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5.0 von 5 Sternen Europa - anders erlebt
Petra Nachbaurs Wanderschaft durch Europa lässt uns teilhaben am Leben der Menschen, an den durchwanderten Landschaften und an den kulturellen Eigenschaften unserer Nachbarländer.
Ihre Beschreibungen und Einsichten entführen den Leser in eine alternative Wirklichkeit, die er oder sie sonst nicht erlebt, wenn die betreffenden Länder mit modernen...
Veröffentlicht am 11. Juli 2010 von M. Gabriele

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen leider zu unpersönlich
Die Autorin berichtet von ihrer Wanderung durch Europa, die sie gemeinsam mit ihrem Pony unternimmt. Das hört sich zunächst einmal mega-interessant an. Ist es auch. Allerdings ist mir das Buch zu unpersönlich geschrieben. Man erfährt sehr wenig über die Gefühle der Autorin. Insbesondere ist bis zum Schluss offen, warum sie diese Reise...
Vor 17 Monaten von Merlins Mama veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen leider zu unpersönlich, 23. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Vagabonda: Eine Frau und ein Pony unterwegs durch Europa (Broschiert)
Die Autorin berichtet von ihrer Wanderung durch Europa, die sie gemeinsam mit ihrem Pony unternimmt. Das hört sich zunächst einmal mega-interessant an. Ist es auch. Allerdings ist mir das Buch zu unpersönlich geschrieben. Man erfährt sehr wenig über die Gefühle der Autorin. Insbesondere ist bis zum Schluss offen, warum sie diese Reise überhaupt unternommen hat (oder sollte ich das überlesen haben?), was ich sehr schade finde. Auch fehlen mir ein paar Worte zu dem Fohlen, dass zum Schluss plötzlich dabei ist. Wo kommt das her? Und: Man bekommt den Eindruck, dass Ponies mit Brot zu ernähren sind. Wer weiß, wo die Koliken herkamen...
Insgesamt ein tolles Thema, aus dem man viel mehr hätte machen können - schade!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Europa - anders erlebt, 11. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: Vagabonda: Eine Frau und ein Pony unterwegs durch Europa (Broschiert)
Petra Nachbaurs Wanderschaft durch Europa lässt uns teilhaben am Leben der Menschen, an den durchwanderten Landschaften und an den kulturellen Eigenschaften unserer Nachbarländer.
Ihre Beschreibungen und Einsichten entführen den Leser in eine alternative Wirklichkeit, die er oder sie sonst nicht erlebt, wenn die betreffenden Länder mit modernen Fortbewegungsmitteln und in komfortablen Quartieren ohne allzu viel Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung im Urlaub bereist werden.

Natürlich sind die geschilderten Erlebnisse subjektiv, wie könnten sie auch anders sein, aber gerade die erzählerische Offenheit, die uns teilhaben lässt am Leben der Autorin, hat dazu geführt dass ich das Buch nahezu in einem Zug durchgelesen habe, weil ich einfach wissen wollte wie die Reise weitergeht.

Das Einzige was ich mir wünsche ist eine Fortsetzung: Mehr von Asterix und seiner neuen Ponygefährtin und neue Erlebnisse von Petra mit unseren vertrauten und doch so fremden europäischen Nachbarn.
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1.0 von 5 Sternen Interessante Psychostudie, 15. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vagabonda: Eine Frau und ein Pony unterwegs durch Europa (Broschiert)
Das Buch beschreibt eine Reise nach Osten (6 Monate) und eine Reise nach Westen (ebenfalls 6 Monate), interessanterweise nimmt die Beschreibung nach Osten ca. 2/3 des Buches ein und die Beschreibung nach Westen nur maximal 1/3. Woran liegt das? Schaut man sich an, was die Autorin von Land und Leuten beschreibt, trifft man immer wieder auf ein vorherrschendes Thema, nämlich die unendlich vielen Männer, die ihr nachstellen, sie bedrohen, ihr Gewalt antragen (einmal in Rumänien so auch geschehen, woraufhin sie mit schweren Kopfverletzungen für mehrere Tage in einem Krankenhaus bleiben muss). Da dieses nun in den östlichen Ländern alle paar Tage, manchmal sogar täglich zu passieren scheint, ist dieser Teil des Buches so ausführlich. Warum beschreibt eine Frau von 40 Jahren, von deren persönlicher Vorgeschichte so gut wie nichts in Erfahrung zu bringen ist, die wahrscheinlich keine Familie und Kinder hat, deren Beweggründe für die Wanderschaft in dem ganzen Buch überhaupt nicht zum Ausdruck kommen, die auch im gesamten Buch nicht einmal eine eigene tiefergehende Innenschau betreibt, sondern immer nur wie ein gehetztes Tier von Ort zu Ort zieht, warum also handelt sie die Etappen der Reise anhand der Belästigungserlebnisse ab? Warum geht sie trotz aller Warnungen der Bevölkerung immer wieder durch gefährliche Romasiedlungen, warum geht sie mit Männern in deren eingezäunte und abgeschlossene Grundstücke, wohl wissend um die Gefahr? Das ist nicht mutig, das ist in vielen Situationen, die sie beschreibt ganz offensichtlich dumm! Es ist anstrengend und bedrückend das zu lesen - und langweilig, denn es überlagert, die gesamte Reise. Deswegen versteht man am Ende auch nicht, warum gerade Rumänien, das Land, das ihr am meisten Gewalt angetan hat, nun jenes sein soll, was sie am meisten fasziniert hat. Da keine nachvollziehbare Auseinandersetzung damit erfolgt, scheint es sich psychologisch hierbei um den Effekt zu handeln, dass die Psyche, um traumatische Erlebnisse zu verarbeiten, diese verdrängt bzw. positiv verklärt.
Als nützlicher Reisebericht kann dieses Buch auch nicht dienen. Es gibt zu wenig brauchbare Hinweise auf die Ausrüstung oder deren Optimierung. Dass in den französischen Alpen auf Wanderwegen mit für ein Pferd unpassierbaren Abschnitten zu rechnen ist, versteht sich eigentlich von selbst, dass in den Beschreibungen der Westländer Deutschland als unfreundlichstes Land mit 2 Seiten abgehandelt wird, wobei das größte Verbrechen wohl darin bestand, dass man ihr Pony aus Unwissenheit als Esel verkannt und es aufgrund des Gepäckberges bedauert hat, hinterlässt schon beinahe den bitteren Beigeschmack einer stark vorurteilsbehafteten Gesinnung der östereichischen Autorin. Vor allem im Vergleich zum ersten Teil des Buches, der Ostreise, wo Gewalt, Bedrohung und massive Ablehnung an der Tagesordnung gewesen zu sein scheinen, diese Länder aber als faszinierend, berauschend, inspirierend beschrieben werden.
Fazit: im Großen und Ganzen eine sehr oberflächliche Aneinanderreihung von Momentaufnahmen, vorzugsweise negativer Erfahrungen. Positive Teile werden lediglich mit dem Satz "Es war gut." abgetan.
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5.0 von 5 Sternen vagabonda eine frau und ihr Pony, 3. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Vagabonda: Eine Frau und ein Pony unterwegs durch Europa (Broschiert)
Das Buch ist total spannend. Ich konnte nicht aufhören zu lesen. Die besondere Beziehung zu ihrem Pony ist sehr bewegend. Land und Leute werden ungeschminkt dargestellt. Eine mutige Frau, die einen Traum lebt.
Eine Fortsetzung des Buches wäre toll!
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5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert, 13. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Vagabonda: Eine Frau und ein Pony unterwegs durch Europa (Broschiert)
Tapfere und bewundernswerte Frau, die realistisch und anschaulich ihre Reise schildert mit allen Höhen und Tiefen.
Habe es am Stück durchgelesen, weil so spannend
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Vagabonda: Eine Frau und ein Pony unterwegs durch Europa
Vagabonda: Eine Frau und ein Pony unterwegs durch Europa von Petra Nachbaur (Broschiert - 2. April 2010)
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