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4.0 von 5 Sternen Gut um sich einen Überblick zu verschaffen
Man kann die Geo-Hefte sicher nicht als Reiseführer betrachten, aber sie sind einfach immer wieder schön um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen und "Lust" auf des jeweilige Reisegebiet zu machen.
Veröffentlicht am 14. Januar 2013 von A. Macdonald

versus
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3.0 von 5 Sternen GeoMeckPomm: hat den Farbfilm nicht vergessen
"'Das Meer ist nur ein Behälter für die ungeheuren, übernatürlichen Dinge, die darin existieren', schrieb Jules Verne in ‚20.000 Meilen unter dem Meer'", schrieb Martina Wimmer in "Das blaue Wunder", erster Satz im ersten Hauptbericht über Stralsunds noch relativ neuem Ozeaneum, im 3/2011er GeoSpecial "Mecklenburg-Vorpommern", im Sommer 2011...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2012 von Helmut Schmid


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4.0 von 5 Sternen Gut um sich einen Überblick zu verschaffen, 14. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: GEO Special 03/2011 - Mecklenburg-Vorpommern (Broschiert)
Man kann die Geo-Hefte sicher nicht als Reiseführer betrachten, aber sie sind einfach immer wieder schön um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen und "Lust" auf des jeweilige Reisegebiet zu machen.
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5.0 von 5 Sternen Bewertung GEO Special Mecklenburg-Vorpommern 3/2011, 12. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: GEO Special 03/2011 - Mecklenburg-Vorpommern (Broschiert)
Mir haben die Texte, die Art, die Inhalte und ihre Aufmachungen gut gefallen.
Dieses Heft ist nicht im Stil einer Reisebeschreibung aufgemacht und schildert auch nicht Mecklenburg- Vor-
pommern im Überblick mit seinen schönen und vielleicht weniger schönen Seiten.
Ich würde daher das Heft auch eher denjenigen empfehlen, die dieses herrliche und abwechslungsreiche Land
wenigstens zum Teil kennen.
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5.0 von 5 Sternen Wunderbares Heft, 19. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: GEO Special 03/2011 - Mecklenburg-Vorpommern (Broschiert)
Wir sind sehr zufrieden - viele neue und interessante Artikel zur Region - macht die Vorfreude auf unseren Sommerurlaub gleich noch größer
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen GeoMeckPomm: hat den Farbfilm nicht vergessen, 12. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: GEO Special 03/2011 - Mecklenburg-Vorpommern (Broschiert)
"'Das Meer ist nur ein Behälter für die ungeheuren, übernatürlichen Dinge, die darin existieren', schrieb Jules Verne in ‚20.000 Meilen unter dem Meer'", schrieb Martina Wimmer in "Das blaue Wunder", erster Satz im ersten Hauptbericht über Stralsunds noch relativ neuem Ozeaneum, im 3/2011er GeoSpecial "Mecklenburg-Vorpommern", im Sommer 2011 erschienen.

"Längst macht Mecklenburg-Vorpommern im Rennen der beliebtesten Urlaubsregionen Deutschlands dem einstigen Dauersieger Bayern nicht nur Konkurrenz, sondern sogar ein bisschen Angst." Mit diesem Worten begrüßt uns Meike Kirsch, die Redaktionsleiterin des Heftes, im Rahmen ihres Vorwortes. "Jeder vierte Bundesbürger, der im Inland urlaubt, erholt sich hier: auf Rügen, Usedom, Hiddensee, der Müritz - zwischen Ostsee und Seenplatte."

Bei Mecklenburg-Vorpommern, nach der Wiedergründung im Jahre 1990, eines der jüngsten unserer Bundesländer, handelt es sich um das Land, wo - so die Chefin der Redaktion - "Deutschland mit 2.158 Sonnenstunden pro Jahr am sonnigsten ist." Ob das denn stimmt?

In Walkendorf-Dalwitz, mitten in der Prärie, war es, wo Heinrich Graf von Bassewitz - witzige Leute in witzigen Dörfern - sich ins rechte Zeug legte und einer vom aussterben bedrohten Region zeigte, dass es auch anders gehen kann. Roland Schulz beschreibt uns diese Anstrengung. Der Ort "Dalwitz liegt am Ende einer Allee aus Eichen, die sich über die Straße neigen wie ein Säulengang. Wer von der Straße abbiegt, hört den Teer enden: Dessen Singen vergeht ..." Idylle im Mecklenburger Land. Es kamen weitere edle Adlige und ähnliches Geschmeide, sich als Großgrundbesitzer gerierende illustre Gesellen, die ihre Beiträge dazu leisteten, die in den Jahren nach der Wende sich auf absteigenden Ästen befundene Entwicklung und Stimmung erneut zu wenden. "Und in Dalwitz zog ein Gaucho aus Uruquay Zäune." Die Nachhaltigkeit gilt es abzuwarten.

Nicht überall tagen alle dazu bei, durch Wegzug das Aussterben den Landes zu fördern. Manche sind "Hiergeblieben!" Jörg Brüggemann stellt uns welche vor: den Allwetterschwimmer, die Abiturientin, zwei Kräuterexperten sowie die Politikerin.

Über Märchen und ihre Erzähltradition "Im Märchenland" Mecklenburg-Vorpommern erzählt uns Christian Heinrich unter anderem vom Märchenerzähler Sebastian, von dessen Verwandlung vom ehemaligen Investmentberater zum Vortragenden in Sachen Sagen und Geschichten. Wir lernen das Petermännchen, den Schlossgeist aus Schwerin, kennen, hören über die Geschichte von Schloss Dargun, über die Geschichte von der verhexten Kuh oder auch über die Geschichte vom Boitiner Steintanz.

Ein Dossier informiert über momentane Trends, stellt uns weitere Menschen vor, geht auf die aktuelle Zeitgeschichte ein. Nicht unterschlagen wird auch das Problem des grassierenden Rechtsextremismus, wie er sich vornehmlich in ländlichen Regionen landauf landab ausbreitet. "Auf schlechte Nachbarschaft" weist Ariel Hauptmeier hin.

Ist alles denn wirklich so schlecht. "'Der Zustand unseres Landes ist doch sowieso nur im Suff zu ertragen', skandiert Herr Bischoff unter allgemeiner Zustimmung - und gründet eine Garage. In Garagenaufenthaltserlebensräume, am Beispiel solcher in Karlsburg - es gibt sie auch andernorts an Straßenrändern in ostvorpommerischen Gemeinden - lädt uns Sabine Cole ein. Nicht wenig froh, wenn wir weiterreisen können ...

So wir denn ankommen bei positiven Zukunftsaussichten im Lande Mecklenburg-Vorpommern 2050. Diese "Zukunft hoch drei", beschrieben von Reiner Klingholz, der sich auch wissenschaftlich mit Bevölkerungsentwicklung und Schrumpfungsprozessen beschäftigt, stellt uns entsprechende - wie wir lesen "nicht immer ganz ernst gemeinte" - Szenarien vor. Wir erfahren vom glücklichen Ende - wenn er sich dabei nicht ordentlich vergeigt - des Klimawandels, der die Ostsee zur neuen Côte d'Azur machen wird. Oder wie sie "untereinander Kontakt hielten (...) mit einem Kommunikationsmittel namens Facebook, das schon vor langer Zeit aus der Mode gekommen war."

"Die Entschlossenen" sind "Normalverdiener ohne Furcht und Adel", die sich ein Schloss zugelegt haben und nun zusammenhalten, "damit ihr Traum nicht auseinander fällt." Schlösser und Herrenhäuser in Mecklenburg-Vorpommern, dem Verfall preisgegeben wie es beliebt.

Einladung zur Kanutour Peene. Die Hausboot-Tour von der Havel bis zum Fleesensee. Oder gar die Zehn-Seen-Tour, vom Großen Priepertsee, übern Plätlinsee, Gobenowsee, Canower See, bis hin zum Ellbogensee - nur eine Auswahl der zehn. "Routen für Rumtreiber" präsentieren Christin Meißner und Sebastian Weiß. Auf dem Amazonas des Nordens kommt Urlaub auf dem Hausboot "einer kleinen, nach eigenen Regeln gestalteten Kreuzfahrt gleich." Seemännische Erfahrung ist dabei wenig nur vonnöten.

Und schon sind wir im Service-Teil des Heftes angelangt. Drei GeoSpecial-Routen werden zur Auswahl geboten: einmal Ferien an der Küste (von Wismar bis nach Udedom), eine Landpartie (von Schwerin bis nach Anklam) und eine Seenroute (von Plau am See bis nach Carwitz, wo Hans Fallada, der Schriftsteller, lebte). Auf den Strecken, beispielsweise, Rügen (mit Binz, wo Sonne und Meer im Osten geht und liegt), oder Güstrow (wo Fachwerk und Backsteingotik sich treffen und lieben), oder Neubrandenburg (am malerischen Tollensesee gelegen). Sieben Erlebnisse runden das Serviceangebot ab: durch Alleen fahren, Wellness am Strand, mit Alpakas (was'n das?) wandern, Seehunde kraulen, Vilm (wo'sn das?) besuchen, durch den Wald bei Prora klettern und Draisine fahren.

Mecklenburg-Vorpommern, "der stille Osten, der leere Osten, der wilde Osten." Das Land "ist voller Geschichten." Auch das weiß uns Meike Kirsch zu berichten.

Im Versuch, die digital aufgemotztesten auszuschließen: die schönsten Fotos und ihre Grafen: "Reiter auf uraltem Land" von Gerhard Westrich; "Kloster Eldena" ("Abtei im Eichwald") und "Ivenacker Eichen" von Leo Seidel; sowie „Flusslandschaft", "Boddenlandschaft", "Wasserlauf", "Buchenwald" und "Kraniche" von einem oder mehreren Ungenannten.

Von der Ostsee bis zur Seenplatte. Namen wie Dramen. Deputantenbruch, Demenzsee, Dümmer See, Fauler Pfuhl, Galgenbruch, Kotzensee, Madensee, Spukloch, Teufelskrug. Verbunden durch Flüsse und Kanäle. Darauf trinken wir einen Sanddornlikör.
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GEO Special 03/2011 - Mecklenburg-Vorpommern
GEO Special 03/2011 - Mecklenburg-Vorpommern von Christoph Kucklick (Broschiert - 10. Oktober 2011)
EUR 8,50
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