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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast perfekt
Die Kritik gleich am Anfang: Nein, nicht alle Rezepte überzeugen hundertprozentig. Teilweise muß man etwas nachbessern (der Krapfenteig beispielsweise ist zu fest und braucht mehr Milch) - Auch die Kochzeiten für Gemüse sollte man oft nicht allzu wörtlich nehmen wenn man z.B. Erdäpfel nicht al dente liebt.

Aber davon mal abgesehen...
Veröffentlicht am 13. April 2007 von H. Langeder

versus
2.0 von 5 Sternen Enttäuschung
Ich hätte mir von diesem Kochbuch viel mehr erwartet, gerade weil es vielmals als Österreichische Kochbibel bezeichnet wird. Viele traditionelle Rezepte findet man in diesem Kochbuch nicht. Die Zutaten und Rezepte sind oft kompliziert und langwierig. Für traditionelle Gerichte, würde ich es nicht mehr kaufen.
Vor 2 Monaten von Leserin3 veröffentlicht


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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast perfekt, 13. April 2007
Von 
H. Langeder (Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die gute Küche: Das österreichische Standardkochbuch (Gebundene Ausgabe)
Die Kritik gleich am Anfang: Nein, nicht alle Rezepte überzeugen hundertprozentig. Teilweise muß man etwas nachbessern (der Krapfenteig beispielsweise ist zu fest und braucht mehr Milch) - Auch die Kochzeiten für Gemüse sollte man oft nicht allzu wörtlich nehmen wenn man z.B. Erdäpfel nicht al dente liebt.

Aber davon mal abgesehen ist "Die gute Küche" immer noch das beste Kochbuch das ich besitze. (Und da steht so einiges in meinem Regal.) - Die Rezeptauswahl ist einfach bestechend, wenn man ein österreichisches Gericht sucht, wird man es im Plachutta finden. Es gibt aber nicht nur bodenständiges, sondern auch Trends wie Niedrigtemperaturgaren werden behandelt (einfacher kann man Roastbeef nicht zubereiten, besser auch nicht)

Was auch nicht unwichtig ist: das Buch ist sehr schön gestaltet, und die kleinen Anekdoten sind auch immer wieder lesenswert. - Wer ein Kochbuch sucht, sollte sich von dem recht hohen Preis nicht abschrecken lassen, sondern zuschlagen, es zahlt sich aus, als Grundkochbuch unschlagbar!
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34 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jahrhundertkochbuch ist keine Übertreibung!, 29. September 2000
Bei der Lektüre der "guten Küche" hat man wirklich das Gefühl, neben einem Kochprofi zu stehen und den Erfahrungsschatz eines Praktikers unaufdringlich präsentiert zu bekommen. Die Rezeptauswahl ist riesig und reicht von einfachster Hausmannskost bis zu aufwändigen Gerichten für festliche Anlässe. Äußerst hilfreich im Kochalltag sind auch die Hinweise, wie ein Rezept variiert und mit welchen Beilagen und Getränken es kombiniert werden kann. Die phantastischen Illustrationen machen wirklich Lust aufs Kochen und mit der ausführlichen Warenkunde und den humorvollen Artikeln zur Herkunft und Benennung von Speisen, die viele falsche Überlieferungen zurechtrücken, bekommt man die Chance, selbst nach und nach zum Kochexperten zu werden. Auch das Layout ist rundum gelungen, die Textanordnung und Typographie ist übersichtlich und es wird jeder Zentimeter Papier für Informationen in Form von Text oder Bildern genutzt. Für mich hat das Buch einen Standard gesetzt, an dem sich andere messen müssen.
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "DAS" Kochbuch schlechthin!, 3. Februar 2002
Von 
Andreas Strohmaier (Feldbach, Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die gute Küche: Das österreichische Standardkochbuch (Gebundene Ausgabe)
Ein Kochbuch für den Österreicher! Ein Buch für den täglichen Gebrauch sowie auch für die anspruchsvolle Küche. Proffessionell dargestellt und nicht typisch im 1-2-3 Schritt Verfahren. So kochen eben Profis, mit vielen nützlichen Tips. Es ist nicht zu kompliziert zum nachkochen, wobei man manchmal schon sehr viel Zeit haben müßte. Die Übersicht ist sehr gut und der Umfang reicht von österreichischer Hausmannskost bis zur Internationalen klassischen Küche.
Ein Buch das in keiner Küche fehlen darf!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als nur Mehlspeisen, 22. Mai 2009
Alles, was die gute klassische österreichische Küche zu bieten hat, findet man in diesem Buch. Süße und herzhafte Palatschinken und Strudel, Serviettenknödel, kräftige Braten, luftige Salzburger Nockerln und vieles mehr beinhaltet dieses Buch. Untergliedert ist das Ganze in die drei Bereiche kalte, warme und süße Gerichte mit den entsprechenden Untergruppen. Glossar, alphabetisches Register und einige Fotos zur Abrundung.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Standardwerk, 14. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die gute Küche: Das österreichische Standardkochbuch (Gebundene Ausgabe)
Der Plachutta ist das eine Kochbuch, das ich auf die sprichwörliche Insel mitnehmen würde. Von einfachsten Rezepten (eine ganze Seite wird dem richtigen Kochen von Erdäpfeln (=Kartoffeln, siehe Glossar ;-) gewidmet, bevor die eigentlichen Erdäpfel-Rezepte beginnen) bis zu Speisen, die echt was hermachen, aber auch aufwändig sind, ist das gesamte Spektrum an Standard-Rezepten abgedeckt, ergänzt durch viele G'schichtln über die Entstehung und Geschichte von Rezepten. Die Rezepte sind detailiert mit genauen Angaben, und das Ergebnis schmeckt. Ich habe mir mittlerweile angewöhnt, auch bei Rezepten, die ich aus anderen Kochbüchern nachkoche, Plachutta zur Sicherheit zu konsultieren.
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29 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mein Verständnis nicht nur ein Jahrhunderkochbuch! (Meine "definitive" Kochfibel.), 19. März 2004
Von 
Apicula "Biene" (Apiculis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (#1 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die gute Küche: Das österreichische Standardkochbuch (Gebundene Ausgabe)
Ich bin ein Mensch der sehr ungern auswärts essen geht. Das liegt zum einen daran, dass ich mit österreichischer Küche aufgewachsen bin - meine Eltern gingen selten groß zum Essen aus, aber wenn, dann war all das was ich je auf Tellern hatte um Klassen besser als jedes Gericht das ich in 90% aller deutschen Speisegaststätten zu mir nehmen "musste". Kurz und knapp: Essen gehen ist für mich eine Qual oder ein notwendiges Übel - in jedem Fall eine Lotterie.
Das bedeutet, dass ich selber kochen muss, wenn ich was Gutes essen will.
Gerade weil das Essen in Gaststätten und Restaurants meines Erachtens und meiner bescheidenen Empfindung nach in den letzten Jahren teuer geworden ist, ist es für mich umso schlimmer, wenn ich dann auch wieder nur Erbsen aus der Dose als Gemüsebeilage bekomme. Oder eine Bratensoße, die aus der 5kg Großhandelspackung zubereitet wurde.
In genau solchen Momenten sehne ich mich zurück in meine Heimat, in ein kleines bescheidenes gutbürgerliches Restaurant. Oder - wenn die Sehnsucht nach etwas "Gutem" geradezu unerträglich wird: Zum Restaurant "Plachutta" in der Wollzeile (Wien). Genau dort wo die "Gute Küche" zu Hause ist!
In solchen Momenten kaufe ich in Gedanken ein gutes Stück Rindfleisch und bereite mir meinen Lieblings-Tafelspitz zu, der leider nur FAST so schmeckt wie beim PLACHUTTA.
In jedem Fall heißt es: Selbst ist die Frau ... und ich lege mit der "Guten Küche" in der Hand los ...
DIE GUTE KÜCHE ist für mich weiterhin ein guter Berater bei dem was ich schon seit jeher meine kochen zu können. Immer wieder erkenne ich neue Zusammenhänge, was das Würzen betrifft, oder Ewald Plachutta gibt noch einen Tipp ab, wie man eine Variation des Gerichtes zubereiten kann.
Auch für neue Gerichte (damit meine ich welche, die ich noch nie selbst gekocht habe) ist die Beschreibung der Rezepte optimal und stets nachvollziehbar gut beschrieben (oft auch mit Bildern).
Für viele wesentliche Vorgänge in der Küche gibt es Anleitungen mit Bildern. So wie zum Beispiel für das Tranchieren eines Huhns. Oder das Einkochen eines Fonds. Bis ich mich mit diesem Kochbuch auseinandergesetzt habe, habe ich stets die Finger weggelassen von Farcen, weil ich einerseits gar nicht wusste, was das ist und wenn ich das in Kochsendungen sah, dachte ich: Zu kompliziert, das lässt du besser bleiben.
Aber in diesem Fall hat mir diese einzigartige Kochfibel die Angst davor genommen.
In vielen Dingen hält sich Herr Plachutta diplomatisch heraus aus Diskussionen wie etwa jener, ob man einen Faschingskrapfen in Schweineschmalz oder Butterschmalz herausbäckt. Das Kochbuch gibt einem so das Gefühl, dass man selbst Herr der Dinge ist. Es kommt nicht besserwisserisch daher, klärt aber in vielen Kleinigkeiten auf.
Vom Aufbau des Buches her wäre noch zu erwähnen, dass man DIE GUTE KÜCHE durchaus auch als Kochlexikon ansehen kann. Es wird viel, ausgiebig aber nie langweilig erklärt und aufgeklärt. Es gibt Tipps von A bis Z. Zu Küchenhilfsmitteln, oder Zubereitungsarten. Grundrezepte zu Teigen und vieles mehr.
Zwischen den Rezepten gibt es hin und wieder nette Anekdoten zu den Gerichten; wie sie zustande kamen, wer das Gericht angeblich erfunden hat. Es wird mit einigen Ammenmärchen aufgeräumt - aber allesamt immer auf eine sympathische äußerst charmante Art.
Ich selbst lese das Kochbuch oft wie einen Roman. Suche Tipps und Anregungen und schrecke neuerdings auch nicht mehr davor zurück mir mal drei Stunden Zeit zu nehmen um einen Wildfond zuzubereiten. Jeder der eine selbst gemachte Soße zu schätzen weiß wäre über meine Soßen vom Wild entzückt. (Jaja, ich weiß, wie sich das mit dem Eigenlob verhält.) Aber gehen Sie einmal in ein Restaurant das angeblich Wildgerichte als Spezialität hat. Sie werden - hätten Sie zuvor meine Wildsoßen probiert - davonlaufen, wenn Sie ein armes totes Stück Reh mit einer dunklen pampigen Großhandelspackung - Soße ertränkt vor sich auf dem Teller liegen haben. Ich würde es jedenfalls ... :-]
Jedem, der schon mal was von der "Österreichischen Küche" gehört hat und das eine oder andere mal gerne selbst ausprobieren will, kann ich dieses Kochbuch nur ans Herz legen. Wer meint, wirklich gerne selbst zu kochen, wird es schätzen lernen. Das Lesen des Buches bewirkt noch immer keine Wunder - kochen muss man schon noch immer selbst und das ist nun einmal mit Aufwand verbunden.
Man sollte zum Beispiel vorher abwägen, wem man es schenkt. - Für mich ist das eines der schönsten Geschenke überhaupt! Meine Freundinnen können damit so richtig überhaupt nichts anfangen. Schade ... Denn es enthält nun einmal alle die Rezepte, die für mich die GUTE KÜCHE schlechthin bedeuten. Es ist und bleibt ein geniales Meisterwerk. Das Kochbuch nennt sich zwar Jahrhundert-Kochbuch, aber ich würde wetten, dass es in seiner Art und Weise eher zum Jahrtausend-Kochbuch tendiert.
Bravo, die Herren Plachutta und Wagner, Bravo!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für jeden Haushalt, 8. Oktober 2007
Dieses Buch ist ein Muss für jeden Haushalt. Enthält vom Aufstrich, über Suppen, Braten... Mehlspeisen einfach alles, was man gerne in Österreich isst.
Die Rezepte sind allesamt Klassiker, Grundrezepte, sicherlich mit dem Hauch der guten alten Zeit.

In einer modernen Küche á la Lafer, Zacherl etc. wäre sicherlich das eine oder andere nicht mehr zeitgemäß. Aber das macht gerade den besonderen Reiz dieses Buches aus: ein Tafelspitz bleibt ein Tafelspitz, ein Backhendl ein Backhendl und eine Alt Wiener Erdäpfelsuppe schmeckt halt genau so wie man es erwartet: wie früher.

Diesen Kritikern kann ich mich nicht anschließen. Dieses Buch ist jeden Cent wert. Und wird bei mir so oft benutzt, dass die (zugegeben etwas windige) Fadenbindung den Geist aufgegeben hat.

Egal. Dann nutze ich sie als Loseblatt-Sammlung
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine gute Sammlung bekannter österreichischer Vorspeisen, Hauptggerichte, Nachtisch und Kuchen., 15. Juni 2009
Von 
Ich habe mir das Taschenbuch der guten Küche gekauft, für 12,95 €, und ich kann mich nur dem Lob der anderen Rezendenten anschließen.
Wer die leckere österreichische Küche nachkochen möchte, ist mit diesem Kochbuch sehr gut bedient. Ich habe keine bekannten österreichischen Gerichte oder Speisen gefunden, die nicht in dem Buch erklärt werden!

Leider fehlen Bilder von einzelnen Gerichten oder bebilderte Arbeitsschritte, aber für über 300 Seiten Kochspaß und dem kleinen Preis ist dieser Klassiker wirklich unschlagbar.

Die Rezeptbeschreibungen sind gut gegliedert und gelungen. Die meisten Gerichte bereiten keine Probleme, einige Gerichte sind nicht ganz einfach und man sollte schon etwas Erfahrung in der Küche haben.

Fazit: Klasse Kochbuch!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste Kochbuch aller Zeiten !!!!, 22. Februar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die gute Küche: Das österreichische Standardkochbuch (Gebundene Ausgabe)
Für Kenner der echten österreichischen Küche ist dieses Buch ein absolutes Muß !! Alle Rezepte sind mit einer 100% -Gelinggarantie, ist ja auch kein Wunder, betreibt Herr Plachuta doch in Wien und Umgebung drei hervorragende Restaurants, wo es sich super speisen läßt. Wer dieses Kochbuch hat, braucht kein anderes mehr, es ist so vielseitig und enthält nicht nur die langweiligen Klassiker ( Wiener Schnitzel, Kaiserschmarrn und Apfelstrudel ), sondern eine breite Pallette der gesamten guten österreichischen Küche. Die Fotos sind sehr gekonnt, es ist allerdings kein " Bilderkochbuch "!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rezeptesammlung der guten österreichischen Küche, 21. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Die gute Küche: Das österreichische Standardkochbuch (Gebundene Ausgabe)
Die gute Küche ist ein bereits älteres Standardwerk, das jedoch eines meiner Lieblingskochbücher der österreichischen Küche geworden ist. Nahezu jedes Rezept, das ich brauchen kann, angefangen vom selbstgemachten Aufstrich bis hin zur typischen Sachertorte oder ausgefalleneren Gerichten im Rahmen von Essenseinladungen, kann man in diesem umfassenden Standardwerk wiederfinden.
Man erwarte sich hierbei keine exotische Rezepteauswahl, sondern die traditionelle, heimische Küche, die durch Zutatentausch verfeinert werden kann. Und seien wir doch ehrlich zu uns selbst, wann wird denn im Endeffekt wirklich ausgefallen gekocht und nach einem nicht-alltäglichen Rezept gesucht? Es türmen sich sehr viele dieser Bücher in der Küchenvitrine, doch DIE GUTE KÜCHE ist für mich immer brauchbar!
... sowohl für alte Hasen als auch Einsteiger absolut empfehlenswert und nützlich, viel Spaß damit!
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Die gute Küche: Das österreichische Standardkochbuch
Die gute Küche: Das österreichische Standardkochbuch von Christoph Wagner (Gebundene Ausgabe - 1993)
EUR 34,50
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