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24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn Simon eine Idee hat....
...geht das selten gut. Eigentlich hat Simon Peters alles, was er braucht: er ist Millionär, hat eine Freundin und muss sich keine Gedanken mehr um Geld machen. Wenn, ja wenn da nicht seine Geldanlagen wären, die ihm ein griechischer Anlageberater empfohlen hat. Genau diese Anlagen treiben ihn in den Ruin und zwar ausgerechnet dann, als seine Freundin auch noch...
Vor 22 Monaten von Logan Lady veröffentlicht

versus
137 von 144 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider sehr sehr schwach!
Moin moin,
Zuerst einmal, ich habe alle Bücher von Tommy Jaud gelesen und war bisher immer zufrieden.
Hummeldumm fand ich schon ein klein wenig schwächer...aber grade den Ton und die Komik der Simon Peters Reihe fand ich immer sehr lustig!
"Millionär" war für mich eins der besten Bücher in der Kategorie Comedy, die ich gelesen habe...
Vor 20 Monaten von KorrekteCassis veröffentlicht


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137 von 144 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider sehr sehr schwach!, 7. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Überman: Der Roman (Gebundene Ausgabe)
Moin moin,
Zuerst einmal, ich habe alle Bücher von Tommy Jaud gelesen und war bisher immer zufrieden.
Hummeldumm fand ich schon ein klein wenig schwächer...aber grade den Ton und die Komik der Simon Peters Reihe fand ich immer sehr lustig!
"Millionär" war für mich eins der besten Bücher in der Kategorie Comedy, die ich gelesen habe. (und ich les viel!)

Von daher freute ich mich sehr auf eine Fortsetzung mit "Überman".

Die ersten Seiten klangen auch sehr vielversprechend. Vertraute Personen, ein gereizter Simon Peters.....doch dann schon wenige Seiten später driftet die ganze Komik und Story schon ins Absurde ab.
Tommy Jaud übertreibt in "Überman" maßlos und macht somit Simon Peters vom sympathischen A..... zum geisteskranken, idiotischen A......!
Es wird in der Tat sehr lästig dieses Buch zu Ende zu lesen, da Simon wie in Trance von einer sinnlosen Situation in die nächste stolpert um nur blödsinn von sich zu geben.
Ich habe weitergelesen weil ich mir erhoffte, das das Ende die schwache Story rechtfertigt bzw. erklärt.
Doch leider setze das schwache Ende dem ganzen noch die Krone auf und ich blieb echt baff in meinem Lesesessel zurück.
Hab danach noch das Buch gedreht und gewendet aber: Es stand Tommy Jaud drauf!

Sorry, aber leider war es für mich wirklich so, trotz Fan von "Vollidiot" und "Millionär"!

Ich fasse noch einmal zusammen:

-Story absurt und schwach, dazu unrealistisch-
-Ende absurt (wie er ans Geld gekommen ist, einfach nur schwachsinn)-
-Simon Peters nur nervig wie auf Drogen-
-nicht lustig-

Fazit:
So leid es mir tut, Tommy Jaud hat leider mit diesem Buch meiner Meinung nach nur 1 Stern verdient!
Anstatt dem Stil der vorherigen Bücher treu zu bleiben (dem eher normalen Leben), setzt Jaud hier auf ein riesiges Chaos und verfehlt damit völlig eine gute Fortsetzung der Simon Peters Reihe!
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42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was is da blos schief gelaufen....., 9. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Überman (Audio CD)
Ich weiß nicht was bei diesem Buch schief gelaufen ist, bisher habe ich alle Tommy Jaud Bücher mit größter Hingabe gelesen/gehört und für mich ist Hummeldumm immer noch mein Lieblingshörbuch, aber Überman......ich dachte die ganze Zeit ich bin im falschen Film! Zwar ist es als Kenner seiner Vorbücher ab und an ganz amüsant auf einige Dinge aus den vorherigen Ausgaben anzuspielen, aber für jemanden der die Serie nicht kennt, muss dieses Buch ja der reinste Alptraum sein. Habe ich bei den alten Büchern noch stets herzhaft gelacht, ist diese Geschichte einfach nur maßlos übertrieben, schwachsinnig und vor allem das Ende eine Wahnsinns-Enttäuschung, da hat man irgendwie das Gefühl da wurde krampfhaft noch ein zusätzliches Ende dran getackert, aber im Stile eines Metzgers und nicht eines Chirurgen. Kurzum.....die Handlung ist kompletter Blödsinn und die Alltagskomik der anderen Bücher fehlt mir hier vollständig. Also ich kann jedem nur von diesem Buch/Hörbuch abraten :( Schade.....ich hoffe Tommy Jaud erholt sich von diesem Buch und findet zu alter Stärke, aber noch ein Buch auf dem Niveau und das wars......
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kann nicht im entferntesten mit den vorigen Teilen mithalten, 1. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Überman (Audio CD)
Ich habe die Geschichten "Vollidiot" und "Millionär" von Tommy Jaud sehr gerne gelesen und gehört. Gerade "Millionär" ist ein Geniestreich. Das Buch sprüht vor Witz und Sarkasmus und mit Christoph Maria Herbst wurde die Idealbesetzung als Vorleser gefunden.

Leider kann der Nachfolger dieser Reihe, "Überman", hier absolut nicht anknüpfen:

Wie auch die anderen Rezensenten hier schon geschrieben haben: Die Story ist leider komplett hahnebüchen. Mir kommt es so vor, als ob "Überman" ein Schnellschuß war oder hier das Buch schnell zuende geschrieben werden musste, obwohl die Story noch nicht ausgereift war. Genau das ist nämlich das Dilemma: Die Geschichte ist an viel zu vielen Stellen komplett unlogisch und wirkt wild zusammengeklaubt. Es passieren zu viele völlig unwahrscheinliche Zufälle, dies betrifft auch das Agieren der Charaktere.

Wenn man früher bei der Person Simon Peters des öfteren zwischen Verständnis und Kopfschütteln geschwankt hat, so war einem als Leser oder Zuhörer der Charakter doch immer irgendwie sympathisch. Dies hat Tommy Jaud mit dieser Forsetzung leider zerstört. Aus dem doch irgendwo noch bemitleidenswerten Trottel Simon Peters ist ein rücksichtsloser Krimineller geworden, der seine Freunde belügt, beklaut und auf's niederträchtigste hintergeht. Anschließend fragt er sich, wieso ihn alle hassen.

Letztendlich ist Tommy Jaud auch kein guter Vorleser. Er macht mitten im Satz Atempausen und bis auf Phil's Stimme haben alle anderen weder Flair noch Wiedererkennungswert. Die Stimme von Paula geht mir beim zuhören sogar mächtig auf die Nerven. Hier hätte Christoph Maria Herbst noch etwas wuppen können, wenn auch er die Unzulänglichkeiten der Story wahrscheinlich nicht kompensiert hätte.

Schade, wirklich schade. Ich hoffe das war ein einmaliger Ausrutscher.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen so schlecht war Tommy Jaud noch nie!, 21. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Überman: Der Roman (Gebundene Ausgabe)
Ich habe alle Bücher von Tommy Jaud gelesen und auch gemocht. Insbesondere Hummeldumm überzeugte durch eine gute Story und witzigen Dialogen. Was bei dem neuen "Roman" Überman herausgekommen ist, ist gelinde gesagt eine Frechheit. Die Story ist schlecht und an den Haaren herbeigezogen. Man kann fast fühlen, wie der Autor versucht hat krampfhaft ein neues Buch zu schreiben. Herausgekommen ist eine Aneinanderkettung von vermeintlich lustigen Umschreibungen ohne Sinn und Verstand. Bitte nicht kaufen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwachsinn, 25. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Überman: Der Roman (Kindle Edition)
Übermann - Der Roman -
Es war ausgesprochen mühsam, dieses Buch bis zu Ende zu lesen.
Das erste Drittel des Buches war noch erträglich, danach gibt es für mich nur noch ein Urteil: Schwachsinn!!!
Schade um das Geld.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überwiegend versalzt ..., 14. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Überman: Der Roman (Gebundene Ausgabe)
Die Erwartungshaltung an ein Tommy Jaud Buch ist hoch, liefert er schließlich seit Jahren erstklassiges Literatur Fast-Food. Seine Leser haben ihm bereits viele vergnügliche Stunden beim Lesen zu verdanken. Dazu zähle ich auch mich, wobei mir bewusst ist, das Jaud keine künstlerisch wertvolle Kost bietet. Egal ... die ganz speziellen und nur bei Jaud zu findenden Humor-Premium-Pommes schmeckten bisher immer vorzüglich!

Hier jedoch hat der Großmeister des Lese-Lachflashs schlicht und ergreifend zu viel Salz auf die Fritten gekippt. Bei aller Absurdität, die man gerade bei Simon Peters erwarten darf und muss, das war einfach eine Spur "too much"! Warum Tommy sich entschied, die eh schon als Karikatur zu erkennende Gestalt des Simon P. noch weiter zu karikieren, ... und schlussendlich damit zu überzeichnen, ist Spekulationssache. Meine Vermutung: Der wieder integrierte Dr. Parisi erzählt im Roman "vom Druck, ein Buch zum Termin fertig zu bekommen". Hat Jaud hier eine kleine, versteckte Kritik am eigenen Verlag geübt? Wie gesagt, Spekulationssache! Jedoch wirkt das Endprodukt genau so, nämlich wie unter Zeitdruck irgendwie notdürftig fertig genagelt.

Dabei hat er wieder tolle Momente. Es gab in der Tat einige Szenen, die an den alten und einzig wahren Simon Peters erinnerten. Da waren sie wieder, die unaufhaltbaren Lachsalven während des Lesens, die den Gegenüber dazu animieren den Leser mit verwundert fragenden Blicken zu traktieren. Highlights sind Szenen im Spießer-Paradies Pulheim-Sinthern oder die Versuche einer ehemaligen Geheimdienstagentin, Simon Peters die israelische Selbstverteidigung beizubringen, wobei dieser natürlich gnadenlos versagt und in den „Strafanzug“ gesteckt und verdroschen wird. Auch die ein- oder andere gelungene Formulierung zauberte mittendrin mal ein Grinsen ins Gesicht.

Aber … diese Momente sind zu selten und retten daher nur das insgesamt doch leider schwache Buch vor dem Komplettverriss. Da aber diese wenigen Höhepunkte einfach klasse sind, gebe ich – da zweieinhalb nicht möglich sind - noch drei Punkte!

Zu meinen persönlichen Hauptkritikpunkten gehört zum einen die merkwürdige Verwandlung (neben dem bereits erwähnten Simon) einiger Charaktere. Phil Konrad war zwar immer ein Großkotz, in „Überman“ mutiert er aber zum wahnwitzigen Drogenjunkie, den man nicht mehr für voll nehmen kann. Mehr noch, die Phil-Passagen wurden zum Ärgernis, weil total überzogen, unpassend und zum Teil peinlich. Auch andere Charaktere wie Annabelle Kasper und Paula wirken dünn, blass und nicht wie man sie aus vorherigen Werken in Erinnerung hatte. Weiterhin wird der absurden Idee der Bewertung der Angst viel zu viel Handlung „geschenkt“. Warum bleibt zumindest mir fraglich. Lustig war daran nichts, ich habe diese Passagen im weiteren Verlauf einfach „überlesen“. Ein Novum bei einem Jaud-Roman.

Die von Simon lange vorbereitete Nacht im Weinkeller sollte wohl das große Finale bilden, aber irgendwie kam nichts außer überzogenem Slapstick der eher unterdurchschnittlichen Kategorie. Die Erwartungshaltung, die speziell für dieses Finale aufgebaut wurde, endete relativ unspektakulär und nicht besonders witzig.

Vom unrealistischen Ende bin ich nicht enttäuscht, da habe ich bei einem Humorbuch grundsätzlich keine überzogenen Erwartungen. Aber insgesamt muss ich leider konstatieren, das „Überman“ bis dahin Jauds schwächster Roman war und ist. Wenn man aber selbst in der Schwächephase noch einen Mittelwert erreicht, dann ist die nächste Steigerung gewiss. Also, lieber Tommy Jaud, bitte beim nächsten Mal die Pommes weniger salzen und – trotz FAST Food – sich ruhig ein wenig mehr Zeit lassen. Ach ja, … auch Simon Peters braucht mal Pause. Lassen Sie mal einen neuen „Vollidioten“ durch die Gegend eimern … ;-)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen einfach nur grottig, 20. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Überman: Der Roman (Gebundene Ausgabe)
ich mochte die bücher von tommy jaud eigentlich ganz gerne, haben mich oft zum lachen gebracht. bis jetzt... Überman ist einfach nur grottenschlecht. sprachlich unterste schublade, auf der fäkalsprachenskala eine glatte 10. ich war teilweise peinlich berührt sowas vor die augen zu bekommen. einen einzigen schmunzler hat mir das buch entlockt. die geschichte ist wirr, unglaubwürdig und himmelweit übertrieben. leider habe ich die angewohnheit, ein buch, das ich erstmal angefangen hab, auch zu ende zu lesen. bei diesem hier leider eine einzige qual. kann kaum zählen wie oft ich die augen verdreht und gehofft hab, nun doch endlich endlich zum schluss zu kommen. schade, der autor sollte sich wieder auf seinen unbeschwerten witz konzentrieren und nicht auf teufel und komm raus eine absurde story rauszuquetschen...
und simon peters wäre bestimmt nicht mehr mit mir befreundet, bei aller liebe! schlussfazit: papier-, geld- und zeitverschwendung! schade kann man nicht 0 sterne verleihen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fürchterlich, 18. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Überman: Der Roman (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist absolut miserabel. Der Verlag sollte den Lektor feuern, der diesen Schund zum Drucken freigegeben hat.
Tatsächlich waren die Vorgängerwerke allesamt durchaus lesenswert. Die Story in diesem Buch ist unorigenell und albern. Neben " Feuchtgebiete " das schlechteste Buch, das ich je gelesen habe. Mich wundert, dass es Leute hier gibt, die dem Schrott 5 Sterne gegeben haben. Ich gebe ihm keinen Stern, weil man so einen schönen Himmelskörper mit diesem banalen Unsinn nicht in Verbindung bringen sollte.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Quantität ist halt NICHT Qualität, 7. Januar 2013
Von 
Gustav Scheel (Augsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Überman: Der Roman (Gebundene Ausgabe)
Nun ja, Bewertungen sind ja per definitionem subjektiv & die Geschmäcker - Gott sei Dank - sind nun mal verschieden. Was dem einen gefällt, fällt beim anderen durch.
Wie so viele, habe auch ich alle vier bisherigen Bücher von Tommy Jaud gelesen, z. T. sogar zweimal, weil ich seinen Schreibstil sehr unterhaltsam und humorvoll finde, bzw. fand.
Mit Überman wird das mit 100% Sicherheit nicht passieren. Maximal bis Seite 289 kann man noch so ne Art "roter Faden" erkennen, der Schluss ist mehr als grausam, nämlich weder einfallsreich, noch lustig, noch überraschend. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man meinen, hier hat ein bemühter Praktikant sein Erstlingswerk abgegeben - obwohl ich mir nach Seite 351 nicht sicher bin, ob diese Annahme nicht sogar zutrifft.
Somit bleibt nur die Hoffnung, dass dieser dritte Teil der Simon Peters Trilogie ein Ausreißer bleibt und zukünftige Romane wieder das Humorniveau von Resturlaub & Hummeldumm erreichen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmäßiger Abschluss der Trilogie mit unsymapthischem Simon Peters, 20. Mai 2013
Von 
Danton87 - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Überman: Der Roman (Gebundene Ausgabe)
Wie sehr habe ich mich auf "Überman" gefreut...

Es klingt im ersten Moment total absurd und abwegig, aber Tommy Jauds Simon Peters-Trilogie kann man irgendwie mit Nolans "The Dark Knight"-Trilogie vergleichen: "Vollidiot" und "Batman Begins" sind vielversprechende Starts mit erstaunlich frischen Einfällen, die das jeweilige Genre revolutioniert haben und durch eine runde Story überzeugen. "Millionär" und "The Dark Knight" sind die Highlight der Trilogien - originell und schlichtweg großartig...und dann kamen "Überman" und "The Dark Knight Rises": Spielen einige Zeit nach den ersten beiden Teilen, wollen an den Erfolg und die Originalität des zweiten Teils anknüpfen, indem sie Aspekte aus diesem erneut aufgreifen und diese in eine viel zu überladenen Handlung verstricken, und ziehen sich enorm, auch da sie die längsten Teile sind.

Bis hierhin passt der Vergleich, "leider" ist "The Dark Knight Rises" immer noch ein sehr guter Film, der mit einer spannenden zweiten Hälfte und einem soliden Ende begeistert. Das schafft "Überman" leider nicht, so sehr man sich dies auch erhofft.

Simon Peters, der liebenswerte Dauernörgler, der mir 2007 erstmals über den Weg lief und der mich mit seiner zynischen Weltanschauung und seinen aberwitzigen Ideen stets zum Lachen gebracht hat, dieser Simon Peters ist in "Überman" leider kaum wiederzuerkennen. Sein Image als weltfremdes Arschloch wird hingegen so stark überstrapaziert, dass er bald nur noch nervt - spätestens als er mit DER Idee kommt...

Kurz rückblickend: In "Millionär" hatte Simon auch schon DIE Idee, nämlich zusammen mit seinem Kumpel Sahin ein wahnwitziges Web-Dienstleistungsunternehmen ins Leben zu rufen. Das war spaßig und irgendwo auch genial.

Doch der Simon Peters in "Überman" hat eine so bescheuerte Idee, dass man ihn einfach für durchgeknallt halten muss! Die verzweifelten Versuche einen Haken an der Sache zu finden, etwas, was Simons Plan am Ende zu etwas Genialem macht, mit dem er sich und seinem Konto und vor allem seinen Freunden einen Gefallen tut, führen ins Leere. Stattdessen wirkt das Ende aufgesetzt, wie ein Plan B, dem eigentlichen Konflikt aus dem Weg gehend.

"Überman" ist letztlich immer noch ein Buch zum Schmunzeln, mit absurden Einfällen und frechen Sprüchen, deswegen gibt es von mir noch 3 Sterne. Leider kommt der Roman an keinen der Vorgänger, "Resturlaub" und "Hummeldumm" eingeschlossen, heran: Die Handlung ist einfach zu abstrus und der Protagonist - und das ist eigentlich das Traurige dabei - verkommt zu einem unsympathischen Irren.
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Überman: Der Roman
Überman: Der Roman von Tommy Jaud (Gebundene Ausgabe - 14. November 2012)
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