten Zaren und Kaiser so wie man Urlaub machte, irgendwo starb ein Heer und alles war wieder gut - oder verloren bzw. neu aufzuteilen. Jetzt aber war alles anders, Materialschlachten ohnegleichen, Stellungskriege, tiefe Depressionen folgten.

Mich haben die Bilder in diesem Band beeindruckt, zutiefst sensibilisiert für das unermessliche Leid der Soldaten, die in völliger Unkenntnis aller Zusammenhänge ihren Obrigkeiten vertraut hatten, dumpf, ohne aufgeklärt zu sein.

Dass Europa heute so lange friedlich geblieben ist, es ist eine Verpflichtung an alle, die William Faulkner am Ende in eindrücklich nachvollziehbare Worte fasst: in Vielfalt geeint, ohne Rachegefühle, ohne Hass, mit dem Willen zur Gerechtigkeit für alle - Europa sollte alles daran setzen, dies weiter ohne Kriege zu realisieren.
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. November 2013
...sich ein Buch bereits bei Vorankündigung zu bestellen, sondern auf dir ersten Kritiken warten. Nachdem ich von Hrn. Magenschab bereits den "Krieg der Großväter" gelesen hatte, und dieses Buch nicht so schlecht fand, habe ich eben diesen Fehler begangen.
Das Buch ist offensichtlich in Hinblick auf das Gedenkjahr 2014 hin recht rasch produziert worden.
Neue Inhalte, Überlegungen, etc. sucht man vergebens. Hat man die ersten 3 Kapitel überstanden (man kann sie auch getrost überblättern, ohne essentielles zu versäumen) wird es besser, aber leider nicht wirklich gut. Die Sprache ist etwas holprig, der Lektor dürfte geschlampt haben (Fehlerteufelchen...)
Das Buch ist für das, was letztendlich geboten wird, zu teuer.
Ich rate Interessierten (K.u.K. im ersten Weltkrieg) besser zum (immer noch oder mit der überarbeiteten Ausgabe sogar noch mehr) Klassiker von Manfried Rauchensteiner, der zwar keine Bilder enthält, aber Tonnen an Informationen enthält und deshalb sein Geld allemal wert ist.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Februar 2014
Viele gute Fotos, auch in der Zusammenstellung sehr gut gelungen
Der "Begleittext" ist teilweise sehr oberflächlich, eher journalistisch als wissenschaftlich geprägt
Der Autor hat große Probleme mit der Rolle des Verbündeten im 1. WK dem Wilhelminischen Kaiserreich und überhöht deshalb manchmal die Leistungen der Kuk Armee
Er ignoriert dabei, wer für wen in den Krieg gezogen ist
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"The past is never dead. It's not even past."
(William C. Faulkner 1951 in Requiem for a Nun)

Im zeitlichen Vorfeld zum 100. Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges ist bereits eine lange Reihe von Publikationen erschienen, darunter auch einige die den Titel "Der große Krieg" tragen. Ein Terminus, der in erster Linie außerhalb des deutschsprachigen Raumes als "La Grande Guerre" oder "The Great War" im kollektiven Gedächtnis geblieben ist. Während, abgesehen vom Attentat von Sarajevo am 28. Juni 1914, beim überwiegenden Teil der Veröffentlichungen der Blick auf das Deutsche Kaiserreich gerichtet ist, bzw. die gesamteuropäischen (z. B. "Der Erste Weltkrieg: Eine europäische Katastrophe") und/oder globalen Ereignisse behandelt werden, gibt es nur eine verschwindend geringe Zahl, die das Thema aus aus österreichischer Sicht betrachten (z. B. "Festungskrieg im Hochgebirge: Der Kampf um die österreichischen und italienischen Hochgebirgsforts in Südtirol im 1. Weltkrieg") ....

....wie der vom Innsbrucker Tyrolia Verlag [sic!] herausgegebene, großformatige Band des studierten Rechts- und Politikwissenschaftlers Hans Magenschab (Jahrgang 1939). Der gebürtige Wiener In journalistischer Tätigkeit war Magenschab beim ORF, danach als Chefredakteur und Pressechef verschiedener Zeitungen und zwischen 1994 – 2004 als Pressesprecher des österreichischen Bundespräsidenten Thomas Klestil beschäftigt. Magenschab ist seit seiner Studienzeit (1957) Mitglied der K.A.V. Bajuvaria, einer farbentragenden, nichtschlagende Studentenverbindung im Österreichischen Cartellverband.

Der berufliche Werdegang und die akademischen Verbindungen Magenschabs lassen bereits nicht nur auf seine journalistische Herangehensweise an das Thema, sondern auch auf einen "gesunden Patriotismus" schließen, was sich letztendlich in seinem Buch bestätigt.

Aus zwei doppelseitige Karten auf dem vorderen und hinteren Buchvorsatz sind nicht nur die territoriale Ausgangslage Europas im Jahre 1914 und die bis nur bis 1937 währende Ergebnisse des Ersten Weltkrieges ersichtlich. Während die erste Karte, respektive Bulgariens und des Osmanischen Reiches, den Begriff „Mittelmächte“ für die deutsch-österreichischen Bundesgenossen verdeutlicht, zeigt die zweite, welche neuen Nationalstaaten aus der Donau-Doppelmonarchie hervorgegangen sind. Letztgenannter Aspekt ist der entscheidende Unterschied zum Deutschen Kaiserreich, dessen Gebietsverluste lediglich territoriale Erweiterung anderer Staaten bedeuteten, auch wenn sie wie im Falle der Abtrennung Posen und Westpreußens sowie des Memellandes den neugegründeten Staaten Polen und Litauen zugute kamen.

Ohne ein Vorwort geht Magenschab in seinem ersten von insgesamt 17 Kapiteln mit seiner Schilderung, wie Bosnien und Herzegowina zu Österreich kamen und wie man Europa in einen Weltkrieg hetzte gleich in medias res. Es ist mit "Lieb Vaterland magst ruhig sein...", dem Refrain des Liedes "Die Wacht am Rhein" überschrieben. Auch bei den anderen Kapiteln hat der Autor jeweils nicht nur eine originelle Überschrift gewählt, sondern auch ein schlagkräftiges Zitat unterschiedlichster Zeitgenossen vorangestellt.Das Wesen des Vielvölkerstaates wird besonders anhand der verschiedenen Uniformen der Völker und Einheiten deutlich, die in der großen k. u. k. Armee dienten und der insgesamt 18 (!) verschiedenen Landesteile Österreich-Ungarns (S. 42 ff.) Einige Kapitel werden mit einem Auszug aus den Schriften berühmter österreichischer Zeitgenossinnen und -genossen, wie beispielsweise der Friedensnobelpreisträgerin von 1905, Bertha von Suttner (Die Waffen nieder!), dem Schriftsteller Moses Joseph Roth ("Radetzkymarsch") und Karl Kraus ("Mir san mir...") abgeschlossen. Erfreulich ist, dass Autor nicht nur seinen Schwerpunkt auf die 12 Isonzoschlachten und die verheerende Felsen- und Gletscherschlachten in den Dolomiten setzt, sondern auch auf den offenen Antisemitismus und die österreichische Kriegspropaganda hinweist, die Serbien als "balkanischen Schurkenstaat" darzustellen, und Italien aber auch Rumänien (die sich sicher territorial bereichern wollten) die "Niedertracht der Welschen" anzudichten versuchte. Tapferkeit und Menschlichkeit "im Feld" stellt Magenschab auch den Einsatz von Giftgas und das Heer von Toten und Invaliden auf beiden Seiten der Front gegenüber. Thematisiert werden natürlich auch die gescheiterten versuche des "Letztkaisers" Karl I. zur Beendigung der Kampfhandlungen, die nicht von wenigen seiner reichsdeutschen Alliierten als Verrat angesehen wurden.

Eine Vielzahl von Schwarzweißfotos, von denen einige zweiseitig sind, andere zudem eine Rarität darstellen vermitteln ein einprägendes Bild des damaligen Lebens , der Kriegsereignisse und deren Protagonisten. In seinem Epilog fasst Magenschab die seit dem 15. Jahrhundert von Gewalt und politischen Umstürzen beherrschte Geschichte Europas kurz zusammen. Zum Abschluss weist er darauf hin, dass heute 561 Millionen Menschen in 18 Staaten der Europäischen Union, der wohlhabendsten Gemeinschaft der Welt und weltweit bestem Garanten für die Einhaltung demokratischer Grundrechte, in Frieden leben können. Gleichzeitig bemerkt er, dass jede Wirtschaftskrise nur ein Bruchteil eines Krieges kostet und hegt die Hoffnung, dass der in Vielfalt geeinte Garten Eden auch in Zukunft bewahrt wird.

Ohne Einschränkung 5 Amazonsterne!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. November 2013
Ich war auf der Suche nach einem Buch, das mir ohne großes Fachchinesisch und seitenlange Abhandlungen über irgendwelche Detailfragen die wichtigsten Fakten zum Ersten Weltkrieg näher bringt und bin mit dem neuen Buch von Hans Magenschab nicht enttäuscht worden. Beeindruckend sind vor allem auch die vielen tollen und manchmal echt an die Nieren gehenden Bilder, einige sogar direkt vom Kampfgeschehen an der Front.
Ich habe mich oft schwer getan, das Buch überhaupt wieder auf die Seite zu legen, so spannend lesen sich viele Kapitel. Insgesamt also eine klare Kaufempfehlung, auch wenn es manchem Profi-Historiker vielleicht zu wenig wissenschaftlich sein wird. Für alle anderen aber ein super Einstieg ins Thema!
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
2014 ist das Gedenkjahr zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs, der als die „Ur-Katastrophe“ des 20. Jahrhunderts angesehen wird. Zu diesem Jubiläum sind bereits zahlreiche Publikationen erschienen und weitere werden folgen.

Hans Magenschab, Rechts- und Staatswissenschaftler sowie anerkannter Journalist, beleuchtet in seinem reich illustrierten Bild-Text-Band „Der große Krieg“ einen besonderen Aspekt dieses großen Völkermordens: Österreich im Ersten Weltkrieg. Es war schließlich die Habsburgermonarchie, die im Ergebnis des Krieges zerbrach. In zwölf ausführlichen Kapiteln stellt der Autor nicht nur den Kriegsverlauf aus österreichischer Sicht dar, sondern er geht auch sehr umfassend auf die Vorgeschichte des Ersten Weltkriegs ein, die unter der Überschrift „Der Weg in den Untergang“ zusammenfasst wird. In diesem Zusammenhang veranschaulicht Magenschab, wie sich die europäischen Mächte die Welt aufgeteilt hatten und diese Aufteilung Revanche, Hass und „nationale Interessen“ zutage gebracht hatte. Hier wird auch die Frage erörtert: Wer begann mit dem Weltmachtstreben und wer war schuld am Ausbruch des Krieges?

Auch die „Katastrophe im Osten“, als die Donaumonarchie am Anfang in einen schmutzigen Krieg gegen Russland verwickelt war, wird detailliert analysiert. Danach widmet sich Magenschab eingehend dem „Krieg im Gebirge“, als Rumänien und Italien in den Krieg zogen und sich erbitterte und äußerst verlustreiche Kämpfe in den Karpaten sowie in den Südalpen und Dolomiten entwickelten. Felsenkrieg und Gletscherkampf machten die Südfront zu einer der heftigsten umkämpften Fronten des Weltkriegs.

Mitten im Krieg starb auch noch der Kaiser Franz Joseph, der als eine letzte Instanz der Bewahrung und des Zusammenhalts der Monarchie gewirkt hatte. Sein Thronnachfolger, Karl I., versuchte, den Krieg zumindest für sein Reich zu beenden, doch das Ende Monarchie konnte auch er nicht abwenden.

Natürlich wirft Magenschab auch einen Blick auf die anderen Kriegsschauplätze und die Friedensbedingungen durch die Siegermächte, die schon den Keim für den nächsten Weltkrieg in sich bargen.

Die 256 Seiten geben mit ihrer packenden Schilderung neue Einblicke in den ersten weltumspannenden Krieg der Menschheitsgeschichte. Besonders die äußerst reiche Illustration mit Archivaufnahmen und historischen Dokumenten sowie zahlreichen Übersichtskarten vermittelt einen lebhaften Eindruck vom Ersten Weltkrieg und macht die Unmenschlichkeiten dieser vier welthistorischen Jahre deutlich. Ein Buch, das man nicht so schnell aus der Hand legt.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. November 2013
Der Erste Weltkrieg veränderte wie kein anderes Ereignis der letzten 2000 Jahre Europa so radikal und nachhaltig. In einem bis dahin für unmöglich gehaltenen Gemetzel, dem ersten industrialisierten Krieg, starben Millionen Menschen und gingen jahrhundertealte Kaiserreiche unter. Hans Magenschab beschreibt ins seinem Buch die Vorgeschichte, die politische Verantwortlichkeit und den Hergang der Ereignisse. Die Ostfront, die Alpenfront und das Leben der Soldaten vor und hinter den Fronten wird lebendig dargestellt, ebenso wie das Lebensgefühl der Zeit.
Was Magenschabs Buch über bisher erschienene Werke mit gleicher Thematik heraushebt, ist seine Auswahl der Bilder. Die sind, anders als bei den zahlreichen Dokumenten aus der Zeit des Ersten Weltkriegs, weder gestellt noch im nachhinein retuschiert. Der Autor stellt sie in Kontrast zu offiziellen Regierungsplakaten und Karikaturen der Propagandaabteilungen diverser Kriegsministerien. Damit ist ihm das Vorhaben, die Naivität" der Urheber aufzudecken, erfolgreich gelungen.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Januar 2014
Wahrlich ein opulentes Buch. Voll praller Information, mit überaus beeindruckenden Fotos, wirklich spannenden Aspekten. Vor allem in einer Art und Weise verfasst, die neugierig macht und damit Interesse weckt. Interesse am "Großen Krieg", wie der Autor den Ersten Weltkrieg bezeichnet. Geschrieben aus der Sicht Österreichs und dennoch sauber differenzierend.

Besonders hervorzuheben sind die beiden Übersichtskarten, das Europa vor 1914 und jenes zwischen 1918 - 1937 zeigend. Dazwischen liegen 17 Millionen Tote, unfassbares Leid, verletzte Eitelkeiten und die Gier nach Macht. Hans Magenschab stellt Zusammenhänge her, kennt keinen Respekt vor Autoritäten und legt dadurch fragwürdige Entscheidungen offen.

In Summe ein Buch, eine Einladung, um Geschichte nachzulesen. Und daraus zu lernen.
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Dezember 2013
Ich persönlich finde das Buch nicht schlecht, habe mir aber ehrlich gesagt mehr erwartet. Mir kommt das Buch etwas im Durcheinander vor, hätte mir etwas mehr einen Chronologischen Ablauf der Jahre, eben von 1914 bis 1918 erwartet. Man findet eben auch das Attentat unter andrem auch in der Mitte des Buches. Der Inhalt ist jedoch nicht schlecht und gut beschrieben.
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